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Der Schild · 1936-07-03 · 27 (3.7.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
27 (3.7.1936)
Date
1936-07-03
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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ItflJ!tk j 4|f| »4 i PIE i HEgAUgQEBE», »EIOHSBUWO jOtjlsCHe» FBOwrsOLOATEK E.V. ' CeHt 5 AFT ■ah des Spoijtbundes | Beiblaff des ..Schild" für Sport und Jugenderfüditigmg > Berlin, den 3. Juli 1938 ' - des Reichsbunfles Jüdischer Frontsoldaten ils dn. tb [Vor dem großen Kampf [Vorschau auf die leichtathletischen Reicfisrneisrerschafjten 1936 j-j <>s einem Höhepubkt unseres läortphrs! un-etui leichtathletischen Keiehs- I«icrsckqklen J««'. Die Arbeit eines Jahres Inrttt auf i ihr I r;ehnis. Plakate, j /'resse und |«öolifhe l’n-paganda rufen die jüdischen Itechcn Berlin' hinaus zu diesem großen Ile Die noch, kurze verbleibende Zeit sei I«! einer Vorschau aus gefüllt, die au;h dem- |_,,ej d«r nicht die einzelnen Kämpfer des [Ctbundo und ihre bisherigen Leistungen lltnt, ein n I eherblick über den Stand der llgctüthleiik im Sportblind, vor allem aber \wt Einfihrtin. in das Programm und in |gt ReichSmei'terschaften selbst bietet. Eae Reie von Fragen tauchen äuf: Werden Irtaeue Leute durchsetzen, die alten Meister Ifca Tit<T verteidigen? Werden Isie unangc- Ikilett siegen, ihre Leistungen steigern kon- |m oder [wird 'ich der Nachwichs ilurch- ■ Ktzen? Wird -L li allgemein der f)urclischnitf [jtkoben jiabe:;' I Einige Jie-er Fragen lassen sich /. T. schon c-..,nrten. Wir erwarten neutj Leute in I-Tmt, vor allem den Nachwuchs, der,fällig Iw sollte, zu M i'terehreri zu gelangen. Das I *ddeerg<hni' air- 28 Städten - noch nie | ur das | Reich so stark vertreten - zeigt lei einer igne, n Schar von Teilnrhmcrn eine I tszegliclienhcit der Leistungen, die in einem Danen die. > .'atz zum Vorjahr steht. Im «ixen ahn gelang cs uns, durch Sihu- I «xskiirveine, repräsentative M: nnschaft für datimJjr>wrl>amJ»kainpf fielen . dakkäbi lieraas/ustellen, hei der schon der dritte Mann «est weit hinter dem Sieger zurückstand. Qiöf kl rme Spitzengruppe stellte auch die iongen Kcu r.smeistcr. In diesen» Jahr aber st nicht nur der 3. Mann, sondern der 5, H oft djrr lo. Kandidat für Sieg, zumindest [ Platz. L'iid s weilt man heute nicht, auch wenn mnrilen der Sieger festzustehen [scheint,__ wer »zweitir < i]-. r zehnter Stelle sein wird. Aber «dt mußten trotzdem gestrichen werden, weil äff geringen Siegeschancen es nicht verant- »orten lassen, noch grobe finanzielle Opfer i«r ihre iRii-m aüf/ubringen. — 80 steht denn tat wirklich ausgewählte Gruppe von Athleta in »der Disziplin bereit, Ein UcbcrbKck ■ *t der] Fra.i nach den vermeintlichen Siefmt duffte folgendes Bild ergeben: Bo den Sprints der Männer überragen Ballin “»d Schild Stuttgart, Salmang und Voß Aachen, Loser Duisburg, Pollack Frankfurt. Auch dem «uzen Berliner Krüger sollte es möglich sein, ■ den E/idlauf jru gelangen. [ Die HftieKirecken sehen bei ddn 400 m mit ™f®Djtn. I löblich und Hennoca eine starke Vertretung, aber Altmeister Frohsinnu«seldorf, vor allein aber der Jugendliche “** yofI durften ein ernstes H’ort hei der EatscheidiMig mitreden. — Wenn Erich Berg- Meldung im 800 m Lauf erfüllt, ""?en mit ihm, seinem Bruder Georg “d FföliliJ: ein starkes Berlin :r Trio dem J“>2e*i i Dortmunder, Neuheck ui d Herz Köln Wtfgentteteii. Vielleicht