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Der Schild · 1936-04-10 · 15 (10.4.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
15 (10.4.1936)
Date
1936-04-10
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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0 iS SS ’l MW» Mk M»»WMW Baiblaff das „Schild" für 11 [■ | Sport undJugenderfüchtigung don April 1936 n des Sportbundes: des Reichsbundes Jüdischer Frontsoldaten ciicnmciiunöcn unsere Melstcrsdialfskäinple I tir Tennis-Termine «.> Mi-rnür Tennisfpiel-Zeit beginnt mit , eik'i.i>un8stutniet de» Tennisb» Kvi Weih". L«,p,ig. zur Fei« lOi'ilni.in Bestehens. «/ich-meisterschaften werden wieder Tntli-iluf' Grunewalb Berlin durchgesührt »ar K» °-l Ze.i vom 31. Juli bi. 2. August rjjl Zugend-Meisterschaften, die L' Itrniisdub „1934 Hannover" oder d^rchge ührt we.den sollen, finden in .'i August bi» 33. August 1936 statt. M - n > ch a f t r s p i»I » um den vom obiiä^n ür Sachsen dem bekannten Tenniser Woigang Kaufmann gestifteten „] im vergangenen Jahr« von Mannrt einzelnen Bezirk« bestritten. Auf überwiegenden Anzahl der Vereine tahr folgende Abänderung vor- Die uftlii »„ich »er s«r?i< worden: svi« Pe,irle vkni In Be fS iftfra 5. Heidin ln d tzende mich »"'! Hu Mt*- ermitteln m der Zeit vom b:, S. Juni 1936 durch Spiel« aller «jnk gegeneinander ihr« besten Ber - onn schäften. Di« besten Dereinr. te . der Bezirke spielen nach besonderer Ul. Juni 1933 in einer Vorrunde, u t : *35 in einer Zwischenrunde und gcndrn Bereinr-Mannschastrn am d. > i - in dir Sch!uß:unde gegeneinander. >en Mannschaft,spielen nehmen ack>: Bezirke teil: Berlin, Oberschlefien, j ei n. Aachen. R «verlach en fmit Hamburg) lchland lmit Münstr:), Südwestdeutschland e >. Bayern-Württemberg. I tljher« vrf.-e he iten werden noch bekannt gegeben. Zm ü'rigen lauten di» Termin« wie folgt: Lnr '< *:ei 1 ■ «: : 3ul>jläum*-9>nladua-*ruruier de» Jtntü.li f, .diör Weii,'. Lewzi«. Zm» 11> U.'rrunrf in den Mannlchastsspielen um den 3! ii-ie. .-e.iutmaim-Dokat'. IW» 3>ir : ■ furnier der Indischen Spott-Semein. iwi uniee Auosibluß der zehn deften - -i.Senrunde der Mannlchasissviele. Iul-'Turnier de« JDB. 02 »«In (nur effrn Jri.itr „nd Spieiettnnen au« Westdeutschland cfcpeulMjIanM. juaufi 1936: Reich«meisterschaften, durchge- >.3»I>! «.iisll. ün^ I.Zvii t p. Tu*i>n den Itii.« ftib i rc I»> t re dir:■ Ser Tennieciud Srunewald, Berlin.?a>Iudrunde der Mannschas«*kämhi« um ,na Kaufmann-D»kal^. -Tue :st 1x36: Iuaend - Meifterschasren durckiae- Tennrlkiuv .193» channover^ lim Bebinrom Tennisriud Srunewald, Berlin!, iie ..rinme werden noch delanntgegeden. Bestrafung. rie Dp, rtzruppk „Schild" Hamburg ist vielster ckaits-Vorrunt« im Fußball ohne di« uzich iele-. n Spielerpä'fe angetreten. Für diesen gc.edi« Anordnungen des Sportdezernat» Neieysobmannes für Fußball erhält die ,-child" Hamburg, anstelle einer an in" Aberkennung de» gewonnenen Spiele» |tiro. Sifentlichen Verweis sowie «in« Geld- •f« iji Hel-e von AM. 25.—. Mir ...; nochmal» darauf hin, daß in Zu», l - le d e tilgen Sportverein«, welche ohne di« luigE'' SvielerpLss« antretrn, unter allen, |Mtän)r. ihrer Disqualifikation rechnen müssen. 