Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Journal
- Mitteilungen des Verbandes der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands
- Volume
- 4 (1913)
- Issue
- 2 (1.2.1913)
- Date
- 1913-02-01
- Page
- Seite 55 (sequence 24)
- Language
- German
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Wir bfiben in unserem deutschen Distrikt cm stattliche Reihe schöner Errungensctiasien und dan weisen, habein uns mit seelischer Anteilnahme darübc darüber freuen, lind all das Schöne u^nd iQerrlicke Gesamtheit der deutschen Loglsii sich dafür eingesetzf Dieses unser Wabrzeichcn muss in seiiter Rein »eil Ewigkeit erhalten bleiben, darf keine Ur'chung erh Kolonif ation ~——“ reiches Leben entfaltet, eine chrswerter Erfolge aufzuif gefreut und können' uns hüben wir erreicht, weil die hak. l» tmitate1 robur! d Fülle bei uns in aller eit." rsci» i die Die Einwanderung der hemniiischen I wärtig die iniercffanteste Erschecnuiig im ge .uolonisatioit-ssragen. Nach idrcistia Fcrbrcn im beiligcn Lande kommt eben jchi znm erste ter Anspruchslosigkeit, eine Arbeit' rbevölkernns jüdische Kolonisation in Palästina auf eine Wohl 'waren auch die ersten. Kolonisten e elemcnk ens Lai'd gekommen, Abc,^ als Bdangcl kcnntiiiS büld die ersten Krisen s ür-j Folge T Edmund Rothschilds Eingreifen ei!' EiDc gem der Ansprüchslosigkeit zu Ende, »nd l die sei anabesche Hände beschäftigt als jüdische. Diese Entwickelung ivar .unserem "Ansicd^l . günstig, und in letzter Zeit bat es auch nichn an ANbeiter-e-Iccm-ent hcranzuziehen, sei cs durch G die Aussicht auf baldige Scßärftmachung, bei digkcit, sei.es durch Einrichtungen genösseus. Aber trotz aller Anstrengungen - bltick in den bescheidensten Grenzen, und eist tu’ gegc uitischer Arbeiter erötfner uns die Aussicht, Hatz senden zählendes jüdisches Arlbeilerciemcnt i» Tie j'lcmen.ien, die sich durch Intelligenz zeichnen, umndeni in einer Stärke von ca. ILO und Brot jfinden sic sofort. Wobnnngen sucht Aktion ihnen zu beschaffen. Die Kosten für sich auf nur 1000 Francs pro Familie Mit e günstigere Faktoren vcrciii-t, als.noch bei sed^' diesem Grunde, ist es auch so änsieaordenilich >v energisch'durch-,toführ, luerde. Dfiui wenn a dargctan! werden kann, dass eine Kolonisation Beträgen - von solcher. GcringfnguAeir zu beivi für die ffemenucn geschieht morgen mit ni kür jede andere proletarikchc Judengruppe c Wenn aber erst ans solcher oder ähnlich' indi'schcn - Kolonisation lbrcr Lösung näher rük ordentlichsten Wirkung nickt nur auf die gänpl slina, sondern auch für das so viel größer^ Pr, aus £slenropa und aus allen andern Ländtrri In dieser Erkenntnis ha-bctc hervor rag L-rganisglronen sich zu einem „Hit fskomitec sü sammeugcta», dem ein durchgr, i fei der Erfolg zsr wfrnschcn ist. hden »ack Palästina ist gzgeniamtm Kompser der jüdischen landw rtübaiftlicher Ansiedlung Älale ein Element von grötz- . die gceiaiiet iü. dieganze re Bcifis zu stellen. ce^it anspruchsloses Pionierair Neitteln und an Landeshütteih denen erst durch Baron acht Nsnndc, da war eSauch mit >. therisjc Kolonisation bat mohr! ungswech außerordentlich un-- Perfujchcn gefehlt, ein jüdisches nqährsmg höherer Löhne, durch gmzcr joder rcilweiscr Selbstän- . srlickfr Art. 30^1 der jüdischen Arbeiter invärtige Einwanderung yeme» , wir bald ein nach vielen Deuten Kolonien halben werden. Gei.gicklichkeit und Fleiß aus- bis LpO per Monat ein. Anbeil an soeben durch eine besondere Haushund (Gartenland belaufen rncmi Worte: es finden sich hier er frjüheren Kolonisation. Aus chiig^ daß die Acmtnitcn-AktionI r dicscm Beispiel einwandssvi i acheirs fähiger Elemente mit iken!ist, so ivird — ums heute allzuviel veränderten. Ziffern wanden küün-en. r ä^csih die. Arbeiterfrage der s, ist dies von der autzcr- >e K »luni sationsfrage i„ Pa.ä- »blerr der jüdischen Emigration der simendrückung. c^nde Vertreter aller jüdischen dies ycmcnitischen Juden" zü- D. T., Uh c it geten bull kt,