ist aucl der JugenD- Guttm.mii Berlin-JSU. schon zu einer wberrhschung fähig. — Die 1S00 m sollte fr1“5| [wienskowitz gewinnen, doch werden 'ozcLAng Düsseldorf, Arends Bremen, Fucns *d Silbcrsttin Berlin und Abt Frankfurt sich J»w scharfen Kampf um den 2. Platz lie- "■ ~ 2" Mann gehen auf die Reise bei J® 5000 m. wo wir wieder Claus Wic-is- «»»'tz, hoffentlich in Sportbuml-Bestzc-it, als ** s •i?m erwarten, gefolgt von seinen hn ^vtangezogenen zahlreichen Berliner ubkameraden, aus denen Dombrower, Laskau Ir; buchs herausragen, sowie! von ArcndsvHk01’ Wfhfaiig 1 Düsseldorf, Cerf Köln und ®tnnaann t 'ppiln, der hoffen lieh diesmal. j cRr°ben Kraftreserven ein letzt, um bei <v,„5ß|,/'h4rMPpe zu verbleiben. — Die xi«) m Staffel ist außerordentlich intcr- H .j11- M‘Htgärt, Köln, Aachen, Leipzig. tu 1 und I) stellen ein sehr starkes Feld \h,KTitelverteidigen Aachen in [ Schild, Klaber und Ballin) so-: 0»™. st,1r l,verbesserten JSGi-Berlin ernste; ,trw.*chsenJ - Die 4 % 100 m sollte -^annscifalft vor Aachen, Köln und p/! - Mannschaft!leicht gewinnen kennen. "Jf'he sehr guter Mehrkämpfer tritt ■rti,™m gegenüber, der am Vorgetragen wird. Der Titelverteidiger Wjk. Breslau trifft auf den vielseitigen Vtima,r.^t?”/>a^1' rien überlegt kämpfenden astock Berlin, den sehr [ sprungstarken nii«J Mehrkämpfer werden sich nnen uiteressinten Kampf liefern. Triinjo, ^EihPrun» der Männer. . sieht 21 Mir», Start, von denen Salmang, ich? . .^hild schon 6,50 mi übersprangen, Dukk,^' 0 ^1. von PollacJc/Fraiikfurt, Leiser* “Urg und: Ballin'Stuttgart.T »J1* . Bttchsprung fehlt detj Titelverteidi- Bfn<WrCh dürften die beideit Darmstädter, * un<1 Wieseneck, Schwenk/Breslau und Saper Frankfurt br'omli r. fit* vorgeholu n wer gerade im I loc'liSprung -intl die den. Aber T eilnehmer aulterortlentlieh. Wer den will, muß wie die Disku-werfer ober stoller tihef II in zu sto Speerwerfen! wird der Preiß Breslaki mit Klaber :>tiittgart, Rawitscher Freilnjrg und Pförtner [Berlin einen harten Kampf | zu bestehen lujbeii. im Kugelstoßen W! Burg Ihiislwirgl seinen durch Krankheit im Vorjahr entgafigeneii 1 itel sieh gegenüber dem starken Ostpreußen Maitm i t;i. :• i»- i,, . > > l'i.v... ...a ausgeglichen. Speer»tirf der Männer gewinnen orau'.'iehtliih über 15 in werfen, 15 in, die Kugclien haben. Im Titelverteidiger I evvin Tilsit Rosenbaum erkämpfen Lew ui trifft. I >IC aus; sollte es , Verhältnis-.! leislungcn Bei den Preiß Breslau, [ Klaber Stuttgart, Munster und Bercndson Hamburg können, wahrend er im Diskus auf Kusenbaum Munster, Fils, und Reiersbae .-gliche»! Kampl oglichen, daß eine Reihe i iberhoten w erriet: Frauen haben die Klaber Stuttgart Hamburg II a m arke der Männer bei guten Bahn i Sportbund-Best Verbesseruriger des Vorjal rcs weiter an.-ehultett, obwohl dii Bestleistungen von Grell Bergmann und Rull Caro bei vv|eitem nicht erreicht werden durften. Die 100 jm sehen eine starke Berliner Vertretung mit Vogel, finkeiistein und f li-abet i Kann vor, die auf Arlsherg Bonn, Levi Aacher, t »»trowska Frankfurt, Mev fr Darmstadt uni einige aruk-rc treffen, die ebenfalls fällig seit sollten, in ulen f udlauf zu gelangen. Di: 200 Meterj werden wohl Flif-abeth (Kann nie! t abzunehinen sein, doch durfte siyh um die Platze eini harter Kampf catspinnen. Bei. der^ Staffeln der Frauen treffen d e beiden Mciunsehaften der JSG. auf TSV „Schild" Frankfurt a. M Bei einigermaßin guten Wechseln und entsprechenden Bahnver-; haltmssen \ mußte es der Js>(). I Mannschaft' möglich shin.