Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 5 (1.5.1913)
- Date
- 1913-05-01
- Page
- Seite 5 (sequence 43)
- Language
- German
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4. 'u'ber Verbandsverei» fc^t einen Vlussdüitz ein, meid, er int liinrwti-- tmifl, Xnid)fiiln''!".ii und Propagierintg der für die Mörperpflcgc notwendigen '•l'cianüaltunr.cn Surfte tränt. _ •'>. Die i'crrtnffcTlnimicn iind von sadikundigeii Personell in sjeter iejihiunguahme mit de» Vereinsvorständen zu leiten. 'ui den Prreinsvoritä»den soll wenigsten* ein mit dein Meldete der Mürptfrpriette erfahrene*. :>»iit(t(teP zertreten sei». ü. VII* die für unsere Pereine .{tpeefmäßige -'düng ist da* Turne» Turnersdiaft 3ufominc11jte’fcti 1 offci’cu Junioerctncn peiiht wird. ie aussdiließlidn. Pflege einer vestiiniiiten Sportart. wie Sdiwimmeii) Methode der Mörperausbiltt bezeiduien, wie e* vorbildlich in den zur Dentscheu P .lindern, Mettel». Tenu *. n-nßball usiv. ist al* uitznreidiend dn^ufehen, mäh re»d >ie al* Teilverui staliung in Anlehuuklg alt eine Turnabteilung zweekrnönig fein kann-, der* Wkidie gilt für 'iVaiberminen. s. Wo ärtlidie Verhältnisse,;. B.-5» gerinne Mitgliederzahl, »pärsidie Mittel. Mangel an geeigneten Viotunlid,leisen die Einricl'tnng eine* Turnbeiridbes erfdiwereii, find Turnspiele i.Cmllen» und .'liajcnipielei oder, wein, and, das nidit möglieh, u-eniaiten* Turnwanderungen unter Leitung eine: Turners, und zivar;>veekem sprechend für die tnännlidie und die wefvlidie ftugeud getrennt, einzusühreu. (5* ist oder fast immer seihst mit ganz hefdiet denen Mittel» möglich, sowohl Ttirüspiele al* >indi Turne» in geigneler Weise im freien abzttkialte».^ i Die tnrnerlsdie Erziehung. insbesondere audi die Heranbildung von' Portnrnecu, ist dnrdt ein als Vorturner ausgedildetes Mitglied, oder in Ermangelung eines faldten, durd, einen defonder* anznftellenden Turmhart — S- B. durd, einen Vorturner eine* allgemeinen Turnvereins — zu le’itcn. , in. Wo bereit* jiitüidie Turnvereine bestehen, die den VorauSsetzrmgeu von Ziffer Ü eiltspredte», i>t stau der Einriditung eigener Turnabende die Teilnahme an lk» Veranstaltnngeu dieser Vereine zu fordern.; . Durd, unsere Turnabteilungen soll die Betätigung unserer Mitglieder. in den interkonsessionelleu Turnvereinen nicht beeinträditint ,iuerbcn, im. ti>e* geitteil ist e* erwüniekit, daß unsere Turner g Turnerschasl, in weldier sie ausllärend, wirken gehören. eichzeitig auch der Deutschen tonnen, als Mitglieder an-- Antrag Berlin. er Vorstand de* jüd.isdien Verbands* t seh ließt, daß. der Zentralvereiir Deulsdier Sta infolge der kiirzlid, gefaßten Üiesolnlio», seine mus betre'send, .nidit mehr als neutraler Ver ftatuten angesehen werde» kann. eziv. der Delegierlentag - bechsvürger jübifdicn Glaubens telluugnaliine 51111t ZioniStin im Sinne der Verhands- Antrag Bremen. Der jüdische j>ugendbund jfreundschast er vermeiden wird, was dem Neutralitätsprinzip des bekannten Riditlinien-Artikels hat. in m , jüdischen Ceffcntlichfeit Bremens Mißfallen cri 11,artet, daß der Verband alles widerspricht. ■ Die Ausnahme rem Vereine sowie in der tW- .. j nfe Antrag tföln a. Rst. Tie im.. Verband der jüdischen 7'Ugendver geschlossenen Vereine sollen beschließen, in ein ine Deutschlands zusäiniuenkjunft ihre Mitgliedskarten mit!k