Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 42 (16.10.1936)
- Date
- 1936-10-16
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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jt Ll«o»er 1936 Rk. 42 — 3(i(t 5 B tr Schild HERAU8GEBE*. REICHSBUND JOoiSCHER FRONTSOL > ATEN E.V fut und fügend des„UkUd"St*ttiiikd des n.\. . Ehrenhafte Kämpfer zu sein und. die Regeln der Spiele zu achten. I'l M liili jeder: lieh': Hi:n II : Sa. ■ ■ Ki' /u ■ \\ Sp: F :■ Z nick: bai:- inr ' ikt: IN \ in IV: ha! m!-' 'er tu:* Hl. K: ' f'r- I Kt >' ri. \. tr <1:.. 'I1 ii' I rlerni-u der Spielregeln so in las -Haftstrainüig ein/uschaltcu, daß ihre ii. selbstverständliche Voraussetzung fur Wettkampf tvird, das sei ein vvesint- I. tandlcil unserer Vorbereitung auf Wie icIc im full- und Handball -portlichc Leistung. das i»t tjue ml Wenigen; saubere, ritterli he ’ da» ist eine Verpflichtung, «lie : Herr haben! . ben nachstehend in diesem Sii Adalbert Anhalt. Paderborn. P» e h i e d > r i c Ii I |e r das Wort. h. I.: Beginn der neuen FuMballsaison ist ir notwendig fest/listellen. oh in > •e und Spoitgarnitur in Ordnung si I, mindesten» ebenso wichtig ist e» f ir Spieler* und Schicdsrichr-er. einen Hh k Spielregel» /II werfen theiule Ausführungen sind nullt allebekannten Pegelheiflen naeh/ulesen ., II hligc-r sind sie fjir alle am I ul! ' Interessierten.' vor Allem für Schiicl)- and Spieler first vvciin au ll die Spirr die Aufgaben dvjr Schiedsrichter ,let. sind, ist eine ^reibungslose AI - „ aller Spiele nioglbh und unnötige ntt Spielverlauf sovfie aussichtslose werden iibei fliissigl .,»» Schicdsriihtcrkapu-radcu gilt ii im«- der t inmdsat/: » n b edingIer K I i v i t a t. g r ii ll d I j*c her R e geI - n i s » e. sichere* A u f t r e t e n. -) e fi s c h e u k e u ii t i| i s I )er Schied' - in ii It im Stande seih, jedem Spiele)* ii ein/iiflollen. indem er / Ii bei > trofft neu I ntsc heidnng. die einem nnverst.mdlit h ist. diesem kur/ dti iritteilt Gerade bei leidenschaftlicher wird oft durch ein ruhiges Wor reit hl. als durch heftiges Verlangen nt».heitlung auf (irund seiner Macht sstohne Aufklärung durchfuhren /i I Z i \i I' tk :..n a ec wenn wirklich einmal ein Spieler im fer seinen Aerger in w enig schick- A.orten Luft inacht, so soll man das an überhören, vVenn keine direkt, Hc-i .- vor liegt Hei häufigerem Auflehneti1 •eine Lntschciduiio mtil) natiirlich Ver oder Platzverweis erfolgen ndig ist eine einheitliche Auslegung t Iregeln Es darl nicht Vorkommen, rch unters.hiedliches Verhalten und n des Schiedsrichter», Spieler und er verschiedene Auffassungen derj du erleben.! Mrafstol) (II in) ist ein Strafstofl.1 it des Hinfallen eines Angreifers, nicht l andspiel bedingt eimin Strafst«!) von 11 n-Marke Ist aber der Pfiff zu Recht I ist darauf zu achteii. dal) sämtliche < r hinter dem den Strafst»!) Aiisfuh- :i /ii stehen haben. Läuft nun vor der liriing ein angreifender Spieler zu fruh mit! der Hall geht ins Tor, mul) eine It r) «hing erfolgen. Das gleiche gilt hei : Regelverstoß eines v ert.