‘ eine neue SpojrtbuirU-Bestlcistui g i zu laufen! [ j Im Ho^hsprung der Frank» sollten Inge I Mello, Lj'nn Kann (JS(i.> ihren Kam d [mit Grete Hirsch Bonn von Landesverbanis- - kampf wiederholen, obwohl eine Reihe v iiv I Teilnehmern da ist, die ebenfalls l,Wl nt u id j mehr überspringen können [ 'IlWIlllllllllllllllllliil i1!!IIIIIIIIIIWIIITII!!l".l'iiiiiiililllilllllll.'l"l!IIIIIIIIIIIIIWilL,i:''■ Im Spceruurf der- Flauen sollten u. a I rüde Seligmann und ’ die - noch [jugendliche nsclä Schnejder aufeinandertreffee, im Dis . k u-- i't ein Zweikampf /vvischenl Berlin und Bonn die zahlreich gemeldet hapen, zu er w ulen. Das Kugektoßen der Frauen sollte die stark verbesserte, ehenfalLs noch Jugendliche Inge Mello vor Seligmann Bonn und Lindenbaum Berlin gewinnen. Beim Weitsprung u ird eine ausgeheilte Hilde Finkenstein wohl kaum u schlagen 'iui, während auf den 2. ’ Platz die . 16 gemeldeten Teilnehmer zu gleichen Rechten Anspruch erheben. : so versprechen die Rcichsini istcrsehafteii l*i«) in Leichtathletik, dii in d esem Jahre igialitativ weitaus besser als im Vorjahr beschickt sind, ein vorziiglic i&. sn irtliches f r ei.-iiis, und auch der Laie wird anhand der n ch aus dem Vorjahr bei annten ausgezeichneten Ansage (am Mikrophon Sportkamerad I reilv ffriedmann) vön aljeu Platz -n her leicht -erstehend und iibersiclitli h. den Ereignissen ii der Kampfbahn folgen können. .Der kühle -- hatten der hochragenden Pappe nj der bunte Dreß der Kampfer, der -ich libcmlig vom dunkeln (irnn der umgc u-nden Kiefernwälder und der neuen Rasendecke a »heben wird, werden auch äußerlich d i/u. h< itragijn, dal dieser Tag einen Höhepunkt für . spurt darstellen w ird. . Die Gewißheit, die wir hier Meisterschaften des vergangener jus den Leistungen der nehmen, sowie vor allem Vorbereitungen, die sich Reichsobmamis Bernhard ArehivHiM Gretel Bergmann erreicht deutschen Rekord. Bei den allgemeinen württembcrgischen Meisterschaften, welche am 28. Juni lö26~In Stuttgart 'ausgetragen wurden, errang unsere RjF.-Sportlerin Gretel Bergmann zum zweiten Mal mit einer Höhe von 1,60 m den Würtlcmbergischen Meistertitel. Mit dieser Leistung hat sie den deutschen Rekord erreicht. -(ifiitmiiiiitttmiiiuftmimmimftmrmlmiittmiiiiiiiitifttfm, v Offizielle Mtfjellüngen Satzungen des aportbundes Die neuen Satzungen des Sportbu->des, welche alle unsere [Ortsgruppen und Vereine erhalten haben; sind mit Wirkung ah 21. Jur-i 103* in Kraft getreten. -> W. Beck, Geschäilsführer des Sporthundes. Achtung! Sommirspielverbot! Wir machen auf das Sommerspiclv erhol für Handball und Fußnall aufmerksam, welches vom I. Juli- bis 15. August IQ.tä durchzuiiihrcn ist. j n judi'chiii Refchsmeistijrschaflen ini Tennis :tzteii aus den unter und -p-ortleiters Dr. (jidion vollzogen ein Garant zu t-eis, zu sagen: si er am Sonntag unseren Veranstaltungen frriihleiht, hat nicht nur etwas versäumt, sordem ist um ein große« jüdisches Erle mis äimcr, denn e- ■wird ein judlsches Erlefnis seit, wenn die Kampfer aufmarschieren 'werden, die Sporihundfahne hoch voranflatt :rt und sich tausende Zuschauer von den Plätzen ergeben, um sie zu begrüßen. In Ritterlichkeit und Hirte,'in Begeisterung und Einsatzbereitschaft t nd aujeh in Schönheit soll dieser Tag sich als Beispiel und Ansporn, Impuls ftir den