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Der Schild · 1936-06-05 · 23 (5.6.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
23 (5.6.1936)
Date
1936-06-05
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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StoScfeitt HgRAUgat8«a, RtlCHgBUND JOOISCHER FRONTSOLOA' «. rs — e*H< 7 ^us jücflischer Öogerawöirfc I -1,-«°» Lehm"—Schsl«-. Au» Aniah E » Peil den, der Schul« oeranftaltele n t«, rundet van d«r Jütischen h> t tu schachte, eindru<k»voll«L«irr, “a!n sanitdtsrat Dr. Hys« *?-»!««! •* Dr Wachrner aber di« Ent- ‘“J. -HMr terichtet.n. «ri Gründung d«r .'Ea di. Schu erzähl 80. sie ist im Laus. S aut .1®« 300 g«ftikg.n. Infolge- * s* ,n nt: f Schultäum« in der Joachim». Smi» 8^lf,<n unb ",ul c*örttäft« gr. itibtn. Tai Prinzip d«r <A«I«. »in» , «ühtuna-itu!« >u r«in m «ng«r Verbunden. 7mt dem ei tlen jüdischen Schulw.rk, hat sich fi t'Jhrl und entspricht, wi« d,e Ersahceirial Kat dem Wunsch« weitet jüdischet stau-' -anitätrrat Dr. Peyfer konnte "^chiuertretrng, d«r Berlin«! Jüdischen Ge- >nd dem Eltern- und Freundeskreis« d«r für ihre Cpf«r®ilUflf«it danken. I «ii Zn,e<>db«im «rilt-l-S«,» bei tiöli, " Sonnlag. 24. Mai 1938, eröffnet; .» Reickst 'cduh der jüdischen Jugrndveribernommm und eingerichtet worden und den zuständigen Behörden als Uebernach- «m sür die ,üdi-chen JugendverbSnde gejf. den |P)i'A«n Jugendlichen Westdeuisch- *Biib ti tif -lallt der Erholung und der Ij£,nj) dienen. j! utaii Dr. Blau, der langjährig« Bor- Idad, der Tstae iinchen Gemeind« Frankfurt a. M-, 31 Mai leinen 75. Geburtstag. Er ist. Perlinlichlest. die zugleich in den frohen der deul-chen Juden heit und darüber hin-!»« mastgedendrr -teil« wirkt. Bor allem haben Ifc hervorragenden jienntniss« aller Probleme L kluoanderubg. Umschichtung und Siedlung Id a di« -teilen geführt, durch deren Arbeit die lasche Semeinschasl Sicherung ihrer Grifte», er Itzchl: «ir nennen hier die JEA. und die HJGEM-, lun-oriitz rr inne hat und die um die Aus I»ier>ng der deutschen Juden bemüht ist. ji ktzki» des «betnrtetage» von Herrn Pr». Ich, Keim»»»» bat die ^Monatsschrift sür Ge- Ichchle mid ffriJniAdft de» Judentums" eine Feft- Inrmer berausgi geben, an der tlollegen, Schüler Kreunde de, Jubilars mitgearbeitet haben. | £ttlt«t« — de»le", diese Frag« wird von ired 3 m o i1 (ti s I n, Mar Eschelbacher und |b Ziigendrabb ner Ulrich Steuer im Mai-Hesl I»,Margen" b rtiandelt, mindesten» so sehr nach In neiichiichen nie nach der religiösen Seit« des rata hin. Zoei belonders schöne Würdigungen iBn -igmund Freud und der Psychoanalyse in |kk Berührung s und Abftohungsvrrhältni; rum um. und dkm Jüdischen in der Musik Gustav dlerr. Eine ähnliche, doch diesmal scharf ab- Iwtende A>ürd gung läht Fritz Heinemann an Ihn» de» pb,u|sovbischen Nachlasses von Mar 15»!« denen ojestalt angedeihen. 