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Der Schild · 1936-07-10 · 28 (10.7.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
28 (10.7.1936)
Date
1936-07-10
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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" •*»« r - rti. « H£RAl| DerSchU- : REICHS8UN0 JÜDISCHER PRONTSOLOjATEN E. V, 10. 3»li Loh» »»gerechnet »der s»»s«;»» R»chteil de» Schwerdeschidigten »erücksichtigt »erde». -Bezüglich Be; jährlichen -F er i e n u r l a u b e - bestehen r«iiiv besonderen Vorschriften für Schwer SwisSWSBi^tr, ■J Ti^ cf.'-,'. .■:tviif'a6iflttn find auch in ollen <:tn der j3 o i i a l o « r f; u) t r u n fl unter den gleichen »orau'ssetz«->g«n Versicherung;- und dr: tra^r-p'lff'iig.,iri« die linderen Arbeit rlinier. linden S.ikei auch bei Eintritt de; Ver'icherunasiall.'- .Anspruch Su? die VersicherUngsleistungen. Ter Sch»erd«sck-»-ri-*te >>f insofern besser gestellt. aier in der Krank.-nr-rrkicheruig von der Kran!-—. 'Ha- und Verschk«:; ^n.gsgelüdr befreit :c. j 3inB in eif ern betriebe rreägsten.s fir Her ffinrdie fcontlolöafen^ongtcB i.hrr :n 'beschädigte Ärbeilneknier nicht nur voiur-rrgckend belchjfrigt, sr' kan n >ie einen Vertrauen« mann au' Lie Dauer je einer- Wahres zu dekeilen und zwar in formloser Einigung ü'. er die Perion. eventuell durch Wabl. T-r Arreilgcber . ieinerseit'- bat auch einen 'Beauftragten z» bf«teilen. Der rni! dem Pertiauenr-mann der SBwerbeschädigten in der.» .Ziitereffe ru'ammenzuwirttn rar. Ti« Hauplauf-zabe I des Vertrauensmann»:; find: die Wüns Ke und Beschwerden der RefchEdigten dein Arbeitgeber Belaiint zu geben, »ei Stteitigkeite-!-. ziri'-rn den Schwerbeschädigten. die? .Pelriebsiü-drcr und dessen Beauftragten zu oer ivttleln und, sich überdtupt 'ur die Turchfuhrung des Schutzgesetzrs einzusctzri!. Tie Vertretung in .Reck-trstrcikigkeiten und r'or dem «chtverae^hadigtar . üe^schusi IN jedoch nicht Tuche der- Vertraue NE- . fnistne« Er Kat' auch nur den jeden, Tchw-rr^a. schädigte» zustebeuden Künk-' '.ungsschutz Da» -tun des Vcrtif...'erü'-bt. wenn er es n'eder le-gt. aus be-!>. Ära-.ir-rr-rbalrnfs ',»u--'ch--idel oder eie hürx-.r de- Edre-nechte oder Fabigfeil. ntii.che A- »lei tu' bekleiden, verliert 4 :t Führer der au» «,n in Wien lägen- Frontkämpfer sind e r B a a r-B a r e n- Telegierten wurden äsidenten des Kon ann a. D. Edler er Führer der eng brachte den Tank selegutionsfUhrer in indesverteidi- Stckalsstzkretär General der «mifawgcn wurden. Ter Unart« Worte tarnt- Wen» tin T.l-wer'.-e'chadigter -n ri"-:--,. Betr.ei e -.in gestellt ilt. io kann keine ilchnoigung nur mit .juil'n,?"»»., der Hauptfür>orgest-r!!e erfolgen. Tiefe ,7»l' -.una erteilt werden, wenn dem Tchwerbsjchaei iten -. n anderer angemef'ener' Ar!-»ir»pla§ >t?ich«rt iit. - T i« Kündigungsfrst terräg: in jede-r Fal.e 4 Wochen, ohne Rücklicht darauf. iJTA > Wir», 2. Juli wärtigen Telezalionen auf den Weltkongieß der jüd i am 2. Juli von Vizekanz fels empfangen worden. Di dem Vizekanzler durch der greise?, Vundrsführer Heupt von Fried,,lanii vorgestelli. liechen Telegat on, Major Ca der Delegierte» des Welt lonäre'ses für die Herz liche Aufnahme zum Ausdruck. die sie in Wien gefunden kätien. Tcr Vizekanzler begrüßte die e'n zelncn Tetegieaen und wün'eAe den Arbeiten des Kongresses vollen