-idigenden Spicvcuin der Ball daneben geht. Läuft von a l'arteien ein Spieler /u früh vor, muH "len Lalle, ob Tor oder nicht, eine lerliolung gegeben werden beim ..Handspielen“ muH jeder von i: - unterscheiden kjinnen. ob eine Absicht '••/hegt oder nicht. Zum Schutz von Gehi ui d Unterleib ist es immer, auch im »i ifran n. gestatten. — Und wenn sich ein I rwart mit einem tollkühnen Hechtsprung '"■den Schuß eines Stürmers wirft, dal) letzte- > san lliche Knochen brechen kann, gibt 1 nicm; Is einen Freistoß für die verteidigende I* lei.!«ndern immer einen Strafstoß (II in) ,i:r den Angreifer. Harte: Spiel ist erlaubt, wenn der kräftige I -atz des Oberkörpers im Kampf um den I" angewandt wird. Wird ein so fair gerempelter Spieler zu Fall kommen liegt kein kecelv ei stoß vor. Gefährlich wird ein Körpereinsa z erst, wenn mehr Kraft zur Erreichung ccs Zieles angewandt wird, als notilctl-'’ JfLttJze ALLIGATOR*^ da» lind gute lederwaren Bbei^t Jn«*<«rB«m* 43 a «. ijh.. HobwcnAe 113 ■ jllml>4i*em»« Id JWinmlOiwbM B«>«& A» H«»prWh»ho<10 Bocbom. ICoetooutrHbe «' FnaMait M. Robaubi 13 tank OfUoboeboM HonnAensA* 36 // Aus dem l Oh mpischcn Eid" wendig i»t oder wenn ein Aiirc-nilcn oder Unterlaufe m v orh. g, In diesem I Alle so» schon der I'IIU erfolgen, wenn .)-,» spiel gefährlich zu werden droht und vvitd dann durch iiiducktcn I rcjstol) fortgc»ci/:, vveini der Verstoß noch nie ht erfolgte (-in Regelverstoß rtinfi an e r Stelle geahndet weiden, wo er statttaml. g^nz gleich. Wo »ich der lall nn Spiel befindet Also ist bei einer l'nfairm» eine» Vcrleiilige-r» im Ntrafiauni »in Strafstoß'. (II ml d e I olge, auch wenn »i, Ii in diesem Augen!diek der Ha» nn Mittellcld befand I»I aber i der Hall bei einem Vergehen aüHirhnlh de-) Spi.-Ie». muß die I ortsetzimg durch Lniwgrf. Abstoß iisvv erfolgen Natürlich ist alt ah in diesem lalle Verwarnung oder Platzverweis de» 'Spieler» notwendig Im (iege-nsatz zu vorstehendem 'wird ein S e h i e d s r i c Ii 1 e r b a I I aiisgeführt. wo »ich der Hall beim Pfiff hetindet I t »oll nur gegeben werden, m« eine Lnl'cln iilinjg zu berichtigen. wenn ein Spider verletzt »in Hoden liegt, ohne daß ein Regelverstoß virrkani oder Zuschauer in das f eld eimlrmgen Niemals darf er ange-vvatrdt werden, vveqn 2 t ivgner sielt gleibzeitig vergeben Hekanntlicli hat einer immer zuerst angefange-n. sonst ist da» »ehvvererc A’ergeheii zu ahnden I m S, liie-d-- richterha» wird einfach fallen gel I'sen. mein Aufgeworfen \’orzeitige» Heruliren. bevor der Hall am Hoden pst. zieht indirekten I reistoll nach sich, absichtliches Hcruhren mit der Hand direkten Freistoß, im Strufr.ejini Strafstoß (II nt) Der Scliiedspichler «>» nur emiijal kurz pfeifen, auch wenn ein Tor ■ erzielt ist I r soll ulii-rhalipt nicht Jifeifen bei A)isballen. die allen sichtbar sind Abpfiff einfs Verstoße» und Anpfiff »ollen nicht »o huf/ hintereinander folgen, daß es sich veie ein. Doppelpfiff anhort .Man soll großzügig, sein, wenn der Ha» bei einem I reist«» im .Mittelfeld nicht genau auf einen Metel dorthin gelegt veirtl, wo notwendig Auch die Aufgaben der I i ii i e n r i e ll t e r sind genau begrenzt Sie sind lediglic h < u - liilfen. des Schiedsrichters lind dürfen niemals darauf bestellen, eine gegenteilig.- Aiß sicht diirihziise;tzcn Sie haben ahc'r die Pflicht, Regelwidrigkeiten zu melden, die hinter dein Rucken des Spielleiters passieren Ein I fcrcinluiifcn in das Spielfeld ist iit jedem I alje untersagt. Einiges zum „Abseits" Hekanntlicli mul) ein Spie ler ohne- Hall 2 < icgurr vor sich haben oder sich hinter dem Hall befinde,,. mn nicht „abseits“ zu stehen Aber „ Abseits stellen" ist nun mal keine Unsportlichkeit! Erst wenn der Abseitsstellende in das Spiel cingrcift oder deij Gegner be-liiinl.