Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 16 (17.4.1936)
- Date
- 1936-04-17
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/4911661-5448578-5449589--155-4915832- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
1930 /Nr. 16 / 7 OIE KRA Organ du Sportbund«« de« tichsbundes Jüdl Beiblatt des „Schild" für Sport und Jugenderfüchtigung Berlin, den 17. April 1936 eher Frontsoldaten Jubiläum des TSV. „ScJiild“' Frankfurt ■W»Iijbl«m Rahmen feierte der Platz. Ein« solche Jugend berechtigt uns zu i"wf<r^in tof, ßportßunbts, der TSV, der Hoffnung, daß einst » ' ''~ --»“Uljo. trrartff urt f«m «bniäbrifles!P« melr. wie die Pesiach Ha? - -r-,.-» --»> — — habeü an dieser Stelle schon vor ■ L.rt>,n in fif Käufer grob« Anforderungen Zwei Monaten d«i erstaunlichen Entwicklungs- Ü2» <ii£f »er Streck« ein Hihenunterweg dieses Dereinst dargestellt, und können uns £2 (J kl m zu bewältigen war. Au» hier auf einen kurzen Bericht über die Aka Nr - _v. »... ki« Ztr*A* ffirni^mil <\tiarah DtTTItldtt »Wirr ba« Nrrrin« htbhrAnfrn jj^tttdeutsche ylHI.«fmfi»l«r»chaftf c, nur!»-de. dah di« an und für sich ideal jLXt ... ,y. Rundstrecke, die teilweis« quer > 7. den A-aid sührt«, durch di« anhaltenden JJJJ.düiU :-.. lag« aufg«w«icht war. Da E, «tunte ck>uide die Strecke für männl. Jugend 7l700 m UNI di« ursprünglich aus 10000 rn " -enii renstrecke auf 6000 m gekürzt. TLabin Unr'-m infolge der gute» Organisation, L»«ch die lZiesdadener Lpottarupp«, d«n imm tr tfe-iiltin und Dr. Albr. Kranenberger. , gemein-äia'1 , mit drm Leichtathlrtikobmann -«rilebitt "a!Ii! vorbereitet wurde, di« Läuse 2«-,Io» buiäiueKhrt werdtn. Drm Starter jn Edwin 'Sille Hellten sich 48 Läuferinnen i« Läufer in . »tlaffen. So bedauerlich «* war, Mk bei den iefiiaten nur 2 (jroti!) und bei M Junioren gar nur I Läufer <auf Zeit) am auf etidiienen, h erfreulich war di« große Be- »Sieing der /eid mit IS Läufern. Der Wert K§ SalMau e wird immer noch unterschätzt. Im jwderoerdani Cüdwestdeutschland spielen «me gäbe guier i i innlckiasten Hand- und Fußball, g,» die'en Mun>ik1iafltn war «» einzig und allein ge Sportflrun-’ Tarmftadl, bi« «in« Anzahl ekler liellie. »5muhte zur Pflicht gemacht werden, ich alle Ha-.7->«llipicler, von Mannschaften, die it im die' Meiterichaflrn bewerben, jährlich ein- »I an den .'!>'jdlavimeistrrschasten ihrer Lande»- nchände leilnelieien müssen, E» ist bezeichnend, kh die id'"‘1'j .seit in der Klasse der Richtiechtaidle:en sutidaller, Barer, Wassersportler Icki.I. durck! Durmliadier Eckstein mit 9,047 iWa. gelau'r^ nfurde. Da» kam wohl daher, dah I, bei Hln"t e: Kurz- und Mittelstreckler die l;jej«nb(? r m ff <Sb t < r Mannschaft einen lui) bered!:- '"en Mannschaftsgeist, wie im Ihnjabre N indem die 3 ersten Läufer Ijand in " -r d. . fein säuberlich ausgerichlet, Jbcmit keiner ‘».i um Brustbreit« siegen lopntf, ■ lad) dar . : gingen. Dieser Geist, der auch Ijtan in di.- lügend eingepflanzt wird, (leider Identen hier -;r 2 Hand in Hand durch» Ziel Iahen, da de, . zu weit abfiel und der Mann- Ichaliriieg d. - .. >h gefährdet wurde) dürft« auch Ibei den Spie.