Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 38 (16.9.1936)
- Date
- 1936-09-16
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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nfjMBfct 1936 rSMlü HE0AU8QEBE», REICHSBU^P JQ0I8CHCR FMNTOOLDATEII Re. 36 - Sri« 9 E.V. üttoifdio Lestolten HüöfdiPii Ltmilmes Max £coy*Dorn . Mt k&e* Leldenleben braucht seinen Weg über das Mir, zu nehmen. Es gibt Kämpfer, die um das W»h Mheit gestritten und dafür gesiegt haben, und di« memals einen Zoll feindlichen Bodens unter de, , tatttn- Lin solcher Sero» war der grobe Rönlgenologi ßor Mar Levy-Dorn. Sein unsterblich gewordener Rami . «t einaemeihelt in den Gedenkstein, den die deulsäx «gkselllwaft. oer«i Ehrenmitglied er gewesen ist. er'! >!{*qcm vor dem St. Georgskrankenhaus in Hambure >ßtn lieh und den Opfern der Strahlenforschung widmete „Schild" 1936. Nr. 31, Seit« 2). vielen bunten Strichen und Farbklecksen .setzt jiif >mülde zusammen, und die verschiedensten Mensünii dazu beigetraqen. dah dieses Erinnerungsblatt an der i Gelehrten zustande kam. Neben Leoy-Dorns Brudei s!„ch manch treuer Freund des Verewigten mit. und Jtr schlossen die Ausführungen, die sie machten, fast mit i zleichen Worten:! «Noch über sein grobes, wissenschaftliches Können hinau: - die alles ubertreffende Hilfsbereitschaft dieses groben " nireunoes. Nur wenige, die ihn bittend aussuchten. . l ihn ebenso schweren Herzens, wie sie zu ihm gekommen _ Wem er irgendwie weiterhelfen konnte, stand er mit vollen Einsatz seiner starken, selbstlosen Pcrsönlichleeil Niemand war zudem bescheidener für sich selbst, als dieser ich überragende Gelehrt« mit der hingehenden Herzensder Lieb« zu seinen Mitmenschen utzd dem Glauben, sia, er hineingeboren war!" Lon diesem Glauben hat Levy-Dorn einmal gema«: ch lieb« das Judentum als den Garten, dem die Meinigen, irfbft. entsprossen- Ich will ihn pflegen und verschonen, er nicht verlassen, wie einen verrufenen Ort!" ilm 1. August 1863 wurde er in ein gutes, alles Bürger- INI der Rosenthalerstrahe in Berlin hineingeboren. Sein n stand in einem kaufmännisch-rechnerischen Berus. in j auch die Wissenschaft em Wörtchen milzusprechen hatte. »Bücherrevisor war er fähig genug, einen 100jährige» Aen Kalender herauszugeben. Von der Mutter der. deren «dchemiome Dorn lautete. war die Familie stark musiüfö deemilubt- Zwei von den Schwestern Mar Leons ult«» sich in späteren Lebensjahren ganz der Musik zu, Men zur Ernährung wurde. j als in Deutschland alteingesessene Juden — mehrere -Ufr »te Vater Leons machten bereits di« Freiheitskriege als baten mir. — liebten sie alle ihre Heimat von Herzen. in sich waren Mar und seine zahlreich«!» Geschwister von t aus eng miteinander oerbunden. „einer für alle,. alle einen" war ihnen ein durchaus gewohntes Wort. In glücklichen, aber kinderreichen Familien gab es für die M manüier Rechenerempel zu lösen, wenn sie die Ihren i durchbringen wollten- Die söhne besuchten das Friedrich «terlch« «Gymnasium. zwei von den dreien hätten gerne tort- Tod) das war für'bas väterliche Einkommen unpaöor. Mar. als der Äeaabteile. war er. der 1833, nach Mdenem Abiturienteneramen. die Universität Berlin b< sth bunte. Treulich trugen diejenigen seiner Geschwister, um biete Zeit bereits selbst verdienten, dazu bei. dem ter die Last des Studium» finanziell zu erleichtern- Auch ' angehende junge Arzt versuchte, freilich ohne