-rt, mul) der Pfiff erfolgen, und zwar bereits bei der Hallabgabe- Aufgehoben ist dic.Ahseitsre-gel: I beim Entwurf, beim Eckstoß. 1 beim Abstoß, 4. in der eigenen Spielhälfte-. 5. wenn der Ball zuletzt von dein (iegner gespielt wurde * Läuft ein A'e-rteidiger über die Torlinie um .seinen Gegner „abseits“ zu stellen, so ist das eine Unsportlichkeit und das „ Abseit*“ wird aufgehoben Läuft ein angreifender, abseitsstebe-nder Spieler ins Tor und bleifit mit dem Rucken zum Torwart und ohne zu stören stellen, kann von seinem Mitspieler ein Tor erzielt werden Ein Unding ist es. wenn Spieler und Zuschauer eine Unterbrechung verlangen. weil der Linksaußen absci^i .stellt, während der Ball rechts gespielt wird Eine häufige Unsportlichkeit ist das Täuschen des Gegntrs durch Zischen oder / T) den Ruf: „Laß mir den Hqll" Entscheidung: Verwarnung und indirekter Freistoß Auch im Strafraum sind indirekte Freistöße möglich: I wenn das Spiel gefährlich zu werden droht; 2. wenn der Torwart mehr als 4 Schritte mit dem Hall läuft oder | ihn zu lange hält; 'i. wenn der Ball beim! Schiedsrichterball vorzeitig berührt wird; 4 wenn ein Spieler wegen unsportlichen Benehmens ausgeschlossen wird. Kein Schiedsrichter und kein Spieler hat , das Recht, bei Unsportlichkeiten mit einem! Spieiabbruch zu drohen. Jedes Spiel muß zu; Ende geführt werden. Ausnahmen sind gefährliche Wittcrungseinflüsse. Die wichtigste Entscheidung des Schiedsrichters ist, ob ein Torerfolg erzielt wurde. Nur wenn der Ball sichtbar mit seinem gani zen Umfang die Torlinie überschritten hat, darf der Pfiff erfolgen. Schüsse vor Quer- und Innenlatte dürfen niemals als Torerfolg gewertet werden. Es gibt keine .Gesamtverwarnungen von Mannschaften! Eine beliebte Angewohnheit war früher bei beiderseits unfairem Spiel, die Mannschaften auf der Spielfeldmitte zusammenzurufen und darauf aufmerksam zu machen, daß bei weiteren geringsten Verstößen Platzverweis erfolge. Kam dann eine kleine Entgleisung vor, die keinen Ausschluß verdiente und dioaiitli damit nie bl geahndet wurde, vc ar es ini| der < Ibjc-ktiv itat mul Autorität des ' Schirdirhhtcr» bei allen Spulern und Zuschauern vorbei^ I bc-usowc-nig kliiin und -»II may nicht von einem regelwidrigen Npieltr verlangen, dal) er -.einem < legifer I/nr cA’ersol,innig die Hand i idle L ine ticatu. che vor allem bei Z.ti- *■ bauern grollen I Beifall tmdet, aber keine-»- lalls angebracht I ist. da . der Schiedsrichter ma hllos ist. .wenn'der .itifgeforderte Spieler ■mein Verlangen * nicht u.idikmnuit Tun es du Spieler aus eigenem Antrieb, ist naturlii h iige. .-ii mein, [ein/iivvc iicleti J - i»l nicht 'statthaft, einem Spider bei iucr A'ervc ariuint die Hand aut/tilegui Kein .Spieler Kanu '.gezwungen werden, einen ahsidttli.h [weit .iiisgefnteilen »all vcuder/uliolen VAOft! mul) eine A’c-rw arniing mul bei AA iederhoUiiiu Platzverweis erfolgen Aul sachliche I Anfragen de Sptvlfuln«r~ soll kurz geantilotlrl werden, vvemi es du Z->! erlaubt Aen-ktmlt. wie lange Zeit m-di /ii spielen ist, ist Niemandem zu gehen Der Schiedsriisitcr' soll möglichst immer in der Nahe des |)|lle» sein f r gehör, n.idit .ml leies Spieltet,lis und -unter tu in den »trulramn He, I 1. Idtll -c)i«-; c erl Uli rte I »rluii loiii l»rj,losten *ml du » lull hereuiL-adH n wird, rm Str.iti.mm gew - udel iß der I oraMsto.'l direkt : l '.d-o nic ht vc icliishc i eh r dem f »ICC an zu." spi. |: haben wollen, wenden. 