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Der Schild · 1936-10-16 · 42 (16.10.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
42 (16.10.1936)
Date
1936-10-16
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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1936 tfiteid, *."?• h°t 8<<| DerSMlü HERAUSOEBE», REICHSBUND JOoiSCHEB FRONTSOLDATEN E \ Rr. 42 — St«* 3 iunftttt Unsere Lote« •am. 3to« üraMtrf. ®*rtl«, Ortagr Oft (am dakalf Zoe,,». Bartlo. Orta(c. Oft (am Herrn»», Leom,. Bartl». Ortagr. dort (am Slegtria» Pß,(ft Lyorta,>»»»»*» -i Iti (am eiagfrt*» Beeil». Ortagruppa Itlar. Soema ». dH ärjtfn, Rechtsanwalt*» u!w. ihanball ts Ijm L * von den wenige» AU Kassenärzten und Anwälte,, um solche, die als F r o n l l a in p f e t bi( lulafmng ,u den »tränte,liassen bczw zur rualt|d)aft usw. behalten habet,. T. Sdiriitl.» tzgebung und Rechtsprechung Frischung von jüdischen Aerzten. ÄechtsanwUlten usw. Kvstenerlatz sie Behördenangehörige aus Unterftitzogsfond«. “;J mr, Kra:- f. Bc-'i; i txn sin. - der fr. in (fr -.1; I pir obc *'■ 'ei. il Ei m äck " ‘ l'teJ | X'onbn --«•!!o;;;l El Mi-.-, ' 7 a r i Ikrodendc! — -1 I?cnicr -üri* I Est zun blinden 1 ilaftcj:. die durch Inanspruchnahme von -en fl.tzfen. Iahnärzten, ApölKelcn. Heil und Heilanstalten, Entbindung» niungsinstituten, Rechtsanwälten u'w Westdeutschland Eimchas Tauroh in Köln. »töln. Selten bat der grotze Saal bei Gemeindes bfflf wie werden, wie der Reichsminisler de- Runderiah mitteilt. Rotstands Unterstützungen .an Behördenangc >-kr gezahlt, es sei denn, dah ein gelagerter Einzelfall oorliege. zum b:: Zuziehung eines jüdildien 'Arzle- Lebensgefahr unvermeidlich gewelen ri-cn Zeugnisse jüdisdirr Aerzte in i.nlnveis einer dauernden oder vor »den. t»Tc jchemaligi ärbliedene ■ m R. [ 3ube * Ichjrn ->e! 1 faoerU Bestimmungen gelten entsprechend Behördenangehörige und deren mit Ausnahme der jüdischen Be stand und jüdischer Hinterbliebenen, ergibt sich aus der Definition in rdnung zum Reichsbürgcrgescy vom 1435.. (Bei den jüdisdien Bassen b.rules so viele und so leinen Wänden gelehen Tauroh Veranstaltung di „rontsoldalen, O rtsgiuppc liche Ovation galt dem Bors, Verbandes und der Crt - uhIind, dem Kam. Leiter und Ankager de!o-rutze - und Vliuniche für len, widinete. Sei, Tank galt jeri die die Vorarbeiten in: Wo in. Tr. Ernst 'Ji ii f) [, n üUilhtliii sttz c i n l> e r g und ilerle Iu!ck>auer ia bei der Simcha» R<ick)sbunde; jüdisches Köln. Tie erste her«- lenden des Landof- Kain Albe ist lobat ii & Abend; Worte deh ' baldige «-eneliinh er den Kamerad, g. die^n Abend geleistet: um. »kam. T). Bam. Leo Ca h-)i gruppe Hnns owie den Spender» der über!3ii Gaben für die Tombola.! ,] Iulibs R uIlvwsI » brachte im Programm Lieder und (<icl>iitite, ikminn «rlel, frühen Mitglied de; Opernhau:*; > und Re,chshalle Theaters brachte Lieder zu,n Portrag: reicher 'Bc all dankte ihnen und nid,I minder der Bunf pskiferin Eugenie Me n e r 'Wolf, der