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Der Schild · 1936-10-02 · 40 (2.10.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
40 (2.10.1936)
Date
1936-10-02
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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1*36 w»e« iHr W, 5^ »or ln iVrjrlSS f-"> t f. . khllHtN, ^'d. s?r3 Wfmtfj - > t<i p%cJ » *m„ ifn u. Ha« M l^fTJ Mibiife U 'ttn ft, •n.. Jfc 11 u*f. -7? 'N *. ... D Kam. Ju! ITrotz sein* adCeltrb unfaini.il.', trotz des Studium* der 3 irtt IVmphilolir;i I» Redak liaoe Mi, und der »achhcrigeii Betätigung ■eirr großer Tageszeitungen, gilt ton frühester Jugend an dem fport in al i i — inen Abarten, von denen ihm urg iEL IG lioigc fre litten de I lederet | Mainzer .V | FrcundoKr lim Rhu: I Beteiligung lirue c r» 11 [ zr\ Beendigung ::■ 1 geblieben sind. Main/ war /n Jahrhunderts die Hochburg dci die Mitglieder der berühmten ci-ierinaniischaftcn bildeten seinen Rudern und Schwimmen alit daneben Radfahren und sogar :ui Radrennen, und Tennis ‘-ddeten sportlichen Erfahrungen. Nach eines Studiums nahm ihn der iport so g langen, daß er seine erste-Lehreras 18 I I Steifung I rrdakturr I Dienstjakr I och al- I »orderten I tr eHieii I I der l’rirt'un o attkum itischen - tr bei ein | .'»vier R. lm Jahre 1911 Idle „rrur.k fort a. M ■ it Sport-; •. »agen bt„ l-cahm aucr. tnf und err. ng u. a. haJlonverfid .'irrig, Wlon Ix cr lete. Jamals der -ein Ent-.r-.-t lalle, den dieser ge'.» M’anderp: vje Stadt. Der Km Lehmann r. Jm Regimentern Male ur u; quartieret ballspR; rpisode rr. für h und eine Stelle als Sporti Berlin anttjlun. Das euijaiirrgc erbrach diesen Anfang. Daß er ‘idai den ihm besonder* licbgecliwuninsport pflegte, zeigt die iij.ihrigt.ti damals seltene Ablegung als Militarschw'immlehrer. Auch IX rillen Fußballsport hatte er lullte Fortschritte gemacht, daß r militärischen Repräsentativ spiel ix.enter int Tore stehen durlte. wurde er als Redakteur an urter Nachrichten“ nach I rankerpflichtet, wo er u. a. natürlich rtv zu bearbeiten hatte. Im Kraftrtete er die Prinz-Heinrich-Fluge. Ib*t an manchen Wettbewerben den ersten Preis in einer die er als Sieger im Frei- Stincr initiative verdankte „Staffellauf rund tim Frankfurt" en. da er seinen Verlag veratt- -r-len und dann auch, nachdem' inen war, den zweiten wertvollen dafür zu stiften, und so gelangte n allm.iliiiil in eine führende Stellung inner- Wb der spr rtlichcn Organisationen der Mainumerhrach diese Tätigkeit. Kam schon mit den ersten aktiven an die Front, wurde mehrere ihdet und neben dem silbernen ‘fruun k . i ah/eichen mit vier weiteren Kriegsauszeichimirgen ausgezeichnet. In den Ruheouam. ,..,. ... dcr Aisne organisierte er Was»ernjtl eine Schilderung dieser Kricgsihm später bei einem hieratischen . ••••!« SJ/UI^I uvi viiiviii mviiupviivn * ffBaussilirdilven des „Deutschen Rcichsausl.eibesübungen“ den ’ zweiten »chusses Preis eirr Nach ui r Rückkehr aus dem Felde gründete J?.,ro'' -' in -r Haupttätigkeit als verantwortocher Ridakieur die erste deutsche Montags- IPOb/eitimg „F. N.