Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 20 (15.5.1936)
- Date
- 1936-05-15
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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i Frontsoldat»*- -gung des Ausland»» Zisammenschluß ^kfüdisch«» im British Empire. . . ,-,7« > Die in London und in «in« «vtn Slädle England, bestehenden Verfriberer jüdischer Frontsolhaten haben för dem Namen ..Verband früherer jüdischer iMn Ut frii ih Empire" zusamntengeschiossen min daran, alle, früheren jüdischen Sol- »»England. den Dominion», bät Kolonien ^daliländern im «ahmen de. Verband», de. Verband« stehen Lord 7 Leoey und Oberst Goldrich jüdischen O-uentlichleit erwartet man, das,!»ch-n» lebr allio lein und «ine wichtige , spielen wird. irieobrrsl Moritz Blryer grstorden ITH-n Q l 211 Tim Alter von 67 Jahren ver- *7*jüdische rui.Uerieoberst Moritz Bleyer. — gnt I V. haue dem tapferen Offizier persön- - Ü« der Fron! den Orden der Eisernen Krone an Ewi «he'let. dach besatz «leyer auch da» Ritter- 2 de» Leopold-Ordens. da. Eisern« Kreuz und j iiü andere Kriegsauszeichnungen. Er war Jtasi einer der meistausgezeich- »!t> Ossiziere de, Weltkrieges. Itzt seiner Pensionierung nahm Moritz Bleyer •<tn tlnieil am kulturellen Leben der Pester Kulluegemcinde und war Führer tjin'garisch-iudischen Frontkämps Sme miluariich - wissenschaftliche Tätigkeit r «ich outzcrl b Ungarns viel bemerkt. An-i i] de« Begraan is.s hielt der Präsident der ^rlkiämsgem, de. chosrat Samuel Stern, »ine i,::;*;. m der tk die hervorragenden Verdienste^ ,*r» oürdiglc. die dieser sich nicht Nur um da» -lerland. sondern auch um daungarisch« Zentum erwarb iden |1» ülvuich" ei Kameraden, d i « 10) a h r«?,Island einer Ortsgruppe tätig - «ide im 'ianien' de, Vundesvorlitzenden den Landcsverbandsoorsitzenden Kam. Dr. ■Ktt in oersiedenen Kameradschastsabenden i de» einzelnen C rlsgruppen persönlich oorge. -n nndgec.'tete sich jeweil« zu einem degm lleinen , natl. der für die Kameraden : )re»d« lein ':!llt und auch war, Nicht nur i Imgepiidnel» - sondern alle Kameraden der ein» n e, als eine I besonder« der ge ä-n Ortsgruppe. Eine Ehrung til in!<;: t; Arbeit, im Interesse des tätigen Kameraden war die Verleihung ' Sternen E, r nnadel, auch zugleich für die ' Kamera' nt ein Ansporn zu weseifrige, Turbeit. Kam. Dr. Ros« n- I«!d«r sank -i Herzen gehend« Wort« lenke, u- .er Anerkennung und zugleich euch den mk für den treuen. Zulammens-der Orlsg: -ven und di« Aufforderung »u Aushriie ,n Treu« und Kameradschaft. diesem Sinkonnte er in 13 Ortsgruppen jungen!'a-desverband«» insgesamt 35 sll- Kadeln i.., "nktrage de» Vundesvorlitzenden Es en verliehen in der Ortsgruppe 1 Nadel > . ' 5 ..?:r:- y-, - E St' y> .-: , ->>>ge> 'fi >ih i1« r ji i’ 'Nie her,.jchr.. Äam(r„; H..., ube :b:im Ko an', M . .» 'm r. lesworten gaben die so ge i'irer Freude udd ihrem Dante m Vundesiei:. g für diese Auszeichnung be- " 'am.' Dr. Nostnfelder gab sonung Raum, datz er recht bald un Auftrag« der Bundesleitung dankte auch den Kameraden, 'en Dienst der Bundes sie Jahr« tätig sind und dhhcr sicht erhalten konnten. Er Reserat über den Stand len. gab der Aasdrua. »ach de: y> Kamera! . 