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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-06-01 · 6/8 (1.6.1913) · p. Seite 259

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
6/8 (1.6.1913)
Date
1913-06-01
Page
Seite 259 (sequence 100)
Language
German
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2Ö!) — Grund. llnjcr herein jout fiel) fall an:-j i)liei)licl) au:- »kttijlciijten p lammen, ist leider nicht eiliger ragen imö lönnte daher ak solcher nicht klagen. Co miifjtc sein Vorstand klagep,' und da wir gescl^istliche tischen Presse in Boykottierungen hei der Haltung Ser st solingen jhesürchrcn müssen, ninstlen tui davon ahj wenigstens ein parteiossizielles oder ossi,;iöses Urteil über die zu be.koniisten. wandten wir uns an den Aeichstagscibgeordiieil Zireises, der zugleich Mitglied des Porsta cdes der jozialdemokr Partei islstan Herrn Philipp Hclieidemann Berlin, indem wirst! Belegen die! Hache vortrugen und ihn heuen, er möge un Meinung über den Fall niilteilen. Wir hossien dahei, was; mann die Leitung veranlassen werde. bist Hache wsederst ins Gleis zu bringe». Var haben uns aher. idjt genau ins hierin ft gerader inden könne. tänsclu. Herr Hcheideinann entschuldigt si h. das; er n Sache antworten könne, lveii die Triicksachen ihm ii seien und er sie in, Drange der ch'c-ichstag:-geschäste nicht Er schreihk dann: „Meine Meinung ist düse: der mir unbiekanntie Mitarhciter dxr Bergisclien Arbeilerstiinme hat die hetressende :H>ti; -iir grosten, Merger versastl. Halten Hie sich folgende Tatsachen vor- Augen: Ten rücksichtslosesten >!ainps für die t'sleichberechlignng aller Htaatsbürger führt die Hozialdeinokratie. Die B-rgiiche Arbeiierstinime isleili Drgaii der sostafdemokratischen Partei. Das; die heranzialdemokr. lvie ich sagi aber Hache stbgestrdiieistn des itischen ihm mit seine cheideidilige. n mjnf;, darin ge wachsende Ii gend zu Männern und ,s-ra Gleichberechtigung aller für unentbehrlich innigste zu wünschen. Dieie Ausgabe na ist aber dab Hlreben aller derjenigen,-die non Gleichbl-rechägung nichts wissen wollen. Dazu gehören in erster die Antisemiten und wie die Herrscliasten l>,-. Apfel: Igi möchte mir die An reg in Anbetr idi: ist. den ,)-all recht inr; darmstellen und ni lionsegnen; i .Hahn l erstatier ist Böahrnng seiner wohlberechlic len purere krustig vo. liiznteilen. die er ge;ogen höben will, olingen i: Icu - bin gleict, ienig. de:- Umstände:-, das-, die ehest. Ui um erzöge» wird, die die, halten, ist .-in Ziel, ans das h Mögliihkeit z.i erictiiveren, inie die Emist! ich-Hozialen, sonst firmieren mögen." - ing an den A'edner erlauben, eit sclio» iihr vorgeiäirille» :- haiiprsächlicli die praktische. Augen zu führen, was wir da e einige Worte ans dem antlst-mirisclien st dieser Bericht - foii,: nin es recht tetan haben, hast er uns an: sprach schab ansaclilage mahl verstehen, wo diesem Grsinl gehaiit halle, könne er in Anbetracht der wir doch f ir die Herrschaften, die er da Fremdkörper seien. Er schreibt dann abeil Ihnen, das; d e betressenden Worte, die miss',verstanden weggeblieben wären;" Das mar alles-, was mr Entichnldign glaube, eist V ommenlar;n dieser sdaiinn quenzen m-üsst-n.wir daraus stehen: ivenn tei uns derniasieii behandelt, müssen iviseben glattivest die.stonse igeiiihatte, istn namentlicll ivörtlicli: . >g dieser i ist übersl die wstaldl anflihrte, wohl Ich wüniche istir wenden tönnten,- tche vorlag. Ich i'sjg^ die >ionsemokkalische Parqnenzeit dg ran:- ziehen. Das mar alles, was ich m i er von im ruf: Welche .stöiiieanenzenstl Es darf kei kratische Bewegung irgendwie nnterstübeii I>i-. Apfel: Es ist ein Antrag eingelansen von der die Befchränkniig der tlc'ededaner auf Ganz, wollen Hie den Antrag hegründen'c Miiinieil ivü die errn so-,ialdemosisanz-Eöln. nictit. Her>- 4*!1

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