-Sport“, die jahrelang in wddeufschland als „Tante Rosa“ — so gc- ' J*""' na(h der Farbe ihres Papiers —1 eimf grobe Popularität genoß und in der Aufwärts- ™t'»ukli„ig kies Sportes, die damals ein- «rrte, eure führende Rolle spielte. Man beriet hIÜ Leitung der Frankfurter Ortsgrupp? tZk 'Nukeh^-n Reichsausschusses für Leibes- Dunge';", und in dieser Eigenschaft zählt fr mit zu ddn Initiatoren und Schöpfern des «Kaniiun Frankfurter Stadions, bei dessen i.^E'Lrung ihm' die von der Stadt Frankgestiftete Stadionplakette verliehen wurde. '“Lalle grqßen sportlichen Veranstaltungen JcpllJahre in Frankfurt a. M. sahen ihn unä^r Jcr Spitze, so die Fußballänderkämpfe nb , 'f'.'l!veranst»Itungen der Ortsgruppe des ."A 'L. im Stadion. Er fuhr die jjroßen cjtowvrtfahrten, wie die süddeutschen Touren- *rien, und die Vierundzwanzigstundenfahrten - * ' und es gab keine großen sportlichen «r. 40 — 3«P« HEBAU8QEBE«. REICH3BUN0 jQoiSCHg» FBONTBOLDA DIE KRA Organj des Sportbundes des Reift Jüdifcfie Turn- und werden geprüft Leichtathletik-Prüfung hei der Turn- und Spnrt!ehrerschule - Betblaff des „Schild" für * Sport und Jagender füchtigung Berlin, dort 2. Oktober 1938 isbündes jüdischer Frontsoldaten I 1 jtt mm Beitrag über Kam. )uHan l.thnnan, dfr in Ta^r*' M Oeburtttag feiert, «ctien »tr di» l^iumbc iOrgaaifati m des jüdischen Sporte»** fort Mitte -XI die. er-ten Spdrtlelirt rl« dir; Juden ui in Re," : der <n in it| -Mit. Dar: erimn, ,i!- lehung und »er Leitung ulrlt t .imle-j: ujfti.igt. I. ■Julian Lehmann, Landes^ sporrlcif er von Nord» Wcst 1 ehmann ist gebürtiger Mainzer Herkunft aus einer Rjhhiner- 'Porlkammraden, **t den 'Portleltfaden! nimtmanitnmiiiiwBmttmiiiwiiiimtiwiHittiiimimiiiiiiri Portofreie Zusendung bet Voreinsendung von an die GesdiBftsführung desSportbundes. Bin. W 15. Kurfürstendamm 200 l< ter Ide <I«I Vi :ll I: nil. r I*, .,•> I,a<It-n in .->t■ iny irt ‘ I I' r ii i ii II g e II der heule» ip uigdie dig Reiili-Vertretung »eurhlmd in V 'rbi idung mit l>u;’i jiiiliher S|mtiverlupde i-iikschule ft:* --h eing.-ruhtet M urtu inbergi-elie Kiiltu-miniuilti.igte des Mini-terium für l ’nterricht. hatte drei Herren de - -tillvertr. Rektorder “ii.in-t ilt mit des I •urclifuhijiiig Anr Donnerst i.;, den tu September p 1 Ju vir|niu.i_. 7 I In, I»..mnert auf dem Platz d r; tev hui-clien Hoeir-cliule in Siuttg.irl-Deirer- ■1) fLc lei.flt.ilhl. 1 ei-tiiiigsprufuiigeii. Kam. >t>Hehrer Idwin Halle, der sportliehe J.eier l-elir^ange. koautc dein I'ruiung- Koinmi-i.ar II M.uijier und 18 Frauen zur l'ruhing niRideil. tvV.iren ferner anvv eserid je eilt e r t r e t e r ^cr S c li ii I a I) t e i I u u g der lii c h s v e r t r e t u n g und des Reichsi - c h u s e - jüdischer Sportlert|ide. als Vertreter eie-. Uberratis der Mpliten Württembergs, tf.