Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 52 (25.12.1936)
- Date
- 1936-12-25
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Xxpwfet 1936 Otfau des tti tküd** SfuitÜHkd des Neue jüdisdie Sportlehrer BtiUaÜfüt Sftod uud Jugend Nachderfc jm Jahre 1935 Lehrgang jüdische Tum nach einem kurzen and Sportlehrer Prüfung ablegten, ha tte die Schulabteider Keichsvertretung i|nd der Reichs- 11. Dezember neun Teil- Ihre U»»g ausschuß jüdischer Sport v« rb in de auf Grund der hierbei gemachten Erfihr ingen die Sportschule Bloch in Stuttgart . u einer A u s b i I dungsstäjte für jüdische Turn- und Sportlehrer erw litcrt. Vor einigen Tagen konnte nun der 1. Lehrgang mit emer Mehrtägigen Prüfung erfolg eien abges.hlossen werden. Hierzu wird von d :r Reielisvertr > tung und dem Reichs.-! ese c Lu B der jüdischen Sport^erbände folge ldfes mitgeteilt: » „In der Zeit vom 9. t i& 1936 bestanden in Stuttga t i ithmer und Teilnehmer nhen des SportpSdagogiachen Lehrganges (Kurs A) die Abschlußprüfung. Der Le irgang war im Anschluß an! das Orthopäd sch-Gymnastische Institut von Ifrau Alice Bloc i gemeinsam mit der Reichs Vertretung und dem Reichsausschuß Jüdischer Sportverbä ide veranstaltet das Zustandei oin men und die des Kurses h it i sich der Isra- Wiirttemlx rgs in hervorverdient g wacht. voravsgegan :<jn war eine rOfung, die I üi beide Kurse am 9. Oktobir und 11. Sep ember 1936 abgehalten wurie. (Vergl. „Kraff“ vom 2 9 36 ,'r. 40) Bei beiden Prufui gfcn führte ein staatlich beauftragt' r] den Vorsitz. Von jüdischer Seite nahm n an der Abteil: Der Lei er der Schul- Hcrr Studicnr. der Ge- Jüdischcr an der Reichsvert reden Rcichs- Sportvertj.i^ide Dr. Kurt der ücsaintworden. Um Durchführung elitische Ohe rat ragendem M^ße Der Prüfun Leichtathletik-] quhlußprßfung ibteilung der Reiclisvertrctuni, at i. R. D . L c s c h n i t, e chäftsfiihrer les Reicbsaussc iusscs portverbände Herr W. B e : k; Leichtathletikprüfung für di timg Fräulein Ilse Cohn, ür ausschuß Jüdi ichcr L e w i n . Fcr icr nahmen ab pn.fung die Mitglieder des Lehrkörpers teil, und zwar: Ko iservatoriumsdir :ktor i. R. Karl Adler; Gyr inastiklehrcrin Alice Bloch; Rcligiorslchter Felix Davit; Sportlehrer Edwin Halle; Herr Dr. Königsberger und Herr Dr Joseph Neu. Des P r ü f Im gs re s u 11 a wurde -den Prüflingen dusch den Vertreter der Reiclsvprtretung, Mtirrn Dr. Leset n t/er, mitgeteilt. Arp Aberd nach dem Ex, n en vereinigte ein geselliges Beisammensein ii: Teilnehmer der beiden Lei rgänge, die Lehrkräfte und die Vertreter der Reichsvertrett w.; und des RciclisausschuS: es Jüdischer S >crtverbände. . Die Sluttgaer Sportkchrgär gi erstrecken sich auf die Lauer je eines JaI res. Kurs A lief von November 1935 bis zun 9. Dezember l'ijh, Kurs B läuft vom April 1936 bis zum Apiil 1937. Ik-r Lehrplan ist in Anlehnun; an die Pläne allgemeiner Deutscher Sportaus liidüngsstätten ani;esteljt worden. Er umfaßt j :inen theoretischen lind einfn praktischen "tjil. he Teil umfal t )er tHeoretk :l ■ ) fv.'