7 kinnc , : I^itre Kral! h!•» »och ,jch, l* Katel noä. 7 jeweils . lskragen uu der Wanderungrsragen, dabei ^«er iimlich::;.n Art immer klar da» Wichtigste gebend und erläuternd. Die Spannung,! mit "»e Jude . : den Darlegungen folgten, de- *« der reiche Beifall, datz « heut« K :vi' 1 Aufgaben de, Bundes gehört, MliA v '"r*un8 m'* den Kameraden na- Er?’“1‘ -en Ortsgruppen den Kamerad- '» n zu eruallen und zu fördern. «fi. \brlln und Mark Ä V"'1- »♦**• ..Zwei Jahr« i nB - “ bietz die Frier, bi« der Bezirk IlM .j? am -. Mai beging. Au» diesem Anlatz I» nallliche Anzahl von Kameraden und Angehörigen in den Bero- Il2e» einem Kameradschaft»ab«nd zu- Begrützung durch den Bezirks ,?l,red L « win » ki, der in seinem l«^, da» bi,h«rige Wirken de» Benr- ... "Leuten „Die jüdischen Sänger- Teilung von Erwin Iosp« die leiten., "".deutschen und hebräischen Liedern. 1(4)0,,. belohnte die hervorragenden les THörer. Der Ortsgruppen- I** »«LrÄak7' «r' *«n«r, sprach, nach- Bezirke der Ortrgrupp. ihren KWfc? ikÜT*1ub,t. Damen de, Bezirk« «in Ge- ' ^^Estalt einer Versammlung»glorke über- Bezirken s^ner Ortsgruppe M L'UI die aufopfernde Tätigkeit «u». Tr«, steht aus bem Tifchbqnn.r de« Bezirke», und so möge sich ein Band ester find enger um alle Bezirke schlietzen, dami sich! die „Treue um Treue" bewahrheitet. i Lr««,r. Pre,,l„«r Berg, «rotzer Theater- Abend am Sonnabend, dem 23. Mai, im Theater- Saal der Sophien-Säle, Sophienftr. Jll 18, abend» pünktlich 8.30 flhr. Die unter dem Protektorat des Neichsverbandes der jüdischen Kulturbünde stehende „Jüdische Bühne" spielt Mo! irres dreiaktige» Lustlpiel „Der eingebildete K anke"' Eintritt RM. 0,75. Abendkasse RM Büro der Bundesleitung, Kursürstenta und im Büro de» Land«o«rbandes B«' 1. Im dämm!200, :lin, Purgstrahe 26, stehen Karten im Vorverkauf zur Verlüauno. l fügung. Ort»». Süd. Wenn «in Rejerot unseres Kameraden Dr. Elsbach von der Bundeslfitung angekündigt wird, ist e» selbstverständlich, datz säst alle Kameraden der On»gruppe zum Kacheradschas«»- abend am Montag, dem 27. April 1936, erscheinen. Kam. Dr. Elsbach gliederte die Arheit de» Bunde» nach den drei Gesichtspunkten: des kamerodschasUichen Zusammenschlusses, der Kriegsopserbefreuung und der Wahrung der allgemeinen Interessen der ehemaligen jüdischen Frontkämpfer. An 'Hand dieser Güederuna wie» er die Notwendigkeit ünd Wirksamkeit der Bundesarbeil nach. Seine Ausführungen tzipfelten in dem Versprechen, datz die Hundesleitung ihre Tätigkeit im Interesse ihrer Kameraden mit Tatkraft und Energie und beseelt von dech Verantwortungsgefühl durchführe, da» bei der Leitung ein«» Kameradenbundes selbstverständliche Voraussetzung ist. Der Vortrag de» Kam. Dr. Elsbachs hat, wie wir mit Dank feststellen können, die innert Haltung der Kameraden unserer Ortsgruppe erneut gestärkt und aufgerichtet. Berliner «ameravschastsaben*« Sriegr»»»« Leeakried: Nonia«. den Id. Stai. im Teesta». eanr idesier, 2>>r»end«rgplai> Ii ideiegenp»« elädeniä! pieneiaa. den I» m, dtudee verein. »>?derivree-. e>t>eria>0ne>re>dc. tin der Aiubideide?»'