-rr llirekti.r Karl AjllLr. Stuttgart, -ov.ie Frau Alke. »loch'. I» war für die M inner an einem Tage A c Ii t - K a m p 1, für die F r a u c n ein C h » - K a nt p f angesetzt, an und fiir sich :ir>n eine, beachtliche phvsi-che Leistung. Mp i| ii er: I0U-, 100- und Joi») m Lauf. Hoche|l-prung, Kugelsloß, Di-ku-- und Speeriif, Trauen: IliO m-L.iul, Hoch- und Weit ii|ng, Kugelstoß, Diskus- und Speervvnrf. Iip'iflge de- Fruhnehcl- und der hierdurch bc- '■■■ k. bewältigt u - I eillte hmer int tote >x enden, »ei dey I; iier ->, m unj jir I he I io. hsprunglatt e-i-rn. Wenn mail I i rxek-ii litigt, kann zufrieden -ein. Am I- M.unter und »1 f.ütg als erfüllt an.-e und I Frau mit! Trauen mit „gut" an--, hlicltcnd in der R> .'niiinungeii geprufj. hnlerinnen hierbei erhielten, b e vv eist - vie unseres r d e n H Ile., n ichste Tag bekräftigte der Prüfung der Son hlagball wurde an; ‘ iirdc in Fangml I i auf mit I inkrei-cn de- Faustball.se fil.igv , vj-rtift. »ei den nun die ..rlmler und s s. :.u-d-- und l.inichr durch sic praktisch |',. A.-istellen mußte, Mn; r.-chaftsgcist. T.i tlchrer Stuttgart. die eimeis . I n>B) m konnten Reit:ici| .mit iu.lg Min. um Krim der Sp— f D.-kr(s über Je rn v tirdc Erst bei 1,10 in die -Mifhrf hrk.irttpfletstling rr initl dem r ie/cigt u ■eiiil konnten daher räueri dje I .i-tungsprunjn. davon je 1 Mann g«;",' 2 M inner mul - I r.uäen wurden noch intnis der Wettkanipi-- Daß .die meisten Pr.idik.it ..-ehr gut" < i ulfe d e r ”1. o Ii r - r p r o|h I e n K a m e - n. d. (Redaktion). l),r dis liier Civsagte. Mit iilcrspiclc Fausthall und angenj Jeder I iiizclne Wiirflechnik. s, hl.ig, 1 ann In der Tvehmk ms Herz und Nieren glfciuic^ Spielen nur.Irr. In iernun n. dauernd alt ter aiisgr’vtus.ht, wohre Rrntlkeiintn.s unter Die Spiele seib-t sollten iuu| Zu-ai.Hiieiispiel zeigen. Auch hier konnte ein großer Teil der Schüler die Note „gut" und ,-ehr gut" erringen. Zum Alischluß hatte je I r Pruilmg eine kurze Lehrprohe zu gelvn. Jeder erhielt ein he-timmtes Aufgabengebiet auder Leichtathletik, daer in den 5 Minuten so erschöpfend zu behandeln hatte, daß man eine Lebc^siclit yber si ine I chrvvtisc efltalteu konnte! K omn. iiid' iton. Kurze der Au -druek'siveise, rieli- 'i e A usteilung, l ehrst >fl pad.u u. - I, und t.-clini-eh behandelt urid begrün!c:. I > ..!>»» der I ehrvven-e u. a Fs war nu n Rfit den I inzelnen, den Stoff auf 5 Miun:-. i -zu;e - rv» „rl. .. .. 1.11.- Zur Psydi lijten Kuhle wurden im 1UU m-Lauf und zijelt, t ell-prung diKh keine besonderen Leistungen erwar der Anfang, im Durchschnitt li itrachlct, vielversprecltcnd. Im Hu>ch»prung wurde hei den Männern die’Höhe von 1.61 in übersprungen, der Diskus kam nahe der m-Marke und der Speer nicht weit von 11t 40 m-Marke nieder. Auch die 400 m winden von den meisten Teilnehmern unter T rainling ist denn kein Muskelj wenn d|c zu- und ableii ic die; Mittler des I‘s> - ch n sind, nicht funktionieren. Um diese Fui kt onstiichtigkeit und ihre seeliscltcn Ursachen l nil