3 t» dl««» 7ie,a>»veed<u>d»a,»>>»«t»rar««» baden ein« iMUlmikever v»m >. Dttoder tiiZd bi» »um ZU. Lep- Inbu lw. per Drei, lur »ltle Kare« betrug >,?r-W. I«>«»e» diaiuyelenbe cknveedee bi« Glllkigtett»dauee nur »i,r Ronaie deiraai. iverden die blauen X. Karten <1 l> t, ,1 u n I IWh für ll.NJ äutärothrn jlm JO /»n, *"■*» ldulr bi« vtUitigkei« famtliwee diauer Aeiäiever-?4"d»kar>en ab. Ad I. Dtioder ls.üi werden neu» Hiutrn "Ä'um *Zt,f von '■ ***■ -u.aeaebe» ldnnen Tleuenbkider wabien, ob iie nocb dir bldue ^arie iür O.SO X2k. oder fit-rn di« neu« »an« w.'iL *3; w-Uen. deren Guiriaieil.dauer m vleftm .Talle um einen Nonar vorvrrleAt wird. Dre«Ia«, Itidtscher Kulturbund: .Kurz und qur' mit .^riedl. Rünzer-K^ln. Ättrrd 2'rrttner' tvaltddm. Älfon» Zink ^übnrndilbrr ikqon Narkus- -? die Antündi-una. der fünf ^»uzelmel folgten^ doch der Tieferen« da« sich nur m,r den wirklichen ^^Esiver« deflnenden beiden Merken zu defchafruzen. *on 2Mdur ^chni,ler »vurde von Alfred!Verliner iAnaioli. Alfon« .^ink und-.^riebl Münzer i Anmei in der echt Miener ^«immunq jener ver- «angerten Metren «u« dar»,stell« und auch Geor« .heidmann paftre sich seiner kleinen Vtenerrolle gut an. Tn ^Der ttund ,m *iui‘ von Kurk t-dn aad Alfon, .Tink dem und Ebewe,fen fedr viel Nimbu, wirklicher tsirühe^'«lfred berliner als der.Dritte" -ittori ttesi fenw mimische Kunst «länzen und .^riedl Rünzer batte so viel Miener «bann, wie diese erwa» fchwieriae TkoUe unbedinaf erfordert. .Ädrechnung" tobne Aurorenanqadei war dolanalos und in dem kaum erträglichen .Mupst wetsi »NN man nur eine Abnindung-Nummer de« oefcheid' kann man nur «in« Ädrundunaonummer de» kur,«n aber auch lebe kur,w«i»grn Aden», seden. f. f. Da» grankkurler Kuilurbunb. Ikii »inrm >ton»«ri im aronrn -aaldau, da» zum sesilichtn Abilbluft ^««rvopen» 5. Sbi«>b»»i» in dramaiilch »aikrndcr chkliaiiuna und m» reibender Wiederaab« braebr«. »eradschirde«« Nch da« »ulluiidundorchesier Yrb»>n-i^ain kur dielen Winier von leinen! zablrkichen Freunden: beartslrrter Ileilall an i^an» Wildelm ^tetnbera. dem Grtinber und kUnsilorischrn Peiler. Und leine -Wuliker, war -Au«»ru!k de» Dank», der -Lvmpatbie und der Aollnuna auf Wiederleden und Aliederbdren. Um an diesem Bden» da« ideelle Zusammenwirken der oerlchiedenen Oraanilarionen de» ltulluidunde« belonder« zu delonen, balle Znlendanl Dr. nyr« - > n a « r . Deriin di« peilun« dr» erflen Droaramiliteil» übernommen. Unter seiner idübruna erztelrei» Vrabm» llesernfle» .