Kämpf des ur all' den Jahres und Wochen entvorzüglicht-n Leitung des des LamJesscheinen uns finden in der Zeit bis Sonntag den vön Freitag—di u d. Juli Anglist statt Veranstalter ist.d :r ’I e n n i - k I u h < i r u n cw a I d, Berlin-t irtnjew ald, lierkaerstralie i. D u n 1 o p b a 11 e n. Mi Iirrenmul l)auieneiii/elm<iu die Herrendoppel- und erschaflciL siitd bis F ,Je iiii dm f e-niii'kliii» i irmu - Gespielt wird m düngen für die Ht 'terschaiten und t): I Damendoppel-Meis tag, d e n 17. J ii I vvald zu richten. - L eher die Zula-sung der Spielerinnen und mir du- FntscbridiJiig v eichsohmaiin fn/ ,1 -m-.:- spu-ler behalte ich I )r. tiidion, hatah 15. Juli I vollziehen, anderen Uns allen als neuer Lehen*' PV.M. Der I.andesverbind Oberschlesien 30 für die Sparten; Jllllliaillll:; '!!!!: ". 1 MÜiHülll ’I II Die Chance Sdilull der Sportnovelle von Jim Kroner Ztidibunj Kam. H. iAumpcl I ’naufbörlicli tragen die Danen ihre grille gl-gen das gegnerische Tor vor. sind vi<jl schneller im Bilde, und als Gastgeber sich einigermaßen gefunden hat t steht cs! bereits 2:0. Kein schöner Anfang, aber immerhin noch kein Grund z» ’ e '- zweifeln. Nach und nach vverden auch de Dänen tjuhiger, und es gibt jetzt öfter hn n - lige Situationen vor ihrem Tor. Aber s c haben das Glück noch auf ihrer Seite. De besten Schüsse knallen gegen die Latte. : ii|d Ecken oder w erden von dem ruhig und sii htr amtierenden Torwart gehalten. Kurz vor Schluß Ider ersten Halbzeit legen die Ci isjitsogar noch einmal das Tor des Gegners tntvr Sperrfeder, und trotz aufopfernder Arbeit iLcr Verteidigung wird das Ergebnis auf 3:0 gestellt. Die Dänen sind eine Klasse he-sfr. an ihrem Sieg ist nicht mehr zu zweilein. Niedergedrückt sitzt die Mannschaft v,ährend der Pause zusammen und lauscht dl-ii Worten des Trainers. Sie wissen alles selhkt. was er sagt. 1 in Sturm .klappt es abtmut nicht. Weder im Zusammenspiel noch im Alleingang. Er ist langsam und hat leine Durchschlagskraft. Bei den Läufern vc: sagt Peter restlos. Er scheint immer nur im »leg zu stehen und muß sich manch bitteres Mort in der Pause sagen lassen. „Auf jeden Fall haben wir noch lange licht verloren“, meint Gerd plötzlich und bi fühlt seine Oberschenkel, die er gerade malsjert bekommen hat. „Ich habe das Gefühl! bei mir wird jetzt erst alles richtig rollen.“ Das wäre kein Fehler“, bemerkt der Linksaußen bissig. Er hat den brennenden Wünsch die beiden „Neuen“ für das Versagen der Mannschaft verantwortlich zu machen. Und schon geht es in die zweite Halbzeit. Die Mannschaft kennt nun keine Schcnung mehr. Jetzt sind sie die Angreifer, unermüdlich jagen sie über das Feld, umspielen den Gegner und bringen ihn oft in G fahr Aber immer noch bleibt ihnen der *id Erfolg in Gestalt eines Tores versagt*. zu. kurz loi dem Tor | iht er den Ball al-, empfangt ihn gleich wir der urZI sendet unhaltbar ein 3:1. Der Erfolg scheint der 'Manns halt Riesenkräfte zu v erleihen Sie sind gegen die erste Halbzeit überhaupt nieft mein wieder.zuerkcuneti. Die Seele des ga izen T :ams ist (ierd. Er beweist seine Klasse und je naher da> Ende kommt, desto hes-i.