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Der Schild · 1936-10-30 · 44 (30.10.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
44 (30.10.1936)
Date
1936-10-30
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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193 &t5cH15 - HERAUSQEBE»! REICHSBUND jOoiSCHEff EH0HT8OL » ATEN EV. »t. 44 — 3dl« 7 Kejjeli >-! In a| iTfrcuhJ ru. 'f-'SchliJ üc Md!'/l vö tlttfm Zoten I» jtrMaaak tfat, Jraaffaü» M Ulfre» Schiß», {fmtfact « ». «n WMt.Of»li>H««.W.OtlHi |n iäwtt ftüMAerftT. gfettaft« ajtraM eil. .1. im f-;' jlB Zur Großen Arme«. l§xm*. 2>kon wieder hat di« Ortsgruppe '; eine: schweren Verlust zu beklagen: Im „n nur 47 3»^*" >st unser Kamerad Löb. Oppenheim a Rh am 14. Oktober jm Kiu '.enhaus in Franlfurt a. M ver- Ifc»! Beteiligung hat die Beerdigung , IS. L!> er in Oppenheim stdtlgesunde.i. Line isivedba:,- Menge von Leidtragenden sind seinen, geioDi Oie Ortsgruppe Worms hat ge- «um mi: Mainzer Kameraden da» Ehrengeleit du. N.-..H einer tiesempsundenen Red« . des . Na.-e: Tr. Rosenderg in Worin», in- Vr die ed!ei Eharattereigenschasten, die Hilss- , >rin!ai ' - :.s1iaft des Verstorbenen hervorhob, als :,.ircker der Ortsgruppe Worms »am. Mar! das Wort, um dem Beileid und Taue: der Ortsgruppe beredten Ausdruck zu artiden [$|i verte!ein Andenken stets in Ehren halten! IjMHüt' II' i>r Or.»gruppen-Vorsitzender Kam. '■rir > -berget wurde un; im Alter von »-.dtzlich entrissen. Die Gemeinde ver- .- mre > 2. Vorsteher Seine Beisetzung :> ).i einer eindrucksvollen Kundgebung: Personen bewegten sich zum jü> > stw!. Seinen Hinterbliebenen, unter unversorgt« Kinder befinden, ge. . e''les Beileid. It» Kameraden- und Familienkreisen -am.?r. Hugo Alexinder 50 Sihre. SeHeelirb-n. Am 29 Oktober kann uns«: all- Kamerad Dr. Hugo Alerander!>nie seiner Lebens zurückblicken, zart d. R. rückte Kamerad Dr. Hugo .'1! ins Feld. Abwechselnd in Feld- > Pionier- und Sanitcktskompanien schwere i Dienst, und wir wis'en, datz . n Helfer gewesen ist, der sich auch . a ig seiner Vorgesetzten erwarb. Er ■ 13. 1915 zum Oberarzt d. R. mit dem E. K II. und dem Bayr. . :.e,borden IV. Kl. mit Schwertern Mil ihm standen weitere 4 Brüder Fahnen, teil» verwundet, von denen ei II. erwarben. den Nachkriegsjahren und besonder» 'er Kamerad Dr. A. stets bereit zu :-nd soweit es in seinen Kräften steht, ^^korli d von Pflichlerfüllung. . '.»en diesem bewährten Kameraden an ' er im Frauenbund und in der Woht- : bewährtem (Sattin im Kreise seiner d Brüder weitere Jahrzehnte voller Ifftolx: SitnfcfH. Kam Leo SeiserheId, der un- Ik« C:. ruppe seit Beginn als Mitglied an- Itsböri, . . ..bi um 2. November 1933 seinen I>i. i>',! :.-ing. Kam. Fritz Bamberger feiert Irn I: . äci-iember seinen'60. Gebuttstag, ferner >.i;!iigei den letzten Wochen den 50. Geburts- I7 d-> .-»ameraden Karl Lauchheimer und I-iegmuu - Reis. Sämtlich« Genannten sind seit Ikrindu:; der Ortsgruppe bzw. seit de.