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Der Schild · 1937-09-24 · 39 (24.9.1937) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
16 (1937)
Issue
39 (24.9.1937)
Date
1937-09-24
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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Nr. 39 OFFIZIELLES DES RI 2ICHJ B Im Februar: Turii^Rcicfifcmeisterscfiaften in Hannover Unsere Reichsmeisterschaften werden voraussichtlich im Februar Mann n 133 Punkt v an in Hannover, gemeinsam für Frauen, ausgetragen. Teilrahmebe sind nur Mitglieder des Sportb indes älter als 18 bzw. 16 Jahre, c ie bei veranstaltenden Ausscheidung ikämpfeh Landessportverbände */, de# erreii 1 Punktzahlen (bei den Männe bei den Frauen 93 von 140 zielen. Der Zehnkampf der Männer zwei Pflichtübungen und eine# Reck, Barren, Pferd Und einer Kür-Fre der Siebenkampf der Frauen besteht einer Pflicht- und einer Küri bung und Barren, zwei Pflichtübungen an# und einer Kür-, Frei- oder Handgeräte-U Die Pflichtübungen werden in Kürze schrieben werden. Damit sich die und Turnerinnen inzwischen schon en m Geräfeturr 1938 er uid echt ,1 IchilcJ' len ghbaren 200, m) besteht Kürübi je können, gebe Teile bekannt: IC Uebungen einstellen mit die wesentlichen MSnner: Reck-Schwung: Drehscfv stemme, Riesenfelgumschwung, schwung rücklings vorwärts, Schwungkf das Handstehen, Abhlocken. Reck-Kraft: | Krt'iaufjtug, Felge vorlings vorwä die Hangwage vorli Barren- Schw grätschen in den Hajidstand, aus '■fng äm üburg: aus " an auf WUIlg' fjelgapf- ' PPe ‘ lai gsa ne Vorwärtssenket du: ch (sei ulterhocl): Elin- 5chwung)temme Unsere westdeutscher Boxer enttäuschten ha E das ei Redl Köln, am 18. 9. 37. Das seren schlimmsten Befürchtung^ daß der Verbandskämpf im dem Westdeutschen Schild ui einer derartig haushohen würde. 15:1 in 8 Kämpfen! Wie war das möglich? Es Entschuldigung: Wir haben Veranstaltungen gehabt. Wir Tage Zeit zur Vorbereitung, nicht mehr zur Verfügung, k. o.-Sieger aus Krejfeld konji ten. Ein Punkt ging durch verloren, das Reichsiheister einem „Unentschieden“ gegi benachteiligte. Bloch pah sich als ihn eine unerwartete ~ serters Waag ins Land der Das hätte bestenfalls für uns ei bedeutet. Aber auch das w klare Ueberlegenheit des M Wie kommt aas? Seien wir finden uns in einem Augen gangs. Unsere Leute der a! fort, unser Nachwuchs ist dazu braucht es noch zah Im übrigen ist der Klasseuntd nicht so groß, wie das reinf es vermuten läßt, und wir den Glauben an unsere die wirklich allerseits auch lierer einen recht guten Eindijui Hoffen wir also, daß wir sechs Wochen besser abschneii aus im Bereich des Möglichen Juij Die Kämpfe: Flkfen: Schindler (M.) — kleine untersetzte Blauweiße greift Gr tsi ,tten wir n nicht ei Boxen r ud Makkp Packung as ist eti gibt ma: ' I Monate hatten Kuhaup Samuel nte nich' Kamp! Griinebeij Wallaql schon ats te des T räume nen 10:6jrde noi akkabi ehrlich, des! ten Garc)i noch nl (reicher rschied Zahlenejri ollen 8t! bed jet;:t ai fi igens us tapfi 1ick hinteirl Rückk, i den, was liegt. nberg gleich mit )RGAN DES „SCHILD", PSPORlTBUND )ES JÜDISCHER FRONTSOLDATEN Rt * zu c er Bei je Reck Pferd ebung. ausge- Turper ditse hierin rückwärts, Stützkehre in den Kippe, Kreiskehre. Barren-Kraft : Aufstemmen Schwebehang, am Ende des Barrei Beugestütz, abwechselndes Grifflöfc Hand, Armstrecken nach »/s Drehui Längenachse, Heben in den Schweb in den Handstand, Abgrätschen. Pferd quer: Kreisen beider der 1. und r. Hand, Kreisen r. (1.) 