Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 26 (26.6.1936)
- Date
- 1936-06-26
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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BttBdritt HSRAU80£BE»i RSICH88UM0 J0OI8CHER FRONTSOLDATEN E-V. Nr. 36 Seitt 5 KRAFT Beiblatt des „Schild" für Sport und Jugenderfüditigung Barl ln, den 26. Juni 1936 Organ des Sportbundes des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten & mftakt * — Der große Kampf im Weiten Berlin s'cgl niil 160 über West mit I3N> Punkten. Der Nachwuchs setzt Neue | Bestleistung in der 4 10(1 ni Staffel der Frauen. Vifere Werfer wieder im Kommen. Rnfenbaum - Duisburg Bild. Diuh«, ' .'.’ijlütijtijmmfwnmfraitnniiuifmnnnnumiiiimi Ile MlliellDnöcn rtgruppc Rastaff gegründet, i Rastatt (Baden; wurde eine neue Sporl- ■ (jegr.tniK-t. I eiter der Gruppe ist Kam Strafte dt r S. A Nr 2 |hlr. Tennis. das Jahr 1016 bestimme ich für alle - und Mannschaftsmeisterschaften den p-Ball als Verbandsball. Berlin, im Juni 1036. gez. Dr Gidion Reichsobmann für Tennis. ich« m e i.-11 rsthaften! Mhe oi t »ir mit Ihrer Zielsetzung falsch vervtntdu; Wie oft hat man uns untertt. dal! mir aus Sensations^riinden! aus Spielen. eine Züchtung von einzelnen lammt vornehmen wurden. Wenn wir im «rjantencit j ihre, in Schulungskursen und in l*»(|ertn K.i-pfen einmal eine gewisse Bestenaaff.; heranschalten, die es fertig brachte, fabeln: Bes«, istungen in allen Disziplinen a ubetbietm so haben wir in diesem jiür mit Schulungskursen und Wettkämpfen, ir die breite I ront unserer Sport- Itr «faßten. den Anschluß an unsere Spit/enpuppe herce v’.lt. So wird bei den diesjahtynt Reich-;.,<isterschaften nur in wenigen tfcnplinen der Sieger — im Gegensatz zum krjahr viuU'-ie-agt werden können, l’td noch eins kommt hinzu. Unser qgeocr Naehwu hs. allein von uns geschult. «■ uns geh rdert und angeleitet, hat sich hnhgesetzt. utt.l schon in dem großen Kampf ■ Festen R. Hinten jene 17 und 18jährigen »tt i. B Voll-Aachen, Krüger-Berlin, Inge Mlc-Berlin, \eulK-ck-Dortmund u. a. zeigen. W »ir über einen Nachwuchs verfügen, kt nicht nur über eine -erstaunliche Härte ■ Kampf v erlügt. sondern der auch in tech- •cher Hinsicht sich verbessert hat und schon ■ der Lage sein wird, manchen Reichsmeiätr 1936 zu -teilen. Air haben an dieser Stelle schon einmal «f die außen.nlentlich guten Leistungen unw Jugendlii iien im ganzen Reich hingc- •wen. und wir dürfen jetzt, nach diesem «Ukt zu (Un Reichsmeisterschaften und ■clt Beendigung der Landesverbalidsmeister-' Mähen Kv- •■ Men. dal) unsere Junioren likig sifjtt Meister zu werden, daß ■oft in \rt und Haltung, auch für unsere ■»«n bei-i'u-lgebcnd sein könnest, äje wäre es uns gelungen, diesen Nach- *«clts zu erreichen, wenn wir nicht im ver- Wjjenen Jahre durch das Bestlcistungsprin- Ansporn zur sportlichen Arbeit gegeben *"«!