Vorgänge bemüht -Rh S; ortpsycliutechnik. Körperliche* stiges Trainin kein Orijan arbeitet, lenden Ner.enbahnet cliisihen zum Phv seit einiger Zeit die .;iiii;iiiii:iiiiiiiiiillii;i!f!!iiii!i:iiiiii!i::!.!iiiiiiiiiii!iliiinigiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiliiiiiiu I 1 eignisse im Reich, wie Meisterschaften lind K iinpf-niele. woliin er nicht die Frankfurter Mannschaften begleitete. Als Mitglied eines der al esten t Mitglieder des „Vereins Deutsche S[ ortpresse" in Berlin gründete er schon früh at ch einen „Verein Frankfurter Sportpresse", wo auch viel aktiver Sport getrieben vltirde,;-o B< xen und Jiu-Jitsu, Fußbali und alle anderen Sportarten. Bei den Wohltatigkjeit-vcräust; itungen der Buhne und Presse pirkte er teils aktiv in der Presscmamtschaft mit, teils lei eie er sie als Schiedsrichter. , Besonders der F legenheit, die Bezieh m und körperlichen V<> dadurch auch praki i Training und die in 1 gewinnen; denn Fee Unterhaltung hiit di r nicht nur einf.^ zieml gemeimntelligenz tu gehört, sondern auch liebes (irundv^rhalter. (Milieueinfluß!) und Formen des Fechten französische, belgische c i t sp o r t bietet üccn zwischen seeliscl]i:i ga igen atifzudecken mul -1 e Resultate fyr das vlJuelle Au.bildung zu ite i ist „eine geistvolle Degenklinge", zu der h]hohei Stufe v;on z\li- Linfü hhings vermögen bestimmtes eharakterdis nach Landschaften St immen zu typischen i ihrt. (Florentmische, t|. a. . Schule). Zahlreich waren seine sportlich literarischen Veröffentlichungen. Der „Frankfurter Sport- .ilrianach“ und die regelmäßigen alljährlichen Veröffentlichungen des D.R.A.f.L. in Frankfurt wurden von ihm nicht hur herausgegeben, soi dem meist selbst geschrieben, mit Sportrat Willi Doerr und Rcichstrainer Wait/cr galt er das deutsche Olympia-Erinnerungswerk für Amsterdam 1928 heraus, neben unzähligen Sonderfestschriften und Zeitungen für die größten Sportereignisse, die Internationalen Wc dien in Baden-Baden, die Sportwochen Marnheim u. v. m. In jenen Jahren erhielt er neben der erwähnten Stadionplakette die' Sportplaketfe des] D.R.A.f.L in Bronze, die Ehrenplakette des D.A.C., die goldene Nadel des D R ATI,, Ortigr. Frankfurt, die goldene Ehrennadel des Frankfurter Landesverbandes für Leichtathletik, die silberne - Ehrennadel des Hesscn- Naskauischen Aut<i»mobilchibs, die Ehrenin vieler großfrr Vereine, erster organisierte er in den Anfangsdes Rundfunks die Sportberichterstatim Frankfurter Sender, an die sich die ersten Sportreportagen - überhaupt tra Rundfunk anschlossen. Hierzu wurde er auch von anderen Sendern, insbesondere nach seiner Uebersiedlung nach Hambi rg vorj der „Norag“ herangezogen, für die er u.a. noch 1912 das Deutsche llerhv über all»] deutschen Sender durchsagte. Trotzdem die eigentlicht sportliche Tätigkeit; von Kam. Lehmann, der selbst so weit als möglich immer bemüht war, Sport treiben, also auch in Südceutschland lag er vielleicht gerade durch Jie objektivere