« ersten >>bie". ihres Bestehens deren Mitglieder. Hemdurq. Kam. Arthur Schuster begeht Ißn 4 .i..-oember das 25jährige Jubiläum semes - ür Haus- und Küchengeräte, Hamburg, pro« 't niDtg 64, wenige Tage nach der Feier Geburtstags. Kam Schuster ist eines I«r ä.i st.» and eifrigsten Mitglieder des Bundes ISn» tut. ieit Fahren wohl keine Versammlung lorrsäuml Er ist ein Mann, > der da; Herz aus I°s" "ä i.n Flecke hat und'sich niemals der Ver- - Irlnchlium entzieht, in weitestem Mahr hitfsbe- Irtntigc.n Kameraden zu Helsen. Sein besonderes Iil'ii auch unserer Fugend, der er durch I Uiiternühimg des Sportbetriebes in der Sportlinipp,- „Schild" immer tatkräftige Hilf« zuteil leeiden latzt Fm Geschäftsleben nimmt er eine M-^ne Stellung ein. Zu seinem doppelten I"tertagc gelten ihm die Glückwünsche aller Ka- | mtraben. ~ ® November 1936 feiert Kam. Fiaiow und Frau die silberne Hochzeit. Flaiow gehärt der Berliner Ortsgr. Nord I f* ""d it im Bezirk Wedding seit dessen Krünfür den Bund tätig. gelungen, einen ansehnlichen Ilederichutz zu erzielen *r,nöfl[td}te. auch der „Jüdischen W nterzü stellen""" 'öt,[a9 rur chrfigung 1 ,i&' wri!,?tnb< Euch Glaser, dfachjke in . iem«n der Preisverteilung vorausgehendtn Warl t.n wobei er zunächst das «tue Mitglied der Ortsgruppe, den Kameraden S Buidaiim, aufs j l erzlichste begrützle. denn auch zum Ausbruch d atz ' ',d) "°ncher gegensätzlichen Me nung Zpr Veranstaltung des Preisskates entschlossen abk. um Nicht nur durch Worte, sondern auch turch die Tat ,„ beweiien.: das, die Kameraden ta. wo es nötig ist. auch immer zum Helfen lereit seien: so solle »er gesamte Uederschus aus I Nledersachaen Sunom. Wenn der Vorstand der Ortsgruppe .neiet Veranstaltung für eine Ehanullah «eichrrung!>nferer Kriegsopfer und der Kinder unsere, tieraden Verwendung finden' Nachdem Kam. Fritz . Kendel,ohn im Nam.-i, des Geselligkeits-Auss husse» Uen El^chienenen, aber auch den nicht anrde end^n «lelen Spendern wertvoller Preise Dank ,esagt latte,^ begann er „u! der Verteilung der Preise für -lat und Knobeln All denen, die zu dem Wirten Gelingen des Abends beigetragen >aden. l i auch von d.rier Stelle aus nochmals I chst getanlt fvmterarbeit war zu uns.-rer grohen Freude Kgm f berlandesgerichtrrat a D. Dr. R o I e n t h a l vsn der Bundesleitung bei uns erschienen Der 4Ersitzende der Ortsgruppe, Kam. Rosenbaum, b igrühte die zahlreich anwesenden Kamerade, und (j üfte und gedachte in würdiger Form de i Gesiillenen. Die Versammlung ehrte ihr Anienlcn i> einer Minute stiller Andacht, während die jedem einzclpen „» Fugend Übertrager werde Fm; ein,« Leistungen des Sp. Ge lt der Selbsthii A>n Schliitz sei», nommenen Aussüt r bungen des' Front > forderlich, yach : >i Ausland, zu! erleid t Kam Mar H lerer Ortsgruppe, der Versammlung, lichen Beisammen r genen Abend kt MittSnipfer stecke, aus die und Jhr ins Leben mitgegebe»! ren. hob Kam.. Weinberg die rtbundes hervor, der au» diesem e und des Einsatzes geboren lei er mit grotz.