.nüm a) (Cun« b) «träte!*)** 7) Aufb *> Vcrp I ») HaltiMgtMliuLing: r fiflk de« me itclTicben KVperi: unAtttJtj «nsubre, An t uni 1rüc Hili - bei ' e> Hygiene.!) Maarage. I) PLd-E Methodik. Systematik. I) Gcsdhi.hle der Itibnübing^i ml i. skbilgttftg d<r Le.bt bingai Ib I) Sodolifie des deittch.-o Jud.mtJOis. lub: Geschkb Lfbjj der Jidia.hat SporturganiaatioM. crp^-. Ver»alti oft»- uni Vcrbaod*-L'1“ ♦) Ocrbtckundc. V6 ologic. V crbaad.cbr«*, und bf* md.Tcr Berückt d^itinm. Dr praktisch: Teil umfaßt: zweifeln"' dicht, daß die Mitt ülungen beweisen, d; ■'teilen das Möglicl s g . „ _ __hw Leistungsfät igkeit in Schule und , fördern. Vyer oftenen Auges dep kurz skizantwomich« n Stellen das J durch bchiffurig eines un d Spo 11 e h re rit ac I " eit in of^en uli« Haltung. Aufbau Krrcktur dt r feil Irrhatten tnii|)*nn«0R, Spmruing. b| Haltungti. jofeo. 1 c) Ortmdscbu : Iter Bewegung: *ch ,ing„i». d) Arbeltsbei rgungai: Schlag. - St. tl Bcwegurg und Gcflt: BaU, K i I raueny ... 0 Bcwegurgi;eitaltu«g: tte ge» für •l b^rj itfkb.k n.t ind ohne Gcrlt •) Ireiubunnn. b) Mddi/inball*( \ (nmnastik, Khttentprünire und c) ») Ukbuciltilu!; jai lauf; b) Wurf; c) Sprung. *1 3"ir>mmpi(|g, *) Fbuitball; b) Schlagball; e. . . ‘ll Hafl über die Schmr; e) ScbwjnmetLi 1 Mikcbwimnien, Bru^t-, Crawl*, rnen; Ii) S >rJng uni c) Rottung .. u H'*eder »clebunghversucbe. *) HanJbafL “ f) foibiaU. ' Gtdktunef, | W Baren; b) BocW; c) Reck; d) PUrd; «) leitern öi><l Sprosteowand und f) Schwebet *> Botel. Ri^ ea. Jij-JiHu (ab Wahlfach) *i - * Wir genen Halt »g, Lockerung. dem, gehen. Zug, Druck, i le, Stab (Nur ikhulvlnder. i)|mna«tik, Seil* 'endefübungeii. .1 Völkerball; fückenschwuni*unmen und vqfausgegandie vertun, um ut :n Turnu c hjs e s die ind Verein zu z erteai Unterrichtsplan liest, wird festst« Ilm iiüssen, daß von unseren neuen Turn- und S lortlehrem und -lehrerinnen ein Wissen perlt ngt wird, welches oft weit über den n en dessen hinausgeht, was sieh einzelne s< rer Sportkameraaen und -Kameradinnen, d esen Beruf ergreifen wollen, bisher v st;llt haben. Olt genug herrschte die si :ht vor, daß sportliche Leistungen al atsreichcn würden, um eine Prüfung T am- und Sportlehret und -lehrerin zu st :hen. Wer diese Ansicht teilt, ist nun di ats auf dem Holzwege. Sogar die Prul stlbst hat gezeigt, daß so manther eigene sportliche Leistungen zu verzcicl hatte, trotzdem an den unbedingt notwendi theoretischen Fächern nicht voll den Sprüchen genügte. Wir verlangen unseren Sportlehrern nicht Kpnncn, sondern auch Wissen nicht nur die körperlichen, sondern auch Insbesondere die geistigen Fähigkeiten sind (oft genug aiisschl.ig;ebend. I)ie Prüfung selbst war hochinteressant fand für alle Teile, auch für die Mitglieder Ues prüfenden Kollegiums, äußerst lehrreich. | Es muß anerkannt werden, daß der jetzt Prj fung