-. I der Darmstädter um die Hand- IkflmtiiteriAa': aurichlaagebend sein. Bei den Ireniaren n>-.^>- -Paul Wirth vom TSV. „Schild" Ijrankfurr ----» kennen allein lausen, der noch Inlllommen * ch durchs Ziel ging. Schade, dah iMt talr: Langstreckler, der seinen abwei-'-n glul-I.:-eraden Abt würdig vertrat, in den Irachllm Io,. : nach Südamerika geht. Erft 13 I&bHtbe-. t? -.r folgte der Junior Bauer, Gieren, Itn von zweiten Senior Zernick, T§B I.rchild". .’furt, 10 Sekunden Abstand hatte Ib verdien! .eiondeks hervorgehoben zu werden, lich die! -e -portgruppe Gießen, die es sehr lihöei hat. Leitung ihre» Obmannes Stern Ik» weile-: .vig nach Wiesbaden nicht scheute Ib) in tv - Klassen, m denen sie startet«,. 1« erlie £ errang jmännl. Jugend: Günther 6ob: I Susi Oppenheimer: Junioren: motb :ei. Ein gute» Beispiel, zur regen Ibchahmu ,-sipfohlen! RjF. Wiesbaden hatte Ilwen ein,:. Sieg mit semee Ait.H«rrenmann> I4«fr, da di I.Läufer hintereinander als 2., 3. In» 4. d. Ziel gingen <Dr. Kronenberger, |tfl° Hallga.- .P, Dr. Schreiber). Darmftadt holte I'b auch den Sieg mit Leo tzirschfeld. Die Ergebniff«: ,. Real«»,- "»nend. ,7«G «ieeeri «Untder J-cod, dr,z. IN"-- und Z. A. Dendork und Ltndauer, W r«nr-Ht| MS» -Mn.: ♦. W. Setz, RIA. Wie«.?->>.!, Wiefel. RIA. Wlesdaden. Stannschaflen: l.»-nn>o^:,j r>aemfead«; 2. <xf8. «tesdaden. »*•«», .-(»•ij ateent t. Sust oppendetmer. RIA -• U»lo B»»e, rs4>. .SchUd', Ae.nt- 17:.!?^ -" - n : Selka Daee. Rj». Wlesdaden. *** »«er, I. ke» »Nkidkew. «tS- Darm- Istst. Ulli .in : 2. Pt. ». tkronendeeaet, lOJ^j 9Rin.; -’ett". «I?■ Wle.dade», 1172 «ln. Wannl'SL.'- ’• 4 Wlesdaden. I »' r— «eeeei >. »äfteln. RiS. ü^in^' •3,n-! 2- •oeW«, «Sw. .Schild- «rank, weio/n ° 77,11 : 2. Lalomon. RfA. «-In,. I0.0ZF Mln. wr,l v.v Mlnenere«»«, »00 «eeee, >.-3. tl»te« f 22™ln' 4Mer. 5ut. Dendatk. «»Iddeteer (alle RIA. I - ’.-^'n. »ugletch Rannichasesfieget: 4. Ret^ Wlesdaden. I »OFMin"' ®Mn' '• idelmuth Bauer. R|A. »>«»en. itÜlFV'3'. *«*•*« > Daul «Irrt, »SB. .SchUd-, r*“)”1 Jlr 2»'".; 2. Mm. Sernür, »SB. .SchUd-, nsnnur, «,!„ Min e:-d. Eam. Eülvin Hall« verlStzl Wiesbaden. I-^"b»>-en. Im Lnschluh an dl« Frühjahr» I Maltgaui-!,!:'«richasten de» Landesverband«» Süd-!«?'» »tichiasid verabschiedet« der Lande»sportl«it«r " ve>ne: -<l,eqer den L«i ch t a t hl « t i l-O b. I»«nn Bes Landeioerbande, Kam. Sportl>«hrer Edwin Hall«. I Ädfchiedsrede wie» Kam. Dr. Meyer I? . ' .^ernfenste de» scheidenden Kameraden hin, Zweijährigem Wirken den leichtachl«- IfcT’ "'- - b de» Lande»verband«, SüdwestdeutfchwT 0Ba*':il 4 organisiert hat. Rur ungern sähe 17, 7?^/^»srband sein«« Obmann schaden, zu- 17«,," die «r hinterläht, nur schwer au»- Mtllen lein! würde. Litl'"- E ball« ist ab l. April an di« Jü" In - v ortschule in Stuttgart verpslich- 15 *° sich i'.e ^uEdung jüdischer Sportlehrer, l^wiiwm. «t sich schon bl»her widmete, hauptamtlich Drak. demische Feier des Vereins beschränken. Aus dem ganten Reich van vielen Verbänden. Körperschaften und Vereinen waren Tluawünsch« eingegangen, trotzdem hatten sich zur eigentlichen Oubiläumsfeier im Vereinsbaus noch sehr viele Vertreter der jüdischen stellen