• -'lau darf nicht sagen, daß es lacher- ■» ist und völlig unbedeutend, ob einer *■ h,3I ih „der 6,52 m weit springt, sonman1 muH erkennen, daß dieser eine das 1 rgebnis einer langen Trainings- *™t ist. uml daß gerade der Kampf um Zentimeidr einer der wesentlichsten F.r- J™wigsminii jt-der Sportbewegung darstellt ir uollcn ihv sportliche Ertüchtigung tun P tnarakttrliclten willen. Wir wollen eine I*?™' die harte Kämpfe als Ausdruck ihres kboisgelüliB liebt. Wer den Landcsverbandsrf*Pl im Mcsten erlebte und diesen Gleich “*r k imtradschafl erkannte, wer sah, tin> (truppe von Menschen zusam- Wam. die als Freunde kämpften, die Zj “ ^tstßen. und lachend verlieren konnten. VuLa Cn * osungswort immer wieder von hna Rtug: „In H Tagen in Berlin <:‘c*ls,ne,s*ersciiaften lOJo!“, der ver »«d ihre Bedeutung. PYM , K«1"- -’-l <> Ri I in Frühstück des J rv - jf- und die knappen uml herzlichen Bedus Vircinsvorsit/eiulcn (ior* dort |u arett ent guter Auftakt des Tages. Vorzügliche Vii.trtiere bei netten Gastgebern, eine Fahrt eine Stunde den Rhein ''hinauf in einjein kleinen schaukelnden .Motorbo >1 füllten;'den _ lag Vor dein Kamp! aus, der ein frühe- Zubettgehen verlangte. l eider waren es mir ungefähr hundert Zuschauer, die diesen herrlichen Kampf erlebten. Zum ersten Mal traten sich zwei gleichwertige / .indes verbände des Sporlhtmdes repra-; sentativ gegenüber. Nicht mehr der einzelne Spitzenkönner, sondern auch die Leistungen der Zweiten uml Dritten waren beachtlich und zeigten, daß sieh un-rrej (truppe der Besten erheblich verbreitert hit!■ Nachdem .anfangs der Westen führte, vermochte Berlin aufzulfolen. um dann siegreich aus dem Kampf mit 160-1:138'. .Punkten herv or zugehen, vvoh^t bei den Frauen der Vorsprung 10 Punkte, bei den Männern nur i'.■ Punkte betrug. AI' Ursache für diese Unausgeglichenheit muß angegeben werden, daß bei Westdeutschland die beiden besten Frauen. Alsberg und Seligmann, fehlten, bei Berlin I.rieh und Georg Bergmann und P. V Mayer. Das wertvollste Lrgvbnis des Tages waren vv eniger die vorzügliche Leistung Salmangs (W.) im VV eitsprunß -mit 6,51 m. der Diskuswurf Roscnberg.s (W.) mit 3I.M3 m und der Kugelst,>ß Burgs (W.) mit 11,51 in. oder von Wienskowitz (II.) 1500 in in 4,22 Min , sondern die Tatsache, daß" sich unser Nachwuchs besonders stark durchzusetzen wußte. Beinahe hatte so Berlin durch den fath *■ laufenden Voll (W.) die 4 mal 100 m-Staffcl verloren, hätte sich nicht Gert Fröhlich (B.). der sich als „der" Kämpfer des Tages erwies, (len Endkampf so wie bei den 400 und 600 m für sich entschieden. Die Ergebnisse der Läufe sind nicht ganz so gut .wie die der technischen Hebungen und Sprunge, da nicht auf Zeit, sondern auf Sieg gelaufen wurde, der einzelne Läufer sich für weitere Konkurrenzen schönte. Wahrend Westdeutschland erwartungsgemäß ui den Sprintstrecken dominierte, beherrschte in den .Mittel- und Langstrecken Berlin Jas Feld. Bei den Frauen erreichte Grete Hirsch (W.) 1,36 in im Hochsprung vor Inge Melio (B.) und Linn Kann (B.), die sich mit 1,33 m die Punkte teilten, also dem Beispiel der Männer nachkamen, wo Krüger, Her)och, beide Berlin, und Marv (W.) 1,63 m übersprangen. Inge .Viellos Kugelstoll von 10.18 m zeigte, daß sie stark itn Kommen ist. Den Frauen' der JSG. gelang in der I 4 mal 100 m-Staffel mit 54,5 Sek. eine neue Sportbund-jBestleft'.ung. die aber nicht lange bestehen dürfte, da die JSG.