26. Dezember, c i Ii e n s t r a I) e 18 16.30 Uhr. K^ In, Cä - 22. Zu allen Veranstaltungen sind au eh Vereine außerhalb ejes LSV. ch-aftlichst einge- [nd Fahrtzuschüsse och Wird freie Unerpflegung gegeden L. V. Boxoftmann. Rolf Bischofswerder, iminn!des LSV. West. West kamerad laden. Leider s nicht möglich, terkunft uji d ben. Meldungen a eez Nach tapferer Gegenwehr geschlagen. ICK Karkfuh«. I'»«!* M.f*vt* Ar'h,\5 :d MlMMM,llnir,||iril|,Mllllr- . rfiniimi,,*, Offizielle Mitteilungen Der Sportbmid fuhrt in Z.ukimtt den Namen k ■ h i lc|-, .> p d r 11> ii n d d > R> i - b» l| linde-- | ii d ri h cr I r o n t »Id.iien. Itliv N.miriis iiitlirun.' will di II!.-" eil A--i-.cn (m 7 i ikt»'--J d j nntg.-teilt, c-n -»»• •rtb,iiid:-!'-/c ic hvn iud i " ATt--. il I >, Ijn neuen ,r,h,uid:d'/i u Ijc a iud i , lull I rv A-;:l|l.- „II /,.. I'.i-Ic ,|ul: c n-icli rt w* »'.t u . lucht in Kur/c )) ioili/n llc < ir.111 r ., f t“, fuhrt Itcuw .u)m opf .duiiuv Z S|U al „Di . du- Aullc-ulimv keinen I Iiislundi li.ill gc-lioTt er und /war *> in coii de r de r ll] d, ui (it-si, fit I Ic r.uisgcsi, »lt Spi.-U-r. dmlc il si. liehen da» I or I stejlei* Spieli-r. dir ap.i, htlihfi I Lind ni-.hiii zu vf-rw.iiniii und bei Wiederholung de I lll-s /|1 \.|\\t'i'c|l rngc-htihrlic lu-i * A, rh.ilj, n gegrn d< n Schiedsrichter .ilißc ihall) d> spivllcldc - im der Pause und 1 iln I-''liikTi-idc-faiim au, h! -sjijcl I ndc vc ird |hc-»,r.itt. als w irr c» c> ihrml , ,!>-»' ^jnvlc-s gcsclivlivn Atx-r au b du spi.-h r .sind /ll vctvc .inji-ii uf d .ev tl jiis/iischlu ii, die -durch An»-Jirvic-n * ihrer eigenen' Kameraden tnuHig-c-nc-jitii atpfalk-n Jede A-rvcariiung und jeder iPlal/vvivvei» muß im >pi»lbericht gemelclej weritui, an It bei I je und-, schaltsspielen I' - , Jede Kritik eine, /hsc haiicTulen >. Ib-drichters an »eiiiejn anilio ndc u k.iincr.ideii i»i streng verboten [ Vorteiln ul und pleitt III- I - > ine .1 Innpiu . um radc": dau- > / - i :-. Iit nur In i AA ,:-!. - I .in-: dtm:. - ii tra. - - lioiL-k-it >'■ in ••■■ii, (ll < Mit Ic-: ■ .: -r. Del N I-.II, “ 's I" . i: Adpi!-- ir in. .k11.i.: ’ V . -AA •!' iDor Ri-ighsaiissehuL) jiidisglter Sp irtve jhiindc leilt m'l: * I ’ .!-■' i" -lll.ekle.;!' tu \ nü .1?eiih>m.isli'r>i.l)ait im Kegeln. .Am I - N -> ■ l - ll - li. .1 | ,-i .lall fi - i Heaclllet die mal» auf Zuruf In Zukunft itu| folgen, es clarl Hall vom A'cTtc-.ic|!gn vv erden Der Aiisfiihieilde igleidi w rmuß , ,1, Ha» mit einem [Schlag^ aus ileiii str.i'* im stoßen Kurze Sportmeldungen Der „I.eichtatHietik-Kehraus de* Schild" in (ielst'ii).irelK-niiniißfewegen de» in AA e - deiilsc'lilancl lic-rrichcndeii Fruslw ellers leide i abgesagt vveidcm Westdeutschland spielt für d e Jüdische Winterhilfe. . . Kaum ist die ijiifaiigreiche. * trg'.iiii-.iiioii d- - AX'interhilfsvvtrkes) wiedeV in t lang gehraeht uorden. da nielcjt-l sivli^ scholl der l.ui.fe»- sportverband AXel-tdeiilsclilaml nut dein Beschluß, zugunsten! dieses Werke» t in allen geeigneten