Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 4 (1.4.1913)
- Date
- 1913-04-01
- Page
- Seite 120 (sequence 25)
- Language
- German
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— 120 — >. Wo ärrlictic Verhältnisse. ji B. zu geringe Mitgliederzabl. spärliche Mittel, Mangel an geeigneten ililürmlichteiten die Einrichtung eines. Turnoerriedes erschivcren, sind Turnspiele (Hallen- und Rasenspielei oder, wenn auch das nickii möglich.- wcnigstenß Turnwanderungen unker Leitung eine-k- Turnerp. und zwar zweckentsprechend iür die männliche und -die weidlicke fugend getrennt, einzurühren. Ep ist aper ran immer selbst mit ganz be icheidenen Mitteln möglich, sowohl! Turnspiele als auch Turnen in geeigneter Weile im freien ap.zuhalten. ' Tie rnrneri'che Erziehung. insbesondere auch die Heranbildung van Barrurnern, in durch ein als Vorturner ausgebildeies Mitglied, oder in Erinangeluiig eines solchen, durch einen besonders anzustellenden Turmvar: z. V. durch einen Vorturner eiries nUgVnirmen Turnvereins zu leiten. in. Wo vereiis jüdische Tliri» ereine bkgieben, die den Voraussehnngen von irrer.:! entsprechen, iit statt der Einrichtung eigener Turnabende die Teilnahme - an den Veranstaltungen dieser Vereine zu fördern. Turch unsere Turnableiiungen soll die .'iktärignng unserer Mitglieder in den imerronreiübtiellen Turin ereinen nicht beeinträchtigt .werden, im ts-egemeil in es erwünscht, das unsere Turner gleichzeitig auch der Teulichen Tnrzierschasr. in ivelcher sie anitlärend wirten-.können, als Mi: -aliede^ angevöreu. s ' / Nus unseren vereinen. Eiiln. Tie Wandergruppe iin) Tugeiibvereiu Wabricl Riesser in C'ülit hu aurv in diesem ^iabr ihre Tätigkeit mit gutem Erfolg ausgenommen. Ta-se^eichlialrige Programm siebt1 für 1!*1 :> annähernd öä Wandersabrren vor^ die unsere Mitglieder mit allen Teilen ihrer engeren Heimat vertrau: nnben werden. Turch Eingliederung an den L rlsausschusz' iür a >! g,e n d p f l e g c d e r. T l a d t. (£ ö 1 nitebt uns neben zahlreichen ande- .ens^PeTgnuisignngen eine T a b r p r e i s e r in ä sz > g u u g v o n ö 0 '/c z :: i'ieft'üte-, so das, wir ans ein wesleres Tieigen der dauernd gliten Beieiligui^T^rechnen dürfen. Wir veuierten ausdrücklich, das sich auch zahlreiche Taineu der Wandergruvpe augeschsoisen haben. Tie Wandergruppe dcs Indische» Tugendbundrs Berlin e. B. beavsich figt_, eine z iv e i i a giae P ring ss tour zu unten,cönicn. Zwecks Herbe,- 'übrung einer Vlnnäberiuig 5it>ifeficijt den Mitgliedern der verschiedenen Ver - andsvereine bitten ivir diejenigen Verbandsvereine oder einzelnen Mil .Eipder so,cuer Vereine, die sich minder Wanderfahrt beteiligen oder mit der "»Mic'ndergruppe treffen ivolleii» lief»; recht bald an den Leiter der Wander- , grr^vve. H e r r n Si a n t m g „ ,, E i e g b e r t E 0 i> n . B e r l 1 n V. l -!. T e v a st i a n s: r a s; e l!. zu lvenden. Es in zunächst beabsichtigt, den Ausflug nach der Mecklenburgischen Zeruplatte zn richten, doch würde das Reiseziel. salls lveü- oder mitteldeuisckie Vereine ein .Tusauimenirerfen herbe: . iiibrei'. lvolien. enlivrechend geändert werden. Ter jüdische Iugeudl-uud Berlin heabiiehligk. am 21. und 22. April VM'.’, giii gemeinschasilickie Trier der Tpder-Abende zu veranstalten. Herren und Taiii^n. die sich daran betdiligpn cholleu.- werden-' gebeten, sich möglichst vale 1!, T e v. a si i a n si r a >z 'e l>, zu rei melütn. leg X’ e r t te v b n