allzu grobe Mennig für diese Art des Gelderwerbs, durch Erteilen Vrivalilunden zum eigenen Unterhalt beizurragensein j*r erzählt einen drollig. menschlichen Zug von ihm: , Eüldeckte Mar ein Inserat, durch das ein Privatlchrer 'V wurde, so machte er sich kurzentschlossen auf den Weg. . bereits eine andere Kraft gewählt, oder wurde er aus dien Gründen abgelehnt, so atmete er im Treppenhaus jp« auf und sagt«: „Gott fei Dank, aber meine Pflicht ‘ ich wenigstens getan!" Demi das Unterrichten soll da- ' mne schwächste Seite 'gewesen sein, obgleich er, eine >>e Reihe von Schülern erfolgreich betreute. * «ih gesamtes Studium vollzog sich an der Friedrich» Wims-Universität zu Berlin. Nur als es soweit war. Mar Levy ans Promovieren denken konnte, ging er * ^'vzig. Mit einer historisch-'kritischen Studie über rrophische Nerven" promovierte er dort im Jahre 1838. ■"■q Approbation legte er unler dem berühmten Gab ab. arbeitete drei Jahre lang chirurgisch unter der nücht ">l«r bedeutenden Kapazität G l u d. Dann wurde er Assistent 'Neurologen Oppenheim. Bis jetzt war sein Leben mpmsch in den engen Grenzen verlaufen, die seine Herln ihm gezogen hatte- Die schweren Kämpfe, die eine «f«g? unglaubhaft erfolglreiche Zukunft für ihn im Ge» ttie.Mben sollten, waren dem jungen Arzt um diese Zeit »ühcherweise noch unbekannt. n ,.Da kam das Jahr 1W5 heran- Wilhelm Konrad Lütgen machte Ende desselben seine epochale Erfindung lüater nach ihm benannte» Strahlenart, die er persönlich Ä als .^.Strahlen" bezeichnet«. Aus grober natur» MMischaftlicher Neigung heraus arbeitete Dr- Leon damals meb« neben feiner Pralls unter du Bois Neymond, b"udni'-n Gründer des Phnsiologischen Instituts, in?Ä^^,^ouern. Hier ho te «r zum erilen Male o >n der c*r fw. schnell überzeugt« «r s ch von ungeheurer Wichtig keit.und — war einer der ersten WA*’ bct DOn >hrer,B<deutung für die praktische Slfcbijfa 'RU/.^brUn®ftn “f Durd« er zum Mitbegründ;r der Kontgenwissenschaft. Er r chtete sich bereits 1896. unl«: denk» 5?/.,.ichwieng^ten Verhall nissen. in' der Kanonierstra ze zu serlin ein eigenes lech» sches Laboratorium ein. Trotz der uoch andern unzulänglichr n Apparate, die ihm die damalig« Zeit nur bieten konnte, bepaun er bereits, die Röntgen lrahlen als wirkungsvolles veilmsilel gegen die verschiedensten Krankheitskategorien anzuwcndkn. Er wurde der erste R inlgen arzi der Areuhshauplstadt.! ohne indessen seine schon un fassend gea>orb«n« Tätigkeit als praktischer Mediziner riniusä ränten . Wonat für Monat üab er von jetzt a» wissensck astliche .lrdeiten von grundlegender Bedeutung heraus, die ei seinen ntu gewonnenen Kenntnissen! verdankte, lieber 200 Bet» SIWni!;*“n9«n, teils kleineren, teils gröberen Formals hat die Medizi» ,hm zu oechanken Zum groben Jeil t|nb sie / Eli « Aufsatz-Folge lMIlMllMllültllWllliiülllMWlMWllll '.ft? Professor Dr. Max Levy-Dorn Allgemeingut der Röntger forscher und -Aerzt« in alled Welt geworden, denn sie wurde: in! viele Fremdsprachen ül ersetzt. Auch andere literarische ' lrbeijlen nahmen Drl- Levy! Zeit in Anspruch, in einer den Iben erhebt er lebhaften Ei lspruch gegen den liebertritt zum Christentum- Um diese Zeit — es war im Jahre 1906 — hatte sich der Berliner Mc gilt rat zur Angliederung einer : Röntgenstation an das 5 tubolf» Pirchow-Krantenhaus entschlossen. Dr. Levy. Iber j«l t mit behördlicher Genehmigung I seinem Namen den Müdckei namen seiner Mutter zugesetzt hatte, jim sich vor Verwechselungen zu schützen, wurde ohne jedes Zutun seinerseits!mit der Leitung der Station betraut. Nock mehr, er war für di« »erren dirigierender Arzt für diesen ehrenvollen Posten in Frag« kam. Die Abteilung wurde vö lig nach seinen Wünsch,» eingerichtet und ausgebaut. Am i29. 