2»»rtbe;«r»,1. Reich«,»«,,, fit F„ß»»ll. Sachsen, neue Meister. Am 5. April 1933 trafen sich in Dresden die Fuß- und Handballer von „Schild" Leipzig und „Schild" Dresden zur Ermittlung ihre- Landesmeister». Im Fußball konnte Leipzig enoartungsgemäß mit 9:1 den Ti.el erringen, während überraschender Weis« im Handball Dresden mit 4:1 (2:1) über Leipzig triumphierte. Beide Spiele standen auf keiner sonderlichen Höh«. Stärkere Mannschastsdlsziplin wäre wünschenswert. Westdeutscher Handballmeist«: Aachrn. Bonner »,d Krefelder Damen p»nttgl»ich. Im Mittelrheinbezirk sind jedes Jahr Ent cheidungsspiel« punktgleicher Mannschaften notwenoig, sei es im Futzball oder Handball. Diesmal lieferten sich die punktgleich durch die Meisterschaftsspiel« gekommenen Handbaltmannschasten der beiden dishe.igen Meister in Köln einen Entscheidungskampf, den die Aachen-r 3:2 gewinnen konnten, wodurch sie zum zweiten Male Meister wurden und M.-Gladbach wieder ablüften. Di« Mannschaften waren verftändlich-rweis« ausg.'regt, aber noch aufgeregter waren di« Sch.achtendummler. Dieses Entscheidungsspiel war allerdings auch eine erregende Angelegenheit, denrr'die Mannschaften kämpste.r mit einer Erbitterung und Verbissenheit ohnegleichen und «in Straswurf reihte sich an den anderen. Man muhte die wohl etwa» zu weit gehende Geduld und Kallb.ü.igkeil des Schiedsrichter» Man-Bonn bewundern. Er bracht« es aber tatsächlich fertig, da» Spiel ohne Platzoerweisungen zu einem guten Ende zu führen. , . Der knappe Aachener Sieg war glücklich, sehr glücklich sogar. Aber etwa» anderes kam auch gainicht in Frage, denn di« Mannschaften sind eben vollständig gleichwertig. Die Aachener spielten zuerst mit dem starken Wind und griffen in weitmaschigem ZusammenspjP, da» dennoch der Genauigkeit nicht entbehrte,, naturgemäh viel häufiger an. Ein unhaltbarer Weilwurf, eiste Bombe nach Strafwurf-Iäuschutg und «in haltbarer Straswurf s»rgt»n für «in:n '3:0 Borsprung bei der Paus«, nachdem allerdings der Aachener Torhüter einige Glanzleistungen gezeigt hatte. . Der zweit« Teil gebö te aber vollständig den M.-E adbachern, denn die Aachener legten es zur Hauptsache daraus an, den Vorsprung zu halten. Doch schon kurz nach Wiederbeginn warf M.-Gladbach einen Treffer, ein weiterer ungeheuer scharfer Schuh knallte an die Latte und wenn der wurfz ewaltig« Bruch Nicht am Arm verletzt worden wäre, so hätte Aachen den Ausgleich kaum verhindern können. M.-Gladbach muhte sich mit einem «eiteren Treffer k)»rz vor Schl uh begnügen, war allerdings auch selbst schuld daran, denn dir Minnschaft verfiel wieder in den Fehler, zu engmaschig zu spielen. Aachen war al» .Mannschaft «war besser, die M. Eladbacher batten dagegen einig« schwache Stellen im Mann'chaftskbrper und verlegten sich mehr auf Einzelleistungen. Jl>r Mittelläufer Liffmann war der beste Spieler auf dem Feld«, auch der Mittelstürmer Stern liefert« «in gute« Spiel, zeigte jedoch auch die r leisten Unarten. Der Torwart war trotz de« schwer, »iegendrn Fehler» beim dritten Tor gut, wurde allcrliing* übertrosfen von dem Aachener Hüter. (Jo stgcndruderwettbewerb für 1936 .W Vn Sportbund deck RjF. angeschloffe- >m> Arei:. wird folgender Wettbewerb. auckgelltriebcs: „Berliner Meisterschaft-. Zwei Si'g«, eine Rtedeelag«. Der B« liner Spielausschuh führte am 5. April 1936 die Ermittlung der besten Berliner Mannschaften im Handball und Fuhball durch. Vor zabl.eich erschienenen Zuschauern konnte di« Jüdische Spott-Gemeinschaft «inen schönen Erfolg gegen Bar Kochba-Hakoah erringen.' Im Handball bestätigten die Damen der JSG. ihre gute Form durch einen glatten 4:0 Sieg über die Damen vom Bar Kochba-Hakoah. Unser« Mädel» waren in fast jeder Spielphase überlegen. Dah Bar Kochba nicht einmal zu einem Ehrentor kam, war insbesondere.der hervorragend arbeitenden Torwätterin Ruth Arndt zu verdanken Das Spiel der Männer schien dagegen der Form nach durchaus offen. Dir JSG. benötigte zwar nur rin unentschiedene» Ergebni», um sich an die Spitze der Berliner Tabelle zu stellen, aber ob di« gelingen würde, war durchaus ungewih. Um so gröher war daher di« Ueberroschung, al» die JSG. von Anfang an. sich scharf ins Zeug legte und schon in der ersten.Halb: zeit mit 6:1 di« Führung übernehmen tonnte. Der beste B. K.