-m Beifall aufge> mngen erörterte er die Bestie mndes, den Kameraden, wo er^! liöglichleit auch den Weg ins .er»? m a n n . der Vorsitzende ü» prach dem Redner den Dank ans* Mehrere Stunden geinut 'ins' beschlossen de,n wohl.,e!»>> Ost-Wesipreußen König,»,rg I Pr. Am IV. Ol,ober begann bi« Ortsgruppe il re winterlichen!am,rab!chgitliche» Fusammenllunsr« i «it einem yie:iigseis:» X:r Vor I'tz'nde Kqm. D . Willh Wolfs heim könne ie'ir m seiner Begrüs;« ngsansprache e.wa f)j Kameraden OCIH tnillfommoh' hoib« n hi»* >»im herzihre Fula« und unserer Abende' FuslimmuNq zur Wiederaufnahme ««geben halten. ii Brandenburg Frantsurt «. O. Fum 1 Vortragsabend , nserrr lausch von Erinn rungen und frohem lSesprnch die Kam. Dr. 7üi lsfheim führte aus, dal, es ge alle so schweren Fseil wunlchri.r man im Kamerad« itrois bei Aar rade in dieser füi wert wäre, wenn Sauslapelle das Lied vom st ielte Sodann gab Kam. Dr. Rosenthal eineit Be, richt über.die Arbeit der Bundesleitung, worin q l« aktuellen Fragen, di» uns heute betvegen, aisführlich erörtrrt wurden. Die scharf disuonierlin Ausführungen de» Vortragenden gaben ein lfares Bild dessen, was di« Bundesleitunx zum besten der Kameraden, der Kriegsopfer und Hinterbliebenen und zum Segen des Fudesttums >i unermüdlicher Arbeit geleistet hat Dem unge tiilten Brifall der Versammlung konnte der Vorsi >ende den Dank der Ortsgruppe und das Verst rechen unverbrüchlicher, kameradschaftlicher Treue zisr Vundesleitung hinzufügen. Am Simchas-Tbauroh^Abend hatten sich die Ksameraden mit ihren Damen »ollzählsg jusam. nsengefunden. Der Vorsitzende sprach über di: Ka nreradschaft, die da» grohe Erlebnis des Welt lkieges geschmiedet, die daher einzigartig is und niemals aus dem Herzen der Kameraden a eichen kqnn Sodann gaben Kameraden kleine Erl> bniise guten Kamel aden"' jeder! an sei« em Platz da» Gleiche lun^ mog Mil kelteren W o I s s he i m, und M e ii d e I s, Urteil vieler Bel sein sollles: Eine de; Alltags, ein, kurze Slstnden in aß; ihrem Kriegsdienst zum Besten und in Stimmung blieb man recht lange zusamenmer Unsere Kameradschafts-Abende finden a Donnerstag eines jeden Monats Krmeraden von auherhalb sind stet; herzlich kommen Westdeutschland M..Klad»,ch-RH„dt. Am. 17. 16. 1936 Kameraden mit ihren Damen ,um 1. dschastsabend im Gemeindehaus M -Gladbach sa nmelt. Es sprach der Geschäftsführer des rtschen Landesverdande», Kain. R. A W ilhelm Weinberg- Köln, über „Der bund jüdischer Frontsoldaten in Verganaenheil Fiikunst." Er schilderte die Notwendigkeit G: ündung des Reichsbundes jüdischer Frontsol»! aus dem Erlebnis des Weltkrieges und aus Wollen der heimlehrenden jüdischen Frontsolp he au». Der Frontbund sei nicht nur ein Sa bclen sür diejenigen, die den Krieg an der erlebt hätten, er biete auch die Gewähr di ltz der - soldatische und kämpferisch« Geist, guter 71 1 statt will Nordwes Hamdupg. W e ist auch in bieie: i besondere 4>«rteili bedürftig« Käme