Jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 1 (1929)
- Issue
- 7 (1.7.1929)
- Date
- 1929-07-01
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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V . Der Neichsarbeitsministtr hat unter dem 6. Tezcmbcr 28 dem Bund geschestrener Gemein den in Halbcrstadl mitgeleilt, daß. er ssub l >> 2!r. .',77.'» 2 g I» N sämtliche Hauplvcrsorgimgsämier aus Anirag des genannten B»n des ermächtigt habe, „den jiidische» Bersorgnngsberechliglen. die mit einem entsprechende» Anlrage an die 'Bersorgungsbehoide hergntreten, ausnahnisiveise die BTahl eine» sur den >lra»lheils fall geeigneten Und aucrkannien .«inrorles innerhalb Tenlschlands selbst;n überlassen 'nnd ihiirn bei «rrfilllmig der genaniilen Bar ausfehlingen . , . eiiie .üojleiibeihilje zii zahlen tz. zsl. alsa bei Badekuren .',.«>«> gieichsmark »nd bei -veilslätlenbehandliingen sechs Reichsmark für den Tag». » a aneben tonnen auch die Aeisekofien in dem beschlich begrenzten Umfange erslaitei iverden." jüdische Bcrsvrgungsberechtigle, „die ans religiösen «gr>>nde» besonderen Werl, daraus legen, auch während einer kosienfreien Badekur oder -Heilstälienbehandliing «gelegenheil;n ritueller Ber Pflegling" zu erhalten, müssen demgemäß' „mit einem entsprechen den Anträge" an die Bersargnngsbeharde hgrantreten. ,7» Fällen, lvo sich der «genchinigiliig eines solchen Antrages schwicrigkeilen entgcaenstcllcn oder über die «geleg/nhelt zn ritueller Berpslcgnng Zweifel bestehen, ist der „Bund geschestrencr jüdischer «gcnleinden", Halbcrstadt — ebenso wie der „Berein zur syördernng ritueller spcisehänser, e. B.", Hamburg. I - gern bereit, die er forderlichen schrille;n unternehmen. Anfragen ist Rückporto bei »"fügen. Kus üer Gemeinde Bremen Tie nächste Ausgabe des jüdische» lgenieindeblanes erscheint am l'r. ^nli. Redaktionsschlns; 1««. Znli. . Beiträge für den lotale» Teil sind „an die scbriüleiuing des ^üdische» lgenieiiideblatts, Bremen, «ganenslraße 7", zn sende». 5 % 1 £ 1 Ja I n Geb« Juli 1929 rtzeiten ber Israelitischen Gemeinde Bremen. > 7!!» 1 Wo. 23 7 ia 2 Di. 24 7 l» 8 Wi, 25 7 19 4 Dn 2t» 7 19»' S •Ir- 27 8' 21*’ ri- \29 £ditadi-rdii> (IV. Mol. 19' 15") dtc-mnoiidorvc-ll»- PreMfll. -NaNciicih c goi'u» 2 2 ' i'orer 9 7 19 7 «p. 29 7 19 H Mo. 90 Aou'cb O'lHUiboMi rommiie- I. To«. 7 19 9 Dl. 1 2. . 7 19 10 TOi. 2 7 19 11 Do. 9 7 19“' 12 )'r. 4 8 21 n- 21 ‘ 19 co •5 ttauuklrfiV.?Joi. 19 is i. biijimolt. I.C-iin 11 ‘ . 12 Itoief l 7 19 14 irn. 7 19 15 Mo. 7 7 19 * Ki Dl- ■ 8 Amtliche Sekanntmachungen ües vorstanöcs öer Israelitischen Gemein-e Sremen. lgotlcsdicnst an den Hohe» sZeicrlagen .',«!!><>. Ter zsulrili zur siinagoge nnd znm Beifall in der „Union" ist, ivie bisher, nnr gegen Vojiing eitler bünirillstarle zulässig. 2anl Beschluß des Borslandes und. «gemeinderaies ivird der neue Plahkarienlavif eiidsiehend-bechinnrgegrbriu—'—1 ' Troh beträchtlicher .Herabsenung der «gebühren bleibt Blälder beniittelteil anheiingeslelll, Anträge ans Herabsehnng oder belaß der «gebühren einzitreichen: .die «rinreickning l>ai nnier Beisiignug deiner ausführlichen Begründung bis znm I««. Zuli an den «ge', nleindevörsiand zl> erfolgen, Tpäier eintrefsende oder nugen» gend begründete «gesurhe sind zioecklos. Um «gemeindeniitgliedern eine l>'rlei>luer»ii>g der zZahlnng zu ermögliche«!, isi das «genieindebtlro angewiesen, rateniveise Bo> a u s Zahl » ii g e n ans Blankauengebnhlen antunehmen. Tie Aushändigung der Üarlen geschieht sofort nach «rnirnhinng der vollen «gebühr. Borbedingnng siiv die Ansserugniig von biniriuskarlen isi die Mitgliedschaft zur «gemeinde, sofern leine stnndnngsgeneh inignng vorliegl, muß das slenerlonlo geordnet sein. l_6 6 6 kW3r6ll und Reiseartikel in g ößter Auswahl kaufen Sie gut und billig bei Paul Roggeso8es.,3 Inh.: Max Hünerberg «rine .