-Stürmer wurde tadellos abgedeckt. An Schuhfreudigleit war auf beiden Seilen kein Mangel, aber auch hier arbeitete unser Tormann Friedmann tadello». Einen am Sch!uh de» Spiel» gegen B. K. verhängten Strafwurf verwandelt« JSG. in fairer Weise nicht. Die Ueberlegenheit unserer Sportler war gröher al» erwartet. In dieser Form dürfte der Handball-Mannschaft der JSG. unser« Reichsmeifterschafi nur ^schwer zu nehmen sein, j Im Fuhball verlor IST. erwattungsgemäh, jedoch überraschender Weise nur mit' 1:2 Toren in einem Spiel, da» lange nicht so schön und begeiste:nd schnell war wie di» beiden vorausgrhenden Handba»-2pi«!«. T Vorschau * .> zu den Reichsmeisterschaftsspielen. Oster-Sonntag spielt im Fuhball jin der Bor rund« „Schild" Beuthen gegen „Schild" Leipzig in Leipzig, und in her Zwischen rund« „ischild" Hamburg gegen. Sportgruppe Bresiau in Breslau, um 15 Uhr.aus dem Sportplatz Trenlinstrah«. Am 19. Apttl treffen sich -Stuttgart und Karlsruhe zur Zwifchenrunva in Stuttgart. Die weiteren Ausscheidungslämpf« jn Fuh> und Handball werden in der nächsten „Kraft" bekannt gegeben. * In Berlin: Handball-Turniere. Den Besuch zweier Hastdball-Mannschasten unserer Spottgrupp« Breslau benutzen di« Berliner Vereine zur Durchführung eines Turnier«. Zuerst tritt RjF. Breslau II. gegen Hagibor I. an; de» Weiteren kämpft Breslau I. gegen Helvetia l. und an dem vorgesehenen Blitzturnier nehmen auherdem noch teil: die JSG. mit 2 Mannschaften, sowie di« beiden ersten Mannschaften von J2K. und BK. » Beginn der Kämpfe 1.30 Uhr auf dem Sportplatz Drunewald. Bei den zweifellos interessanten Kämpfen lohnt sich zahlreicher Besuchl de.,u raden Aufrlchetq zu sen! im. Pa* Retdegeld ist unter bewerd R>F. an die Adresse senden. .'illgemel« Dediugunge» . .een nur ffadrten, die von Iu-endlichen [■Jjtlafrn - irtn, die na<b dem 31. Dezember I»i» ge- IiiS. ■ f *'<«•« Kadreen masten in der Iett »am * Irl' »*. Sepiemder 1936 rudernd oder Neuernd »’ueatftibrt werden. Fahrten unter Io stilo- TMlrdptiiometem werden nicht gewertet. - -» erden rrilometer nicht anaerechne«. zeder!. enriiaie mild ein Fahrtenduch haben. Diese* rom Iuaendleiter dzw. vdmann oder Ruder- «no|* he und Übereinstimmung Mi« dem «emsabriei-buch zu vralen und mit einem Bttlsuna*. iini'k rieben. Bei mebrrägigen Fahrten stnd die apie, dur-i.'»irenen L kr eilen und die erreichten Endziele rwmrjiaen ilnb die Eintragungen im Fahrtenbuch un- ■Li-i?'“ ,l'!Jnn die Aeldung de* Bewerber* al* nicht «kibebe» .i.-ieden werden. -oeriwer ->I>e und sonstig« Beranstaltungen de* 'tnem Sonntag oder gesenlichen Feier. TeUnahme al« Fahrt mit 30 sttlometern -Ä»..u'in riateit aller gemachten Angaben hastet der ff ■ meldenden Verein*. Der Vorstand der «eer oe: -rurpe Berlin und Wart ist seder Feit zu «T ptifuna berechtig«. Meldeschlutz ffir Ausschrei. '«ml- Juli 193«, 18 sthr. Die Meldungen »iwl ^If'r'n »n Sporttameraden Martin Auf- Ab«.! Berim W st>. Rachodstr. 