Kabare lijlin Marcclla 4l> e 11 n 'Rcnwald und Be Bernd für seine Bortrage gut dem Akkordioti Hans! o b a r selbst «nd seiiue Binder Lilo ustd Theo Tobar, bereits mit febstaftein Beifall ein fangen, setzten dem' auserch-s^ien Programm dfe Wr unsere Krlegsop jtgsovic^crsammlung von Baden-Pfalz. pr IfflT i. ciio fa>«n ■ «'uhct.i Tagung verband Baden hatte für Sonntag .r 1336 die jüdischen Kriegsopfer und der Pfalz in Mannheim in achtele» „Hellmanns Gaststätten" zu , cinbrrusen. Briegsopser, Baüieraden ’t ftinbern (»6 Frauen, Briegereltern und Gäste k« sich a 'zahlreich tingesunden, dah der groh« w bis :ui! den letzten Platz gefüllt war. Aus Xnr un: wiiterer Umgebung waren die Bamexn zu s.r .Tagung herbeigeströmt, aus Heide!- L-r' b.iiii, Barlsruhe, Ludwigshafen, Hoffen- Ab-i-beim, Hirlchkorn, Hahloch i. Pf. und faitaM Pf. Ilir c: ia:|n der Briegsopferabteilung Mann rn Bam. Rodcrich Schwarz begrüht« die An- •niden. 'nach dem Referenten des Tages, Bam. Irrsch. seinen Dank dafür.aus, dah sein Ein- »' b:c>>?. r::| «:7nbe: ■ Ii lau . tiirt.l f einer '•;nvyt,J kbrrarz COT rnzllcr e fl» ti: ar::.r. I 1;:’». . tu e. 1 |:t jebi i c chn. Dr. t6las«r willlommen, der Brankheit zum ersten Male wieder mzibUen Veranstaltung teilnehme. Bam. nd' dann . Worte der Ermahnung für hetteuten Briegsopser zur Wahrung!und warmherzigen Appell an die itheit, der in dem Wunsch ausklang, lebiendig verbunden fühlen möge. Einer cinzutreten, genau so wie dereinst im du [ eint m,!„ui!> stillen thedciilens an uitsere E>e :.imrn .!-:oh die wirkungsvoll« Ansprache. t!aii> wies der Dirtsgruppcnvorsitzailde von faimbi"'! aus die enge tilerbundenheit der Drts< "-pk> un? der Briegsopferabteilunghin, die sich sstm äich.rlich darin kundtue, dah Vorstand und s-irimsrat und viele Bameraden zu der Tagung Mdchitiiin siicn. und dah die Ortsgruppe sich kainet:dsibasr!iihii bereit erklärt habe, einen Teil der ssisnzielien Lest der Veranstaltung zu übernehmen. V:«r Verbundenheit sei Selbslversländlichl'i> ini Hindi d auf den Dank, den jeder Fronti-lbat denen zolle, die dereinst ihre thesundheit hiopse.-t Haltei, und er, der Redner/ würde nie» I'aleinen Tchwerkriegsbeschädigten sehen, ohne zu über egen, wie er selbst unter einer Ver- I »inmeung z, leiden haben würde. Darum sei ff'a * 2' e s> e gut genug für unsere iric z ops er, und unter den gegebenen Verfrältni I n kö, nten Frontbu.nd und jüdische l,l l g e n, e i r heit nicht genug tun für die, die .undkiil im Dienste der Pflicht geopfert rhrt Ibtittfn irr, als Vorsitzender der Frontlameraden, ' T11 ® se immer lunb immer wieder betonen, dah die IXregs:srletzte, ein Recht daraus hätten stolz zu U'.o erhobenen Hauptes durch die liu!.1 l lnnjen, getragen von der unumltöhludien X-ewihh it, i ihre Pflicht bis zum Aeuhersten ISelan ,u habm. , „?ann eriniierte der Sprecher ■ an die ersten Iniug-tage, uo tausende und wieder tausende >Mger chdischr Menschen zu den Fahnen geeilt I.nen, Freiwi lige, die