Erfolg. Hierauf beglden sich tie 'das Ministerium f ü i g u n g, wo ii e von Fnsanterie Z h n e r Staatssekretär richtete an di« rad'chafllicher Begrüßung, dasitte ihnen, vast sie der gefallenen österreichischen I Kameraden pietäl voll gedachten und in der' Ehrenhalle de; österrei chilchen Edrendl nkmals im Ramen des Weltldngrel f«s einen Kran; niedeilczlin. »nd erklärte: „Als Froilsoldat unt, Truppenofsizier hatte ich Gelegeab:it. zu reicht» Erfahrungen mit jüdr'chen Told ilen und T sfizieren an der Kampffront. Es iK meine f»ke Ueberzeugung. dast die jüdischen TolSaten ni) tapfer geschlagen und ibre apfüchgegenüber ten sBaterlanS voll und gang erfüllt Kaden". j Marineoberleutnant Akra! ans/. Eradilor gab als am.erikanischcr Telcgationu!ptr der Eienugtuung Uber die Anerkennenden W >rt/< des TtaatslelretärS Ausdruck, enencral ^jobne, ».ilerbiell sich sodann -it den.übrigen Mitgliedern per Telegakion und fubrte ein befondx-s l.rn. es »efpräch mit dem ungari'chen Telegat ionsinn er ,Fng. Tchuller, der viele hohe >lriegsaus;ech»u^ge» oerlichett«. dast er wäbreld bei einem unaari ä>^ Tarferkeit der «»»»rische i stelle i tonnte. n> nd di w Anchl itzt. Ter General seiner Dienstleistung Regiment wiederholt di« s<Kei Toldalen sek an u > »ur Sa; Arbrit-perbaitnis eine ger: :ac;< lux Züi Utv vi3iifci:iur..;->ittit »ulq'k-g wäre, «rief« Frist 'ist .-.Vo ,l~r gklchÜch-: M i ii d «st frist. Sie kann auch n:.b! Je?;>on Durnhitoi :n durch private . Vereinbarung z.: ünziz-sten Br- S>chw«rb«fch.rd!äten verkürzt wekd>-. 'Ji,:* .'ine' wobl aict -ist -ine Ver.anä-rrung durch V::I-,r Te". Meldungen Fubkckech Telegraphen-Agen Ulit. II in esenilom- Aus- Ron> den äebe», , luv «rkes ,m ä rit e Ho i ä(1ii »üb 193» enmehmen wir er die r.id)ti h wesentlichsten Er- Wcltkon. rei^s jüdischer Front- Hinweis ube die heutig« Tiluation -uszlich. Tck diei-'.B-Kimmung »ur ein -chwerst-fchärigten Jc-n >oil. >r«dr niekl» «::t>. ust Ui) :-r Tebwxrdesckiarial« mit einer Ru-il ,, ->l nr ,f«Iti:nn..u.ig"rer Hauplfurforg.lreli« und ..»n abne Eiar-'-'t,."' der Minde>:l»ndigun'g:.'isst r", 4- War..», «iav-rritandrii erklärt. Flt die-?- der Fall. Baust ist - die rfu.idigung such reeblswirk'a!'.'. V: sieht der T.l:mer?rkchadigtr. was t.'c R.,.'! dürfte, aas seinen Tckiutzbestiitlmu.ngtn. d»- n der Arbeitgeber die Zustimmung zur Rü-.dtgung :• der Ha«ptiür>'»rg«f:e:ie schriftlich beank.-.'.g.m; r.r ----- — ' ' '?td,: n c-5 -■ a!'. trrt.iix i zu r 'S.«:;' sgt- Tbäu- - ad: itewi;t der ganjen für jede» Land dl« Bildung einer i\iv::: Einbensfront aller au R»!u lt'l. welcher jüdvchcn Partei Tie angehören, als halb di« er Einheilsrndigkeir bezeichnet. Fnne f-.'-.r. und in de» jüdischen Be 'tretungstürxern fordern rie jüdischen Fronl!e>id>ir« r mast gebenden E : » f I U ij. wobei die Rorwen »igkeil des Einfluises l >rur d. Welt wird in einer rechten Juden, gleich- Tie aus dem Wiener Bericht der Telegraphen-Agentur als wesentlich heraus^e'ä^f fachlichen Ergebnisse lassen Uns, die wir Weltkongretz nicht teilgenommen haben, di, Haltung der jüdischen Frontlämpfer-Telegi rte, Auslandes erkennen. Der entscheidend« und beherrschende ist selbstverständlich in dem Eintreten s ir und Recht, in der lebendigen Erinnerung soldatisch« Bewährung in denl Armeen ihrer länder an allen Fronten des s Weltkrieges üi in dem Bekenntnis zu Frieden und Ger:c das der jüdisch« Frontsoldat dnindeltens ebeiso und mahnend ablegt wie di« Vertreter de, foldatentumr in der Welt! überhaupt. 