Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 25 (19.6.1936)
- Date
- 1936-06-19
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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UM HERAUSOEBERi REICHSBUND Dtr&MIft «SBUND JOOWaHM FRONTSOLDATEN E.V. fh. k CtHt 3 Jüöifdic Frontsoldaten bei den L4ern in oler firfeoen 1 grein* ■ 1il «- dt ln'Vm it-iit limtut General.Feldmarjchall «oil pon Preusten (8. Branden 54 wurde «e« der grohen R« prtviziteen Armee im Jahre di: an ,,c«, r-«ma« 18«. erhielken HrFe'erlau'r Da» .Regiment nahm ... Geteck» Handlungen teil, von denen ker Intel Alsen und die Er Türpf‘et -ganzen die Berlustirinrrder schwersten Tage der C'" Ni"g l»z der ‘ wten Bor |»t 1" Marz, an dem da» Ge JE r«rf t u r r I il ittkand Zunächst wurde!^r> aellilrinl. dann hatte die Truppe im Ciranaiieuec au»gehalt«n. Schließ , t>rm Ditria* überlegenen Feind da» ' Ketz lwiilen "'»-teützseuers erneut cntrif|en ,aarof,e:Ans.:dI Gefangener gemach». Be, j E-el.chl Dekorierten befindet sich , wr-ii'! « lle»!«"» Km Htyinti Eptil - r-, le e 'inltus 3flfobfobn v»t? 1 > 'Ufilitar Ehrenzeichen 2. |18 I «**>§"' bii» der Hl Ibj! ÄOf Ein 1863 jn "jorzt t «1 mit de «>N>eieich-, , wurde, hei einem anderen Trup nutqf ÄHbuq Warte: I »m 3. Juli in» °>t der de, 8. mail verrtundel , 8»d frrtTfi l!,: geme'eii , 3u *!«[, il), In« "lig. IW* ft n Bunt » 2dl Df t I n«: J t 1886' lam da» Regiment neben nur in: der Schlacht bei Honig. Gefecht Die Berlulte waren Tagege, ijs. die ^ihl der an Cholera ""er> ertd rodcnb hoch. Unter diesen befand äiu I.t>r Wilhelm Sommer Kompagnie, der im Feldzuge gegen worden war. Beim Regi ■ nachweisbar der ebenfalls ver und inzwischen zum Unteroffizier in» Friedländer, sowie die Löw « ntbaI und Nathan r f> da»,' Regiment an den 'ei', ijk-r Gt'tchtslalender be ver ' ßchfa», tei, -jtjou,, ~<t):adit ison Grave olle «Mmtuni von Metz ete«bt, btt ’Jlnn'rai).-. Uch' bfi N-neran ■j-i r1“41 ^°" Cticqn» r'x” dnAzai, «ü . ,b,t Epuisa,» und Braye-Bach °°-"l!,°rf«nge echt bei Montaillö Nrn Tjei Ardena» bei St. Aubert '■Riodit bei L’e Man« frinftt de; Regiment» betrugen an .verwunre,, qz Offiziere und 93?!>"d Mannschaften. Darunter ^udeif: *■ Rcmp., au« Setloft» dkl TJtwwlU», ke» kt Toten Unter. befand!» d.!wm.' — - t'0u>» --«m» 7. Rom»., au« Berlin, bet '. Rad». 9 Rvinp., au» Berlin, bei BlonvMr ^«etöflen,,u'' *c,n,> - n»» Berlin, de, BienriUe F>»rman»,)ullu». Mu»r. I>. Romp. an« Berlin bei Bibn. »me, -etliufc r. Arm , r 1>0U''. .Tüf,, 11. Rom», au» .Ttanffurt a r> . ' ^ulie. an den .Tolaen aetr Abraham, Rarl. .?>!!. 1». Rom», bei t e. Ära,,» kbirea». schwer ven». r'ewlnz Albert. Btiiel, b Rom» , bk, re« Ar»,« b'litiea» schwer trnr. i Teoseis.^Abradam. ,Tü|. |’. Rom» >-,) B,o»»,Ue. i<1.11(1 I Rom».. bei ^>)en TtfiHftL'd. bo folgend werden konnten au»?rrn,i«it, er ui# erbtelt au» .Infielulunde. ii!ll» rrhiclt i tDer .