gekommene Kursus aus den seniedensten Gründen si h in nur ungeffahr 9 Monate vorzubereiten hatte. Ls muß a gesagt werden, daß die Teilnehmer di Kulses sich recht verschiedenartig zusam setzten, so daß es schwierig war, sie diel gleiche Basis zu bringen. Trotzdem, vielleicht gerade deswegen, darf mit Bei digttng festgestellt werden, daß die in di kurzen Zeit gezeigten Leistungen durch us befriedigend waren, wenn auch anderer» iLs ftsizitstellen Ist, daß das Prüfungs-Koüegi im mit seinen Anforderungen auf) diese Gegcb njieijen Rucksioht genommen hat. I »ie k c n r i f 11 i c h e n Prüfungen in fast al en Fadhcm rundeten das Bild der pra|<- tistehen Arbeit ab. Es muß hierbei da erinnert nur für di dem auch kommen an sie zu dis gewö gehen mci fung der rden, daß die Prüflinge ja nicht |n Unterricht in Vereinen, sonf.ir jüdis'he Schulen in Frage iissen, und daher Anforderungen teilen sind, die über den Rahmen nlichen Vereinstrainings hinausn. Daß hierzu auch die Bcwer- Persönlichkeit des Prüflings gehört, ist selbstverständlich. Wer heute unsere jüdische Jtjgend als Lehrer leiten soll, muß nun einm die in je genügt. Wenn 7 Prädikat „ nicht nur sität und L c h r e r k Bloch g Auch der und ü^bcsi Aufbauwerl sprochen Der Verl Ergebnis 1937 zur f gang (Kut tert Leist kommnen. Daß' von) den 9 Sportlehrern und -lehrerinnen 8 Mitglieder unseres Sportbundes sind reu Je festgestellt werden, he Sport hat neue und zwcifelrchgebildete Lehrkräfte erhalten, mehr Sache der jüdischen Orgaein, sieh um möglichst restlose Unterbringung dieser neuen Lehrkräfte zu bemühen. Wir biten daher Vereine sorgfältig die Frage zu irht au.-ft innerhalb ihres Kreises Ilung .eines der neuen Sportlehrer nett in Verbindung mit Gemeinde r Schule dy: eigenen Leistungen erden können, um damit das zu Gunsten unserer jüdischen ärdem. Kam. Walter Beck. eine Persönlichkeit sein, qe r Beziehung allen Anforderungen iPrüflinge ihre Prüfungen mit dem Vut“ bestanden haben, so ist dies fein Beweis für die Arbeitslzitcn- Begabung der Schüler. Dem tllcgium der Sportschule aühr) hier ganz besonderer Dank, fcchulabteilung der Rei-Lsvertretung indeie deren Leiter muß für dieses Dank und Anerkennung ausgejerden.' uf der Abschlußprüfung und ihr erden sih erlich den zu Ostern üfung kommenden weiteren Lehr- B) anspornen, die bisher gezeiggen noch weiterhin zu vervolldarf mit Der iüdisl los gut dq Es wird ni nisutionen alle unsere | prüfen, ob durch Lit:s‘.d oder -Ichrcrl und jüdische verbessert Aufbauwerk | Jugend zu Sportkameraden schreiben aus Amerika Tlusende sind au> unseren Reihen in Will gewandert, haben in Brieten und Karnen uns ihre Berichte' gesandt, der < s.häitsführung, der Schriftle.tung, der Spoltgninpc, vor allem dem einzelnen Sportkannr.idijri. Immer wieder haben wir eine Baltpstiijlkartc giltst um mit einem S|M>r;ka rädelt zum letzten Male durch die Sperre lu gehan, die so oft das Tor zu gemeitisaimjn Sporlreisen