'iiuukngusgsfrist von 4 Tag« der Ablenduiig d« di.'- HäarrfUr'orgrstekl« 'ditigsnz. bau» kaun sc »iner Wache Beschwerde Woä-r»I T,erbe au:s,!.«st ,Weben: wird die ^su>t>m ti-L», v-Uwei.'Flt. ’i stellt d,'- g'ei recht dem Arbeikg<''«r zu. Beide "Be ... rr!U: : .:»'s r d»' .i. b-titaeber trotz Linderung rr Tä>w-t »bekchädiglen weit r : , tBi- 'f»|, wenndi« Halkvt-ürfora.st.lll '»ur» zur jiündigu-g ver^/t l-..t: a da-- Ardeiisverkra.t'is Ai am d .awurr: - iri-t trotz E»„« Beichärj,:!,:,. u: stimmung -schwekdc;ii . . B.schwerb.' : 7 o : : a;» >rtust 7-r 5-:'■ ir.r.'c £t» » «•■> l'C'.ih'.e.t adereiseils endet äiünuigungsder Zusatzrenten- Bedürstigkeit aus rden, wenn sie nach Lage sind, einem Annahme einer r Leiden geeigneten ttennlnHsen und durch '-'ar.te'telle die Hann svater sf-rundoer »an-; - zur Hündigung.- so .;: •» ,t au: den ZU' der Brbat nach Ainaui der ff!l»ili;:i:,! 1 f: : . j.. :n ist. crit von der -Ei-lsch"!'.am ,» - Tch: e-heschadigtenausschuss«s ab »j.>r 'f ru.! ' zegen den Ardeitgeher. Zn KUp-.der.» Fa:,-'» kann allerdings auf Antrag au»; 3.tiit-;rLs-• tjn aiigeordnct werden. dafdj. ", \n zu m-erdr au °.b:> end wirkt. r ' s,! > >' e Xündigu 'g 'zulässig ist, s die ,'>ustnnrnüng der Hauptfurt erforderlich. Der Hauptfail der t s.'.nng ist da; Borliegen eines wich- ..;. B wenn der Tchwcrbeichädigte Berh-Aten das Vertrauen des Arbritvrder-r jo er,., attert hak. dost ihm «ine Fortsetzung;>>»' Ard. ii-.-r:rhältni'ses nicht zugemutek werde» tan:' T d"tatsächlich ein Grund zur fristlosen" Entlassii''., gegeben ist. must im Ttrelt'ällc von den "'-richten entschieden werden. Bet allgemeinen Ardural ,!U s;,n l'-eitsverbaltnUsin kann auch eint lange daue.nde Rrankr.it des Dienstoerpflichteleli . . •' wichtigen Grund zur fristlosen Auflösung des Tirnstoerhaltfur ni le» gelten. Hosen Auflösung Bei einem Tchwer-rschadigten jedoch diekem Falle die ^fuilimmung der Hauptfürsorgestelle zur Rünrigung erforderlich, wenn es!ich um eine Rraniheil handelt, die ein« Folge der Rtiegsbeichädigung ist. Für cie Rranlhcil maßgebend ist die Anerkennung i», ^,,-ntenh.escheid. Di« diündigungslchutzbellimmuugen sind im In» terresfe des Tchwerbeschädigten erlas'«». Tollen aber andererseits auch nicht zu einem-bedingungslosen Tchutz, selbst bei Verschulden des Tchwerbe'chädigten führen, da er nicht nur ein Recht auf Arbeit, sondern auch Arbeitspflichten hat. Deshalb fällt das Erfordernis der Zustimmung zur Kündigung bei frirlloier Entlassung im allgelneinen. "wie oben ausgesühut worden ist, fort. Ein Verschulden des Jchckerbeichädigten bei der Erfüllung seiner Arbeitspflicht kann aber noch weiter« Nachteil« nach sich ziehen. Wenn nämlich ein Tchwerbeschädigter ohne berechtigten Grund «inen Arbeitsplatz zurückweist oder verläßt, oder wenn »r sonst durch sein Verhalten di« Durchführung de» Gesetzes schuldhaft vereitelt, kann der Schwer» . deschädigtenausschust nach Anhörung -des Schwerbeschädigten beschließen, daß ihm die xLorteil« des "'-eetzes kür die Dauer vo» ltingstens 3 Monaten nicht zag-.:« kommen. Auch kömien SchwerbesGädigte auf Grund einer Bestim»ut rbünng trotz Vorliegens vc die bald« 'Zn'atzrente gesetzt o idrer Arbeitsfähigkeit in de Erwerbe »achzugehen, aber l ih ren nachgewieienen, trotz ih: „nd ihren Lebensoerhältmise Falstgleiten entsprechenden ßlrbeä ablehnen oder ihren Arbeitsplatz ohne triftigen. Grund aufgeben. Zm Liederhoiungsfatle kann tz'otzai! die Zuiatzrente oer- 'ägt oder entzogen werde». kBei Schwerkriegsbeschädigten mit einer Mmderumz der Erwerbsfähigkeit um 30 und mehr vom hindert ist die?