. ' i i'nfatHPlK Rvedi i Sdrie:?>en»ra«, den I!«. iAae IM .N»-I„a von poriuaal', Durasir. I». L>e«äge»p»e 0«! ‘ 7'erirk ^riedricbvbain: iSüiiivom. den?i>.?e»i. in den iivneordia-.Ztkilalen, -Andreaesir di Niederschlesien I Breslou Am Montag, den 4. Mai fand sur die Bezirke Mitte und Süd «in gukbesuchlfr Preisskat statt. > Am Donnerstag, den 7. Mai sprach der Schriftleiter de» Jüdischen tbemeindeblatt«, Kam. Rosens e l d über „Jüdisches Soldatentum", ein Ruckbliik auf die Jahrtausende. Ein geschichtlicher Vortrag, mit unendlich viel Mühe und Arbeit zusammengestellt. . : Die regelmätzigen Kameradschaftsobende finden von jetzt ab für die Bezirke Mitte amj Montag und -üd am Mittwoch bei Kam. (hlogowfki tfrüher Kornhäuser, Schweidnitzer Stadtgraben > 9 statt.. Reitze. Am 27. April fand j der jnonatliche Kameradschaftsabend statt. Na« Kenütnisnahme der Rundschreiben der Bundeslgitung und oes Landesverbandes wurde beschlossen! 2 Knaben, etwa im Alter von 13 Jahren wählend dir Ferien aufzunehmen. Ferner hat sich die Orl»gfupp» mit der Untergruppe Neustadt idohing'''"'^ einigt, datz diese als selbständige Or den Land«v«rband Ndr. Schl, j in . treten will. Die Gründungsversämmlun, wird in nächster Zeit slattfinden. Niedersachsen «»»«oer. Am 29. April sqnd «in Kamerad ostsabend mit Damen in den Logenräimen Körnerstratz« 5 statt. Bor dem gefnütlicheü Teil er ledig»« Kam. <6 l a s e r die geschäslluten «nge legenheillen und ernannte für den ausäewanderten Kam. Sabel den Kam. Mendeiaohn ,um Schriftführer. Er trat dann für die .vom RjF. veranstaltete Umlage der Ortsgruppe ein und bat, der Durchführung dieser Aktion zu einem guten Erfolg«! zu verhelfen, deren Erlös lowonl zur Ausfüllung de» Unterftützungskontos, wie! auch für einen in Aussicht genommenen Zuschutz für das neue Heim des BTHim RjF. in Kaltenweide, und schlietzlich auch für da» Ferien-Hilfswerk 193» Verwendung finden solle. Bnschljetzend warb Kam. Hermann L e v i für den Kegelsport im RjF. " Mit einem Klavier-Vorspiel eröffnet Kam. Iotui Mandel br od den geselligen Teil Fräulein Ruth Benjamin sang, von ihm begleitet, 4 Lieder. Frau Mary Nie, trug etnste Llüäe von Seliglohn und Lersch. heitere von I Kyber vor Ernste Schilderungen au» dem Erleben des Krieges boten, die Kameraden F u r st und Dr. Hans Nie», heitere die Kameraden M e i d e l s o b » und B a'ch a r a ch. Württemberg Uht>9tt» Ulm Am 4. Mai fand Wad» längerer Pause wieder der übliche monatlichr Kamerad schastsabend der Ortsgruppe Ulm in den schönen, neueröffneten Räumen de» Kulturbundes statt. Der Vorsitzende konnte hierbei den Kam.! Oberkantor Loewy al» neu hinzugekommenrs Mitglied de grützen. ehend ge- Orts »ruppe in Zulunft ein Autzer dem monatlichen Kameradschaftsabtnd findet noch alle 14 Tage Montag» ein Stammtisch der Ortsgruppe statt. Bei dem Kameradschastsabend und dem Stammtisch sind auswärtige