9. 1906 trat Dr. Mar Levy Dorn sein neues Amt an: genau drei Jahre später wurde er durch die Verleihung des Profesjorentttels zeehrt. Weitere lange, ungeirörie Monat« friedlicher, «rfol geicher Arbeit vergingen- Wieder'wuride dem Gelehrten eine grobe Auszeichnung zuteil. Die deutsche Röntgengeselllchaft, d « noch vor dem Krieg die Feier ihre» lOiährigen Jubiläu nskon» gresses beging, hatte Professor Levy-Dorn dazu au« rsehen. die Zusammenkunft so vieler! berühmter Wissenschaft! «r al» Vorsitzender zu leiten. Nachdem er sich dieser ehre, vollen nötig wurde er als Arzt m der Snmat gebraucht- Damit entfielen natürlü^ für ihn alle Dünsche, an die Front zu kommen. Wiedxr hj«s es, ein« Röntgen tation nach Dr- Leoys eigenen Erfahru igen aufzubauen. Dem Garnisonlazarett in Tempelhof. einem der gröbten feiner Art, wurde sie ange» glledert, und ebmso seiner Obhut unterstellt, wie die des , Virchow-Kranken >aufe». Etwa 30 000 Soldaten sind während des Weltkrieges von Levy-Dorn dujrchleuchtet worden: zahlreich« von ihnen verdanken dem bedeutenden Röntgenologen ihre völlige Wiederherstellung von schweren Derletzunaen. Doch der Schmer, seinem Vaterland« nicht als Freiwilliger dienen zu könne,blieb, lSeinem Bruder Felir war es in den Augen von Mar weit besser «rgangen- Auch er hatte sich freiwillig zui» Dienst gemeldet und als Dolmetsch Verwendung gesund,»: denn neben seiren ausgezeichneten, englischen und frar zösischen Sprachkem tnissen wuht« Felir in 6 anderen Sprachen gut Bescheid: übrigens hat der heute Fünfundsiebzigjäl rige noch ,im Vorjnhr« dänisch gelernt.) - Doch Präses or Levy-Dorn war al» Arzt nicht zu entbehren. Grob u id vielbegehrt al» Gutachter, arbeitete er auch in den fahren nach dem Krieg« zum Wöhle der Menschheit weitesorglos und f ch rnungslos, was die eigene Persi n betraf. Nur wenige Monate vor Krie« »beginn, am 16. März 1914. war er bereits zum Invalide,> geworden: ein Finger hatte ihm abgen »nmen werden müs en. Ungeschützt hatte er mit der gefährliäen Strahlenaera manipuliert, und der Herbst 1921 sollte ihn zum Helden des Krankenlagers und zum wirklichen Opfer seines Berufs mähen. Am 5. Nove iber mubten ihm zu ei weitere Finger amputiert werden. Mi: heldenhafter Duldsamkeit lieb er alle damit verbundenen Schmerzen und Unannehmlichkeiten über sich ergehen. Trotzder > half er allen Darbenden weiter, di« ihn in Anspruch nä »men. und für dis Armen unter leinen Studenten sorgt« er wie ein wahrer Vater. Seiner geschwächten Gesun >heit trotzend. ging| er auch seiner Arbeit weiter nach. Wieder gab es einen schwarzeü Tag im Leben des Schmerzgepeinigte i, der bereits das zwanzigjährige Jubiläum als dirigierender Arzt der Röntgen-Abteilung am Birchow- Krankenhaus vor sich hatte. Der 20.