fürchteten, sie könnten Ieikl.eichl zu spät kommen und nicht mehr teilhaben dem llolze > Werke der Verteidigung der Hei- >m » ^'kwih, sie wären später auch eingezogen Iworden. aber damals, im Jahre 1914, dachte I »-emand. dah der moderne Brieg längere Zeit Ikönnte. Jüdische Mütter gaben ihre Söhne, I luonch«. Frauin ihre Männer her, und niemand " um Lahne« willen, sondern als Ausdruck!w lrcudigen Dankes für die Heimat. ,. ^Ewas von dem Geiste von 1914 lebt auch «Ute poch st uns. Wir sollten auch in der iqiiinmslen Lage nicht verzweifeln, und Zusammen-! “nfle und Tagungen wie die gegenwärtige »lenen dazu, len Schwachen Mut «inzuflöhen. Uhr lieh Bam. Schwarz eine Paule ein dreien, in welcher der Blagen zu seinem Rechte lam und Kaffee und Buäxn die Teilnehmer labte.! Im folgenden gemütlichen Teil, der sich ' bis gegen 7 Uhr hinzog, wirkte unser Iriegsbeschävigter Bam. Lilienftein als Anlager. Biqlin- Und Blaviervorträge (Sauer und Frankl wechselten mit einem Pfeiskonzert ittamerad ^v. S t r a u h ). Der 13 jäkrige Robert Bahn, ein Bameradensohn, entzückte di« Zuhörer durch ein zartes Flötensolo. Bam. Spanier sorgte durch Couplets aus seinem unerschöpflichen Repertoire für gute Stimmung, cdenio Bam. Bär, und Bam. Siegfried P o l I a t zeigte, dah fein Tenor seit dem Kriege an Kraft und Ausdruck: sähigkcit nicht verloren hat. Frl. D o i n t) und das 12. jährige Töchterchen u"seres kriegsbesäiSbigten Kam. Weil begeisterten die Anwesenden durch ihre edle Bortragskunst. Eesangsvorträg» von Frl. Reu und Dellamationen des Ansagers unseres Bam. Lilienftein wechselten in bunter Folge. Die Summe des Gebotenen lieh alle die Zeit vergessen und befriedigt trennten sich die Teilnehmer der Kr'egsbeschädigtentagung des Landesverbandes Baden-Pfalz. .. er. Ischen te Krone aus. Den muükaiei. Abends bellritt die bswa! r bundcs unter Leitung d.-. Die gludiidien v-ewinn, r ^jiih der au^rtcjencn lim t ging, hüll» d,e Befriedig ui ber Wobllaugkeil zugzite 'Vcransli-.Iluiig ein Abend c auä) der »ZanTeradschairli tzl Breseld. lieber da»! allen und neuen Isrqel I Leopold Stern zu ui i i grotzler Alijmertsainieit eijaiilen Äu.fuhrungen, * wie ii iinec in der ludn. augerer Bedrückung die! Miiiiiicr gckvmine» seien, Leistung und Fuhreridza jüdisck)*» Re.igion und v Teil des weiteren Kapelle des Reick)» -portlam. Revejz. der Tombola freuten m, und wer leer au-- »g, bah sein Sckzerklein lommc.- So war diese der Entspannung, aber il und 'Rachnenliebe. (Ilrenmal-Weille Er beendete seine mit grohejit Beifall auiw »onimenen Ausführungen mit dein Z',oelbewoi t: „Wir hoffen immer, und in allen Dingen . Ist Heller hoffen als verzweifeln, den» ' 'Wer lann das Mögliche berechnen?" Run erhob sich Kam. Forsch, der Reseri »t für Briegsopferfragen des Lanhe-verbandes Bad-n, Und berichtete über die Tätigkeit der von ii im geleiteten Ö rtsgruppen. Der Mitgliederbesliind er Kriegsopferabteilungen von Baden Pfalz;e trage 190. Davon sind der Stcrbekaise 53 cmgesch'ossen. Die reine Briegsopfergruppe zähle 57 elchädigte Kameraden, die übrigen 'Zahlen c-t fallen auf Witwen ,50». 