und der befreundeten Vereine eingefunden, um fhre Glückwünsche persönlich zu überbringen. Vereinsleiter Dr. Walter Ro senke Id b grützte die zahlreichen Fest gälte und zeigte die großen organisatorischen und erzieherischen! Aufgaben aüf, die die heutige Zeit dem Vereist gestellt habe. Heute könne mit stolz'Und Defriedigung fest gestellt wer den, daß all diese Probleme in vorbildlicher Weise gelöst worden seien. Der TSV-Lchild sei der größt«! Verein des sportbunde» und der bielfeitigste in ganz Deutsch land geworden.! Der Gemeinschaftsgeist, der heut« all« Judckn verbindet, habe trotz der Vielzahl der betriebenen Sportarten auch «inen idealen Kameradschaftsgeist herangebtzdet. Cs folgte eine!eindrucksvolle Ehrgng der '120(0 jüdischen Gefallenen., Ui ser Dank g^lte in dieser stunde, so führte der Redner weder aus, den Gründern" und Mrtc rbeitern das Vereins und den Gönnern für ihre selbstlose Förderung der jüdischen spo itarbeit. Auch derjenigen solle in die'er Stuide gedacht werden, di« der im TSV. Sch.ld in so reichem Maße und Vielfalt gebotenen Sportmöglichkeiten bitter entbehren müssstn. Alle Arbeit gelte der jüdischen 2 u - gend. an di« die altjüdische Forderung gerichtet werde: „Chasak we emoz, leid tapfer und stark!". Gemeinderabbiner Dr. Gg. Salzberger stellte die Jugend der Vorkriegszeit und der Nachkriegsjahre unserer heutigen körperlich und seelisch aufrechten, mutigen und disziplinierten Jugend gegenüber, die trotz aller Zukunft» und Eriftenzsorgen Eltern und Erzieher mit Stolz und Hoffnung erfülle. Eine Ueberbetonung des Körperlichen sei nicht zu befürchten, denn auch di« Pflege de» jüdischen Geistes habe in der Erziehungsarbeit genügend unsere Kinder nicht Haggadah sage, unser Mrhsal seien. dob. Sachs Hrllmann verlas dann «ine rin druitsoolle Darstellung der Vereinsgeschichte der Gründers Walter G u t h e i m. di« noch ein nal alle Schwierigkeiten und alle Wider- (täi tx, die überwunden wurden, aber auch alle schc nen sportlichen Erfolge des Vekeins Revue passteren ließ. Den Glückwunsch der Abteilungen des „Schild", die' dem Verein als Geschenke sportliche Gebrauchsartikel überbracht hatten, übermittelte Dr. Ernst Langen b a ch in einer formvollendeten Red«. Dc nn sprachen di« Vertreter der Verbände und dei befreundeten Vereine: Bernhard Kahn (eT iankfurt) für hie „Südwestdeutsche Arbeitsgemeinschaft der Sportvereine", Dr. Rheinte in für den RjF. Wiesbaden, M. Wieseneck für den RjF. Darmstadt, K. Mann heim er für den RjF. Mainz, Str-auß fü den RjF. Sprendlingen. H. Stark für dei JSpV. Offenbach und A. Eschwege sü den 2TB. Frankfurt. fie Grüße und die Wünsche des Reichs bnndes jüdischer Frontsoldaten, der Bundesleitung des Landesverbandes Südnx st. der Ortsgruppe Frankfurt und des-. Sportbunde» aberbrachte. Landessportle ter Dr. Heiner Mayer, der die Feier ei nen erhebenden Abend nannte und den Däceiu durch die Verleihung der Ehrennadel des Soortbundes an den Gründer W. Gutheim efrte. Außerdem erhielt ein« ganze Anzahl he rvorragender Sportler den Silbernen Winkel d^s Sportbundes verliehen. Der Schild habe, S betonte Dr. Mayer, stets di« Tradition