1. und r. (r. u. 1.) Hand, Flank rückw., Einsprtizen, Schere nach nach r. zum Vorschwingen r., Rüc r. und Doppelkehre über das Kret Hinterpferd (1,20 m hoch, 0,60 m): Hocke mit Stütz auf Frauen: Reck: Aus dem Seithi gen am Ende des Vorschwunges Uel u. Knieaufschwung vorw., Kniewellt i rückwärts, Rückspreizen, Felgumschwi wärts, Flanke. Barren: Schwungstemme rück dem Unterarmstütz, Oberarmstand, den Außenquersitz, Fechterflanke. Pferd quer: Hocken zum Schwebestütz rücklings und Hock« Voru. Rückschwingen und Kehre Sattel. Hinterpferd (1,10 m hoch) flanke mit Stütz e i n er Hand auf i Dr. Paul F r i Reichsobmann Ob« rarmhang, aus dem is in den en ' einer g um die tstütz und ine unter unter der i nschwung L, Schere chwingen z. ettabstand m » Halse, ngschwinerspreizen mschwung ung rückm imhy artet, ■ visclien bi nit enden Hdeutig! liehe lei keine lur; 14 stand I, Öer stargericht g »nit h klar Sieger, Außenhickte. Verl|ust eine eutjen. ijvir be- Uebere sind da, Kämpfe. Wirklich gebnis nicht 'geben, e Verch Haken an, muß aber von dem beherzten Elbe schwere Sachen einstecken. Ürüneberg hält i gezeichnet und überlaßt dem überlegenen einen Punktsieg. Bantam: Barterer (M.) — ln der 1. Runde kann Stern durch dauern seinen überlegenen Gegner noch einigermaße i halten, mit der 2. Runde fällt er aber . sei Tempo zum Opfer und muß dem Makkal Punktentscheidung überlassen, lieber den Kampf siehe loben! Im Leichtgewicht hatte der dazu hur Federgewicht brachte, gegen keine Chance, in der Pause zur Z Rund« stehend „groggy“, aufgeben. Ira Weltergewicht berg (Sen.) sch infolge der vielen Mätzchen Wallach (M.) als da sind Kopfstoßen, zu tief# Boden aufsuchen, nicht voll entfalten. Das „Uh< war ein klaret Fehlurteil! Im Mittelgewicht w (M.) für Samuel II (Sch.) zu erfanren, wof manches einstecken, aber sein Punktsieg sti Frage. Auch jm Halbschwergewicht konnte < nicht an seine frühere Form anknüpfen. Er besten Gelegenheiten und mußte sich von S nach Punkten geschlagen bekennen. Eine w gab es als Abschluß im Schwergewicht, wo Vertreter Bischofswerder, der über 20 Pfunt den Rippen bitte, gegen den jugendstarken E wohl eioen Niederschlag in der 1. Runde er; auf die Dauer der 3 Runden aber nicht hatte und ebenfalls nach Punkten verlor. Clt Eine Schlacht ging verloren, |mchr nicht! I ’ntere Arbeit geht weiter!!; trlraonieiut». Handball Pokalspiele im Mainbezirk wärts aus Rollen in flüchtigen n rückw., über den c em fiir felder einige weiter aus* . takkabi nur Stern (Sch.), de Angriffe in Schach lern eigenen imeister die F defgewteht*- I rank (Sch.). F. Reiff mußte er, kannte Orünc- ,nes Gegners fs Abducken, lentschieden“ ir H. Reif i I mußte