'Waifefi ,711. Kriegerell:rn ,12). . i Bearbeitet seien von ihm/ 14 Anträge au, Rentenerhöhung, 2 Anträge j auf 'Witwenrei te, 3 auf Bindrente, 3 aus Elternsente, 4 aus Stct.’c Held, 30 aus' Zusahrente. -! Die durch ihn erwirkten Rachzablungen wütien sich nachweislich auf über l c>OC.— Mark belauien, und Bam. Forsch ermahnte fiie Anwesenden, in Briegsopferfragen keine falsche Scham zu bfffn. andern die berechtigten An^rüche^ geltend zu nachen. Er führte eine Anzahl Beihilele aus, in, lenen Bameraden und Kriegerwitwen maleri r'Hc Nachteile erwachsen waren, wxil sie sich gelcheut' ,alten, die entlprechenden Anträge zu siebe», vieist handelt es sich darum, dlah die in Frage kommenden Personen früher., in guten 2>erhhlt nissen gelebt und dah:r auf die ihnen zultehende Nent« verzichtet hätten. Durch Ver'.hltchteriing ^der Wirtschaftslage sejen sie nun j in bedrängte Per lällnilse geraten. Hier könne die Kriegsopfer rbteilung des, Reichsbundes jüv. Frontsoldaten jvirklam eingreifen. Die Rechtslage der jüdischen Kriegsopfer sei durch die ^Nürnberger Gesetze nsichl geändert. Insbesondere hätten sich die wichtigen 8$ 3, 13 und 14 des Schwerkriegsbeschädigten Gesetzes seit 1924 nicht geändert. Zum Schlülle wie» Bam. Forlch auf die wichtige Tatlach« hin. bah Kriegsbeschädigte steuericchnisch« 2>orteile hätten, weil sie auf Grund ihres Leidens^ erhlfkte Werbungstosten in Abzug bringen dürsten. .Der Betrag dieser ckvcrdungskosten, die aus Antrag abzugsfähig sind, steigt von 200. ~ M bei 30, Briegsdieiislbelchädigung bis zu 1 500. - 'M ] bei ioo "o.! Die Anwesenden folgten mit regem Interesse den Ausführungen, die für viele von weittrageuder Bedeutungsind und lohnten den Bam. Frerich )i!t grohem und wohlverdientem Beifall für Den iorlrag und für seine uirermüdliche 'Arbeit ] int lienste der jüdischen Briegsbeschädigten. . Um 3 Uhr hatte die Tagung begonnen, letzt le bi» Thema „Sendboten im sprach Herr Lehrer ercn Kameraden. Bill - folgten sie de» inler wel.he» gezeigt wurde,!)en Geschichte zu Ieilen grohe». wcgwe'izciiden um durch ihre geülige den Fortbejlanv der 'jottes-Idee zu sichern Südwestdeut tchland gcb Hanau. Unter Leitifn Schwab und in Anwe als Vertreter des juke bände fand die Jahr Lrl.-gruppe statt. 'Rach gefalienen Kameraden bcjondcre Verdienste auz biel anerlannl.sind, ein die lr,egeri!>hen Leist,mgejr »iühcvvlier Arbeit hat er lübi'che» Freihiil -kampser Auch di« zudiichei, F konnte er seirsteiien. Im 16 und von de» LaNdgen gefalle» Im T a t i g l e > l - b VorjNi>nde die Arbeit jal>re e»igelnnd, iodann einiger Kameraden als glieder der Ortsgruppe. Kam. L o r j ch Frau die Grujze des Landes dem 'Viiiall der Versal» S>hwai zufolge seiner gültigen Führung der den engere» Landesverbofn worden ist. Den Dant Kam. Sck'wab sprach . ri.ldeu -odann über bi. und r;i!uck einen «indfi Kanieraden, die Reihen Rat und Tat Kameradsch. lieber die Kamerade Lorsch. Er erwähnte d> rungsfragen und das Kaifenverhällnisse b Die Lage der Gclnlii Kam. , W e i h. lieber * K Kam.j.H enmann, bund Kam. Roth ich aus Setigenstadl ergriff' diese seien bereit, sich zuschlcehen. Als Grupp, wurde Kam. Julius g des .Kam. B! a t «»heil des Kain .Lör'ch istdeulick)*» Landesver s v e rs a in n, l u.» g die ichrung der rni ckveltlneg Kai». Schwab, deb-n jüdisch geschichtlichem >'>*. sejselNoen Bericht über unserer 'Vorfahren. In die Raiuen der Hanauer von 1813 ermittelt, rbntlampfer von Iv,a .1 lbeltlr.ieg lind aus Hana» inden Ji |u5iid)C Krieger r. ichI l bebandelte der le; .taufenden Gelckn,!!- folgie die Verpfliiblung neu aüfgenominene Mir- Geünherg. Der Einladung der Gemeind« Grün berg warei neben den Angehörigen der Gefallenen Kamera»« i zahlreicher Ortsgruppe» aus der wei lerei uizb näheren Umgebung Grunbergs gefolgt Kurz vor Beginn der Feier marschierten die Kameradii der verschiedenen Ortsgruppen i-n geschlosienefn ^fuge.aui: am rechten Flugei standen die Ve.lreler der 'BundeUeitung und des Land* - verbandes. 'Rach einem Harmoniiimvorlpiel hie't Kam. R-rbb. De. Karl Rosensbal, Berlin, der früher'in Grunberg amtiert hatte, die Weihe rede Erl lprach von dem liefen Sinnde Opfer lode'^ I,(r«.e:!/ ■: . G -allene I, begründet in den Forde imgen un'ertr Religion.. Läutle-l- St'/- lag ubtr der groszen Beriammlung A»k- Tieine e.-siii>i.l:rl folgte alle' den—packen.- n; 'Au fuhrunge» :v Geistlich--:. Gerade, al. er'-unter den Kiange:: des Liede; V0U! „..»len '! '".rr-iren das Zejch»> zum Falle» der Hu'.lgab. i-iach iib die wanne ide Herl-!|m-,-:e .--lisch dda-, graue iüewölk Bah». Das Te.ilinal fe.bit,lay schiel. geite'll. »eilt aui den, .landicha'l -g, gelegene» Gotte-ackcr. Uinichaliei o. prächtigen Linde tragt die -tw. - die -Ramc > de. ' fudi'chen I»'g.. 1-70 71 und de-.- Weltkrieg, der >> e neinde lürunberg. . Der BorUr-.- -de :--r S>»>...,i..ge,. berg. Herr S e > o w; I i. d m- «u Hingabe bei» Iuiiaiii-rkomiü.-ii dg ionberc und danibare Anerle„m.n.- iialii» da .El.ieiimal i» die O'-.-ii Ali Veillctcr ^>.-r Bu L: d - Zl a erich t fu.l a Dl. ubcrbrachte vffrbaNde- und gab' unler nlung betannt, datz Kan,, 'rstungen und der mu'le: Hanauer Ortsgruppe .in idsvorstand auigenommen s Hanauer 'Vorstands an ..in. L c v >) au-. Er be agc in den Landgemeinden inglich« > Appell an alle mger zu ichlietzen und mit iVl.zu uven. Hilfe lprach dann Kam. rbei auch die Aüswandc Ferienhilfswerk.' lieber d>« -te-Kain. Bing, ü'er Ortsgruppe schilderte negsopser-Betreuung iprach r, den Sport und Sport I d. Für dre Kamerad n 'ia-n. Bender das Wort, r O rtsgruppe Hanau an >ejtführer für Langenlelboid amb-urge-r besttmml. übir Niederschle^len Breslau. Im -dichtge löge sprach am Sonnab: lirjjlid) eines Kamerahich r Tr. Karl Ti o f.e n t h gebung jüdischen Schickiiechler Religiosiläl,er üilt wesenden tiefst gewirkt, nicht nur ein gaszinierenk: fleht es — und das tlvichtigfte die zurichten. Der minutenla ihm gezeigt haben, datz barst degrutzt werden, der bei uns sehen zu Der Abend wurde Gedenkens für die Gesa Kam. E l l e I c s fprack klang in einein Auirui Winterhilfe für dieses Oberschleste n T:: n >e Orls [t Bevthev. Am 10 gruppe Beuchen ihre grotzen Kaincradschaftsa! 