^eldzu« »n Zrantreut» in der Xea»n«enl» ^efldechte krieg#^s<t,tt-ttttd sacdltw ftnk weniq in# etujdlne «ehend aescdUdert. ^,ne desc^idere kar. sür die 7r a w t e , die darnat» autzerordenMtv Kode Auw*- mtna erdalten baden konnte. ,fc' nicht verzeichnet eedialich de» der Schilderung de# rriekien# de» -Ardenav deiftt es: ..ebenso warf die ^. .Kornvagnte in einer langen Anarke. bei der stib ^eeaeai«» "2) » e l a n d nnb tlnterofsr»ter Xiiir»n deso »der» dervorkaten rine ardbere 2bteilunq päpstlicher . d»e iNedrzavl. darunter r»oe» 0*1*v ^enom,nen wurden.'» Richqei»#. Julius. .^u#t., Patrouille schwer veno, richiedstein. i^iNil, -Rust.. 2. »omr Vionville. Lwus» d bd. 0ber1chente«. B«im Regiment betenden sich atcherdem Etüden, die al» solche ermittelt betbnl,. Itiwarb. BUeleibw . «. Rom ble» da» S R. 7. l’cot, Benno. Bieeleibm, iRom» »•< S R. 7alin«„, Btar. Unterolt » ROM» er»,,» ba» S.R. 7.?tawle». Lubwl», »»lerolt Rom», da» S.R. I »»d 7. .iudie Duppeler Schanzen nab^ das Regiment mit drei de: I. H, und 12. Bei der itf.-.n» lich der jüdische Musletier Sernibaldt aus Prcnzlau. Dieter >, sich spcter l>-i der Eroberung der Insel a;. -ei" Zug der I Hompagnie begegnete Hioibe, ll'teilung. von der die Deutschen das, fiic >te ergeben wolle. Es stellte tzil,! deiali -. balz die. Dänen das Gleiche ' U, leiltetn .^genommen hatten. Di« «igcr al; bf!!- Teile sich genähert hatten, manze'.ijber 7te.'llandigungsmöglichleit di« H Ergeben irl-it> gewordene Gebärde, indem md bej'e- -nande-i horizontal gehaltene »n ode» : :<h unten srnlten. „Da er vit ii der Regimentsgeschichte heiszl, neä,e: dani'che: Hommandiersergeant das i d«; Mu-.!e'i:r; Bernhard der ersten e. der wie gewöhnlich auch iiial der E r!t e war, und entriss es ihm dir" -Iraub " Gleichzeitig jcholsen die vor bn>:e in uh Aufsorderung eines Cf iziers, 61 jchl «.>«,- untere A «licht ins Hlare ge sein ,co*tc" Die Situation war eine, rerzreieile 7 keistl hierüber: „Schliesslich sme: n-fitjcr« (u ge zu Hilfe und es gelang »tiNkNen Rabtampf. bei dem keine unseribe angeien gemacht wurden, die Däne» ltl«-«" llntrr den Toten befand lich auch taite, HflnM.inV(rte;)|(ant, der dem Muste- Stinbasdk das Gewehr entrisien und der ülerdmi,; st5:.iii.he Ansicht, ein preuhischer Zug sii Asite: haben, so ohne weiteres da« zi, durch eine Reooloerkugel mi l gehuszt halt«. Bernhardt war aber beten Resvlverteusz sofort wieder in den stnie; Gewehrgelangt und hatte auch um 7mii tutrteui.ft To guten Gebrauch gepa*t. fcaB rr dafür später durch da» lilitai-tt K i, „ , r i ch e n 2. H lasse be. >6«l wurde. kei der Erob« ung der Intel A lsen sied d:r sik tretei T ä o i d C o h n h e i m der 4. Hom 5t iunb Buiis-ihus,. während der Gefreite l>»; i? r i! d > a n d c r der 8. und der Muslc, Silbe! m To in merfeld der 8. Hom Mtouo.bc. n urbea Alle drei stammten aus ra 'in R. ameni nahmen ferner noch nach l äm Ieid i!. teil der Musletier Joachim " und de: Unteroffizier Davidlohn ans toi. loolde, A fistenzarzt im II. Bataillon t J.r*eBl«i i r , r, der durch ein: A lerhöchstc n«b:u-.4 au;g>-e chnet wurde, wie in der Re cilÄiihtk i.k,z:ichne> steht. Der noch im d-'i Rangliste verzcichnete jüdische >si r o sz e hat den Feldzug, für Ralben Adler-Crden mit Schwer ludern, von bnirn ttt. hier r.r<.inarn k)U# . 