er j{nd nicht in ibeUn (Sch.) verpaßte die te rn (M ) iste Keilerei der SchHdzuviel auf ß n e r <M > ^elen kopntc, genug Luft fiel len. mp: in du ch- (Sc i.). vuehl igen Der Ergebnisse vom 12. September: spiel: Barl Kochba Frankfurt geden' Schild Frankfurt I. 0:10 (0:4); F reund: chaftsspiele: Bar Kochba Frankfurt gtgen Schild Wiesbaden 143 (3:2); Bar Kochba Frankfurt '(Damen);fegen Schild Wiesbaden 5:2 (3:2); Bar Kochta Frankfurt (Jugend) gegen Schild Wiesbaden 4:7 (2:2); JSpV. Offenbath (Damen) gegen Pnilanthropm Frankfurt (Mädchen) 1:5 (0:3). Für unsere Wesfdt Altmeister Sa!mang-Aachen a Sieger im 100 u. 200 m-Lauf u 'e/ufsehen urde dreifacher im Weifsprung 3Ud: Abraham. Offizielle Mitteilungen Fechter- Kreuz, herg, Turnen. Prüfung für das Leistung In den Prüfungsbedingungen Schwimmen, für das Li des Sportbundes in Kupfer ut lediglich „beliebige Zeit“ vef also nur gefordert, daß der 200 m bezw. 300 m einwan Auf den Prüfungsformularen mer wieder die Strecke mit Zeit“ bezw. „in beliebiger Wir weisen darauf hin, da jeden Fall die geschwommen geben werden muß, um einen die Schwimmleistung des B« halten. di: [sabzeichen ür Gruppe I, e istungsabzeichen ld Bronze wird langte Es wird Bewerber über ifrei schwimmt, vird jedoch imm Zusatz „ohne eit“ aufgeführt, ß trotzdem auf e Zeit ange- U eberblick über Werbers zu er- Leichtathletlk Vereinsmeisterschaften in Dortmund JSG.-Dortmund, veranstaltete bei ausgezeichneter Beteiligung seine eichtathletischen Clubmeisterschaften. Unter der bewährten Leitung von «Gollubier wurden die zahlreichen Konkurrenzen reibungslos ujid flott abgewickelt. ln allen Uebungen wurden gute Durchschnittsleistungen erzielt. Gut war die Zeit von Mosbach (Gelsenkircben), de[_als Gast startete, über 100 m bei der Jugend? klasse zu nennen und ohne Konkurrenz 11,6 Sek. schaffte. Ueber 200 m brauchte er , 25,2 Sek. Den Vogel schoß natürlich Hannelore Pels ab. Sie gewann die Sprünge, lief die 100 m in 13,6 Sek., 200 m in 29,6 Sek., trotzdem sie keine Konkurrenz und Gegenwind hatte. — tre. Sporttag in Karlsruhe Man muß dem Turnclub 03 Karlsruhe sehr dankbar sein, daß er es unternahm, erstmalig ein Sportfest der jüdischen Jugend zu unternehmen, von allen fast 100 Jungens und V Jahrgänge 1921 bis 1928 nicht nur geisterte Teilnahme, sondern z- T. auch sehr nette Leistungen. Wenn auch das Wetter dieser Begeisterung tun konnte, so hatte doch keinen vor allem die Grasbahn darinter Als besondere Leistungc n verdii nen Erwäh* Pokalnung: der Weitsprung eines Mädels «es Jahrj anges 23/24 mit 4.40 m, der 75 m Lauf desselben der Hochsprung eines Mädels des J ihrgange 27/28 mit 1,15 m, der 100 m Lauf eines Jungf der Hocksprung eines 13jährifea mit Meyer, JSG. 33, läuft 2.0),9 Min. Bei einer Leistungsprüfung reichte Curt Meyer über 800 Bergmann (2.06,5 Min.) die gute Zeit von 2.06,9 Min. der I ‘latz und tu leiden. 1,40 m. der J m hin i ebenf t k gesamten Man sah ädels der eine beschlechte Abbruch in II Sek., n in 13 5 Sek. und R. W. SG . 33 erer Georg 11s recht

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