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Jüdische Turnzeitung · 1909-06-01 · 6/7 (6.1909) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Turnzeitung
Volume
10 (1909)
Issue
6/7 (6.1909)
Date
1909-06-01
Page
[Seite] (sequence 38)
Language
German
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112 No. 6/7 Bar Kochba-Fonds. Durch Fräulein Rosenbaum .......... 4,— M, Nach dem Dampferausflug anläßlich Scholems Geburtstag 4,25 „ Bruno Dobrzynski grüßt alle auswärtigen Turnbrüder und Schwestern . . ............ 1,60 „ Offizielle Anzeige! Ordentliche Hauptversammlung: Sonnabend, 17. Juli, abends 9 Uhr in „Neumanns Festsäle«, Rosenthalerstr. 36. Besondere Einladungen ergehen nicht. Auazag aas dem Protokoll der Sitzung der Vorturner- Schaft des „Bar Kochba" vom 29. Juni. Verlegung des sommerlichen Turnbetriebes ins Freie (Wr Turnabende: Schulhöfe), Arbeitsplan, Ausbau des Spielbetriebes, Förderung der Leichtathletik, interne Wettkämpfe, Beteiligung an allgemeinen sportlichen Veranstaltungen, Pflege de» Diskus- und Gerwerfens, Vertiefung in die Turnwissenschaft. Vorturnerstunde in volkstümlichen Uebungen: Ende Juli. Oeffentliche Kämpfe: Zum Schluss der Saison. Turnfahrten: An jedem ersten Sonntag im Monat. Wettgehen über 30 km: Anfang September. Bar lauf-Wettspiel: I. gegen IV. Männer-Abteilung im Juk Schwimmstunde: Sonntags 9, Kochsee, Bhf. Westend. Konkurrenz imKugelstossen mit Vorgabe: Im August. Turnwartskursus: Im Herbst. Organisation der Vorturnerschaft. Köln. Jüdischer Turnverein. Am Sonntag, den 23. Mai er. unternahm eine recht stattliche Turnerzahl einen größeren Marsch in das wegen seine herrlichen Naturschönheiten bekannte Wuppertal. Um 8 Uhr morgens *uhJejl wir per elektrische Bahn nach Dellbrück, wo wir gegen 9 Uhr eintraten. y°® hier marschierten wir durch schattigen Wald und trafen nach 312Stündi2em Marsche in Altenberg ein. Hier wurde ein halbstündige Rast gehalten* Dann setzten die wackeren Turner, fröhliche Wanderlieder singend, inj"* Weg fort. Die Wanderung führte uns nun durch das Eifgenbachtal, zu beide» Seiten hohe Berge, immer an dem plätschernden Bächlein entlang, bi*_* nach weiterem zweistündigen Marsche die Station Hilgen erreichten, W trafen wir um 31/* Uhr noch 15 Nachzügler, Damen und Herren. Nun ™ mit Verstärkung versehen, immer durch dichten Wald an steilen Berghäns hinunter zur Sengebachtalsperre, einer der größten Sperren Deutschland» und von hier nach Burg a. d. Wupper. Nachdem wir uns an der rei gedeckten Kaffeetafel gütlich getan hatten, besichtigten wir die in betra~% licher Höhe liegende Burg. Der weitere Marsch führte uns dann n»

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