^chilkkalolied' und Mendeiosobn» unverwelkt srileb« .erste Walpuraxnachl' durch di« erlreuiich disziplinier«,'Nnaenden Mtalieder der .lüdiliden tlborodreiniauna' sind de» .Tiüdischen Kammerchvr«' lchdnn Ltkiaerunaen und aute Sesamtwirkuna. Auch an, den Foliften batte er siwere Keller. Mit einem au» aezrichnek an«a»südrt«n lrammermulikaben», bei dem die Franlsurter Dianiftin Dillb Schivar, -Dkaverböser sich >n ledor Weil» all» tressliche »knlemblepartnerm der Srcsicher Srnsl Drucker ivioline». T^lchajrd Karp l^wiische» und Arb Schuver iikrlloi erwie». schlog der Kulturbund Tgdein-Main lein dritte» DLtiakeit»iadr in Franksurt rrsolareich ab. Äuber zwei »lavibrtrio» von Mozart und riwaikowskv. die in schdnrm Fusaünncnklana ün» stilvoll gelpie» waren, bdrte man zu »eainn da» Klavierquartet« vp. .UI von Dertboid S> o l » s ch m > d t, ein ln moderner Tonjprache aedal lene» Werk, da» der Weinnna de» Tgeserendcn naeb - im >! inaana»-2llearbnnodera«o und vor allem in dem ledliit te Au«druck»l»rm suchenden Andante lein Vesie» aide, wübrend der fuaierte Lchlustsa» ziemlich konstruier« wirk« Da» Klavierquartet« erzielte sreundlichr Anerkennun« den Dno» dankt« warmer, verdienter Veisall. ’ -Kam, fl. sch. Das flUaaige Reinlgunga-Bohnarwaoha ■MIM»M»»»n,t<MH»»MlMI«M,»»,<,MM»»»»MI>HHHUM»M,M»m»«MHt»« ich nn mit Sl|«apfto«a |Mi|o« T rots bmomftad« QuiHtfi craUoaUa dürif« Praia Loula 8chrimmar, Draadan-N. B (rjf.) F ibrtb diaiBiMli-fadiBladMr Ptodobtt Oairtodd 1M7 Soldatische Erit €in ggl. nerungen quer durch ein Jahrhundert (IV) üannooecrdiK Zöger. 1861 -1866 Um 29. Juni d ckes Jahres >ind genau 70 Jahre vergangen, Teil nach dein Gefechl bei Langensalza die Armee des > Xonigreichq Hannover tapilulidren »iuh.e. S e wurde entwaffnet und. auf H'elinzitrale. und Aermelilrei' Negimenter der allen Armee (nid>t bei 4.! und 3. Tiat. Der >.'«bei>>millel ichmuggel war ein viel verjuä!es aber ie'.icn ge fungenes Unlernehmen, das gelöst. Nur noch die le i einiger Preutzi'cher mil Nan ei wie „P«. iilula", ,,Wal«rloo". „l5>arria itf!’anbe\“ «.innertei Brjii'ch Deulschru Legion, aus der die Hannover >l! « Armre zum Deil lervorgegangen war. biirlig. Georg St seiner Dienslzeil, von jäh en 18f»4 und 66 « zäh» er uns in einem Buch«'». »chr cheud vor den Düren >1 mancher alte M l heitzen Balten »e Sleinderg da>>ei unb lau'-chte. Sein sehn- 'ler Wunsch war: Soldat zu sein! Manch«r Alle e auch in der französischen und westsälüchen Ar^-ee gedient und (rzählle vom Feldzug in Nutz- «einer aber t >nnte er so gut wie der alh: Arofix daraus geaicht. Doch einer T< ger war e; Sleii: an die ltoizen Daten der Beim 3. Jager Ba laillon derselben wurde 1861 ei» ,udi cher Nelrut eingestelll, ein junger Xauf- >na in aus einem D<rf am Sollinger Wald ge kinberg nil Namen. Bon Manövern,» von den tlriegr- «:, der begeistert, fr. gute 30 Iah e bei Langenialzb geschrieben hat l'e»n. wie er auf dem Dorfe Sille -ist, air ien Sommcradenpen die Männer Pfeife rau zufammensatzen. dann erzahlle Wal«rlooyiann und inancher rgoi«.' von Garri i Hernandtz von leinen Talen »tu. eher Henne. -lunke um S:unde tonnlc er lo-ien hätte, . nur u ih n rergeben, möge strrng mit ihm ins schon." M,; m isz er gewesen sein chl elwa, das, er ,H imorvoll schilt«rl »eich, der ihn mi samo'en A nil'l aus Seilen de iich den Fuh vö Soldat und treue Hannoocre nach jenem denkwürdigen ge'u-ige.i, ein lzand zu b'iig.n. Au - .