Kameraden herzlich willkommen. Der jeweilige Termin ist in der Gaststätte de» Kulturbundes zu erfahren. , Nordwestdeutschlantf Jahresversammlung. I Kiel. Am 2. Mai fand die Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe statt. Der Vorsitzende Kam. L a s I gedacht« anfangs der gefallenen und gestorbenen Kameraden und ermahnt« die Kämeroden in dielen schweren Tagen de, Judentum; zur trnsten Besinnung und zur. stillen Einkehr. Kam. Roher gab ein guter Stimmungsbild vom Landesverbandslag in Hamburg und der eindruäsvollen Persönlichkeit unsere» Kam. Di. Ernst Rosenthal, der e» verstanden hat, die Bedeutung de» R,F. und di« Umfassend« Bundesarbeit leine» Hörern erneut oorzuführen. Der Vorsitzende erstattete seinen zwölften Jahresbericht,«der ein umfassendes Bild gab von der Situation dt» deutschen Judentums und den wirtschaftlichen Schwierig'keiten de» Einzelnen 10 Versammlungen wurtzen abgel,allen. Reuaufgenommen wurden 8 Kameraden. Die Kaslenver hältnisse sind gere'gelle, die Lask-Gerlon Stiftung für in Rot geratene Kameraden hat in schweren Fällen Helsen können. Der Vorsitzende gedachte der Opfer in Palästina, di« als Pioniere für das Iudenlum gefallen find. Uns, die wir in Deutsch land l>»b, soll die Kameradschaft noch seiter ver binden, auch mit unseren ousgeioanderten Käme roden | Zwei unserer Ortsgruppe angeschlossene Kameraden aus ReumUnstcr'nehmen an diesem Monat-: appel teil, dagegen fehlten drei unserer treueste» Kameraden: Bachner, W. Jonas und Stcinhardl. denen der Vorsitzende warme Worte de; Danke:- sür ihre treue Mitarbeit und Hilssbereitichast und gute Wunsche für ihre Zukunft widmete. Um Mitternacht schlotz die anregend« Versammlung nach Erledigung und Bekanntgabe aller Vorgänge. Aus Kameraden- und Familienkreisen Wuppertal. Kam. Paul O 11 e n d o r f W Barmen, Bleicherstr. 8, Mitbegründer und langjähriger I. Vorsitzender sowie Ehrenmitglied unserer Ortsgruppe und Frau Anni, geborene Hirsch, wurden durch die Gedurt «ine» kräftigen Jungen erfreut. Der Vorstand, und die Mitglieder unierer Ortsgruppe gratulieren den glücklichen Eltern herzlichit zu dem frohen Ereignis, ebenso die Schiistleilung die Kam. Ollendorf zu ihren geschätzten lMitarbeitern zählt. ' 1 Gelsenlirch:». Unser Kam. Jona» M a r ch ä n d und Frau feiern am 14. 5. -da» Fest, der Sildernen- Hochzeit. Dem rüstigen Ehepaar herzlichen Gluck wünsch. Isrrloh». Kam. Gustav R i e s e r, Finnentrop i. Wests, wird am 29. dl. 60. Jahre alt H«««l». Am 3. Mai d. I. verstarb der Vater unsere» Vorsitzenden Herr Salomon S l r i n f e I d im fast vollendetem 80. Lebensjahre.- Ei» Mann geachtet und geehrt von allen, die ihn kannkenf wegen seinem aufrichtigen,- liebevollen und qoilesl furchtigen Wesens. Emen Sohn bat ei! im Felt» verloren. - , ■ Fra» Mathilde Wolfs, Este». Herwasthsir. 