5 vor ttvbmu. 2rromp. #u# ytirfd'brr*. riin, in i-esanaen- .V »omj> . au# ^Zrombtra. omp.. aus Vorlm. cker. r^onii Unierois. 4 bei Verdun Vftt, Vkär. J!u#k. s. »omp.. an# Vestm. de» Vrrdttn. Ädcadamsobn. i.eo, Äusk.. 4. »omp ^Verdun. .! ^roßentbal.??!ar. rlnreroff.. 5. Ztomp.. au# T^ogasen. bei i 5?riijaUoioac.! " renUau. bei.^oirm. au# ^renzlau, bei Zar- ^unc1»en. bei Verlm. np .j au# :7^«jver. Oskar, i-esr.. v. Komp 'Prise. Cosm. r?#tar.?£«#f., b. Komp.; nopol liUbfnbnm, ,^n», -?ku#r. b. Hv I Tinen. oiondeil. jP»erb«t.??»ii#f.. l" rsomp^ ^olemprise L'e^bin.?»an#. Ru#k. l". Komy., Verdun. Vewui. Ernsl.?^u»t.. M. Komp.. Sisbersicin, L'eo, Unieross., iU. .^olemprise. '^Kdelsodn, Friedrici', Vlust., ll Vaillv. Xulcbin. Isidor. II. äv^i; Keilberg. vobn. Karl. Nu#k.. II.Komp.. 7~. ... _ c«llq ^rt» i"lu«r.. II. Komp . au# (-cvwedt. dei Vaillv V^iiel. Rarem. Muk., kl. K« mp > au# Verlm. de» Lemendria. .! „ . . . Kardan. :?ru#k. I? Komp«. .,u# 2rfeein. b„ ] VereZowiro dteliimann. Mar. Mu«I.. 17. Rom»., au» Rl.-^leinaw. des Berdiin. Da» Gefallenen Gedenlbuä de» RjF. verz.sichnot seiner *): | L,i»e,vnl,iä>. Seich. Mu.t, 17. RstiN», ao «. Z. 1916, Berl.-Meld«. W. . sghifs, Lleaftte». L'eutn, -«. Rom»), e.-B«. Pc Jt»»»fft,9<»at,,>an.'atj«, 2>a n/i*. au» »elsenNrchen. bel Berdun II, k. 191«, Beel S«i»4). au» reerlln. bei g„» Berlinchen, bei au» Bcili». bei Brrb»» roin», au» B>»»e. bei R»,f>», au» Berlin, bei »»,>«»» Bogaseii. am iu» iBerli», bei Berbu» :>erl,„. .g.-?r. U. »i Die folgenden Ramen hetellener fehlen in het Regimentrgeschichte. Die Ehrentafel der Regim«it»geschichte verzeichnet «n> er g-melde.e Bttluste nicht, da da» Re^lmerst früher aufgelöst wsrde al» di« Listen vervoMtändjigt «erden tonnten. Da, Gefallenen-<8edenkbuch! der: RjF. wurde hmgegen 1928—32! ausgestellt, tzletln dürste die Erllisiung liegen.?>0N ihiil lejzl « 181 bei Schilderung „Rach de» Ichwere» iuntlen Panzerturm .,»1 in drr Regiiiienl-golihichte der Hample bei Bekdun: Hampsen sah. e; im halb, wenig erfreulich au»; eint grohe 'Anzahl Berwi ndeter halle in ihm ,su lucht gesucht und w.irlete lest zwei Tagen aut Adtranrport.? er i-»mer. in der oordeken Ailiitenarzl de; Il BalailloNs, isntrmiidlich für sie. ko ^ut hren -'inie tätige Tr Hoppel, kargte s ohne NZaller und u» > tieblenb«, Berndaeb. viele, a„» .;»,!