gewesen war. — Zuweilen kommen Briefe, in denen v neuen Lehens Möglichkeiten in einem neu l.andl berichtet wird, in denen einer schreib ,jl)u [komm, i h kann dir schon helfen“ Sporflkameradschaft, die über die Grenzen d I ander hiuausgcht. Andere erzählen nicht nur von Beruf un| Arbeit, hes.ltreiben nicht nur das Gesicht d netiei} Heimat, sondern berichten von ihrift Starts, von jenen sportlichen Dingen, die u. hier zusammenführten. . G JSÜ. rd a Korn, 133 Berlin, die eine Schwimmerin ik r zu den Besten des Spor - tuindls zählte, schreibt so aus Chicago Als ich Berlin verließ, war ich mi' klar, Idaß ich für einige Zeit mit Schwimmei atrsaelzen mußte, da es ja immer eine Weil dauert, bis man sich aklimatisicrt hat. Mein eisten! Trainings versuche auf amerikanischen Boden unternahm ich auf der S. S. „Waahing ton“. I Des Schwimmbassin, oder amerikan ausgedrückt der ,Swimmingpool“, war gerad; II yaids. Man konnte also einen nicht allzu gut aisgeführten Startsprung wa;en. Da e> Tage ein wenig stürmisch war, fiel m sogenannten Training Gefahr, bald Ih des Bassins zu trainieren. Ferner das Ozean-Wasser derart die Augen ß. ich es vorzog, nach 30 Minuten d zu verlassen. dem ich in Chicago gelandet war, mich zuerst nach einer Halle um einige ich bi außer greift an, d das Bi Nac sah ic| Heinz Al TSV. S liilil, aus New Y „Hier kann einslns) starttjn, kürzlich in Straßenlauf (offen). Seit halte ich keilje gehabt, (gen* i ging Ich denn Es waren so angetreten, da Yorker Meiste^ sogar guter Sprinter) startt und wurde Vergangenen Tag) war nun schrieben, bei eifrigem Training, meine Zeit unter 3:30 zu bringen. (Spjnrthundrckord 3,25.4 Min Die Schriftleitung i Mein hö listcs Ziel ist es alter auch hier, f it den jüdisJien Sport zu kämpfe Entlein ich1 Lucli ein herzliches Gut Naß zurufe, bitte! ich alle Stltwimmkatmvadcn im Reich: Seit unseren J ü n g c r e n Kain c r a d c n j u d Lehrmeister. Zeigt ihnen, wie i lan durch Einigkeit zum Ziel komnjt und wie K.imcrads-haftsgeist Zusammenhalt. Vcrgcßl'aber nicht, daß Ihr alle für c ne ZuWunft kämpft und v'cisucht, den jüdisclien Sport vorwärts zu' bringen“. SjC h u I, Mittelstreckler des M. schreibt uns ein Frankfurt a. j r k : . man auch „onattached“' (ver- und so versu hte ich mich einem über 3500 in führenden für alle Deutsch-Amerikaner len Reichsmeisterschaften 1935 Spikes mehr an den Füßen 9 Monate zurjuk) und so völlig untrainiert an den Start, riemlich nur die besten Läufer ■unter au H ’verschiedene-New- Ich wurde wider Erwarten .Siebenter. — Mein Vetter (der te bei einem Anfänger-Sporfest urjter 16 Teilnehmern Vierter. Samstag, ’ (Unabhängigkeitsein Neulings-Sportfest ausgedem ganz annehmbare Lci- und diißtc feststellen, daß es keine öffentlichen Bäder — wie wir sic im ganzen Reich haben Ugibt Was sollte ich machen? -- In welchen Verein gehen? — Durch Zufall hörte ith etwas vom JPI. (Jcwish People Institute)! Kurz Entschlossen