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Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands · 1913-04-01 · 4 (1.4.1913) · p. Seite 118

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Journal
Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
Volume
4 (1913)
Issue
4 (1.4.1913)
Date
1913-04-01
Page
Seite 118 (sequence 23)
Language
German
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I 118 ougcnb ifircr Gegend luidi VIrt der vs Anlassen. Tie Adressen der jungen Lenl^ übcn'icbem, sind der Vcrbandsleitung f Sorge zu tragen hat, daß die Bctref neuen Wohnorts zur Mitgliedschaft au sl. Ter Telegiertcntag dankt Hern herzige Stiftung, die er dem Verbände vewegung in den Klcingemeinden gema, Er gibt der Erwartung Ausdruck, wie insbesondere auch jüdische Hrgani meindcn, weitere Mittel für Bestreb Ilnrernnkung im Interesse des gesamt^ ngendvereinsveranstaltungen zu ve: , die aus der Heimat in eine Stau > stört namhaft zu machen, die dafiir enden von dem Jngcndverein d,!s f^cfordert werden, l> Liegsried Brunn für die bockfür die Förderung der Ingen hat. daß tveilere Einzelpersönlichkeilö ist schienen, vor allen Dingen die G - gen zur Verfügung stellen, dercj > i deutschen Judentums gelegen i ^um Kapitel: Ter erzieherische und soziale Zlvö, erreich: werden, wenn die Beeinflnssring eiuscl?!. Es ist die Pflicht der Jugcndvereine Knabe und jedes jüdische Mädchen im las'en. für die Jugcndbclvegung gewonnle Ter Förderung der Jugendlichen vo: nierksamkeir zu schenken. Sie erfolgt mäßigsten in besonderen Abteilungen fn zurichten sind, ist bei den Vorträgen un > insbe'ondcle bei den geselligen Veraust r u,"e der jugendlichen sorgfältig Rücksii Funi Kapitel: Stellung zu intcrkos Ter drille Telegiertcntag des Per Teutkchlands ftcllt mit Genugtuung fest, vereine in den durch die Negierung g verrrereu find, dort eifrig-Mitarbeiten i bördei: fstr ihre Tätigkeit gefunden habe Ein Zusammenwirken der Perbas orgain'arioncn ist erwünscht, solange daß antisemitische .Strömungen jeglich: >'ind oder durch unsere Mitarbeit auSge feste Zuiii Kapitel: »Neligiäs Tie Verbandsvereilie lverden aufgef, die jugeiidlichcii Vereinsmitglicder und s genbeii haben, an Veranstaltungen tei religiösen' Gesinnung und Praris dicnb vereinen eingerichteten gcineil.ischaftlichcr 'ich als ein ganz ausgezeichnetes Mittel religiösen Sinnes erwiesen.. Zinn Kapitel: -äcbräi che Sprachtuisc. Tie Kenntnis der hebräischen' Sprache als llrsprachc der Bivel und de jüdischen Schrifttums ist Voraussetzung.. das Wesen des Judentums. »gcndlichc. ck der Verbandsvcreine kann in der Fugend so früh wie mögli I"t dafür hu sorgen, das; jeder jüdisck: Augcirbsick, wo sie die Schule vc n werden, r II—18 Jahren ist besondere Au in großen' Vereinen am zweck r Jugendliche, wo diese nicht eil Tiskussionen, bei den Kursen ur ltungen auf die geistigen Bcdür zu nehmen. cjt nfcssionelle» Trgaiiisfttioiic». landcs der ftidischen lJugcndvereiil daß die Mehrzahl der Verband!■ - .'schassciiei, Jugendpslegeausschüssc 11 nd die volle Ancrlennung der B, idsvereine mit airveren Ingen, Garantien dafür vorhanden sind r Form vollkommen ausgeschalt i schaltet werden könne». i Veranstaltungen, ördert, dafür Sorge zu tragen, dcH peziell die nichtortsansässigcn Gel lzunehmcn, die der Vertiefung dcs n. Die von zahlreichen Ingen, s Freitag- und Sederabeude zur Festigung und Belebung habe» dc^ für jedes tiefere Eindringen i

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