>« e l»ibO, Mbit«. -M»»I, au» Beeil» (tato-, tSermann. Mu»k, au» Berlin .zriedlänber. lulm«. M»«I, au» paieij-ail .srieblönder, Leo. -M»»I, a»» paleioal! Raulmaim. «»ulia». üftnl, au» B,en,li temin. o»ulia». Mu»k, au» gierl,». i vemln. iSeonaiin, Mu»t, au« Beiiilin j. M 1'eiblnsobn. Avon. M»i»ler»er. au» Ai>l»naa r'b»»enldal. Mole», Mu»l, au» Dolln^w. Bteindaebi. viiifla», M»«tel>er a„» Biefeabe» Michaeli». Morin. Must, au» t'inboni Mole», Limon, Muol, au» Lchioebl.! Bintu». Laul. Mu»k, a»« prenilau -Land»«, gobann, -M»»t, a»» >'aw,tl<bi bellst. Matban. Mu»r I Linabsobn. Morin. M»»k i -71er». gaaiieli». Muot, au» Beil,,,! Lonhenlrlb. Tvilbrlm. Mu»I. iSerman». gull»,. -M»»r. au« Beil»,! Der Wellteieg 1914 18 wizfl dp» Regiuienl z» nächst nach Belgien in die Marneichlacht und in die Hämpfe an der Aiine. Auf die Schlacht bei Soisioii» 1915 folgt . Stellungrkrieg im Welten Dann macht das Regiment den Feldzug in Serbien mit. 1916 finden wir die 84iger bei Berdun, an der Somme und . in .den Argonnen. Rach der Doppclfchlacht Ailne-Eliampagne nimmt da» Reg, ment an der Durchbruchsschlacht in Cilgalizien teil, um »och im gleichen Jahre. Abwehrschlacht und Stellungskrieg an der Aillette mitzumachen. 1918 ist es ein bewährte» Grohkampfregiment. Grosze Schlacht in Frankreich, Schlacht und Abwehrlchlacht bei Soissonr und Reim», Abwehrschlacht zip-ilchen Eam brat und St. C u e n t j n sind Rainen, die dem Frontsoldaten zur Genüge gagen, was da--- Regiment zu leisten und auszuholten hatte. Dieser ungeheuren Leistungen zu gedenken ent spricht am würdigsten ein Ehrenvoller Zuruä dliifen auf jene Regimenlsangehörigen, die ihre Pjlichlerfüllung mit dem Tode beliegelten Bon den Lebenden kann uns keiner mebr lein als der andere. Das Ehrenmal für die gelallt»«^ 84er in Prenzlau verKeichnet 3809 Tote. Als Juden feststellbar sind hierunter die Rameraden: - l’filjcr. -erberl. viele. 1. Rom», au« re,b,rl>1> in o*c. )ianarnfd)aft a,fi Vutin-ia. -an». Mu»t. I. Rom» au« Lara»» I Me,ri, bei Brdovac. Atrien. Morin. :M»»t : Bauraluon. WoOfdimiM, .Tut, Mu»l Berdun. Ra,kl. Martin, Mu»l, .< Rb,»r Icbalt neft. 7i>eü»nber<,, .Telir. UniervII.. bei Sbaria»» aul »I S!59 kalben Hang Berpslegung ging des Eailleliewalde.- Ne^>Io vie ein Schwalben» ist der B.ilaiUonsgefechllauft.. Ei» Zugang war dereilr jn frühere» rto-ipfen eingefchofieu, der andere wurde pm Mai durch eine «rywere Mine verjchullez. Es >e!ang, den gröstten Teil des ilnleillabes au- «en Tiuiumern zu deireien, leider war aber liier. >ei der bewahrte Arzt de; Bätaillön-, Dr. Hoppel. iU Tode getrosten, Titte: Berlult war allen fliigeboiigen de Rgginienl; besonder» schmerz Kamerad, sichere Dir Deinen Platz zu den — folchsmelsterschaften in Leichtathletik am 5. Juli 15 Uhr auf dem Grunewaldsportplatz. Vorverkauf in Deiner Ortsgruppe, dem Landesverband und der Bundesleitung _ Karten von 59 Pfennig dt» 3 Mark. limmimiiiitiiiiniimiiin’fiiiiimNiiiriiitHiimtiiimmimiuiiiiimtimiiufüiiHmiiitfmmii!1’ lich Stet» in vorderster Linie tätig, ohne Rürt jichl aut feindliche» Feuer, uinermüdlich in der Fursoige für alle, die ie »: Hffe brauiblen. genoss 'er im