« Bestimmung jedoch nur ausnahmsweise anwendbar. Da dfe Rechtsstellung de?' Arbeitgeber und Arbeitnehmer gegenseitig abgewogeu werde» must, soll auch der Schutz der Schwerbelchääiglen nicht dazu fuhren, einem Arbeitgeber! die Entfernung des Schwerbeschädigten aus destl Betriebe allzu sehr zu erschweren, wenn er aus! irgendwelchen Gründen im Betriebe nicht einzuordtzenf ist, ohne daß aber wirklich ausreichende RündiguNjZSgründ« oorliegen. Zn einem solchen Falle la»n per Arbeitgeber sich bereil erklären, auf den fzei swerdenden Arbeitsplatz im Einvernehmen mit; bei Hauptfürsorgestclle einen anderen. Schwerbeschädigten einzustellen, der in ahnüchem Umfange wie! dc^ bisherige «rwerbsbeichränkt ist. Zn diesem Fall« soll die Hauptiursorgeslelle die Zustimmung flicht versagen. Tiefe Bestimmung sjebt aber naeh ihrer Entstehung und dem oben gekennzeichneten Sinne nur einen sogenannten Ausra'ch vor, wenn der Ein^elfall diesen Austausch eben als erforderlich erscheinen läßt. Tieie Beftiniiming ist nicht geeignet, einzelne Gruppen von Schwerbeschädigt« generell zum Austausch zu bringen, j. B. was unsere Rämetaden hauptsächlich interenieren wstd,!— nicht ohne weiteres geeignet, einen jüdifchen Schweckriegsbeichädigten aus dem Betriebe »u entfemen, Zn der Rechtsstellung der Rriegsbeschätiglen wird «in gesetzlicher Unterschied zwischen arischen und jüdischen Rriegsbeschädigten in keine« Weile gemachl, vielmehr nst beim Schutz der Schwerbeschädigten nur die Tatsache der schweren Beschädigung die Rechtsgrundlage: es muß alä immer der Einzeifall geprüft werden, ob er eine Zustimmung zur Rün- Ligung oder einen Austausch rechtferligt. Wird ein-Schwerbeschädigttef, von einem Arbeitgeber. der seine Einftellungspflscht an sich erfüllt hak. ausdrücklich nur für eine vpcübergehend« Aushilfe, für einen oorübergehendeti Zweck oder versuchsweise angenommen, so in Me Zustimmung der Hauptfürsorgeftell« zur RUm>igung nicht «rforderlich, wenn das Ardeitsoerhpllnjis nicht über drei Monate hinaus fortgesetzt wirdi. Ta das Schwerbeschädigtengesetz in keinem Falle «ine Benachteiligung der Schwerbe'chädigten herheiführen, sondern eben «inen besonderen Schutz gewähren soll, bleiben nakurgdmäst Schutzbestimmungen anderer Gesetze zugunsten von Angestellten maßgebend. Dies gilt z. B. bet der Ründigungsfrist von 4 Wochen mTofetn, als gesetzlich« Bestimmungen, die eine länger« TrUndigungsfrist festletzen, dieser Mindestfrift Vorgehen und maßgebend bleiben. Wenn also einem kaufmännischen Angestellten auf Grund de, Handelsgesetzbuches eine Wochen ijte < ch Ründigungsfrist von 6 eines Ralenderoierteljahres zr langjährigen Angestellten ne schutzgejetz vom' 9. Juli 192( von drei, vier, fünf oder s so bleiben diese Ründigungsfiisi die zum Schutze der Angese! Trdnung der Rationalen 1934 erlassenen Bestimmungen Schutzbestimmungen des Swirksam. Wenn also einem Angestellten oder Arbeiter hierzu nicht