| Januar 1926 beraubte ihn abermals des freien Gebrauchs s«nner Hände, auf operativem Wege wur >en dem unglüeklichen Gelehrten dieses Mal 4 Finger abgencmmen- Bei seiner ausgezeichneten Körperbeschaffenheit wür > ihm ein hohes Atter sicher gewesen. Doch die schweren Rönt zenstrahlenschädigunöen vernichteten qualvoll und langsam seilen Organismus. Der grausame Röntgen krebs hatte ihn gepackt und lieb ihn sein« ganze Wucht spüren- Am 10- Mai 1927 gab esl «in« neue Operation, und dem Helden der Wissenschaft waren noch weitere, entsetzlich« Leidensjälre beichieden- Doch »och hielt er mit eiserner Zähigkeit an sein, r heibgeliebten TSttgkeit^fejt- Ein« 5- Operation folgte am 13. November 1928t und erst jetzt gab der heroische Pionier einer fürchterlichenj Wissenschaft sein Amt auf. Fast 22 Jalre hatte er es geführt. Jetzt konnte Professor Levy-Dorn der als Arzt genau gewußt haben mag. wie es um ihn stand, seine Krankenhaus-Tättgkeit nicht länger aufrecht erhalten. \ Noch im Tode blieb er ein Hdld. Alles über seinen wahren Zustand iinwegtäuschend, den er. als schwerleidender Mediziner, natür lich weit besser kennen muht«, als jeder dritte, empfing «r noch 2 Tage vür seinem Ableben auf das Liebenswürd aste Besuch«. Auch!die Beobachtungen, die er an sich macht«. lieh er aufzeichnen. So glaubten Geschwister und Freunde hoff nungsfroh an eine wirkliche Besserung. Doch plötzlich und fast gänzlich unerwartet fanden feine Leiden dann am 20. 6. 1929 für immer «>» Ende. Ein König im Reiche der Msseischaft hatte di« müden Augen geschlosfen, ein gütiger, «dlei. hilfsbereiter Menschenfreund endlich ausgelitten-...! Sein letzter Wunsch war es. nur im Beisein seiner Allernächsten beiqesetzt zu werden, erst nach der Beerdigung sollte fein Hinsiheiden bekannt gegeben werden. Als die Hintervon der Stadtverwaltung der einzig« Medizmer, d r als bliebenen am 23. Juni in der Halle des Weihenfeer Friedw* :_„w_ite-.i am fl)aUam «m ki\(» avCAiamam fnhlvAtt (ia Kiet* ühterftillt dRjit ytenfftut Ttilibt#TT Hof» erschienen, fanden sie diese überfüllt. Weit geöffnet muhten die Türen werden, um den Trauernden Gelegenheit zu geben, wenigstens vor der Halle der letzten Feier für Mar Levy-Dorn beizuwohnen. Auf Wunsch des Verstorbenen sollte kein Geistlicher zu seinen Freunden und Verwandten ein letzter Mal über ihn und seiniaroben Vorzüge sprechen- Nun aber standen Koryphäen der Wissenschaft an seinem Grabe, und verkündeten den Ruhm des Allzudesiheidenen und viel zu früh Vollendeten.... Man kann köin besseres, umfassenderes Bild dieser Pe» sönlichkett geben, die Professor Mar Levy-Dörn gewesen ist. als wenn man auf da» Erinnerungsmal zurückgreift, da» vor Pflicht freudig unterzogen hafte, reist« er auf Erhi lungsdem St. GeoraNkrankenhau» ,n Hamburg aufwuchtet. Die urlaub in die Schweiz Hief überraschte ihn der Welt! rieg. Jnschnst darauf 1dl« den 160 Opfer» der Strahlenforschung zu dem sich der inzwiskhen Einündfünfzigjährige freiw illig gewidmet ist. schlieht m,t den Worten: „Ste waren Helden- ,u den Fahnen meldete. Doch^noch während des Ein >ackens mütige Wegbereiter für em« erfolgreich« und gefahrlose Ankam ein Telegramm für! ihn an. In diesem wurde jeder wenduno der Röntge» und Rödiumstrahlen IN der deutlche"Loft>motioführ«r angewiesen. Levy-Dom nöttc mfälls Heilkunde. Unsterblich ist der Toten Tatenruhm! Di« deutsche auf seiner Lokomotive nach Berlin mitfahren zu las en, so Röntgengesellschaft". I Kät« Wienskowitz. glied der Sylnagogengemeindr berufen worden. Zu seinem Ehrentag« unsere herzlichste Gratulatibn. gtellenmarki Kammradmtu und FamlHenkrelten ®iü!t«»«B. «am. Moritz Möllerich feiert " iS-^^olember seinen 60. Geburtstag Er leitet Wig« Ortsgruppe des Frontbundes und ist ^»geren Jahren Kreiroorsteher der meelit^chra Gemeinden des Kreises Wolfhagen. Kam. Möllerich di« besten Glückwünsche! Jj*te«»b«rfl, Oder. Der Rentier Adolf Klein. ^>beig, Oder begeht am 18. 