RegimenI Liebe und Bertraueu' wie wenige Sein Andenfen wird bei alle« M-tlämpfern de-. Regiments stets hoch in Ehren stehen". ' r--t stül mit den, »tlivcinich s zu -u i. Ewurde T aui zestelll). lAiiiueiluug: 'T as ReiFR Regiment gleicher 'Jinmmr vom 2. Garde dt egt z rtnjo Dr. E F „neUgioi, V -bei Mitglitdeilli ,i ° l zur Färb atl des I u d e u l Ftilz Hausmann iFrcidurg lr >g über „Religion und lir» lieli'chiiifeude» »->1 A l>-!»hr»ngen ging X unn den Cuellen tew di s icligioten Erlebr»>i stdatt aber auch bereu!>-Ille Ter Hulistie. 'Tte!I al: eia lüleichiii keil, welche die Hirni! c»üszu>Ira!i>c» vermöge. lei T eligleil. Die luniileriich ^UNst". eiammliing 'der r u » g der u,».» hie» D, i Br » «>, e - I 'Jf> iifen phil hal'ii. einen Bor Hitnit". > aufzerordeni zügle ch f■«rmuoücrtöcica Hauimau» dem- Weten ibl des lunstterüche» wie iia>h,. deren Bcrwaiidt Auscinaüdergeheii er dar «lebe dir Ericheinuugcn der Gvllc;. und die Selig „iiierliasb ibres Bezirteiu lüleichnis der ewigen tleiidgruug stelle et-eniö lliie die religiöse tlnen!Blick in -den Wellciigruud»ii. die Iuspiralion. falle'über den Hunfller her. derg-jNilt. das, er »ich: »be. die Fn-piralion. sondern die Infpiiatio»' über ihn »erfuge. Darum Iw»,' auch die Bibel s>jr de i D chter wie für den Propbelen das gleiche Wort! und wabre Poesie f<i auch wahre Propbktie Gott Schöpfer ist der Poel .-er Well, adec aijch der Poel ist «in lleinerer Schöpfer. ,« ,ec»nck mabar". jpie die Engländer läge». Doch es liege daft das ichopferifche gelckaffe» werde» -lonn icheinungen nicht könne. Die Hunfi. wenn sie stelle, dringe es in Hölderlin lagt: „die gehüllt". Aber dietes I» 'Bteicii de- Iudentuni-'-. Prinzip nicht telhit nach :. düst, was »bet den Er felblt Eriche,„ung werde» da; unendliche 'Breien eine endliche Form, jimmliiche Gabe ins die Huste, tei irtioti dar u>ic, Lied eine Begrenzung; und nur, der. religiös«, der Iromme Mensch könne das Girnzenlofe pon Schppter und Schöpfung erfuhlfn. Der Schlüsse! für das Wunder der Hunst fei!da» 'fstunder btt gläubige,, Erfahrung. Wobt Kuli Gott de», ' Hunitler '»o„ keiner Hrast ahgegeben: aber die Unruhe des Ledens. von der Hunst nur überholt, werde erst von dem sronimen Mehlchen besiegt. Die Religion diinge zum Urgrund aller Erscheinungen: über die Hunlt öcrehre und stejlr dae das Einzelne, -o muffe der Anspruch der Hunit. da» religipie A-> liegen, aus eigenen Mitteln zu deslreilc». adge lehnt werden. Gleichwohl habe die' Philosophie kein« Eintrittslarlen in das Reich de-.