traentung der Verhältnis ie es unterer sportlichen Organisation in deutichland gerecht zu W< rden, nugtuung kann er sie als leine ge Ti Diese Tatsachen, a „Der Deutschen Ju; in der „Jüdischen anlaßten mich als al seelischen Cinirfdlagen exakten Mitteln der suchen, die ich hier iuf/ähle. id Als wesentlich sicheres Zusam Auge. Hand und in Schritt- oder Sprung! ew rgung. Eine sehr sichere Empfindurig tijr des Körpers ist also e Fechtsp>ort: denn der Klinge des Gegners gtrugen und Haltung ol I Dazu erforderlich sind düngen für Druck, Z das rechte Maafl det iisw. in der Bewegung . Das nächste und v ment ist die überaus onsfähigkeit. Wi Soldaten vv ort zu gebraHchyn -y ielv der ersten im Reich betrachten. Der Spoirtbund verlieh ihm anläßlich der Einweihung der prächtigen Hamburger Sportanlage, deren Errichtung ihm jvor allem am Herzen lag, seine nade . Auch seine sportlicl-liferantche Tätigkeit setzt er nun im jüdirchen Sportbereich fort, und ist so den Leiem des kein Fremder geblieben. zu hat Beverstanden, Nordwest- und mit Gesport nicht „drei Mon, cs auch beim Fechten schnell zu erfassen und zu handeln. Die norm etwa um Sekunde, seelische und kdrperlic äe höchsten Anforderungen um äußerst komplizierte die sich in einem Fechtf liehe Anordnung, Absch unterschiede und Bew ter» müssen ebenso sich Plan, Fechtart und Temperament des Gegners, lind all diese in stetem1 1 u,~‘“ den Beobachtungsdaten „Schild“ Fechter nämlich siegt, hertstreffer oder durch sondern nach einem Situation aufgebauten muß-er ebenso sicher dem Gegner verbergen aber der andere' nicht treibt dasselbe von sieh kon/u:itrit reu: \ infu’ir:::: i.r »!. v« tIhti r.unAlu i!v.,n;'cn z.i:n -Ku 'i’hutc. S!aifu! '•u Lnu., Irr’-ürt. 1 >i t'iiprtirt.' ui - »lern *1., d .' ' I frci'vpn m: us\v : ' : f »1 Ii der Prufringe liier -o : g,.; in »1,1! man .... M k inli. d ii', l II lind von R- Frau .-it 1 prufung be-ta ■ulen lirb i l).h- 1 1 .! tcc'lrnet und -o - \\; u:nh f in Kurze mi!„ eteiit w..:. ' .i Li appell konnte de 1; , mis-ion -einer Freude .: h " i; Stlllf;.::! >:ruck ■, :; ä I - ■ vv:»- Tatkraft in cur in r >'; *! -olchen Be»l nc c rr c c n.;r : Rolle, die I' 1..lla.ee d V 1 »Rl-erben c:.t i:i_' fnrig rrn ■;k’ --le. . .i:;d i IUU *chluli|iriilnrr. V. .edel a- ' AR "..re;.,: d kami ,, -itt » -tcIRn. du! r : i!T ,;■ dteger.e A. i dur.g.n , ir; 15e :■■■ ii.iRu .e; i \ . a U -x- ' 1 < mriuü »g> .i -=1 -t*. 1 r . g v ■ - 1 1 pttm.-.clut:.'. u I, zun, laii ci.r- I.vil v kann:,' ■ I : M . - 4\, I otcchnik des Fechtsports .iir-'.vtzunc. rr Mivj rujch die -piiicr- I’lan : »>. a!» seien a■■ Ni-, Reiten v u a ••'-; :;t I. : I l! .,;i -.; rr; :i:t„'!in„cH c ijii.iiiazicrt ni- »lie ich schon' 191J in sportbuch“ und 1919 tjrnz i'itung“ hinwies, veren Fechter die geistigde: Fechtsports mit den *sy hotcchnik zu unterriqr ganz summarisch du.--- tfl.i.: .Vuig.i.ie :.i;rzu rr Zu t-rk:. irneri.! I :-k'i ri - r.c'li-.".