nur die Zust! sorgestelle erforderlich, sonder > Arbeiter kann auch, wenn er . in deni Betriebe beschäftigt mindestens 10 Angestellte nach Zugang der Ründigu mil dem Antrag« auf Wid Klage erheben, wenn diese u: durch die Verhältnisse des Bei einem Schwerbeschädigten digung erst mit der Zustimmu i stelle rechtswirksam, es wird «ine solche Klage vorsorglich nach Zugang der Kündigung rechtzeitig, d. h. binnen 5 Kündigung, die Bescheinigung zu beschaffen, aus der sich der Weiterbelchäsligung «rfolglo Kür big; ngs Gtfetz «b«n 1 nge für den teht, oder wer dem Kür d «ine ' Kündig u: chs Monaten jten maßgebe >d Eliten im <s eit vom 20. bleiben ir chwerbeschädigtfn chwerkciegsoes i) i «kündigt Wirt, * aung der , Hp der Angeft« mindestens e oar und der binnen 2 beim rrus der ibillig hart!)«triebes b wird zwar g der Haupljjü sich aber «, innerhalb 2 einzureichen en nach Zugii des Vertrau n daß di« s beraten w. he t. un \ Taz: Endlich ist noch darauf nichtarischen Schwertriegsbeschediglen in allen ArbeNs Kr n! u id bedi « gibt, »inzuweisen, d aß der Landesorganisationen auf die Erziel u: jüdischen Zugent» auf unpolilischer Eru: besonders betont wird, damit diese Zügen» und körperlich den Kampf für Vaterland un> 2 tum führen kan». Ein Kommitte« des Weitkongeesses der eh em jüdischen Frontkämpfer mir dem Sitz ii wurde vom Kongreß beschlossen, dar sich irit Fragen der jüdischen Frontsoldaten besä sen für die DurchführuiV der Kongreßbeschlüss e tragen soll. Eine weitere Resolution bezieht sich auf leidigung der jüdischen Rechte und der Ekre: sie weist auf di« vielen jüdischen K^m bin. di« in Verteidigung der Grenze un!- bängigkeit ihrer Heimatländer gefallen die großen Opfer an Gut und Blut, jüdischen Frontkämpfer in dem am Krieg« b{U$i Staaten und Völkern gebracht haben. Den organvationen wird die Errichtung von . denkmälern für jüdis^e Gefallene, wo solcke mäler noch nicht bestehen, empfohlen. Zn Bezug auf die Lage in Palästina einer Entschließung festgestellt, daß di« heit einer jüdischen Trupp« unter britischeti mando allen Terroristen vo, Anfang an jede sicht auf Erfolg genommen baden würde: > er greß bittet deshalb di« britische Regieruig Zuden das Recht und die Möglichkeit z>. an der Verteidigung des jüdischen Aufb in Palästina teilzuhaben, dir wehrfähigen Männer dürfen nicht beiseit rslehen, wenn lisch« Soldat' dort kämpft. 'Das Präsidi die britisch« Delegation wuiden vom Koni, mächtigt, bei der britischen Regierung Sä i unternehmen, um die Ford: rungen in B« zug Palästina durchzusehen, ms! «sondere die, I bischen Frontkämpfern Krotländereien für lungSMecke zur Verfügung-zu stellen. Für unabweislich notwenpig hält der di« Ansiedlung von Juden auch in außerpejl sjichen Ländern. * * der dlage 7udenlligea Wien allen und org« «ertlischen , roden! lnabauf die igten >snd«rlden- Oenki rb tsischen eng> und err» auf jüaiedde. greß nenschen lte» dem unddes ar ft,! chti,1 o t F'l BZUg Ehre die mat-' den, eit, ernst ont- SHIuß n «!nem Ziyruar den äd «tzc; gten - upjlfürlte odel n f stih Be Wichen giricht di,ung richl d e gt Künrse rgc- N ps«! :b We ujid ng «n, chen »uch der srates Säge ordeil ist. t sie sich nickt sigd oe Auz iorgungsangelegenheiten, sowe: vertreten oder durch Rechtsanwälte oder du äh -Angehörige vertreten lassen, r ur durch Milgsi des Reichsbundes jüdischer -- - " ten werden können, denen di Erlaß des Reichsarbeitsminist^rs vom 21. 