- Glaubens zu vergeben;- hier musie die Eiegeie einiezen.! Ham, L-j.A- Menseed S»,rie««tG: Das iUdiichc-1 Jahr, i Jüdische Religion igeileni »nd lnute). Peilag Ernst Höstenbauin. Beirlin. t93Z. : Zu der von Dr. Erich Gotrselv Kerausgegebeneu Sammlung „Jüdisches Wüten" hat eine, der be lannleften. als Prediger anziehendflen R<zbbiuer Berlins, Dr.» Manfred Swarsensly ein j über 180 Seiten starkes, vom. Berlage geichmstckvol!. handlich und gediegen ausgestattcle; Werl beigelteuert. Schon die Perlönlichleil des Beksalters sichert ihm üderdurchlchniltliche Aulmerklpmkeil Wenn Swarsenskh den Leset» diesen Weg! durch da» jüdische Jahr fuhrt, so will die; Blick über über die weile und reiche Landschaft der jlsdisrhen Religion, Führung durch ihre Ideenwelt und Den lung ihres Sinngehalte» zugleich besagen. Mit Inappen, energischen Strichen ui»»eif>t e: die Perspektive, firiert er den Standort: vom „heute" geht er aus, von der aktuellen Lage» „Der Wille zur Gemeinschaft ist erwacht. . . Roch' sehlt Keutcmeist die inhaltliche Fijndierung. Da» Wiedtrsinden der Gemeinschaft ist erst di,- Boraussetzun,,. von der aus da» Luchen, beginnen mufz. in dieser jüdischen, Schicksalsvefhaftetheit einen jüdische-, Sinn zu entdecken. Immer stärker bricht von hier au» di« Sehnsucht durch nach einem jenseits aller Ideologien und Parteigesinnunqen ltegende» finnerfüllten jüdischen Leben... «es gibt kein wirkliches Bekenntnis zur Gemeinschaft ohne ei» Bekenntnis zu ihrer - Religion, ebensowenig, wie e» ein Bekenntnis zur jüdi'chen Religion gibt, ohne Bekenntnis zu der Gemeinschaft, - di« sie trägt. . Da» jüdische Volk kann B.olk nu< durch sei»« Religion genannt werden". I Da« kennzeichnet etwa -die geistige Ausgangs Position de; Buche»; sie tlarzustellen war weseni ach und gebotener, al» nun im rinzilnen den Gang durch da, jüdische Jahr nachzuzeichi en- „Da; jüdische Jahr". „Bon der Heiligung dje»: Werltag»", „Der Feiertaa der Schöpfung", Der die Mond« erneuert", „Die Macht der Ermne jung", „Ein «olk tritt, in die Geschichte ein Pehachs", „Unter Bund am Sinai ,Schow»ausl". ,.W>rndervoIl - "-aNesvoil iTi'cho Btewi". „Schickial und Berantworlung rRau'rb -Haichonof". „Der neue Menicb lIaum Hippur»". „Ratue und Geist r Sutkausi", „Die Hrakl der 'kliemgen lEhanuIkai". „Goll erhält!c>» Bolk iPuri,»;". „Bon »er Wiege bis zum Grabe": Da; ist die A 'folge der Hapitel. fereii i'.ebeiichriflung den . Sinngehalt bereits an - deute:. - Leo Hir-chs „Pratli-cki- Iuden:>i-»s!»nde" iBor trupp Be:Iag>, die wir > Zi hier ' empfehlen lonnjeb und die ähnlickie Au'gabc» erfüllen n>illf wird durch Swarteuslns 'Arbeit nicht üderflüsiig, . >ou>e'-iig u ngelehrt da; Buch Leo Hirichs in feiner" l-ewuszt icki.iiiilen. Fori» de; Beeich'.ens „Was ist" durch d:e Neuericheinung Swariensln; überholt .wäre, die cll.ebüch weniger'voran-'eizungsloa» den Suchende» berantrilt ' .1! TNicho INichalotvitz: .Der geöerklc Tisch". Braiidusiche Berlagsbuchhandlung. Berlin. „Barialiouen über ci» ludifche» Thema ohne Ende" lautet der, Ilnieriitel diele» wunderhübsch ae drurkien Büchlein; Dies Thema istjüdische; Essen und Trinken, von dem hier ein Hemier in unter hallender, heiterer »nd äufjcrfi wifien;reicher 21iT^ plaudert Bom Werden undZier Bedeutung der alt Pertraulen Bräuche sühn u»; Michalowig