Jüdische Turn- und Sportzeitung
- Journal
- Jüdische Turn- und Sportzeitung
- Volume
- 20 (1919)
- Issue
- 8 (1919)
- Date
- 1919-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 40)
- Language
- German
- Belongs to
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40 1300 1 i-L^i tL W^l in Neukölln nationale Wettkämpfe statt. Im durchwate ™£k«taI,WHlLelanl?? Bu«1' Bar-Kochba Berlin al/sii^n rf,^h.8|in? 8ämt",;hen 20 Gegner zu schlagen und in guter Zeit als Sieger durchs Z.el 2U gehen. Reich konnte den 5. Platz belegen. e« »tJELJr., T «ÄIS. /■4i?*-.e,5e sehr g,,,e Besetzung gefunden hatte - Hadrian U«I--MrtheSa(^?,n,' Ku"»ner (Stettin) und fer Deutsche Meister Härder — ging Ernst Simon (Sport V. J. St), nur knaoo von Härder lutse^ ™ ^it! /'Min Ä ff«r <e« flaTSftW v?^2 Min %ie«Lni? 1a, f*$!n:laul »'»erster Siege? in «Ter glänzenden Zeit iJL* J™ 2'.4 8ef d,le Meisterschaft zu erringen. Dieser Sieg ist umso tiTfi alf ÄeuVOn Simon e"ie«te Zeit die beste ist, die In diesem irf «».LnRe»SchIarnd b,8h,er gelaufen wurde. Der Sieg des „Bar Kochba" W in allen Berliner Tageszeitungen eingehend gewürdigt worden nation.iT w-?«,(a8ar,Kocl!.ba) «Bel den am 13 J«" stattgefundenen Interna.«?]en Wettkämpfen des Ottensener Jugendsportfest, zu dem alle 200 «f T.„TU/,on^Uod ÄrtVereAn? Hamburg-Altonas meldeten, siegten:?on m"V ^,f9?^R.Ud P'I" Dritter 100 m-Lauf (1904) Meyer Erster- 100 m - Lauf (1906) Jacob Sonnenreich Dritter. 500 m - Lauf (1905) Karl JÄ S^nhe„te O904> M<*er Erster Weitsprung^ Büdherscfiau, Theodor Herz! Der Judenstaat" mit einem Vorwort von Prof. Dr. Otto Warburg. Jüdischer Verlag 1919. „ DeruVorfzend« ,des „Engeren AktionsComites" der Zionistischen Organisation sieht sich veranlasst, dem Geisteswerk Theodor Herzls im .Augenblick, da seme Prophezeihung Wirklichkeit geworden ist, einige schöne Worte vorauszuschicken. lW. Warburg weist darauf hin, in wffin Punkten sieb e'Z',0,IISMS ub* den Herzls hinaus entwickelt hat, und in welchen anderen wir noch ganz auf dem Boden seiner Oedanken und Vorschläge stehen. Wir ., wrten. von.iedem lunS™ Juden, der Herzls kühnes Märchen noch nicht ÄS? T3!' a er d,',eS schleun'gst nachholt, nun, da unseres Führers Traum dZ7 7„J h W" €" S? ,TOn selbst und ohne unser Zutun vollendet sich . die Zukunft unseres Volkes nicht, und gerade heute gilt der Satz, den unser grosser Erwecker einst sprach, und den auch Warburg an das Ende seiner tmleitung stellt: „Wenji Ihr wollt, ist es kein Märchen!" Gorelik „Golus, Zion und Romantik". Jüdischer Verlag 1919. m feiucn' '"«'acholischen Skizzen wird das geistreiche und blasse Leid s ih ,Äf:h!n ^iWert, dessen Zionismus zu zart und zu vornehm ist. u» der if™Tatfreu£€ und ™r manchmal etwas robusteil Entsdrlusskraft ühVrf?? tJ',P^'ganger" zu erheben. Der „Heldf" ist eigentlich noch nid» über die Tatsache der Assimilation hinausgewachsen, und findet diese Tatsache ak rt*«„ u-intereBfanif eritennt in ihr vielleicht allzuviel ästhetische Reiz?; A%i kuu €rns.thaf* J^nwniden wollte. Diese Stimmungen sind i» 7\il rv ' fehrJe'!1 styliswrten Gesprächen abgewandelt, deren Schauplatz v«lpSChtf *b™****2<'* Ca« und*an das Gerade eines Schweizer See' itilnSLJ» Ä wir,.au* fur «"rten Abtönungen eines romantischen und stwrnungsgernasteen Zionismus Verständnis haben, ist uns doch jener andere lypus lieber, der vielleicht nicht so interessant, dafür aber gesünder und naturhener ist der zwar nicht sämtliche Schwingungen seiner Seefc bis in den letzten aufbau nem-d" ' d'afÜr aber rez hrael mrt s€ine* Häiflde