SportartJn Aeraiistallnngeil diirclizufülireii. Die Fußballer. H.niclballer und I lockev - spieler, die. auch Im A'orjahre für die AA intcrhilfe spielten, vvclrdeii in Kurze mit' Großkampftagen airlvv iirten. derer. Bruttoertrag der Jüdischen Winterhilfe zugute knnynt Die Vorbereitungen »iud schon in Angriff genommen worden. L» wird qrvvogeir: auch andere Sportarten in den Dicn-J cUr'giitc-n Saelie /,i stellen. (Hoven, Turnen, Bischteums etc j. r ■ Go. Ausschreibungen Beginn der Westdeutschen Baxsaison! Zur Ermittlung cle'r Vcrbandsmaiiiischaft, die am 7. November l*n Frankfurt gegen Sciclwestdeiitscbland kämpft. Ansschvidungsk.impfc: Am 21. Oktober, *20.30 Ubtv Wuppertal Elberfeld, Neiientelcb 80, und am > November. Ki lo |Ubr^ Dortmund, Lokal Güntermann. . Weitere Termine |13- November, 17 Uhr. Witten. Ständiger.Klc inring. Der 21 und 28. lj/w, 22. und 20. November sind noch zu vergeben .JVestdeuIschc Vereine, die an einem [dieser Termine durch den Landesverband .eine! Veranstaltung aufgezogen mögfcii sjch baldigst an mich AL am euBbaU Westdeutscher I ußbair. L .- I' Di. AA 11in K -uii i I i.'i c* kl" A-.üc, I .-eiten I >u:e: - r * Dortmund, »m II. 0. 36, Westenhellweg 91. N.K'll llc Ml A", 7*- eich dir A\ - i-„ lj.ili.--.-i ii .- " I / III' n.ich'ten s.-'Ml’j. --: >: i(iistri-!- irk- ' In AA . ' I I '*- II 11 . . - I .- :! ' ' i e cl -• ii b i » •' k g -i- ■' -■■■ : irborii mit '•■■!. -i N >» llrgcßiiilaßt v,'--ii!ii-> . ci ■' I' irren Meisleriil«! tridigett könne.1 ii hlrcn lind »iiciui: r- 'iilhrng- Der su„ >i-, bei der Pjii'imit > fd'tst.uul. vv i, m jeder kpm nach rtti-rliJn-m h .Hij; a"- tin Itizuk At 111 e I f Ii c i :i li.un. hält I l.uulh.iilsountag war. - inu aa Klo I n l> it r l ii* zum A,i»ii.i. . Di fillireii mit ) At.uiiisch.cii- II III die D»ui»l.iilt uijcl kehrten ohne Sieg /WmK. liue g M »uliafi halte bei derl’.iu» /war eine 2 il f ijlirung iiinc-, aber am ', hl.iß war sie d<- I> t;e geschlagen Die Schüler '/hingen sich 1-Iu.nfa|ls tapfer, aber eine A I Niederi.igi kouitfin doch nicht vermeiden, tl-.c.h geschlagen vvilrdc dieerste AI a ii n » c li,,i f t. die tu- Sirrin und in der Läuferreihe v i»!!sl.indre versagte und die Kölner kaum gefährden konnte. Mit 8:0 blieben diese Sieger, nachdem »ie in [jeder Halbzeit I Tore geschossen, hatten. Dl* Durcncr Hinti-rnianiisehaft wehrte si, Ii zwar nach Kräften, abei der ständige Druck /emiurbte ihre Kräfte. Hei Köln war die Mar lisch aff-gesch Io» sv n gut. Der Hombensieg ist pber mehr auf die sehwaebc Gegenwirkung desf Partners zurirekziifiihren. Alle Spiele verliefen ritlerlieh. I ju- 2. Kölner S c Ii ii I c r m a n n s c li a f I weilte in A .;lien und schoß dort einen 7:1 Sieg heraus. O O. , Sportgruppg, Stuttgart I. gegen JTC. (Isruhe I. 2:1. (Ist). tMMlcn iWantUiJuden »UnJen »14J» hrulf im Pflicht- I gc|*cnuber. Kirljfuhe »ich vi»n Anfinj pü man kann »ofort »ahrnchmeu. daß d»c«e- Mann- ... dirtcr Saiv>n ihre Form netentheh verbeten iAri»ter Hirsch h»t w»»e Junier gjt getchtth, nur ihr harte* Sp4d fiel nicht ßeraiic angenehm auf. 4l*cheiduh(vn de* Schkd»richltfr Sul/hcrßcr machten (Manrm haften von AnUe* an nervo> und ein so- 4 Ikirchßrctfen halte nur genütat. S t u t l g a r t feihe und VertekJifiuu« Ht in der ersten halben nicht « i« son»! voll auf dem Pusten und ^jso ...