«karienansgabe an in Bremen ivolmende gc'ichlmilglieder oder deren Angehörigen ist ansgescliloifen. Bremen, 12 ,Z»ni >!«-!>, «gariennr. 7 > Der Borstand der ^fraelitischcn «geincinde. PIot»fo rtc cbü hrcii 102C. .»ivlinl itite trremeindeilcne aiememde chlilcllied j,.k Vnenan ■n:H : :ti t;' \.ti' schnlri dei lreli.iivii- - ickinle V. f. I - b s. .1 - :t i 0 7(0 ii ./.‘.fi ln-- ü •> •- i i» 7.0 lli '.-h (i. ' bis I7> - io 10. i 11;>i i I V -'!.h 20 bis 2*i r. l.*> 0 7iO \ V .'i'.'t 20. bis:*>0 20 v ‘ ( > '»I » \ i J'.'l'l >t .*»() 27i -> .0 7,0 Ter Bläh zwischen dem Bozbeierpiili und dem Almemor darf nicht als Turchgang bennht werde». Ans, diese Beftimninng dei snnagogen T «dunng wird lnersnu erneut lnngeiviesen .Zuwider handelnde haben die «.' rhebnng eines siiaigeldezu geivailigen B i e in (ii, 17, ,Znni. IUJ'.i. Ter Borftand. Tas Belegen der siniagogen Banle niiv. mit .«ileidiing.- inicken iü iirengiiens nnieiiagi. üenihin wurde besonders in bei ,eranen Abieilnng wiederhol! gegen dieie Borscliiisi der LN» agogen r rdnniig vei'ioßen «rs nnid diingend eisinln, Manie! »sw. nur im «gaideiobeinanm abznlegen - Ainli da.- Mnbnngen von Stöcken und schirmen in den snnagogen Räum ui in.lil geiianet. A Bremen, A>. ,7niii ll>A«. shnagogcu.«tomniifsionr Betrifft: Tispeneliidischrr Minder in den städtischen schulen. Tie naclisolgenden belioidlnlien Beiingnnghn ans den .Zalnen I-^I nnd l'a22 iverden den «geineindeniiialiedeiir hiermit in b> innernng gebracht. , l. belaß des s >l> >>, -i r >l> >> l in 'Ba einen bei, eil-.- Tis peniaiion vom sckneiven am Z-il'h.i: vom iM ,7et>nn,i l"l Teniolge eines Tpezialiaües Hai das s>bol>n>l>a« beichlouen, daß israeliliichen sclinlern, ivenv sie' nnier Beininng ans d>i.- jndijclie «gejeir, ivon.nli das schreiben 7nn Tcihb.li veibcuen ist, dic^'Tispeniation vo-n schreiben am sonnabeiw inniiaejuckn Iviid, die Tispenl.ilion daiin zii erteilen sec, ivenn nach' Bin snng des T.illes leine llnisiande ii.it ergeben, ivel>l>e annelnnen lasse», daß andere «griinde als «gewiilensbediangn:-.- in giintiiclil ans die fragliche Reugionsvoisclni>: zn dem Anu.ige veranlaü.'n. z!n lenierer Berninlimg iviid nuniciiilicli.Sann, ein Anlaß^voi liegen, ivenn. bi--be> de« Tcimler aniiaiid-Io-.- >>m sonncibend gNchneben liai oder ii! der ,7-amilie de.-selben die beiresfende 'Boriclirist überall nnbi be,nliiei ivird. «eine Tis^enfaiion vom —*Ni'ilbei»M 7lIkf^ch!llaPZüi?"!M uiiti: geivaln i iverden ' Tas schvlarckmt. caez > Banl-i, -. senatsveriugni'.g :>ver scbnldisven-.- im uirae'.iiiülre m.h> der in den ofientlicicci: rcl'nien dei Tl-idl öUemen nnd iin z.'-and gebnu 'vom l^. Angnll lu,'ü . - - ' ,Zl> gegebener Ber.ictlassnng 'ivird hiermit genehmigl, a-cb»- die »iiiider i>>aelins,l>e> «eliern >in« elniigg .m zZn.lnnn aut' Sc'nnabend jeder Bernde vom s>linlnntei'iickc: beiieil iveiden .ei," jedem «einzeliull in dnauj hinznweiien, daß.»ie s>h.»!>!rine>lei Be>cinias>,inna sni eie gg/- si'.ckici s>l>.nlversauini>i- I>ei den .üiitde«n el«i>lel>e«idei: nolae» ni»ft, Tie Lenatstoininission iiii das llnlerrichtsivefen. >grz - Tvitie 'B > e m e n , :> .Znni l'.'r» . . Wäschehaus Fink Obernttra^e I i « f r t Qualitätsware zu kleinen Preison Komplette Braut« und Baby«Aussteuern