1934 übertragen worden ist.! Der Reichsbänd bischer Frontsoldaten hat daraufhin bei sein«: " desleitung, seinen Landesverbänden und Or!sg prn Kriegsopferabteilungen eingerichtet un>' dafür gelorgt, daß am Süe eines jede, sorgungsamtes Vertreter allglmein bestellt sind. Di« vorstehend dargelegten gen für Schwerbeschädigte w« von Derwaitungrmaßnahmen nungen ergänzt, die gleichfalts das schwere Los der Kriegst«' krnnung ihr«s Opfrrr nach t«rn. Hierzu gehören z. B. fertigung bei Behörden, verbess: Beförderung in den ösfentli:) besondere Steuererleichterungei Alle diese Maßnahmen wer, auf das Los der Schwerkriex s lindernd und fördernd wirken, fühlend« und verständnisvoll gesetzlichen und sonstigen Schutz ruflichen und privaten Leben daß di« Schwerbeschädigten da i ihre Umwelt die notwendigen! e schwernisse gern aus sich nimm t bequeme Last empfindet. siechlsschuhbesti durch rin« und sonstige > das Ziel schädigten in öglichkeit zu di« bevorzugtte "erte und oer rill: en Verkehrs, litt: und ähnlich s- «den aber nur beschädigten, wenn sie durch Durchführun z Maßnahmen m ergänzt werden, Gefühl Hab« ,, is» entst«b«d n und nicht a » rieb die! 1ersilbst nahe er itred irch!»st jüunup. : lUch t!er> , den Auch der andere Grundzug der Frontfolda, bewrgung, das Bekenntnis zum G e m e i n l ch „, g e d a n k e n, aus der Kameradschaft der Schz, grüben geboren, wird zur Forderung innerlj des jüdischen Lebens erhoben; ihm in d,» jubii, Gruppen der einzelnen Länder 'zum Durchbruch verhelfen, fühlt sich der jüdische Froniioldai rufen, wie die, auch für das Zudenlum in'.Teu, land der „Schild" oft genug zu,»! .'lusmuck bracht hat. Hieraus ergibt sich die Foille^ nach einem der Leistung der jüdischen Froniioidu entsprechenden Einfluß innerhalb der judilz Gemeinschaft und ihrer Vertretungen. t>- ist , Widerstreben gewisier jüdischer Gruppen in Deut land, ihre Parteiziele und personellen Anlpiuäe geg über dem Gemeinschaftsgedanlen und cme, renden Mitwirlung der Frontbund-Verlreier : rücktreten tzu lassen, es ist.jenes Un.r'er!unbnjs? frontso'.dalisches Empfinden und Wollen, das b her leider immer wieder der von uns erstreb Verwirllichung de» Gemeinschaftsaedankc»! ^i!ge,. gewirlt hat. Was der Wiener ttongres; in Ländern verlangt hat, muß der R,F. im Zut, tum Deutschlands erneut fordern: den jj zukommenden Einfluß in den zenlr len Stellen, endliche P r e i s g n ' e Widerstandes hiergegen, der sich nur zn-n Zcha! praktischer Gemeinschaftsarbeit auswjrle. lannl Die im „Schild" öfters in ihrer de-r izen i deutung heroorgehobene Rolwendiglen der » Wanderung und Siedlung in nicht-palan.musi'L llebersee-Gebieten wurde auch auf der W-ener j gung erkannt und betont; unsere jidückien Karaden in England haben ja auch b«e:i.- ist d, lenswerler praktischer Hilfe zur Auswanrc.ung ) Anfang gemacht. Dle Haltung des Frontkänijiferkon, . Palästina, wo nun auch das „Dorf r . Zastausend" zu Ehren unserer für Deutsch.and j fallenen jüdischen Kameraden geseyaffen weiden s, veranlaßt uns, daran zu erivnern, daß in, „3ch! dem jüdischen Aufbauwerk in Palästina inv wieder di« ihm zukommende Bedeutung -keigeme' wurde, wobei wir dessen Verknüpfung :,! r bestimmten jüdisch-politischen Doktrin fr«,:i!! , lehnen; es würde unseren Grundsätzen widei'pieZ wenn wir unserem Begriff vom Zude:,,u:n! politischen.Inhalt einer bestimmten Richi.mz!' eines umfassenden, unpolitischen Inhalt: ge! würden. Palästina ist als ein Beil lag dem Versuch einer Lösung, nicht als die Los. der Zudenfrag« zu bewerten. Die im ,3chii während des gegenwärtigen Arabelauista::.