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Jüdische Turn- und Sportzeitung · 1919-01-01 · 9/10 (1919) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Turn- und Sportzeitung
Volume
20 (1919)
Issue
9/10 (1919)
Date
1919-01-01
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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13 örtlich nf*en und häufigere Treffahrten sowie gemeinsame Veranstaltungen voron^"tr Vereine. Neugrüradungen müssten innerhalb der Gauverbände SerKnOI?men werden» Würdigt die eifrige Mitarbeit der Turnerschaft in der (Welt vi' wanscht baldige Einführung der Jugendzeitschrift „Bar Kochba" ^teihngen gemäss dem Besdüuss des Jugendausschusses in alten Jugendfest 3^ Loewy, Berlin, übt zunächst Kritik an dem Münchener Sportein '!!* enerSi«ch für eine stärkere nationaljüdische Arbeit in der Bewegung Krei« * Bildung von Oauverbändfen an, um die ungeheure Arbeit des isvorstandes etwas zu vermindern und befürwortet, dass auch im Sommer iinc<1Jurn.en m'cnt vernachlässigt (sondern als durchaus gleichberechtigter TeU unserer Erziehung behandelt wird. Or„, Kupfer (München) widerlegt zunächst einige Vorwürfe, die gegen die turnlS! on und' den Verwuf des Sportfestes erhaben worden waren. Wandet "und mu nur dajln zweckmäss«, wenn er von der Turnerschaft bezahlt wirdj der Bp r rere Monate in jeder Stadt bleiben kann. Uebt Kritik an der Arbeit Verli«. *lne^ '^e'tunß und stützt sich dabei auf die lokalem Münchener Verhältnisse. bfwitiÜ?8i lnen Brief vvn Rudi Steinberg aus Nürnberg, der wegen eines nmmten Falles dem .Vorstande heftige Vorwürfe macht, von d t U s *r *c n (Berlin» vom Vorstand) tritt dafür ein, dass der von mando r,Turoersdiaft anzustellende Wainderturntehrer das hebräische Turnkomtumwari ]1.errs'cll't- Stellt in Aussicht, dass er in seiner Eigenschaft als Kreisv*>rm.-5 r 'e Vereine besuchen wird, nicht um zu kritisieren, sondern um zu Knütteln und zu fördern. Und St Ttul* Simon wendet sich gegen einige Vorwürfe, die von Kupfer bedauerT ker?' Nürnberg erhoben wurden. Gibt im übrigen aber zu, dass zu las Versehen vorgekommen sind. Bittet, die Debatte nicht verflachen heb^^11» Sondern auf die wichtigen Dinge, nämlich auf die Thesen, das mari,+ Kommando und den Leitfaden, über den er noch genaue Angaben "*u", zu fenken. der •r5;aurinann (Kola) stellt sich in längeren Ausführungen auf den Boden •nacht Mr+tbu.*^ ^r *e finanziellen Forderungen des Vorstandes ein, und die D'H™""11? davon, dass infolge mehrerer aussichtsreicher Neugründungen nah* i nß eines rheinisch-westfälischen Oruppenverbandes sliW» rstent Hat Bedenken, den Duzfcoriwncnt auch für die inaktiven Mitglieder^einzuführen. und tritt'«s^in*e (Kattowitz) dankt dem Berliner Vorstand für seine Arbeit Fordern Annahme der Theslen, sowie für die Bewilligung der finanziellen die in .energischer Weise ein. Er schildert die Notwendigkeit und Ansicht e"les Kampfes gegen die .„Kameraden". Er begründet seine zurücktr tV?11* deinen Fall das turnerische hinter dem sportlichen Element üeher A l?1frr^e> da man sonst leichlt geneigt sei, zugunsten schneller äusserden „I2^enl>|icl{serfoIge auf dasjenige zu verzichten, was unserer Arbeit erst allem i^r" frziehungswert gibt: nämlich die straffe Disziplin, die sich vor weiuVfvr iurnbetriebe erreichen Jas», während sfce bei der Leichtathletik wohl Or^anJeanS Wendi? 9ei- Im übrigen will er die jüdische Erziehung) den anderen usattonen überlassen, die es an jedem Orte in grösserer Menge gäbe, falls auf e^det>nst€in (Frankfurt a. M.) stellt sich in längerer Rede ebenrichtetn v BJ°^en der Thesen, sowie der finanziellen Forderungen. Er bebereit« naher von dem Erziehungsprinzip de» Frankfurter I. T. V., das hebri.L.1, ,5esten Erfofee gezeigt hat. Tritt dafür ein, Duzkomment und und H»il? Kommando erst allmählich einzuführen, schildert die Schwierigkeiten f kA dem Vorstand für die geleistete Arbeit. LeviP» ,Xltz (Sport-V. I. St.-Berfin), Dr. Melzer (Breslau) und Apotheker n/LtJM*n5"en) äussern sich für ihre Vereine im gleichen Sinn, bandsnadel * Kochba und Ivria, Berlin, als Oast) spricht über die Ver- WiireIFrCllKm-e'h?ren weiteren DebatteredWern fasst Ernst Simon das bis- EinheÜifftptt u AiUSSPrache dahin zusammen, dass bei sämtlichen Delegierten «gKeit zu bestehen scheint, und dass man auf allen Seiten, sowohl mir

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