Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 5 (1914)
- Issue
- 2 (1.2.1914)
- Date
- 1914-02-01
- Page
- Seite 37 (sequence 5)
- Language
- German
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<uiöertl)eit unifan — i 37 perjdiciidien, der ^lit zanbergewaltigem Bann die Glieder der deutschen Uith abermals windet fid> das i!osmtg§- pas; ipir die Irigend- ,|u unserer (Srtialtiuui neu hält? wort an die. Engend. Das ibili bcifjcn, bcmeauiifl benötipcn, das; wir § sie einsad; brauchen und kc Was utiederüm für einen Verein 'fid) daraus e> ein;nflo>;en. > ist - nidit die M'srrel. >inrse über die sationen behandelt man sie für die bestinimte. llm ' j nett Ersah, . keinen Slotbeiidf für ne feinten. 'einen Mitglieder Es denüden dafü kam bei Bekämpfend »mö Behejbniid der litt keineswefls hin, Bibelstnnden, die.;ibt, um dies Inlefesse« mit knappen Worten ertedigt. deren Ä nwendnnd in Betracht lutffciihoit. ► Es reidon r; spezialisieren! darf. ivenn idt sie luiditriifliid; ft dem Bersländnis der Erwachsenen and*emessei^. mit den lieiliden -^dtriiten eine shslematisdie Bc>a oder Geschicht-sgitlen. die in lausender Tarst Berdandenheit nnirres Bolkes einsüliren. oder Gegenwart. loelche nnsere sei es, das; man sie zur;'1l Bslege der Wohltätiflkeit in :ie tödliche Glhichdültiflkeit lebendiae '.'lnteiln. lmie zu wecken! hat iveit me kvrage des e.ades Literatur, das üo verlassen, olme eu ei anntsdiafl vermitteln. Ui,itfl in die herrliche e,nsa»inienhänfldide!>erbände und Ttidanichveltr schuf, sei es, das; dros'.artigein Mahsiabe u vertreiben nah eine .sr;n flesdieben. .tteine die an unsepe ('temeinidtait streift, Vars eilnportandten, obne erörtert;n werden; keilt bedeutsames Erzenflni idelt, darf die er ein jüdiidtes Thema he Referat und eine Besprecht! ighis des ösfenrlidten Gebens darf seine W schladen, olme te refleltnänide Biid tlaltsindet, darf i tiberna'lnn. abidtl überleiten,;n eii eiii'.id die ('lewäbi esse;n fördern n Lauheit und die er drnnren t 'dtütternnd, die e vor den Toreil sselit. Eine rinderen ('trad ro ne kennteidnietida Td;ähnitd er tntd 'jeirtnidsichati, die abei nidtt mit den tAusführiitiiden dessen, de ep.en; gerade ne mui;;n. e ein nnde;tvnndsnen i'lnstansch bietet, dem ^ndifserentismnH. id dauernd;n fidiern. Unkenntnis darf man unter pleindes zniamme tfaneti, der mit-stillem,;äbe werk unserer ^ndsnbeit untergräbt. Tod; so ttijt erridnet,. io verderblich und - allmäblidi bewirtt, es wäre den änderen k'iedner;n übersehen oder deriiid; i nehmen, der dransten Gefahr, die nun >>en;eitlidie ^ndeabas;. <>orm niannid Beiordnis verd-tent, erivädi ans dem Bormariil' des;>lntisemitismns. Tender in.den 30er fahren sein >?anpt in den Mauern Berlins > bat ieit den danialiden Ttgien Eliarakter n»a gewandelt. Wen ein Unfall reranlas;t, etwa Ttndie», eine Breidn'ire ans den feilen ndi feindliche >aehe mit der t'lnfpenidnhtd der tleid^ wähnt seinen t'ltiden nidn;n irahen. llngla vertvöbnt wäre, erscheint die ^chamlondkeit. die über nn-:- berfiel, T mit l>üs;en tretend, unserem. Tchnhe' in Wahrheit und lliemt mis;adile Tie tresflidteii Bereinidni die -Ztreitbabnl hinnnterst: der 's resse d;n finden: kein Er Ilen zu uns hin >n empfanden. vielleidit allmonatlids r sie lier freien - Aussprache, der Meuunifleiil, der;nm Troh daS >em Bilde des i» i Minieren das Heimlid; die Wühlerei.;o ifleit schwer. die .kntitfmifl. über weniflsien keine t siir unseren Bl nher- ' Tie nterteren Ball Erilmi;as Motiv" bistot ischer rorzunehncen, di die ensdtaften.bedatttl: der tblid;, ohne das; inan. sonder Einscliihinknnfl id, Ausland und dein die Ucl'lies; egen, verfehlten ' gestand rhvba altig itte ch..;u nidtt.