nes Paten, des RjF., Kameradschaft und Opfertreue, gewahrt. Vereinsleiter Dr. W- Rosenfeld nahm nach T ankesworten an alle Gratulanten eine Ehrung zechlreicher Mitglieder vor,-die seit Vereinsg mndung mttarbeiten oder als Sportler oder Funktionär« Hervorragendes geleistet haben. So erhielten viele die Ehrennadel für zehnjährige Mitgliedschaft, die silberne Ehrennadel uvd Ehrenabzeiehen des Vereins. Der Fest awend war eingeleitet worden und wurde durch Musikoorträge der Kapelle Horwitz Eg er beschlossen. Bsert Baer hatte einen chrrkungsvollen Prolhg gesprochen. W Um die KeiL^5-ku6ks11mersker8c^1akt Beutheu schlägt Leipzig! Leipzig. Auch der hiesige „Schild".Platz hat am letzten Sonntag bei seinem Vorrundenspiel um die Jkeichsmeisterschaft eine Überraschung erlebt, denn „Schild" Beuthen konnte seine wqite Reise mit einem großen Erfolg abschließeis, indem er die hoch favorisierten Leipziger mit, einem glatten und verdienten 4 :0 besiegte. Man glaubte, die Oberschlesier leicht und ohne Mühe abfertigen zu können und mußte besonders in der zweiten Liälfte erkennen, daß s^e Fußball zu spielen verstehen. Erleichtert wurde ihnen allerdings das Siegen dadurch, daß l)ie Einheimischen bald nach Beginn ihren besten Stürmer durch einen sehr harten Feldverweis verloren, und auch sonst nicht ihre stärkste Formation zur Stelle hatten. Bis zur Aalb^eit hieß es noch l : 6, das möglich« 1 :! lag: nach Wiederbeginn stark in der Lust, als die Gäste durch einen leichtsinnigen Derkungsfehler auf 2 :0 kamen. Leipzig warf schon bei diesem Stand« die Flint« ins Korn, so daß der L und 4. Treffer den Beuthnern kaum mehr Schwierigkejt bereitete. Des Siegers bester Mann war sein Mittelläufer Olschowski, bei den Kiesigen, trotz der Niederlage, die Liitztermannschaft velca. unktspiel, in dem beide Slükmerreiden nicht» eworragend«; zeigten. Der Schiid-Goalmann Rothschild mußte sehr oft seine große Sicherheit «weisen trotz ständiger stürmischer Vorstöße von K. gebt es aber torlos in di« Pause. Den naufhörlichen Bemühungen der Bar Kochbaner elingt schließlich auch — wie man in Frankfurt gt — ein „Worschtelgoal" der Schild-Sturm, er wiederholt große» Schußpech hat und so nanchen Chane« aurläßt, kann aber bald durch -inen Ueberraschungsschuß Kaufmann» gleichziehen - Auch bei den R es« r v e n sichert« sich Schild franksurt die Meisterschaft durch einen 4:0 1:0>-Sieg über Bar Kochba Frankfurt. Trotz er üblicher Verstärkung konnten dir Bar Kochbaner licht« gegen di« beroorragende Hintermannschaft de» Schild Meyer« Appel Rosentbal ayrrichten. Bodenbeimer erzielt dm Führungstreffer, und nach vorübergehender geringer Üeberiegenheii Bar Kochba» nach Seitmwechfel stellen Bruno Wolf und Bodenbeimer durch drei» weiter« Tore den Erfolg sicher. Schild hat jetzt nur noch in Mainz zu spielm und sogar bei einer Niederlage ist ihm die Bleistersehast seiner Klasse nicht mehr zu nehmen. Der Stand der südwestdentfehen Derbandssptzl« Grupp« Mast» 1. Slrannkwaste«! 