--:.:.rn.!cr ... : r r.rij ine Reiht ti.,iier.. ><; wir.! neben irclun Tätigkeit daf\vi;U i , x pr.rktr-cher f’-vdi.L'ie. il.k der k'linyenfiilir.iii; . arninurt die Harrdliiiieeii i.> tu Ii rr. M» nach en. die »uRi.eir!'„ spreciien kimnerr, sind gev.n jeiler Beziehung. I >.,- At.l'.Rvkvfi dieser V- Ijgen hat mein nur f’.rr den >;> >rt jrnd .fre Auswahl geeigneter J:'echter ein».- große Bedeutung. sondern wird äu.lr zurrt erzieherischen Mittler zwischen 'xport urul. 4.eben, indem der rechter nun v id. daß er Jie-c Anlagen besitzt und damit auch sollst ini Leben um/ugehen lernt. Zugleicfi ab- . gibt iun die Psychotechnik des Sports : ariz allgemein Fingerzeige auf I rwccl.iing u rd Training von Anlagen und I igiumgen und i.-t so in der Lage. Sport und I.»it'.hingeiF auf exakter ( inmdlage in den I rr-t desozialen Umbau* der (irdischen ■'icim inscli.itl zu stellen. Karn. Dr II Kulm ergab »ch ein seht nenar'beilen von A r m hei gleichzeitiger :r hineinbauen in seinen ei seien Plan. Der gute Offizielle mttellungen Betr. Reichsfußball-Mcisterschaft. Ljage und Bewegung ste -Grundlage für den Fcrhter sieht auf die? ijid -rege» seine Beweoline den Gesiehtsmn. fe nst< Getenkcmpfiuig und Drehung, um K lingenbildurig, Volt» eit st ziji spüren. Iler cht Richtigste Moc inejile Reaktiep —, um ein Utes beim Schießte Ziel)-1 gibt, so gilt e ne Situation blitzet enso so geschwind le1 Reaktionszeit liegt I >as stellt an die geistig Beweglichkeit die d:nn es handelt sich psychische Vorgänge, an j abspielen. Räumitzung feinster Raunrvc rigsgeschwindigkein 'ißt 1l.eichlathlelik-Kehraus in Gclsenkirchcn. L.-V. West, Induslriebezirk urul Sportgruppe Gelsenkirchen veranstalten am II. Oktober unter dem Motto „L e i c h t a t h I e t.i k - K e h r - a u s des Sportbundes" eine letzte leichtathletische Großveranstaltung in Gelscnkirehen. d.is wegen seiner schnellen Bahn und guten Sprunganlagen in gutem Ruf steht. Die Veranstaltung ist für alle Sportbundv ereint reichsoffen! Ausschreibungen ergehen. (Siehe auch „Ausschreibungen“, S. 8). erfaßt werden" wie Wechsel sich bietenmuß der 'Fechter tlctk-’ Kat/ze ALLIGATOR licht durch Oekgen- «instudkrte Gänge, äuf der jeweiligen PI »n. Diesen Plan «Jttv ’ickeln, wie er ihn iiuß. Dabei bleibt - at «io», sondern beats, sodad die Vor- UNSERE VERKAUBSGESCHAFTE. Berits. Tum.mit« M Hiabii, )*1lmllH ö Kala «.bl. Hob—»f*A* 115 Eilt* A— Hoap*KahahaZia Bocha —. Eoitaami* It Eraakloft a RoS—afkt 15 Zaatrmla. Ollaabick «.M Waaa-taCElb-Md. Hano—nt* 5» Die l.andesSportleiter bzw. die \. rb.i. vlsftillballobleute meldtn bis zum JO..- »ktotu-x I"!» Namen und Zahl der an der kommen.Ivn Fuilhallmetsterschaft beteiligten Vereine litte- Verbandsbereich»*s. Die Vereine, »li.- noch nicht im Bc-it/c der vorschriftsmäßigen _ Spii-4erp’.i-sc sind, haben sie zur Vermeidung von Unannehmlichkeiten umgehend hei mir anzrifordern. gez. I)r. Paul Fichengrüri. Relclisfußballobm.irtri. l

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