«I, fo, das, e - ihlzeil-de i 'tvärlerick nach den wvhlv.-r »lalr wu: oe unve: Jipfeln sestgenaneli ft.-h.ilier die -.ukr-i und grotzey Augen Iah der lergr jüngeren Bruder doch fester Palet bis in den Saa gehungert ichwelgte der ganze 'l-ei der nächsten regulären M auffiel. Ein grostcr Suchen steäten Nellen begann. Mehl -mulet Nazzio abgehailei, do,i man fand niä>l ,Der findige Sleinderg hatte i nie« der Platte de gemeinsamen Estti^chr ein , otabene sau.'erer groster Dalchcnluch an den vie und in denx so entstandenen untergcdracht. Der Fust war langst, geheilt, dach w-.»h:e ili der Dberarzt partout nicht cntla"en >er hallaur cerlihiedcnen il,runden ei i Hühnihen mtl ,i!„» ,u rupfen». A!r er wieder ebimal bei der.. Biäte üin Entlastung bat, hcrrlchli ihn de: Dberarzt an: „7!or drei Monaten dentm Sic nicht daran'." Drehte sich um und wolltez,r Tü'e hinaus. D-. paäte den hungernden Jäger die 'Ivur, er inachle mil dem Fust eine Beweg»ng hinter ihm-her, die,' richtig ausgeiührl, deä Abgang des' 'Borge letzten wesentlich beschleunigt Iialle Er hatte ade: nicht bedacht, dast er Pantos, nun de! der energischen Bew: egeper'onal war ihr« zuhörcn und Bc bei unzählige Spule» drehen Wir hat e Vier Alte nicht aller.mitgemacht! „Und na hier", schreibt S einderg, "„ilrusttt ich erfahren, da, er nie Soldat aewelen war. dast er aller gedeni Herrn Dberarzl an d-n. >iov» flog nun folgende Donnerwetter i-fre'e mil einen- Wertere wird «ich finden!" An, nächsten läge bei atr grofzen Bist!« er n meine Arbeitskraft schnöd« auszunutzen. Er ist i un all lange, tot und ich habe der liebe Gott auch nicht--zu Gericht gehen, er log doch »Die tiidilch« , Bernhard , derau». da» ..... -- ,— Aemeinben zui Begutachtung vorqeieaen bat- Dieter bal «a» Werk für ,v wrrtvoll angesehen, dast ee »le Äer- Ssfen, lltbuna dringend desürw»r«»te. So erschein« dirsrr Bank in etwa ach« lagen al» I.Band einer Nrib« .Bllchcr der Klärung ünd dr« Wisten»' im Brrla« ckrwin «efchicht«, e«, »a»g durch Aatzr«a»lt»dr-. rd Ctbn dringt unter dirsrm Titrl «in da» dem Dreutzilchen pande»verdand jüdi. Berlin »S«j .lluii Iiug e. iell er die Uniform. Ein ganzer rl, ein guter merad und strammer Soldat Man liest er aus jeder Jeile. sich selber lobt, im Gegenteil, er mancher Erlebnis, manchen Borgeietztest in ttonfstlt gebucht hat. Die Sbmpafhie der Lesers, ist äber ähnlich wie bei des unvergestlichen F. W. Hast rtilieric Geschichten durchaus Moral. Beim Turnen halle rletzt, tam inr Lazarett und liielt zunächst 5. Diät. Morgens ein minimales Portiönchen Mekl'uhpe, Mittag» dito wäispige Graupeniuppe mit einem Jwiebäck und Abends Wiederholung iom Morgen. Ja, fett wurde an in den allen \ Miliiärhospita'.en nicht, ieibit >» «de»»g chteiub«,,/ »Bei» i. L»ger.B»««,0>>»»> Kau- »i per IHM. Deetag 4t ». Ä. Sebaper. <»a. Buch wild - «ich i» der 1003 b> <Bnlia «rschteueue» ^beschichte »«» t> «»»verscheu SAgerdbtaill»»« Nr. >»» »»» ». «vttbe'a u,» ». Eicht»««« zl«««r«z> ein Iiug,- deren einei gung vom Fui nn, folgte die Nlelduug an den terstehen Sie sich, ui: -ind Und nach wahrbeilsgemaste r Fabel >oll ich Ihnen glaub, n7" In dem reichliä, vorhandenen Geivlge der »ohen Herkn ilusterle einer etwas von ..sct «culor gut, stehen Sie mal au> mal vor!". Herzlich gern, d wieder f!og der Panto'iel Da zog ein Schmunzeln j>b r dar strenge GeHchl de; ichon damalr als- Ehiru g berühmten Gene r a I st a b sa r; t e s Dr. i trohmtitf „Ter Mann scheint mir an cinc-i bed.-ukenden Uebe.. schust an physischen ttraften ihm drei Tage Dial ' Ehesarzl ,,-1vas »„ 3ie dazu'gekommen?" Berichl. „Und die-e demonitricren. „Also laichen. Sie uns da-- chl^-unser Jäger und hoch durch die Luit. ,u leide-i, geben wu Dar war glimpflich abgelz, Ehesarzl ihn'persönlich tarn die »ilgastsiche Stalle zu v-1 lallung liest ihn noch der Atzistenzarzl ,u 'ich ru'en. . la-ien, -ie lännen mir jetz die Sachen oerileät gehabt er tut mir äustcrlt leid, al^- dar ist ein Geichäfisgeheim! ralioijeii. werde» von der Bljel denn io etwas vererbt iich a igeir Nun, da "d :e, gelang esbal rlai'en. Bor der Enl» i n Hawe wohnend! Sie >ind ja »un'en'.E wohl lagen, wo ik 's habt". „Herr Doctor. kr das lann ich n^ichl. s! - Noch viele Gene, höbe profiliert haben, von Mund zu Mund - ^Fortsetzung folgt!, Ir Friseur1 h«iiiai.ui Schnell - Out - BUUj 1 Mpbirgtr Str. Oll, an der Aiubacher Str. Margarete Bornetein inöthgirldtmdi HHttttatn fttt 1904 Thuutzierungen Vermittlungen jeder Art b* Ik> II Kurfürsttmdamm U » ttt Je 1793 hn^ir.»».. HEDE 8CHA ttFS- Kaabca ued MMrimIrMdnnt li« - Stridnadtto. Badfitdikkidcr ■ ^mütamatrU« H/IVEckhau ffnitflial—ilainm t J i SS23 inh«i Simon dl« gut« Klaldung für den Harm WllmorMof for Str. ISS an der Bliaifokitrala •tiftllcne beuldic 3uDen Fronkbriefe 1914/18 Dm Ehrenmal von dauerndem Bestand Ds» Buch von bleibendem Wert H<raMt»b«r R)F. l{j_ho^l«a durch dl {üanwawer Crdb*«rg^ Hlmbttbrgblst KJrschwMsar I ^rLr«|cbg»iat — 0»». 1S7S Sport - Dänemark? icuufenthalt 5 Wodien KM 110,— I.Klader* 3-14 Jahren tael Kadt irowici, Dipl. Gym. rloKeobtrii Dro] wailrüe If Fersraf Jf, JJJI tT ERICH SONNTAG RONTGENBEDARF BERLIN' IICHTERFELDE ' r-C'tiVM 11 c . - -> .- - »e- -e- 7' »- Vi' ZS" '. e d "S ,S' ' »-;.'!i:t e Ortigrappea das R)P, HASS. iBdchib. Jfld ..... ff Obstweine Krl0gaopfer~Abt0lluna im RJF. idnaMg aller aichtariMlMa KriMMpfer Beratung In allen Versorgiingsangelegcnbelten Amtlizugel.Vertret. vor d.Versorgungsbehörd Nrieosopfer-Speidefl erbeten -- •J--\ rmnt*nM*t** RVlll«(Mptohlt »• ^fe 9?ane \ irwÜ^*ldt* Wllh*b**‘*4 I GftrQmlm, Ml. 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