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Jüdische Turn- und Sportzeitung · 1920-01-01 · 2 (1920) · p. [Seite]

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Turn- und Sportzeitung
Volume
21 (1920)
Issue
2 (1920)
Date
1920-01-01
Page
[Seite] (sequence 27)
Language
German
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27 ^gesetzt. Grosse Geldmittel sind erforderlich, doch soll ™to£visuutz^ der Valuta an die ausländischen Bruder-Organisationen herangetreten werden. Das Gelände is oll gekauft werden. j„ „ n m h H Nach längerer Auseinandersetzung wurde die Gründung tiner G. m. d. n. ntD^r aSTa. gezeigt, das* die .auf enden Einnahmen viel zu ^^Icflän^rÄ^el^f »o-,tp 4 Plus 1 Mk Spor'pläTzfonds festgesetzt. Für die jugendabteilung w.rd der Beitrag vom Vorstand festgesetzt werden. Unter .Fortlassimg einiger Punkte der Tagesordnung-wurde.de \ er- Sammlung geschlossen Rudolph Loev*}. Das 19. Stiftungsfest der 1. 3ugendabteilung des 3. T. V. Bar-Kodiba-Berlin, Am 21 Dezember 1919 fand das Stiftungsfest statt. Nachmittags war SchauTumen Es war eine helle Freude. Die jungen turnten W*. sprangen, übten am Pferd und Bock mit einer Frisc:he das einemdas Herz aufging Die Disziplin war mustergültig, trotzdem kein ubertmoen Preussisthe^ fon. Die Befehle wurden deutlich, aber nicht mit.jener unangenehm lauten Schärfe gegeben, die uns vom Militär her so verhasst ist Geradt deswege^klaDDte alleT glänzend. Man merkt, dass die Jungen ihren Führer ÜebeFLl ihT unbeamft folgen - was mehr ist als nur vg™*^ Denn zu Rudolph L oewy kann man das Zutrauen haben, dass er seine Abteilung nicht nu.turnerisch, sondern auch jüdisch verwarte> brmgt Der Judischen Turnerschaft wäre wohl, wenn sie recht viele solche Jugendabtu Iungen hätte. Denn hier liegt unsere Zukunft. g DHIus-Berlin. w Am Sonntag, dem 18. Januar, veranstaltete der W*^*™g*>«»|J Turnen und Sport in der Palästinaaufbauwoche einen NachmittaKtee m Tanz. Die Vorsitzende, Fräulein Thomaschewsky> begrusste die Qaste und sorach die Hoffnung aus, dass das erste Fest, zu dem üer verein "?ch sechsilKer %£Tiedf, einmal geladen ^be, eine würdige und zugleich fröhliche Veranstaltung der Palästinaaufbauwoche sein werde. Nacn dem Tee würfe etwas getanzt, bis die Aufführungen'begannen, die: den Höhe- Punkt des Abends bildeten. Zuerst wurde eine kleinere Omppe besonder, hubscher Stabübungen gezeigt. Dann * P^^^iS fP'e» »Mischpat Schelomoh" ein, das mit viel Liebe und Oes** *w und autgeführt wurde. Die eingelegten Tänze und Keulenübungen gaben einen Beweis dass bei der Turnerei auch die weibliche Anmut nicht zu ^urz «« Icommen'braucht. Die ganze Aufführung steigerte «f. ^^^"S?"! «di in lebhaftem Beifall Luft machte. Es fand noch eine; TomboU statt bei der lauter essbare Herrlichkeiten verlost wurden Das Fest war sehr gm besucht und der finanzielle Erfolg ein dementsprechend erfreulicher. Der 3üd. Turnoerein im Rahmen der PalästinaaufbauiDOrte in Breslau. Ein lauter Ruf ist an die Breslauer Judenheit gedrungen und IhJJ »»" ^ar wurde er als Echo zurückgeworfen. Zum ersten Male haben idi in Oeslau nur mit Ausnahme der offiziellen Zentralvereinsvertretungund des K. C. (Thuringia) alle Kreise für den Wiederaufbau des jüdischen Landes id«.in ""«materiell engest Dfc Vertreter der Gemeinde, de.: Bne-Bnth* o«en. °rthodoxe und Zionisten und sehr viele Liberale waren erschienen, «a injte «»Wellen Eröffnun^fder am Abend des 14. Dezember teilzunehmen, bei. dem 2

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