anlatzl worden. Kriegerwstwen uckd schädigt« Mitglieder bedacht. Ueder t ie es Kam. Fotkor zu beschaffen, die liger Kchneraden ein Kinderhort fi r Verteilung erhalt ii Re;var.m Käme ver Ivest Dr. ich» und der aten dem aten stimel- Front dafür, der in Mlttalde Plaueus I. B. Kamerad Dr. E folge Wegzugs im lieber .12 Fahre Vorsitz. Das sin! antwortung und meinschafr, auf Loewenthal sich Kamerad Kanter nun den I der Kam Karl d, r> c n Voi iii nd Berlin u Ort»,r. Fo«. Margarete Edelhti Reiseeindrücke Si« bestimmungen der rungen des Fnmin Mark Am 15. Oktober sprach Dr. in über ihr« Südafrikanischen ging von den. Einwanderung: letzten Wochen und den Erklä Ministers der Südafrikanischen j Von der Fronte gegen die Wintersnot aller zum tzeu A wenn ott «or|iano o?r Kameraden für den 22. ONober 1936 otm Preisskat einlud, so stand ihm dabei zweifel- Wr bas «ine Ziel vor Augen: „Wie kann w I bie pflege guter Kamerads^ist und di« Le- I ^s°4kigen unseres Bundes, bedürftigen Kame- I hnd vor allem auch unseren Kriegsopfern I s»e wirtschaftliche Beihilfe angedeihen zu lassen, ,vst'"ander verbinden?" Di« Lösung dieser Frag« l»e an diesem Abend als vorzüglich ge-! ”*6en gelten. Denn wenn di« versammelten etwa , Kameraden aus Hannover, Pattensen, Barl^Sbousen, Eldagsen, Gronau, Coppenbrügge, ja agar au, Hall« (Saale), Köln und 'Frankfurt > * M beim Skat und daran anschlietzenden Knoeinen wirklich gemütlichen Abend vekbrinaen ßdnnten, so war es andererseits doch'auch dank der , e"tW Bemühungen de; Geselligkeits-Ausschusses tun. Was die Sammler sagen. Lie Füdische Winterhilfe der Jüdischen Genksiide zu Berlin ist in diesem Fohr inneihalb iz weniger Tag« mobil gemacht worden. Eine i« aus den Erfahrungen de» vergangenen Wi iter» beiuhende Organisation mutzt« binnen kür^-ster- Fr st ausgebaut weiden, und mtt Anspannung Kräfte wurde da» Ziel erreicht^ pünktlich fes gesetzten Termin konnten die Sammlungen gstnen. Sammler und Sammlerinnen (unter ihnen viele Kc meraden und Kameradinnen des Frontbrndes » seines Sportbundes), di« schon im verganj enen nter tätig gewesen waren, und neue, die erst! ihr« Tätigkeit eingeführt werden mutzten, hatten in grotzer Zahl zur Verfügung gestellt, und haben an dem ersten Tag ihres Wirkens nicht Geld, sondern auch allerlei Eindrücke gesammelt, denen man wohl Schlüsse auf den: weiseren .Zaus der Hilfsaktion ziehen darf. Dir haben uns mit Damen und Herren unter-, sten, di« in den verschiedensten Bezirken - «i „■(ten, Norden, Osten usw. — die Gemesndelii glieber aussuchten. Aus ihren Mitteilungen sich die erfreuliche Tatsache, datz man verschwindend geringen Ausnahmen überall Deutung der Winterhilfe bemüht ist. Man Pflicht erkannt, nach seinem Vermögen wm, man ist sich Nar darüber, wieviel zu lindern gilt. Denn di« Not ist gewacksen, durch di« höher« Ziffer der zu Be- . u « n d « n bewiesen wird. Fm Westen Grotz-Berlins und in den westlichen orotten, wo bi* Gaben fünfzig Pfennig, einer ier