- , neut zum Ausdruck gelangte Meinung, d ' n dem Judentum jetzt — und auch schon f i ui er Möglichkeit zu soldatischem Einsatz in judis.!- , ,4: mationen der britischen Stkeitkräfle gebe, ,uo ist auch als Auffassung des Wiener Front!.: Kongresses, als der selbstverständliche Tta, alter Soldaten, nachdrücklich verkündet wo:»e». Verstehen wird man die jüdische Froni'.ntoik bewegung in Deutschland wie im Ausland c dann richtig, wenn man begreift, daß uns t ein Programm, sondern ein tk r I eb n i %, n At t Doktrin, sondern eine Haltung binde: Hist tehl, Luch »ur Urßuniie slir Jccihocpshampfc Der Bundesführer des Deutschen Reichslritg bundes (KyffhSuser-Bund) gibt im „Paro Buch" Rr. 27 pom 5. Zeli 1938 folge,::es kannt: „Der Reichs- und Preußische Minister des 3 »er» hat mich beauftragt, den ehemaligen hörigen der Freikorps ein« Urkunde übe: i! Beteiligung auszustellen. Ich freue mich besonders als Führer eines e maligen Freikorps mit dieser Aufgabe betraut sein und den ehemaligen Freikorpslämpfe:» Namen des Reiches durch dies« Urkunde T- und Anerkennung aussprechen zu können. Der Reichskriegerbund hat di« den aufoetdi: Verbänden der Baltikum» Und Freikorpslämp' eingereichten Anträge, die seinerzeit von de n Heimen Staatspolizeiamt beschlagnahmt worden sm übernommen. Er kann jedoch keine Verantwor,- dasür übernehmen, daß alle den amg'elöiten D bänden eingereichten Papier« vollzählig lind, weder irgendein Register noch eine Kartei üb die eingesandten Anträge und di« ihnen b«i4 fügten Mililärpapiere bestanden hat. Der Reich kriegerbund kann daher nur die Papiere Nr beiten und den Einsendern zurückgeben, die er ütn nommen hat. Es ergibt sich ferner, daß eine umfangreiche Art; von Wochen und Monaten erforderlich sem wn um zunächst einmal festzustellen, wessen Papi« vorhanden sind, da an Anträgen und zugehörigi Militärpapieren ein Material vom Umsang elf Lastwagenladung übernommen werden mußte. All- Drängen aus sofortige Herausgabe der Pcrstte papiere ist daher zwecklos und es wird f beten, von Zuschriften und persönlichen Be>«chf abzusehen. Der Reichskriegerbund überninnnt t Verantwortung dafür, daß alle ihm vom Gehenf' Staatspolizeiamt übergebenen Papier« nach tung den Einsendern wieder zugehen. — Die früdeingereichten Anträge werden ebenso bcarbf,''1 wie die nunmehr eingehenden. Die von der Abwicklungsstelle der Baltilm:: und Freikorpskämpfer ausgestellte Urkunde „E:- satz für Deutschland" ist ungültig. x Die von mir im Aufträge und in Vollmr-, des Herrn Reichs- und Preußischen Ministers kb Innern ausgestellte Urkunde, die nicht die Bezeich nung „Einsatz für Deutschland" trägt, ist im Eeg«', sah zu der bisher ausgestellten eine amtliche ili künde". Ein Ehrenmal der Feldartillerie. In Köln wird am 30. August »in El,re„m der deutschen Feldartillerie enthülu werden. D Denkmal zeigt einen Feldartilleristen, der sich ‘ seinem zerschossenen Geschütz dir zum Aeusz«:-- verteidigt.

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