121 Witwe des vor Einigen! Jahren verstorbenen lang jährigen Ehrenmitgliedes und! Ehrenoor sitzenden der Ortsgruppe Norden tOdtsrieslande feiert am 16. Mai ihren 80jährigen Gedurtsta- Will«. Am 23. Mai wird unser Poisitzen^e Kam. Jakob Mayer, 60 Jahre alt. Kanl Mayer, der im Felde schwer verwund: t war, i l stet» mit Eifex, für die Belange des Rlirking< treten. Wir wünschenihm an seinem Geburt: tage weitere» Wohlergehen. j Am 16. Mai feiert Kam. Samuel Kau» mann u. Frau in Münstermaifeld di s Fest b r silbernen Hochzrit, auch ihm u. Frau die di, t lichsten Glückwünsche. s 85. Geb»rt»t«'g. Herr Wecktzenberg, Berlin SW. 29, begeht am 16. Mai leinen 8b. Geburt? tag. Er ist Vater oo» sechs Frontkämpfer», v», denen vier mit Dekorationen heimgekebrl lind ü >d mehrere unserem Bunde' angehören. | Kitt». De. I»«»» F«cke»h«im begeht mit ieiiter Gatliv am Sonnabend, den' 16. Mai 1936,! wie wir erfahren, da» Fell der S i I b r r n pn H » l> - zeit. Ein willkommener Anlatz, dem verdien en Kameraden unsere bellen Wünsch« auszulpresh-nl Kam. Dr. Fackenheim hat für und in unser „» Bund« fruchtbare, unermüdliche Arbeit geleii et. AI» Landesfportleiter des LB. Mitteldeutschi' nd wie al» Vorsitzender der Ortsgruppe Halle slehl er in vorderster Front der Bundesarbeit und 1er'- freut sich gleichen Vertrauens bei der Führung de» Bundes wie brl seinen Kameraden und Sphr» kameraden. ' ..Lebensgestaltung". ebensgestaltung" lautete das Thema das sich Kanl. Dr. -W. Feilchenfeld für seinen Vortrag in >er Berliner Lrtsgr. Charlottenburg am 27. 4. 35 gewählt hatten War es die Fülle te; Stoffe»! die ein solcher Thema umschlietzt. war esdie souveräne Beherrschung und di« lief Ichü sende Untersuchung durch den .Vorlraginden, das Ergebnis war jedenfalls ein Reseratvon ungtwöhnstchem Niveau und Format. Dem sehr Um len Eindruck konnten sich leibst die Hörer, nicht ent iehen. denen leine Deutungen und Zielsetzungen über. die. Grenze des Befreiens .und Befolgens' hin ibsgingen. Nicht zuletzt waren die pbilolophüchhist »risch unterbauten, in sittlich« Forderungen ausmündenden Ausführungen ein Genutz für diejen gen, die dis dahin den Redner nur au; seiner srühieren verdienstvollen organisatorischen Arbeit beim Landesverband kannten. Nachdem eingangs die passive Tugentz einer wirdigen Haltung im Leben der-aktiven Ti gend einer ichicksalbezwiNgenden G e ll a I t u n g de» Lehens gegenübergestellt und gezeigt war. datz Juden sie a je und je bei^e Tugenden adgzfordcrt - haben, w »de zunächst ^nach der 'Weite des grilligen Horills in dem beute noch ziBIs geragt, Kxäite der in g' schichtlich belangvolle Aufgabe 1 nrerwehrt iit-uns. wie der Vorn li chte. di« taltoolle Pflege aller d ingsgüter, denen in ehrfürchtigen z ikommen uns möglich ist. Dazu aehört das tradi Deutschland wohne: de« Juden eine erfüllen können, ag zu begründen wertvollen Bll 'Verllekey nahe-' di« gestaltenden l onclle deutsche Biidungsgut um ich! nur zum Allgemeingut de mrden ist. sondern auch nachwe-. ingnder'etzunq mit Aare:un'ge!,-afi lulturkreis enthält Zu der Forderung ueirlh c i t für alle Kultur eigen Erilicnz dienen-kann bie Mabnung zu itrenge: E r k > Geslallunch der sittlichen Kra'ile ibemeinschast. Vielen littlich lallt es leichter, sozial al pi Es ist ein soziale; t Gebot, sich so mehr., als es. Men'chhcik gelich manche Aä;7 dem iemitjiche» Zc len l fliger erziger A u f g e s ch 11 rguier.! die unierer. en. g'"-llt: der Vort os gri- Vortrag vital in der unl.