uih drei Mark schwantten, vollzogen sich di« Samml«n überwiegend in einer knapp-sachlichen Fr r Man sah in detz die man rasch und von dem nachher er sei Autobesitze hindurch verkündet ist ein zum Glüi Sammlern die Beauftragt«!», höflich ahfertigte. Datz jemand, ein Hausbewohner behauptete, . durch die verschlossene . Tür : „Wir können nichts geben!" vereinzeltes Sammlererlednis. zu Ver! ha! 1 Wfs Mi mii Be die sterf« es wie tr Bon et« sch der ha» . J» Not Fm Norden, 2 ebenso zum Teil bemüht, in eine Sammlern zu tteti Händen war, wurde > nirgends lietz man Vorflur stehen, und man lud sie stück ein. Einer de melte, erzählte mi so oft zuM Früh' stimmt nicht mit wäre, wenn er folgen wollen, jedesmal eingehenl sie übelgenommen. Durchschnitt der S^ei Gesamtresultat wa! Es ist rührend, zu erfahren, wie denen der Zwang zur Gewohnheit gl setzen, sich der Fü weigern. Wer selbst kampf steht, weih und ihre Opfer. .!ü Den, Osten hind in Berlin-Milte, m Nordwesten war man meist 4hrt familiärer Be,ieh«Mg zu de» . Wo «ine „gute Stube" oorsie ausnahmslos hineingenötigt, sie auf der Treppe oder den. Man bot ihnen Zigaretten a». sqgar aufs dringendste zum Früh- Herren, der im Norden famer sei an diesem Vormittag .sttck gebeten worden, dätz er beg sundem Magen davongelommen diesen Aufforderungen hätte ir sein« Ablehnung muhte er begründen, sonst hätte man Fn dieser Gegend betrug der mden fünfzig Pfennig, und das . immerhin recht befriedigend, i u, den Berichten der Sammler gerade die Minderbegütetten. . »es Rechnens mit dem Pfennig I« »orden ist, oft ein« Ehre, darein id schen Winterhilfe nicht zu verbeständig im erbitterten Eristenzeben am besten um die Not N.W. *11 «I e i ■ o iv n e r - id»' * 1 -tttir, . abend: Ra s.lue: Hö«.. Alllagssorgen füi einige Stunden vergessen konnte Er nahm .die Ar Wesenheit., u-ise.es Ebrenmitgliedc Generalobprarzt < / D. Geh. Nat F!a l!en he iin zum Anlsth p« > mer von Verehrung und Liebe getragenen Viachlr (glichen Gralulaiionj ,um 83 Geburtstag. Fn jenen Danle:worten ibe.ontc Gel, Rat Falkenheim, datz er nichts al'j seine >P'Iichi getan hatte und wies die Kameradesi darasif bi». 1 nion aus, schilderte di: polNüche und wirt s< a tliche AtmoPhäre der Sü»asrikanj:chen Iläion ufrd.gab nach ihren pcriönlichen Eindrücken »en llcberdlick über die Vrrus-.ausüchten der Einr anderer Der Abend, der unter Leitung von Kam Ludwig Laudsberger itand, war stark be s icht: der Vortrag sand grotzen Beifall i Jacfen Karisruke Kamrradschajlsabcnd: o g, den 5. November 1,3;, abe in Logensaal, Kriegsstr. 354. Slakiimtisch: Mittwoch, den 13 .30 Uhr, bei Kam Sdenbeimer, 'Iriegsslr. 8<; Aus der Frontsoldatenbewegung des Auslandes H«ld«nrhrnnq in Bulgarien. Unter ii, rker Anteilnahme de: CfMeitl-, .; ii wuide > iwie iii der De iiichcn A!l,einein>i> Fc>Inni>i vom?t Oktober d F. bericht-! wird,, die >te-b sich'en -Reste von neu , im Weltkri.- ,e an! Kor!;!., gefangenen und dort gestorbe.seir b l! arische , O>'i ziere , in die -Heimat ul>er!