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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-10-01 · 10 (1.10.1913) · p. Seite 337

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
10 (1.10.1913)
Date
1913-10-01
Page
Seite 337 (sequence 27)
Language
German
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I ' 2u)iiüri$ccf. 3amc’trtfif’ trifft man halber Strectc zwischen Bebra und vom Glück begünstigt war Borke» Wlttcrs bis auf einen zu Wasser 337 —?1u8 unferen Derpien. Sommerarbeit im UliltelbeutfdjCn BezirksDerbanb ' der jüdisch« 1 jugendoereine. *) Unsere Tätigkeit,in> soiiiiuci Cicftnnbj vornehmlich in >der Pflege des Portes, Es wurde viel gewandc :t und mancher Ausflug gewann dadurch i dcsouderem ttieiz, daß er die 1 »Hänger verschiedener Bereine in freier schöner Natur vereinte. Nordhausn, sondershauseii, Bleicherode trafen sich j käiipfer in Diiderstadtriin Harz. Noteuburg und den Erfurtern in, sondersha lltl wi;, um uns mufo mehr zu vlüff feu, mit den sich gewöhnlich , eine Gesaiigsabteilung zu gründen. Eassel lüllt sich in sichweigeu, geii mir ,einem siijdet wieder eine Bersammluug i io pulsiert in den LaUdgem Lseheu. Erregte Debatten zeitigten in manchen öfmutfurter Delegiertentagung tdo gemeinsamen Ausflüge wurden d Göttingern und dem Borpevra trafen sich in schloß in Lispeuhouse», einem auf Nötenburg gelegenem Dörfchen. ■ Weniger ge unter der Ungunst des wurden.' Auscnvlicklich gebt mag damif jetzt erscheinenden Wahresbelicht. Gotha und Güttingen trpffeu zurzeit (eineinsanie Borbereitungeu zui Gründung eines ftngeiidvereins in Eisenach Da auch Nordhäuser beivährte Mreifte ihre Unierstützuug iazn in Au^ssickt gestellt haben, hofft man allerseits auf besten Erfolg, 7» orl>eitet. Borträge, gesellige Bern istaltungen we gu ig erfreuten sich die Ausflüge, die Witzcicha sprach Herr Lehrer Bener-Eiseuach über: Die P Am >:!. 'Mili wnrde eine Bersami iliiug in ljiei Herr Brande, Geisa, über: Was ehrt uns der Güttingen wur)e fast wie im Winter gebselteu ob. Neger Beteilin eu unternahm. 7'" Baäia t itlit der Selvstverteidigung. in veranüallet. Dort si>r»i»ch i ''-acha flau, iiide» selbst rouimer reges jijdiiches. 7 vttn die Beri.lue über die ech: «Aifgefrischt und von neuem gefestigt und gerne sjeb verlebten stunden. Eine besondere Erwähnung lerdieut die sfeieus ^es slugeiidvereiiis Nordh» nien. t'lach dje rbi e des ersten Borsitzenden. Herr: der örtliche» Erganisaiiouen und »orporationou Berbaude in Berlin waren erselüe teu Herr t'u'i ff eit rede hielt. Boni Bezirksverbuiide waren di schfftsfülirer vertreten. Das enge 'fnsaiunietleb eu e trat hier dadurch zutage, das fair tämtliit du ch Delegierte persönlich ausspr üben. Auch elrichioiieu. ffast rührend wirtie et geradezu, wie großen Bruder" die brüderliche Liebe bekundete. stolz fei» darf Herr Pintlnis. der den Berein sei: zehn sZahreu, leitet, auf den Dank, mit dem er iibtrschüttet wurde. Als äußeres 'feichen verel Pf imiiubüchfe. Herr Pinthus ab» r erklärte, wi eil leite, so sei ihm das Geschenk an diesem frei» Arbeit. Die freier, die geradezu gl» uzend arraugie Gefaintverbaides». Durch die zaolreiicheu' e dort aiigekuüpfteu Bezieliunge» wieder er da Harmonie. Es würde zu weit füll ijür das sei noch biuzugefügt. da Ätzkater im Harz stattfand, hinter Mnttu-rliiiifl Jiffft Bericht war bc jedoch w»'g»'» ütauminangcts zurultgcür an, hier no»ch > uf Einzelbe iu maiirtiern der Hauptfr'ie ,»'it» für dir si'ptjc l.t werden Talmud. )u diesen Tagen denkt »niisrlter poch de ,feier des zehnjährigen' Be r weihevolle» Erointtmgs- »iijtbus, spraeben die Bertreter ire (Glückwünselie aus. Born sauwalt I)r. Apfel, der'die r Boriitzeude und der Gen der Brineldeuiietiei! Ber- Bereiue il re tI ü cf iu ii n n-tuou Halle waren Delegierte der Mädel', tiverein „seinem seit seiner Gründung, also von allen seiten geradez!^ rte man tlm eine koülmre dieie Buck se die Werktage rtage ein siimbol für uedie rt war, vevllang in schönster iteu eiiizitgeheir:' au»ch die Nachfeier, die im uickn znri'ijckstaud, Tviir den ir.bcrimmiticj: vvrge'eh n. muffte

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