'Rote dadurch erhielt, staltung des . 10 jährigen verbände; Oberschlefie» anerkennende und ehre der Irädilionellen Gestjje sich abwesenden Kam. Gründer und langjährige des Landesverbandes, daran wurde ein eing. Sonimerarbeit der gebend auch die Tatig^. lciiung und der Sp. gewürdigt. Ausführliche dann über dgs Ferien! bandes gemacht, besprochen. In der freien Ausf rendt und der LandiP E. B.. Iustizrat Dr. fuhrunge» das Wort, fchlotz den sehr gut be Iauberlunst des Kam. fand. Die Kameraden ungezwungener Fröhlichte t Weite,)' fpr» tobcr begann die O rts Piiilerarbcit mit eine», end, der eine feierliche zu Beginn der Bera» Bestehens des Landps «dacht wurde. Befoadkrs Worte wurden, nach nenchrung, dem pcriön l rrnft Behrendt, dein n - früheten Boriitzenden k«widmel. ^Im Anfchlutz »der Beruht über die upp« erstattet und ein eil der Kriegsopferab ifrlgruppe Beütken O S. Mitteilungen wurden so .hjlsswerl des. Landesver in wurden Tagesfragcn che nahmen Bam. Beh verbandsoorsitzcnde des Faller zu längere» Ausin gemütlicher Teil de llen Aoend, in dem die l Ir. Joseph Brwundemng blieben noch lang« in beisammen. us. Mltteldeutsct tland Quilt u. S. Die Orts z tober einen gut besucht Damen ab. Rach der GefaNenen erfreuten im ,ruppc hielt am 10. Ok- ~n Kamerad«nabend mit Sedenkminut« für unsere Verlaufe de», Abend» Granit ber . i Non - ei .. uralte» IN Hobe Saul« -i der Kriig. I.-I! Ist au. sttnn.. Tr -r. icnt ck » erbet verband Riebersttileli--1 oa Landc---ve.band der Suria,ra falls.eii-en Beriretci .... ck 'Rach eure - lurzcn VI ii-,-:. O rtsaruppe ».runter.,. oie 'Berireie, de- Landl r giuppe.i Kl.,»z« ai!i F.:ö.- ein>ie,aun'c-: D ->>! ' -l nir grotzer Bliu-.e ackii'.d - dielt die - .'te Vst:.',.' "JJtr ei e -, -'lesti. .Iiait i - . spiel fand di, sh..-,- >, u wuidi:,e:i Am 'Raa: : r 11 .s - - Inrüe : ci de i'.run — i-s rastlos.- Vberl«; be « ..'.n. ubei- ,.. »'.enieinde ergib',' Ka, - zeiti, iür d.'n Lande VboN. T- P eufzstche . -n... akinb...'. hi-.t'.i ebei. u e-nbindt V-ailitik iden der D: M e tr; legten 'rt^ini ' ander Ort d: du: - 'B . nzestangen ürrj 11-er e Meter Grünbe:,: t-'a'-rnrl -:>!. er ihren die Ort zu «ine -i; fi a ’u t r a! ■' .: laden. i\r\- dem Ernst auv^eiialiet’ w" Rach cm: ebruiig mii Worten ' Schwieb» tt!-u>!ts der v.