fuhr ich zu ihm hin, hoffend, daß ich nun in einen geregelten Traininfcsbctrieb lyneinkämc. Ich mußte aber dann zp meinem größten Bedauern feststellen. sdaß liier alles kunterbunt durchetnhwamm imd die Trainerin sich älteren Generation beschäftigte |r den Mut nicht sinken und Ißerlin —. unter merner eigenen Leizu trainieren. einer fast 'öwöchigen Pause wollten yards zuerst garnicht gehen. Als nach 5 Woihcn afcstoppte, schwamm m in 3:3t,2. Zwei Tage spater m loffentlich schaffe ich es bei weiter ander mit de ließ ah wie in tung an| Nach die man miC ich 2001 3:31,1. nur Ich tigte. ten fing, — stungen gezeig wurden. Unsere „Spitzenkönner“, wie IIlaus Wienskowitz, die 4 Berg- — männer und a' m. hätten sich ohne Zweifel dabei durchgesi tzt. Aber es galt jä Neulinge zu entdecken. L itein Vetter kurt hatte Pech. Er wurde durd) schlechten Start nur Letzter im 100 Yärd La tf, auch weil wohl die Strecke für ihn zu kurz ist. Umso besser s.hnitt mein Freund Paul JVirth, der südwestdeutsihe Sportbund-Waldl lufmeister 1936, bei seinem hiesigen Debüt ab. 10 Läufer stellten sieh dem Starter ül er 2 Meilen. Wirth wurde hier sehr a hth arer Zweiter, hne Energie legte er an den' Lag, die uns alle begeisterte. Schade, daß dl ser talentierte Läufer, den ich erst im ver »angenen Jahre zur Leichtathletik bta hte, dem Sportbund nach so I kurzer Dauer wi der verloren, ging. Ihre Frage, I :ber Herr Beck, wer sich von ehemaligen 5 porfbundkameraden hier befindet, kann ich i ur zürn Teil, soweit es sich um Frankfurter .Schildbürger“ handelt, beantworten. New ’ ork ist riesig. Es läßt sich Jäher leicht erklä en, daß man nur bekannte icsichter trifft, van Leuten, die hier in der ähe wohnen. . . Von den Frankfurter Schild-Sportlern sind keyspitUr im OAAC «r. 52 — SeNr I - p v * t t \ 4; r >' y r ... " pr z»? . JSG.33 isf weiter ungeschlagen Aus dam Spitt gtgtn Bar Kochbar //.- B«td: ÜiubM «MIMIlMIMMIMMMIlIWtMfllllMIIMlIMIMMWNMIWMM (German American Athletik Club) tätig. In der 1. Mannschaft spielen Torwart Schlesinger (der kürzlich in einem Auswahlspiel für die Clympiadle die beste Torwächterlcistung zeigte, wpl he je in USA geboten' wurde), — (Der Hoqkey-Standart reicht bei weitern nicht an den europäischen Stand heran. Anm. d. Redaktion) ferner Verteidiger Plaut, Außenläufer Stpinliardt (die 3 Genannten stammen aus der 1, Mannschaft) pnd Von der 2. Frankfurter Eli, der Außenstürmer Baunr Sie sind maßgebend an den Erfolgen ihres Vereins beteiligt, i Die meisten ehemaligen Frankfurter, wie üherhaupf die meisten Sporthundkameraden, sind im PUC: (Prospect llnity Club) tätig,, der eino Handball-, Fußball- und Tischtennis-Abteilung besitzt. Ich bin zur Zeit bemüht, ddrt eine Leichtathletik- Abteilung; auf die Beine zu bringen. Wie weit sichi das nun verwirklichen läßt, kann man allerdings im Voraus nicht sagen. Dieser deutsch-jüdische Verein hat tu der I. Handh a 11 nt a i n s c.h ä f t Hirsch (wrin Darmstadt, Torwart), die drei ’Mitu-Lstürmer von Frankfurt. Uhlfrlder <S jiildi, Toreiisky (B K.) und Jak(!