übri T ineu - wurden am Vaknbak '«r.-rn.n't >- :pl, , n in der Kathedrale von c.ri. r: ,-x . , bewegte sich der Trauer^,.,, j,-. ... n n- Aneebdrigen— und Freu»,den ne, : :-> Ttrete: der ge'nmien Armee. - -,'x .>* falioi en sowie i.iml.nb.- irui rre? G,----: Korsika den Sargen ro'»,te >. dur-ii ■ S der ,u T.r -'s:d:n Li: S:r: b ..... tcha't znm Miiil rr'riedba'. -: mlut von Vvl.t-I.!:,.! ei! d>- -- N.I - . Au! iürnnd ein«.-j V : h:- in u - n.,!. - Vorträgen der Kameraden Dr fl o r ck o n , L a i e r st e i n , E o h » h n nahm der Abend den crwar- I! . .n. leien fröhlichen r (erlauf und erwies sich nach dem iligten - als. das. wüs er wirkluh kleine. Atempause in drr Unran Entspannung und Erholung i«,r Krell« von Kriegelameradei; Dr. Goldber! 0! deutschland in den - vergangenen Fahren zu den hohen Feiertagen - eine ng von Liebe-gaben an desonderaden und de en Familien ver- Selbstverslandiich wurden auch Kameraden, die als Kriegsbcder Kriegsopfer-Abteilung s nd, Lebens'mitte'.pakete hinaus ist itz gelungen,', auch neue Wriiche an Frauen und . Kinder bedugf verteilt wurde. Aützerdem ha> ganz klein« Kinder Wäiche ,u> n. ^seriuna „Sora" vom ~ '> 1 - . «r»t,',-,end mitzut'eile:. '- '' - „-.k-r i-,:>-ref .ruck, ein jud 'a,-r- L . l 'B a - s a n au- S ■ ii«* n i . . . .. ment Ivj'.i ■ Di, : i . •-.: n . düng der S-r-.e ir 5a.- . 'Varna. Die Sarg.- -w»l.d n »bennoi'i; en und' in «>!.-? ->r,.jge. fuhrt, der Sa:,-, de judi'-ch-.n doi.igc Sun a g o g e -Na.hdein Feiern vorüber wa-en. wnrven lieber:, do'tiäe gewe'en. E ckit. anzunehmen. das, der Verband der ,v-,-.--k'.en Frontsoldaten Bul-rar:«.-» -unter, trine"» Leiter, den, Aniiierie-Oderit a. D Ta.qger, der un er anderem Inhaber des dr-.;l'ch.-n Eisernen Kreuzeist. bei der Beisetzung im- -n-r gkanr« Hauptstadt würdig ucrire'.en gewe'en ist Kai-, D- E F a n n a g o g e vorüber wa-en na,!. SoFa - F-est-r -st ,»ir no.li -:.-! Ü'ilifc';.? m; ::e r^ii ’:5‘ j;C 'ici.'rfdK' 'Vif! IK’V: d in Bericht qtschland Der langjährige 1. 'Vorsitzende on L ö w e^t l b a I, verlätzi in- Ausland die.Ortsgruppe Plauen, führte Kam. Loewenlkai den 12 lange Fahre Koker Beefllo-e-, Einsatzes für unsere J'en bleibenden Danl Kam. Dr Anrecht redlich erworben dal Fos. Worms e.e-, übernimmt itz. den '2- 'Vorsitz übernimmt W o I f s b r r g Gedenklafcl für Lord ZkeTdinq. <FTA , London. An dzm >4el-äud.- der Fe i'b Labs Brigade i,i "London wurde o., iüedenlta'el für Lord Ncading, de >u: die .E: ziekungsarbeit die',' jüdischen P-adii" ,-rbund, >'l«:s belondcre; Fmeresie oclimdc: baue, dur.b die alviiw«- des «ngkssch judv'.oen. St-,--iI--man,-, feierlich entkulll. Sodo-i-i Lad:, N.-.rd:na di« 'Verteilung der Fahre-?, eile h.-' -or Sie er linierte die Fange> daran, da?, .-och ii.- venst.'-o.n: Gaite in keiner Fugend von e'.'st.-m Slre!- erfüllt war, und datz es ip.n.