-Mädels fähig sein sollten, bei besseren Wechseln, diese Zeit weil zu unterbieten. Leider ließ der Starter zu .wünschen übrig. 2 Frühstarts bei den Spants der Frauen sahen Vogel und Finkenstein, beide Berlin, dem Feld nachlaufen, um so noch einen Punkt zu retten. Auch bei den Männern gab t-s zahlreiche Fehlstarts. Betrachtet man dte Lrgrbnisse mit denen der vergangenen Woche, t o muß maneine allseitige Leistungssteigerung feststellen. Wenn im 1500 m-Lauf nur wenige Sekunden zur Bestleistung fehlen oder im j Weitsprung ' .> ein. bei den 2tl0 nt Frauen di« Bestzeit erreicht wurde, so zeigt dies, daß v ir bei den Reichsmeisterschafteii nicht nur schöne Kämpfe, sondern auch gute Leistühgen zu erwarten haben. Westdeutschland wird ebenso wie Berlin die entscheidenden Faktoren darstellen. Aber allerdings dürfte Stuttgart, mit den Schülern der Sportschule; ein ernstes Wort mitreden, sowie Einzelne aus den anderen Landesverbänden. Eine außerordentlich mühsame Vorbereitung mußte von vielen Funktionären vollbracht werden, damit diese Veranstaltung so zustande kam. — Trotz der Spannung des Kampfes schwang ein Ton der Kameradschaft durch diesen Verbandskampf, wie er besser für keine Veranstaltung des Sportbundes gewünscht werden kann. Selten haben, harte Kämpfe und D ftt J «u|. | ''••k. G.hn. 1 •» in l ■ u f: | 15 V>.ft *8«k ' ti " Mjn V! V» . Jl I \rlihnh. n. M I «' 1» "in Ih.lin. I- - sich durch. inciisililnhc ViTnuudenheit, die sich nicht nur in unzähligen Briefen, sondern auch in einem Gluchklang des Kampfes ausdruckt, der seinen Höhepunkt bei den Reichs Meisters, hatten finden soll. Ergebnisse: * Mcfrcnr 1 II ' 1 rt1_ 4 PfnttlKr, H , >a!n>4fih 11 >vk . 2 loiih. U H, 11.7 Sfk.-*4 M.»rx. H.. n.**srk Fröhlich h' 1 Sek. I Bef;»- J Baum. W . 4 H ^nbun. U > I » ruhltc h R 210 S Mm 2 , ■ J 'Hrrt VI’ . 4 SeiibrcV. U 1 Wt.nsktzMil/ U 4 22 1 M ilji M:n , I . B 4,i\t 4 m 4 . 4 " -- m s t « j ( e . J B* rhn * 17.4 nMio 1 i U «Atdeutwhland 3.48 J Mm. * t i 1 tn: 1 Marx. >-'r» m 2 1*' lir.t i. B . l|,ii)in| J. Silbcr>tcin. b.x4^>2i m. 4 Herz' M*;;. 't' hi ■ K uj; r htoBin: 1 Jlurjfv- V 11.S3 m. 2 Ros'--, h^tim. W. .ing'J m, i Melk), B. 4 Mimjs*-;k. . B [!>j i k u «: 1 R-. enhattm. V. Jjl9i m, J Bjrj; M jp.if** m. 1 Mttit6>r« -k. H. 4 i 41 ■2f.\ im W r i l . f ni n 1 SJ*rojn#;. Mriigrr, |i, (i,l2 nt 1 I eitrr. viirs. U auBrr Konkurrenz ft m H <t < h ' f r u ff I H<nn< :h B - KV: jer /, l Mart. U , tl'r l.ft? m 1 VXV.lf AX' , Irsucn: 1 (* l> tt, laut' 1 1 . 'X I “w . 1 j.» >. k , - V tun. » . 