-rei jübiichen bvst,s,ebenden Juden lilrich zu denken, jede; Bedürftigen Mstgekubls. Wabre oorau». E-- sotlle wckrden, nicht zwischen sondern zur A b - ohne An'eden der '11er!»o anzun, hmen. aber ebenio aewitz ein^politilche:-, Gebot, si,, nfcht ohne An leben der Person mit jedwed -m periönlich zu ikentiiizieren. Ällir dürren mit dem Mantes der 'Nächstenliebe die leidliche Blöfzei d-- anderen decken, aber nicht auch seine EharaWerblötze. Sich sur al'e unterschiedslos rerantworlich fühlen zu wollen, beweist nicht Ritterlichleit. lonpern eine unberechtigie Ausweitung des iozialen Solidarität setzt eine Auslese ein Trennungsstrich ge,ogen den weltanichaulichen Lagern, g r e n z u n g der gemeinjüdi'ch m Solidarität gegen dfe.- welch» durch ihre Ll-e n-,sül>rung beweisen, dasz. iie ihrerseits die F , r d : r u n-g d e r j ü d i l ch e n G e i a m t v e r a n^ p> o.r r u n g nicht begriffen haben. Wer aus mifzoerstandener Solidarität, die Schwache des anderen bemäntelt, die er sich selbst -nie verzeihei wurde, der bortlich nicht wundern, wenn er vi n andren mit dem identifiziert wird, mit dem er. sich selbst idenliifziert hat. Es wird unierc <' -emeinichaft innerlich -eiligen, wenn jeder um die Kraft ring», gegen andere in leinen sittlichen Ford rungen ebenso streng zu sein, wie er e . ge-scn ijch selbst ist. Was wir beute braucht», iind hundeTki rozentigc Ketrle, die mit überzeugender innerer Kr nieauenz, mif imponierender Treue gegen Irch itidst. freivon Kon- -e'sionen. unbestechlich, cntichied:,, ihren ZWcg geben. Auf die'en Tnpu'- Menich sv'lie i zumal die sicht Wir l erau:gestellten 'Vertreter 'unierer Gemeinschgit ge ich! 'ein ' Stellenmarkt Wtr bitten» bei Antworten auf b m D r 1 e 1 n « 1 ch l a s die betreffende Rnmwer be» St 'llenmarkte« aningeben. da wir die Briefe nngeöffn ‘ t wetterged^n. SteUcnanaedi'te: ttderdandier^ m. aurcn u. tmt f.noin Arbeiten rertraut, nait^i'oWt »snder. nach?JtoN*tiiMer aef. Stellenari« «am. iud'i f. fein Mariner, ^ctMiafi. al* Partner c . in i'anbjmrtiir.ift cri auch al* Z'otc. Swlachteriedre lur arunM U . aefunb u kraitia. per fpf I Wander«Dekorateure u acimflenhaite irdener. fu<b noch eimae l^etmaite d. biüiaüft vr*öiar.*t-i' »' lAe: _2- .Mjabr. ^uiber gelernter Seld'iand. atbeuenbe ebireftnee, «am »,yra»i j k Branchen: ->errenwaf«de, r'ett seid. 5ameuwüfche, ^viama*» aronern betrieb V-I. , Auaedoie »n m.I an d:e NebaPticn, fturftifcenb vnm iifhtlb für «am irvr aeiiM'i r' i?4af<ttfct>teibrr. fK'tte unr p. Dortmunder r»eaeud ^erechnun». rafche. LUnirtzen. «ittel fucht leitepk Done Mtttsa Acadcmika Judaicn c. V, Lettin •?»'/4, Xoientbaler ctrjific 4*i 41, Fernsprecher I• 1 «Worden» *— :7>rittelflanderuche unter Jluffirbf. der ÄaJ<brntb Äeinm(fftt*n bet * ^ubn.nen ' i^emempe fur Studierende. 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