a»; den biblischen Zeiten her. durch dje Jahrhunderte der Zerilreuung. bi; zur Gegenwart, imm«r hmweiiend auf die riese Berbundenheir der jüdischen Speüe norichrisien mit der Religion. Man teile sich nicht irreinachen. wenn der- Titel de;' Buchlein; ebenso - lautet wif die Uberfepiing vom ..Schulchan Anich": c; Hand, >i sich hier nicht um den strengen Hader, der heule noch für die loraircue» Zuden OWeR-iii. sondern um einen ebenso lockeren wie lockenden Esian iiir liierarische und .zugleich >ur kulinarische Feinichmecker Und dennoch ist Dieter .Gedeckte Tuck," auch ein resigioie; Buck, P Bon südlicher Bidelwisienichrli. E.wa gleirhzcilig sind zwei hervorragende Foricher mit Erllaiunge» der Genesis heroorgelreten: Rabbiner Dr. Benno I a c o b. der bereit; teil teder 30 Jahren lief greifende, melhodsirh und^ sachlich bc-eulsanlk Ar beiten zur Erklärung der^Thora veröffentlicht bat, und Umberto Eassuto, Crdinariu» der 'lem, Isiche» Sprachen an der Unipersitat Rom. zugleich ein ausgezeichneter Henner und' Erforlcher der' geiamten jüdischen Literaturgeschichte Welch schwer wiegende Gründe beide gegen die noch heule weithin herrschende Quellenkritit erheben, wie erfolgreich sie da; einteilige Urleil. „ichljüdischer Hrililer delämpsen, wieviel schärfer sie den Wert des ein zelneii Bibelworte; erfane.i lehren, zeigte Marlin' Buder in einem Aussatz de; Aprilheits der." „Monatsschrift für Geschichte und Wiitenlchaft de; Iudenlums", der durchaus nicht mir »der die teil herige Forschung berichtet, jondern sic an meb rereu Punllen telhstanHig wttlkrsubrl. 1. 3. 4. Wo finde ich die Urkunden für meinen Stammbaum? Da; ncuerwachtc samiliestgeschichlliche Intereste veranlasst viele Juden, sich iwirder um die Her lunst der eigenen Familie ,„1 kümmern, fuhrt aber oft nach umfangreicher Horreteondenz zu ikega tiven Ergebnisie». Zur Bettneivung die'e; Leer laut; seien Pn folgenden die Stelle» milgeteilt, an welchen im allgemeinen: Uriunden erreichb.ir sind: Bis-zur Einführung d«; Sta»de;a,»l- 1370 da; zuständige Amtsgericht. Seit >873 da» Standesamt. Häufig das Einwohnermeldeamt. Bisweilen das Stadtarchiv. 5. Die hebräischen und deutiche» Inschlislen der Gradsteine ihäufig erteichterl durch die Erader. listen der Lhe-orah>. Man kann erst dann mit Forichunge» beginnen, wenn man wenigsten» weih, an welchem Crt der betreff«,>d, Borfahr geboren "ist, geheiratethat oder gestorben ist. Ist einer die'er. Crte seltge- Itellt, dann wende man sich an ein:n am telben Crte oder in unmittelbarer Nähe wohnenden, mit Akten und mit hebräischen Gradsteinen und In schristen vertrauten Herrn, der die gewünschten Ilrlnnden wohl beschaffen durfte. Sehr schwierig wird die» in dem einst von Juden sehr bevölkerten polnisch gewordenen Geblel Posen» und W e ft p r e u st e n « sein, weil in den meist kleinen C Ns,hasten nur noch wenige Juden leben. Ham. Naddii er Di N e u s e I d, Elk>»,i,