-r wird er. Er wirft seine letzten Reserven in dii .Wagschale, schießt noih zwei Ton. ist überall und nirgends. Er reißt seine panre .Mannschäft mit, die nur noch einen si «wachet Punkt hat: Peter. Er fällt vollkommen au einander, zer bricht an diesem schnellen Spiel und ist re«t los erschöpft. Er muß die alte Hüisenweichheit. daß mir ein trainierter K ,rper Anstrengungen besonderer Art I aushalteti kann, am eigenen Leih erfahren. Noch eine Minute voi Gerd unhaltbar zum v Tor wird nicht gegeben, da richter es für „abseits“ erklä ein Unentschieden geg«ri diesen Gegner ist ein Achtungserfolg wie man i in sich größer und imponierender nicht zu wutschen braucht. Fraglich, sehr fraglich, ob der regulären Mannschaft ein besseres Ergebnis »eglückt wäre. Fußbal), 1 eichtal tlelik, fi**Jien. Tennis Ii>- temiis, Schwimmet und spurtk, ecln >pielcrpaß-Zwang eingefuhrt. Sportgruppe Mannheim. Schreiben an die Wasserspurtahteiltiiu. un- Mannheim sind nicht mehr ert Friednunn, sondern riihäftssteflc der Sportgfiippe serer Sportgruppc ah Sportkam. Roß rekt an die (iesc )ti richten. Die ersten Le's (Altersgruppe) errangen Kam. K gruppe Main/; tungsabzeichen in Silbe; Sportgruppe Furtli. s««h ' -,T dtrfi Ke uh ■(ticri* m form etnr iTH ^lKtekt lt L>*' * -h - hu I’ r %r i B. di r 3/ :vm den U citspru irt Mannheim - r, Sport Ernst I) i ii g f e I il c r Erich Preiß scljafit neue Sechskampf- Bestleistung. i4l Iift^n r-s. jft, i k 1 Vcrvins , -rtu -1. *.* \H i-M-vatoipV Wrttrr dvL..4k>si^t dl " >, »ur.;uuf 11.'t-"»tur: «luf'h I' ii tt k t errvtehtc. u«d - r- K-4^v..»t .hlM U.ld S--V . rtjk * tru n) l>t Ii-s m lut Os.hm'Ui tn II.S vi dem Abpfiff sendet erten Mal ein. Das der Schieds- Tut nichts. Gerd wird mit Glüc(Wünschen uberhauft Auf den Schultern trag :n die Mitspieler den glücklichen Debütanten leraus. Er strahlt über das ganze Gesicht. „Das es so ..flutschen" würde, habe ich se(bst nicht gehofft“, stam melt er. Seine Brust fliegt noch von der Anstrengung, sein Atem geht ruckweise. Aber er ist glücklich, überglücklich. Der schönste Augenblick ist jedoch gekommen, als ihm der Trainer anerkenne tu aut die Schulter schlägt und verspricht, ihn picht mehr aus der ersten Mannschaft einen wie dich können •'H.hwcnk h tte *»ch \ I hs^uivicfti.T »ah citu n t i m i r warf <*h:u I f.iinni; lWi itm ) ii n uul , «htj.'r La.juvur mit mt U cilspfurij; unj 1 l iistungen IVn I«»kf vk, Im Ru£cHtt>tkn d 1 t>h«chrn mit tf.Si vhafttiMi Kidc I »ht 1>ii UiUKamp!.- h erbrach* und H’ \ ritcht» tra^t , »5v - d-,t ff-.-.Ji*;!>*- t n.uvn I r• Tcvhntk L»f D- . und b > f». .h zu -Ser-" k. «tun,;.-" t h>. « i t I k m p+T ' t tv «Ur I •2,4 >ik ttn 1‘ nt I iuf. 3. k--; Iw ‘m Ku.-• . •..-fivd« m laut .lAjqn <»>• v >t "1:1 r i i z ii t n »ii -!t. - " hi *s » <» m I H't- » ' bffl HM Allg» »u- , -,1 11 I c.itllMl * •* daO di» Hr. itvnarb.ft ht 'fiu I V Dein Weg nn kommenden Sonntag~ schließt er seinen läng-ren' Sermon. In einer Ecke sitzt drückt. Er ist zufriedei, da* man ihm keine r macht. Mber in der lenkt keineran das weiteren Vorwürfe inel allgemeinen Freude schwarze Schaf. -» ,Unter aller Sau habe ich gespielt* Peter in edler Selbsterl enntnit fest. „E-> wird zu jen (jicKtath etfschen Refchsmeisterschaften belnd läuft Gerd auf das Heiligtum dev Gegner Dribfange dauern, bis man gibt.“ heimlich verläßl Beginn des Banketts Herzen, pünktlich zum erscheinen herau^zulassen. „So wir nicht vermissen". Peter, still und bestellt i nir wieder eine Chance er das Klubhaus, vor len festen Vorsatz im nächsten Training zu auf dem! Grunewaldsportplatz. Beginn der Vor rümpfe 9 Uhr, der Entscheidungen 15 Uhr Karten von 0L0 — 3 Mark.

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