1 . ' >ck . 4 -1 .. 2*KI m ( a u t: I L Kann. B lt •»«*<• 2 |o I xk . * Her,. ki2 Sfk 4 V- »• Sl 'm. 2 IMüftBFf B i a 1 1 " m S t a i t « 4 V'«el. . . K u k r I i t rrli t iv 1 imlcnbaum B 0.V» m 1 Berlin, kl i I VX'l« IlsküU tt / B M rU I I M'esfijruts. ||‘ < I u h B (•;.t tiflJ E Kirn N.trr -«t'lrifi-i hlan>l ■ 4 V'-k , liitfv MrL B . V 41 fftrs h VT 4 A ' - mkt r-'*. --- h 4 ‘ t; Kv.v- . z . .r, B- |hr, H, 4’,1 m i H h c h * p i u i Mrlk »I»-! 1 k H. r/ \X * \X .; 1 (ttnit H’fs'h hl, >v m . -- V^OFt an die Lauen Mir fragen Dich Sportfreund. Dich Nicht- Sportler und auch Dich Sportler.1 der nicht aktiv ,,n den Reichsmcistcrschaftcn teilnimmt, was Du tust, damit sie Höhepunkt unseres tsportjahres werden. Wo hilfst Du mit an dieser Arbeit, die von unS allen Jgcmcinsam geleistet vverden muß? - Es gibt hundert Dinge, die Du tun kanhst. Das einfachste Ding ist. daß Du kommst, datz Du mit Deinem ..-Da sein“ dokumentierst, daß Du willens bist. Dich auch zu '-unserer Gemeinschaft zu bekennen. Wir glauben, daß gerade im Olympiajahr 1036 eine solche, Dakumcntierung dringend notwendig ist. Wir wollet! beweisen, daß wir willens sind, wenn auch auf geringer lind beschränkter Basis, die sportliche Ertüchtigung unserer Jugend durchzusetzen, und daß nicht allein unsere Sportbewegung' in wenigen begeisterten Aktiven lebt, sondern daß sic ljis in alle Kreise der jungen Generation. Hier habt Ihr eine gemeinsame Aufgabe. Hier darf keiner einen anderen jm Stich lassen.I Hier wird wirklich einmal wieder Einsatz-verlangt! Freut Tuch. Euch einsetzer) zu dürfen'! Tennis Spiele um den Wolißang-Kaulmantv- Pokal. Am iSohntag. den 21. 6. 1036. fanden folgende Begegnungen statt: Sportgruppe Breslau siegt in llcuthrn gegen Schild Bcuthcn mit 5:1 Punkten, IVO Sätzen und 10ü:0$ Spielen, Die. Spiele waren bi> auf das des Frcslaiiers‘,S|'itzcnsptcfers Bodländcr gegen Gutmann,' sehr hart umstritten und erst das letzte Doppel brachte die Entscheidung. Auf der Anlage von SchiJd Frankfdrt des Judentums in Deutschland gedru»- - trafen sich zunächst JTUS. Eürth und Schild gen ist, das sich gemeinsam am 5. Juli zu Ergebnis: 5:4 Punkte für Schild: Besonder« " " ' ' . 'S hervprzuhehen-ist der Sieg von Nahm <Ffm.: Kamerad, Sportkamerad, D noch 10 Tage sind es bis zu den **lchsm ei sterschäften Iin Leichtathletik am 5. Juli 15 Uhr 40t dem Grunewaldsportplatz. Sichere Dir einen Hüten Platz. dem Landesverband, der Bundesrt?‘ Dfch“ leitung und dem Büro der JSG. J-ft gS-Ä« SS FJWwU für Deinen K.mmden .«* «Arten von 5. Pftnnltf bi. 3 Mark erstaunt sein über jene freudiges Lachen enger beieinander gestanden, wird Dir eine Karte aoicauien Die Westdeutschen sind famose und hastige auf und tritt an ihn heran u^d Kameraden, aber’die Berliner gaben sich alle ihm, daß er uns hilft. Du kin 9 * - *-a.u.- vrr “ 1 » - -?