-r! Wunkch wesen sei, die Funze i' der Lab Pe, ,:>.,-g-:-' sich einst als würdige 'Burger ..atzten Stadt der ÜVcll erwei'ea. .F,h '„achte, ichlpst L..7-» Neading. datz FKr, ebe.ii^ wie c. ,' wa:, st v l; daraui ils Juden' gehören ,u sein Der jetzige Lord Neading stiaue ein Begrutzung^- . chreiben gesandt, in dem er die Enua.lün, au. pracki,. datz die >>'>edeii!la,'el *Tir se nen Var,-. ' »i»!en Generalionei die hoben Fdeale von öitenl tchem Diciiit cintlotzen werde, b. e für :-!-- Lau! oalii, des Verstordcncn lewreichnend u-aer:. Von Kamerad zu Kamerad Dir Mttm, del B»r»on<» anf d>« ^nrtamtcöia* i 1e betrcffmbe 9t n m m « r anju^cbcn, da irif die?nrf« 1 n A * M t n « t »ftterkuen. -Snacborc: JVrrrn dzw. Damen, bei Tnracfunbcn »• u ». . ^lrnk. fleckgn.. zur Mttnabmo en»r critfiafl- Xi'U.-fn» :i Matzodervemde» flcfi«bt. A J1J. ^ttrtrauatttefcsrb. rramerad f. i'ctuft» m ^bcri»i'lcsi»n . 'zur vant u. dcrgl. aefuctir. ,>cruflkc»r in ^:»no i rapdie u. >5cbreibmasNdmc rrwrinjan. 7!ttael'0lo v.i. v*ol att-iord. 2 Ranufatrurwareages^tft m rbaiauoucu'fu.ot Tele« i areur. Ä Iarell. jung. Mäd«ve« M* <cbrlinfl f. nambajre» l net Anwaltsdürv flcjua»r. CI 222 Lrztl. Spreedft«»dedU^e p. r. ll. von ^rakr. x» i pttbu« flfjuebt. A l>nf(nnfl#f«ibifl./?ud>brtid(rci in sruMrcfifaum imi't i. »>f. gut flnflfiHbrtf Vertreter in rcrid'tcb. Industrie - f .ibtcn Westfalen», 2Jü.' ««f»che Ledrftelle in 2^ankfaib od. irrporlaeftt'afr v. hjio. ii'bn. crinjabr. Seift, flefuebt. Z' J!5. Zadnte<v»tker, 22 ^poritam.. f»udt ^teUuna. r* -tp. Vertteut in ^errenkoufekr. Brancvf, in Vi'unn. rri. renzu. -?^eumart gut emgefübrt.^uciu verwandt. Arntet dr«. ^ufctiuft mirzunedmen. B 217. «rtegsdefchLd. »am. fucd« f. seine .vra« ^relluna at» »«ehhalteri«, erste Xxaft. Lreno rr^LMrerbm. sowie enal sranz. Dorkenntn. ^erUn-bester», r« Äcrrrei»»fle» au« Ledcasmittel- «. Auckerwareabraaede n venreter. det Grostdandel u. vtrokverbraua>ern be,t. iflesübn. f. d. Laargcdiet aesucvr. V 2\n. Schause»tter.Ma»derd,korare«r u. ^rararicbreiber m b ft. 6mpsedl. suidt sür vaden u. 2Süriibg. ^benn. oder ii eleaenbeir»detorationen. 2». 2igarre»'Dertret««a in Berlin von «am.. - v,»b.r '» } garr.-Branche selbstand.. -es. <fvtl7'auch and. >na- O ~ % .. BNchhakter, -eiernt. Bankan-esteUt.. »ntorardeit. vertraut, sucht Vesmatt. ale kauim. ltt.. Zkvrrespondent. Maschinenschre»ber ob. der-I. r' StTIKI« eena-fftsee ««»hmffri. »am.. 3 J««« irnmttn ,Fa»ri«anten u, «(reGften, Idee di »runst - »onnement» tÄnfranerett undeseffrcl «ulva, dei ihm «« »am.'. MM, 'AekrdaiU al. rrespondeni, Aas<dinensMre,ber »d. -llrpaM- «In 1 u. 3 b u. internal. Aüdrert-Vem. Niemei*^ Pvstscheckkvnt» Jüdischen Gemeind« Jüdischen Winterhilf« der zu Berlin: Berlin 93 446. ft st -3 >L de fl tt >!l tu - 7t [dein 2 u. 3 b u. internal. if»»"r'a>rm- .7""" '5,ärk de« 1 rn seit,ständig. Anfr. « t twedd. lüb. Franks»,»., -Sfn. * >5. Anarbote 211 223 an die 7?edaknon, Berlin ffi stendamm 200. 535348230010050202000001000000024853532323532323

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