3»iele *etr, un. Beel Schild-Frankfurt Mairuveister der südwestdeutsche« Berbandrspirle. Wenn auch di« Lerbandsspiele der „Südwestdeuischen Arbeitsgememschaft" noch nicht ganz beendet find so steht doch heute schon fest, daß der Meister der Grupp« Main Schild Frankf u r t l sebuo ird, nachdem «« am letzien Sonntag im Kamps« gegen den vorjährigen Meister Bar Kochba Ftanksurt zur Puntteteilung kam. Schild bat mit dem Ergebnis von 1:1 <0:0) «in« Punktzahl von 15:3 in 9 Spielm erreicht, und sogar im Fall« «ine» Siege» über den recht starken RjF. Manu känn Bar Kochba Frankfutt nicht an da» Torverhältnis d«, SchUd von 32:13ch«ranlommen. Da» sichert Schild Frankfutt di« Meisterschaft- Der Kamps von Bar Kochba Frankfutt und Schild war vom «rftm Mvmmt an «in hatte» .-(bUB ifeanifuet Hue Knchba ifran(fur< Xt3- «-in» 3-SpD. Ofkendaw iizrus. «s ' bur, 33B. Lanau äschatzen. — I laee M : 1.1 20 : II ,21 : 30 14 : 17 2chUd fftantfuef zS»B. vyendaed Bar Kochba Feaarfuee Main» zzB. Banau AzruS. Aschasken- Sur»!. Mannichakteni Spiele «ew. un. Verl. 17! 10 : lore .V : » 24 : 13 34 : 1« 13 : II II :,4» 3 : 23 punle« 14 : 2 12 : 2 8 : Hl 7 : U I : 17 punlle : ti : 5. : Z : 15 DamenhaiMlball vor den i Leipziger Tor. Dresden Phcrto-Ntom-ik muuiitmnunwHmiwimMmauwmuinM HuuuiflHiiiHnniwmiiun wiiihuiiiiuiiiiii i OffmcHenmcnoiu>cn Ausschreibuug zum deck TSD. »Schilt am Sonntag, dem 10.91, Klinge r] 3. Äollruschwimmfest Fraukfurt a. M. ai, in Stadtbad'Mitte. »r. 5. J 0:4 1. W. A — ftt .‘3t«fqien I. .*X 100-nv ^ruft ft aff <1 .Ix^mnjhraulftoffel. J. 3xlOß>m*Va4cnftafftl. 4. 200 m Dnift. 1U0 m Kraul. 6. 44*0 m Akraul. 7. 100 m TUidtn. *4. Zx WO-m ^ruststaffrl f. liannl. d»» lt» i*. 4X^0»kNnZrraulftaHtl f. n annl. dt» l- J 10. liUm Brust f» mannt. tt# W 3- 11. SO m Kraul f. männl. 3 »d. dts 1h 3 12. S) m Brust f. männl. 3< d. dt« 14 3 B — nir Damen. 13. 3xlt0.m vrus»staff,l. 14. ' 4 x 5ck>.m.Kr»»ulfrasfel. 15». 3Xl00«M'l.'aaensiaffrl. u». 100 m Vrusr. 17. 100 m Kraul. 18. 100 m Truden 15. 3x5o.n>.DrrrstftaHll f. n etdl.3äd bl« 14 3 20. 100 m vrusr f. UKtbl 3 id. bi« lh 3 21. 50 m Kraul f. wHdl. 3fb. »» dl» 1" 3 '' bl» 14 3- 22. 54) m Brust f. wstdl. )a >. dtB)4'^ c. 23. 50 m Brust s. L,orrrI ü! er X2 3- 24.?o m Kraul f. jnmen i?rr 32 3- 25. .^rgurenlegen und L<da »sprinarn. . BS-e»el«e Aestimmunae». 1. retsnahmebrrechütge sj» d alle?:trqlledrr d<s X},\ und des Lporibnndes, oxvie für?!ennrn r», 1«». N 12. Itt.-jft. 21. 22 famttU >e sud. Lrdulen von Frankfurt und Offenbatd 0. M. 2. Die Wettkämpfe werdet nach den 22VB. de» OL2) au»-etra-en. J. Die Schwimmbad» ist 25* m läna und 15 m ^rett. Starrsprung. Adstostwe \bt, Begrenzung der Bahnen durch KorNetnen, irandsten-Sprungdrett. 4. Brest» werden für die Sieger Urkunden gegeben. V Neldegelder für 61nze wettkämpfe Si Dfg . Staffeln 1.— RA. Die Meldej eider find aleich-enia mit den Meldungen adznsender und aus Ha» D»m<drckkonio -)»r. 74015 de» rSB. . r^ttd' Frankfurt a. D». einZuzahlen. Ohne Meldi gelder stnd - die ivreldungen ungütttg. . 6. Meldeschlufi am Dien» ag. dem 28. April. 7. Meldungen find w rtzdren, unter Angabe von v»e durtsdatum. an Fr,a Basch, Offenbach a. R.. frankfurter Ltr. Nv. n. Ält den ReldungenI bitte ich um Nennung von Kampfrichtern. Die Äe/deergednrste werden den teil nehmenden Bereinen 4nitgeteilt. 