- diesem Gedanken der .sportlichen Erziehungseiner Jugend bekennt. Es geht ja nicht darum, daß Du sensationelle Höchstleistungen erleben sollst, obwohl manche Leistung Dich zum Beifall anspornen wird, sondern es geht darum, daß Du da bist, wenn der jüdische Sport Dich ruft. Dies ist Deine erste Pflicht’ Aber bleibe nicht nur bei Dir stehen, sondern denke an die Lauen, an die Faulen, an die Resignierten und auch an die Spötter Reiße sie auf aus der Negation zur aktiven Handlung, daß sie sich dazu aufraffen, aus ihrem „gemütlichen" Sonntag herauszugehen zu der, Kampfbahn und sich dort in die Gemeinschaft stellen; daß sie ruhig in eine überfüllte Stadtbahn steigen, 5 Minuten zum Sportplatz gehen, - 2 Stunden draußen in Sonne, Wind und der Luft der Kiefernwälder sitzen und sich vön der Begeisterung mit-- reißen lassen, sich ihr ausliefern, so wie wir uns in unserer Sportbewegung unserem Kampf, ausgeliefert haben. Du wirst sagen, daß wir sehr starke Worte nehmen für solche einfachen Dinge, ther wir sagen Dir, daß es für uns keinen großem Ernst gibt als den Ernst des sportlichen Kampfs. — Und so rufen wir Dich auf, mit besseren und stärkeren Worten auch vor jene zu treten, die Du und >wir die l.aüen nennen, auf die vielen Kämpfe im Reich hinzuweisen, an denen Tausende .leilnahmen, sei es in der Vorentscheidung oder im Hauptkampf. Sie alle sollt Ihr sehen, wenn die 100 oder 150 Besten aus dem Reich dann zum Endkampf am 3. Juli hier in Berlin an treten werden. Unendliche Opfea sind von der jüdischen Gemeinde Berlin aufgebracht, worden, um einen würdigen Rahmen unserer sportlichen Feier zu geben. Ungeheure finanzielle Anstrengungen verlangt inre Durchführung. Aber sie alle sind nur dann zu verantworten, wenn diese ■Reichsmeisterschaffen nicht eine Sache von einzelnen Sportlern una einiger begeisterter Zuschauer sind, sondern wenn sie in der Gemeinschaft der deutschen Judenbeit stehen, die sich ztl Tausenden dann am 5. Juli zu uns bekennt. .Jeder Einzelne von uns muß ein Werber sein, fanatisch m diesem Kampf für die Jugend. Die Reichs Meisterschaften 1936 sind nur ein Teil, aber sie sind ein bestimmender Teil eines sportlichen Arbeitsjahres. Die Werbearbeit ist unendlich klein, aber jeder verantwortlich Denkende wird Dir eine Karte' abkaufen. Raffe Dich and verlange von kämpfst für eine i.bcr den spielstarken Landmann (Fürth). Anschließend daran trat’Sc hi Id gegen che starke Mannschaft des JTV. 02 Köln ,an Köln gewann verhältnismäßig hoch mit 7;2 Punkten nach schönen und fairen Spielen. Nunmehr steilen in den Schlußentscheidungen der Vereinsmeisterschaften folgende Vereine: Schild Hamburg, JTV. 02 Köln. TcnnisklPb Orunewald Berlin, Sportgruppc Breslau und TC. Rot-Weiß Leipzig — Spiele des Spiclausschusses jüdischer Tennisvereine in Berlin. Am vergangenen -Sonntag siegte die. I Herrenmannschaft der JSG. gegen die t Herren-' mannschnft des Tennisclub Kaiserallee mit 6:3 Punkten, 14:8 Sätzen und 111:81 Spielen. Weitere Begegnungen fanden Etifebefh Kenn (JSG. 33) Heg! über 300 m BtMiDxub««