> (Rlulantromn) und Aulleiilatrfer MüMfeldt- (au. h Phil.lutropiri) steilen Die genannten Stürmer und der Torwart sollen /u den Festen Spielern der S:aJt gehören. Aber der Verein hat seine liehe Not, um Gegner /(i bekommen, denn die Liga weist Vereine auf und es kann pa-sieren. il.tfl kommende momentan nur 3 daher mi; ar uns Saison ntj.lt keine I) mdhallrumle /iistandc-_ koinineii \,ird."T:s ist dazwarsehr hedaucrli. h, aber liiail «null immerh.it herncks,einigen, daß llatjdhall Ins jetzt nur in den deutschen C.liths ge-piclt wird Wa» ..König Lulllial!“ ii Deutschland ist. Ft „Baseball“ in ISA. Atlih hicranl werde ich ntnh zürn .kktmim. ii Von I raiiVfurter I ußballspieleri sind int Pl't.. Ii. W< ir iinil < mstav .Mahler in dcii . mfteren Marinhalten zu finden. D -r I lamlhallspieler und .Uhiitmdsportler .Vax Rothol/ (Frankfurt.■ - Eiet.mgt dtf.jm Rughv-Sport. S •■■ist ist mir no Ji ,0,1 weiteren ehesten wie nicht heka int.' wer maligen F hält V Sport find sich für hratii heit und nduer ankfurter „(iroHeiit s h hier stufiele werden erst pater Zeit /um n. Au h tms fällt e> oft schwer, ihn ihn: Au h frei zu gerade Arbeit". fällt machen, hier in neuem Aiier vur. Fand Offizielle Mitteilungen Reichsvertretung und Reichsausschuß jüdischer Sportverbände. Idi! iirtL lc-\ /.wischin beiden Institutionen wird .e.ne engere Verbindung geschaffen. Die Reichs- Vertretung tnts ndct zwei Vertreter III den Reichsaiisseh aß jüdischer Sportierbändc. Die bisherige Geschäftsführung des R e i c h s a u i s e h u s s c s bleibt u n v c r - ändert. De Reichsvertretimg hat ihrerseits zur Förderung dcr spoirtlidien Betätigung ein namhafte Suntne* in ihrem Fiat aufgenomme Damit ist erfreulicherweise mit_der Zusa menarbeit di» ser beiden wichtigen Linriehtu gen des jüdi.- eben Lehens eine weitere Förderung des jiiiischen Sports gewährleistet. Wesfdeutsc) i Box ferm ine. Der Boxobnantr des t V -West teilt mit: 9. I. , 37. K re' f cid. Große Werhevcranstaltung des| LV. West. 17. I 37 Witten. 3. Ständiger Kleinring. — 21 1. 37- Köln. Internationale oder JWM.-Veranstaltung des LV. — 31. I. 37 Wuppertal 4. Ständiger K leinring. — 7. 2 37. Hern c— 8. Ständiger k leinring. — 14. 2 37 Dortmund. Bez fndustrie-Bcz. Westfalen- — 21. 2. 37 Recklinghausen 6 Ständiger Kleinring. 1 — 7. 3 37 Bezirk«meäilerschaften Westfalen und Industrie. — 14.3.37 Bc/irksmiistcrsjhaftcm .Mittelrhein. — 2S. 3. 37 4. West-deutsche Vcrbandsmcist erschaff ejn . 2. 4.4 Köln. 2 Banner- Junioren (Refchsoffen). boxkämpfc Die Orte noch festgclegt sind die Boxer liehst und kamt! für , der Meisterschaftskämpfe werde« Zu allen Veranstaltungen aus dem ganzen Reich herz- B. die Hoc \aus dradschaftlichst eingeladen Die meisten Leistungsabzetchen errang, bisher «Bere Sportgruppe M e i n i n gen. Wo bleiben unsere Groß-Vereine?