- n^ende. m Tr Ulit-ti , Per tv' r ... Tr. 1 icrc . "!. Ni' blizl?:e!!e r. d»n> n, re n >1 a d!. Vitlll Bre l o I, zahlreiche' '• er,. - t de ” TT i! T-' rie -rst're.l ii -i «,ti -' . e-Il '.st! euer au O N ar-appe-ivor ^Anwesend., i. be "sti.n.r. Ka -i nie zum beutirei T-stie ae>o' tonn:* inan te:-e:te-i. d. weite'* F-.risthiitie erzielt Hingabe, mii der all: mitwirke», be ipielh-ni r.rden üllten .Sititi b r Lebr-ig nd. den 10. O-Itober an - jl/aoeiids Kän, Rabbiner l Berlin uver: „Sinn!s". Der oo:i wahrer unv 'Bortrag hal aus die An Kam. Dr. Roientbal m r Redner, sondern er ver ist' ja heute wobl das rer zu packen »nd chufige -dröhnende Beifä» wird seine Ausiüliruugen dank vir hoffe» ihn bald wielijnnen. geleitet durch stvorte des lenen, die der Vorsitzende und fand seinen 'Aü;- des Leiters - der Iüdi!ck>e» Verl. gr»ppe-i Kam »bera»-; 'Bundes 'Bcionde datz er fernkält lieber die dann noch fain sollte Dr Diene a n » Tachliibe r An -ful'.r r. und. erläuterte de-: siiinpalliii!> oe:u sich oollstandi und sich nur au' Tatigker! de Kam Pol dr: 7,1 iia. d e'e -I Re onei . Pr.-pr-.ga::'-- ' T.-sts-ackic-i stiiti! Lai.de;verp.->.»des sprack ck vom Landesoerban. Riede.-schseiien, und als 'Berlreier der K -g-.-pie Abteilung Kam. Dr H i r i dr 5 c r ,r, Bre lau. . Die Kamerade i blieben mit ihre! Angebörige noch bi-; in die späten 'Abcudiumden ziisaiiimen Hier ergrir't noch einmal Kant. Rabl i le: Dr Kai Rosen l Kal 'zu einer turzen Ansprack,c das '.'von Die O rtsgruppe IKrunberg hat wieder emma mehr gezeigt, datz. >je dank der Tnchtigkeil dc- Orlsgruppe-tlciicrs und der 'BorUne:den der Unter gruppen zu einer der benarbeitendca des Lande; verbandc.- 'Riedeischleiien gehört. Die«. Tag wird allen Teilnebnrern bleiben! im tstedächtni.- Kailen!I,!'cli,MlIIMllllNMi!IlWiIlIIlIII Frau '.Kuth Joseph und Kani. K a » f m a n n durcki den 'T-ortrag einiger Lieder, wabrenp sich besonder-; Bai». Fritz Pliitb»-;. ebenso Kam. Dr. 'Albert Mutier mit vielem Erfolge als Blitzdickitcr produzierten. D r recht gesellig' ver. lauiene Abend zeugte von dem ausgezcickmetcn Iusamiiieiikalt der Ortsgruppe. Baden 'J. Heidelberg. Rach zweimonatiger Sommelpau'e nahm der Reichsbund jüdiich.r Frontsoldaten an, LI. 9.. 1936 scane regelmatz:gen Kameradi.bai>7 abcndc wieder aus. Räch Hinweis auf die vo n 'l'undesvorlitzenden für das beginneade iübi’dK Jahr 5097 enkbolenen 'TVünsche gab der Leiter der Ortsgruppe Bam. Durlachcr dem Abend durch leine Ausführungen feine besondere 'Roke und verstand wie sibon oft, ihn über den Alilag' hinauszubel-en. A» Hand der an den- Feiertagen verlesenen und weiterer Thora Abschnitte wies er auf die künstlerischen Leistungen des jüdischen» Ä>olkes schon in den -frühesten Zeiten seiner Ge schichte bin und bewies dies besonders, in anfchaulidxr Schilderung der Gestaltung der Stiftshütke und die Pläne zum Salomonischen Tempel und seiner Errichtung. Rach dem mit dankendem Beifall aufgenommenen Bortrag trat man in die Erörterung der Tagesfragen ein, um nach dem Schlützwort des Vorsitzenden und seiner Aufforderung zu regem Besuch der folgenden Beranftaltunaen noch in kameradschaftlicher Unterhaltung zusammenzublerben. ■flikJMMoHii/.: _. ' ,-jiltffllUUttfli ^999999999999999999794

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