9. seinen 81. tn körperlicher und geistiger Rüstig- - «r hatte 5 Sitz,, au »er Front» von denen drei noch lebenden Mitglieder unserer Ortsw« [mb. Wir gratulieren ihm hrrzlichst- ^Er[»h».-Am 15. September begeht der Bor» b«r Ortsgruppe Kam. Hermann Cohen , vsirr sein«, so. Geburtstage». Kam. Cohen chke Führung)in schwerster Zeit übernommen verstanden, sie trotz aller Schwirrigkeitni "tehig und am» zu Halle». Besonders in ^Sporlfrag« hat er sich mit seiner ganzen fst^bhleit eingesetzt und ihm allein ist «» r» /!»men, wen« heute unser« Jugend, einerlei .. RIchtnnL Sport treiben chun. ImÄd'i. [***■ Cohen P schon vor langen Jahren durch *•■*•** r «rtrauen der Gemeind« pich Borstairdsmit- «rniH» » »«> - *• tNw«»fl*tt. w Wie MMt, M »tOMrta «y de« »««»»»»> •1 ®* Mt beerest«»»« ftuuMt «MSCTBiartlf« »a n»,«dst»«e «eUeeeebe». Et»>«»»»seb«te «»». getrU.,. ,-ftU.ff. «r,Ibt »rrtr ». N«m»iMo»»lag«r a» «ll. grob Platz»». U tut. Ob«r> »»b SoorlhkmdrR'Fadr f. oi«lc Stbidt b. Jtnfl** «cf. «tzaltttz« «17*. , I. f. Pa»«'». . S-a»Nu,i , b. Äer.^agdedar,. «»»>'» *“41. st,m«rah«». bei Pr<wil>°»»litz«» « StaW ffiSe«. 8eh«r'lch»»g des «rfarbrri. > 181. Ä Ka» . «<6l. ltnftraH«» (. M»tor«tratz«»»«lz»» » sta». .gkaerator«», ka», l-lflrtt». > )**• > M+tlm+na. fpti. Lach«- » »alrr»ch«t«r, »*»• tuifufttltfii&t GttIXG. ® 1B- 4 Scrtrtltr füi »aber»«, l«ichl»«rtä»sl. »!«•■««rlild tztztze, hah« P-»»il»>» »«1 » 174 . _ . . „s*i•eoSÜS^pr ÄS8WMSSÄ& W ^- - — "iMDillOMWdt. »h»« «»» > » «d'»kiab, r»»> i* - "—1. t, «ari : » Sch'«»' 3*« «stt»».. Otter- ». «chi t»«« >- ei» iutUnl|. Kt-; liticr Bc|. ,»» »trt»« : < i < ■ , SlmtMtfe *„l-! diamraaiarilk» »Iw ast. per tu m. Stab ab. Ni»», bi» »ach! b. Wuabart I,r«ch«a, beaar». I iS«.! »etMUraisaab« ». wa»b«r> n»erb«lch«I» f. S » » » s» Olarwar«»,«Ich. I»l. > 18S. 3»»ir* «ilbcha», bu ili «rirrai» will, ,«s. i Perl - Haaab. ga»ilt«»»»lch>. > 17 l. «I»»r»tdl^»»»d.zi»»« l rabtlchtiat, K«»*i»b«». Icclje« »«Ureier i» g«>i v »tlchlaab Praagie» ja eagagiere». 8 155. Uwiichti« tScht«,« BnHafi rta » Erfahr i» ll»». ». Stab,. ». Laabiaabsch. s. I<H Tetztillaalh. i» varailaaßabt «iebeebemra», « 000 Et,»., rdtz. |flb. De»., ««sachi. 6Bbbeaych« erwiiascht. aber »ich! Zebiaga», , >54 Mte>«»>»tech«. Dachbecker-, Zastad.e »ab > ,»N,»p»er-L«bili»,. 2.. s. weae» Labe» s. Meister» br »nb uw Uehest- » 17». UchMertrieaabefch. »»»-«< ühnl, |. b»ll. Pas. « 177. »»»«r^—ft«,- «< «. «?t. D»»r »Ich,-Iber, »eistert «Tiited. »i<! f.. „tt >» Schalttbetch«-,, «abelleat». f. «ieg^ WLtzh, Da»»»- ,. KiaberNetb, . , vtu (m4t «l, Bett, ». J. perrra» ». 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I Stell, gleich _nak»»M», Stmb»«l, s! (. t»i«e Zeit B»la»t1rst«lle 1» btetebtU. 8 180. i»«nt »ab Rn», ,ut Zeit I» Ville»h»»»h»lt iitig, l»che» .! Stell»»,. B rar. i . |»^b»l< »» M« Beb»(tUral x»rsdrst«»b«»» 800. ». SMMfraai (tf. I. JU»t. >»her»rb«,Ilie K|«il, lech» it vster» 1807 bi» uad veraatwortlich fOr den redaktionellen Teil Dt. Han, Wollenlberg, Bertin-Wilmer»- — dort; für den Anzeigenteil: Dr. Martin Beaaki; Berlin W §0. . .. Druck: Bncbdrnckefd R. Scherk, Berlin SW. Di-A. ll. Quart 1936: 15052. Ych-t« 3. h»»b»«rtt. S tl i ■ «11 c «ha i Ei»I»»»e». er leibst lst»gst«r .. . l