9. ÄuswLNide Vereine können unter genauer 'Angabe Aretauarttere erhalten^ 10. TvetttLmpfe. ZU denen nicht mindesten» drrz 5e«l nebmer gemeldet findl fallen ack». die Schwimmadtetlang des TSB. ..Schild- Frankfurt a. M. gez. .^ritz Basch. Betr.: L«istung»abzeich«n. Das Spottdezernat erhält oftmals Bejlel lungeii auf Formulare für das Leijtungs abzeichen, ohne daß gleichzeitig angegeben wird, für welche Klassen diese bestimmt sind. Wijs machen nochmals dai auf aufmerksam, dah der Bestellungen stets du Angabe der gewünschten Leistungsklasse erfvr »erlich ist. da für jede Leistungsklasse geson >«rte Formulare heraus _ gegeben werden. Lportdezernst. Schiedsrichter, welche Verstöße gegen die Paßbestimmungen nicht unverzüglich zur Mel düng bringen, Habel mit sofortigem Entzug der Schiedsrichter-Lizenz zu rechnen, gez. Dr. Eichengrün^ L ..Zur Regelung | de» jüdische« Sportbetriebes." jBergl. „Schild" Rr, 14, Seil« 7!> j ' In deckt Punkt kl. „Mttgliedlchaft", erster! Absatz, kam versehe itlich «in Zusatz in Fort i fall. Absatz 1 muß richtig heißen: I Mitglieder eines Vereins der den Reichs ausfchuß bildenden Verbände können nur Juden! im Sinne de» Gesetze» sein, die Mitglieder der jtidischen Gletttvensgemeinschaft sind. Reichsausschuß jüd. Sportverbände, i llliuber- ".ln aU» fahr«mden WiscbeO^sch&ftea KlÄllbflr- WAsehtfabrik Roaa Klauber/Mflnchen WASCRf Sportplatz in Wnppcrtkal Endlich hat Wuppertal einen Sportplatz l Seit der Gründung de» J.S.B. vor einem halben Jahr waren di« Bemühungen de» Verein» unablässig darauf gerichtet, seiner Jugend ein« Gelegenheit zu verschaffen, Spott in frischer Lust zu treiben. E, gehött« schon viel Idealismus dazu, Fußballmannschaften aufzuftellen, ohne selbst «in« Trainingsgelegenbeil zu besitzen. Run aber ist «» gelungen, einen Spottplatz Kr dauernden Gebrauch zu erhalten. Der IS«, wird sich freuen, wenn er Gelegenheit hat, den Besuch möglichst vieler Gegner auf eigenem Gelände zu ^empfangen und so mitzuheife: weiterer Leist Großen feinem ersten Schauturnen. Obgleich di« Sonn« in» Frei« lockt«, hatte sich' »in zahlreiche« auf eigenem ivrianoe zu empfangen uno iheiien, Westdeutschland» RIF.-Sport zu Leistungssteigerung zu veryüfen. n Erfolg hatte dar JSB. Wuppertal mst Publikum eingefundeii. Der ISA. hat «» oer j standen, in der kurz« Zeit feine» Bestehens eine - ganz« Reih« guter Turner auszubiiden. Großen Beifall riefest die Li istungen der ersten Riege an ’ Reck und Barren hiroor. Die Turner, di« fast all« noch sehr jung sind, zeigten zum Teil recht! achtbare» Können. 3 iSdel und Jungen in erfreu- - lich großer Zahl be vielen mit gymnastischen und' Turnübungen, daß t er Verein mit seiner Jugendarbeit auf dem richti zen Wege ist. Sehr schön vor allen Dingen der gu e Durchschnitt in allen Riegen. Nicht Einzeikönn« wiren r», die-sich hier zeigten: all« wirkten mst uni leisteten etwa» auf den verschiedenen Gebieten l«r Leibesertüchtigung. E» «oar «in« Beeanstaltung, i 4« sich an di« schönen Wupper taler VOnueeonstattu >g«n würdig ankeiht«) und dem RjF.-Spott half, im ner festeren Fuß in Wuppettal zu fassen.