2. unter Angabe de« richten. Da« Reldegeld beträgt pro ^"'bewerd 0^0992». Den Meldungen stnd * (4rit(lt<tifn Nachweise Über eingezahlte« «elde^ld llur/^o ALLIGATOR ’wi Angabe: Jugendde« Svontame- I it der Allgemeinen hat. erhlltt »ine en lS00 stilomeler Kilometer nicht äesealichen Feieriiiometer zurück- An t«d«m Tag reit* am Vortage 1. Kilvmeter-Prehl Jeder Jugendlich», der nach Maftg. Bestimmungen 1200 ftUometer errrii Au*zeichnun«. AI* Kbchftgrenze wer >, mngese»« und darüber hinausgehend e gewertet. 2. Sonn* mb Fei erlag 6-Wettbewerb Jeder Jugendliche, der an Sonnun > tagen tb Fahrten Über mindesten* 31 gelegt ha«, erhält eine AuszeichnuNl wird nur eine Fahrt gewertet, di» nach U Uhr begonnen werden rann. 3. £m$t» mb Blkbmtg ipreick Die beste Beschreibung einer zusamu enhängenden Fahr« wird durch einen Drei* ausaezeichn!«, desgleichen die schönsten Bhoto* von autgefadeten Fahrten. Bewer. düngen um diesen Brei* stnd bi* zu n 2v. Dttober >936 einzuretchen. Die Ausnahmen mllste i Im »alendersahr 1936 Un Ruderbetried de* meldende I Verein« gemacht feUi. Die Ausnehmenden dürfen «ich« Berus*photo- Graphen sein. Die Bilder können aus allen Zweigen der Nuderei, d. h. e* können sowohl Bild er vom Vtudern al* auch eandschast«ausnahmen sein. Sie ollen mbglichst nicht Über 13 mal iö Zentimeter groft sein. Bei der Meldung ist der Berus de* Bewerber* anzuged Da* Breickgericht besteh« au* drei r on der Masterspor« gruppe Berlin und Matt bestimmten Bersonen. 9t entscheidet endgültig. Wafferspottverbaub i» Sport! «rb des RjF. «ez. Witth stoper gez. «a tin Aufrichtig ge,. Juliu* kopti usammen an Kam. Martin Gundermann, Berlin- Lempelhos, Aldoinplatz 1l, .einzureichkn. Dir Fahtten müssen zwischen dem 29. März 1936 und dem 18. Oktober 1936 ausgesühltt und dürfen nur in Booten unserer Spottgattung zurückgelegt werden. E» müssen Fahrtenbücher gesühtt werden, deren Ausfüllung ordnungsgemätz zu geschehen hat. Die Einttagungen stnd durch Schleusenschein«, Gaschau»- stempek usw. zu belegen. Unoollst<v»üige Angaben brauchen nicht in Betracht gezogen zu werden. Wettbewerbe. ' A. Für Berti» mb Mark >. Sterusahtt Osten -nd so. 9t stnd folgende Dünkte im Lause. der Saison zu erdet e* iedem üdeelosten dleidt. in e ' welcher Der Wan derrudertvettbetverb liner Vereinen zugeaangen. In! Reich können ihn beim Spottdckzi 936 ist den Brrtefcestenten auck dem >«rnak anfordern. 0 « lina 9 6 Lcderwaren rbc. LK.vtht VhRKALPSGESCHAPTE «»Un. Taunttfeannfe i« )uB0anMto( «3 "•‘Hi- «°bm.m»..„S B»aaa. Am Kaaptral»,b(*lS Bochum. KertoMtnh* 67 Fmhhnt » M_ sto tmmb» 19 Zoraalo. <>ff»»hach ». dl Kanu-Wettbew« Allgemeine Beding»! IrilnaHmeberechtigt stnd all« ^rs^ortvereinen und Gruppen de- Meldeoebühr für jeden Dettbm erb Meldeschlutz für all« Wettbewe 1936. Di» Meldungen stnd mit Ngen: glieder von Was Epottbunde« im ei 6« t m BL 1.— der 1. Juki »ldeg»bühr«n L reichen, wodel e* iedem üdeelosten dleidt. Neidensoige «r di« Dunkle erreicht: 1. Mbllenhottt 2. Mogenmühle, 3. Teuvin (ag*dorfs. 4. Springlee ober Saarow-Dieskow b. Sttenigsee. 2. Seerusahtt Westen >. Beondsndurg »der Lehntn. 2. Ferch, 3. D»««^ 4. tkremmener See »de» Werdellinsee S. Für da« Reich I» IhoiMUMKlnfdrt 9*»U» (Um Dunlttllometettahtt üder ' . 16 Bmttse auögelchrieden. Je ^bn zusammenhängend' zurückgetegt» ttitoauter gelten »estmakig all ein Duntt. llderschieGend« stUometee werden dezimal anaerechne«. Fahtten unter IS Kilometer, di» Nicht im Anschluß an ein» am folgenden Dag» weitergehend» Fahr« gemach« wekden, können nicht gewetta« werden. > 2» Wer In Laus» der Saison mindesten« 600 stUometee zurückgelegt hat, erhält »ine Dlokett». Dies» Wertung?U« aber nur ffir Sonn- und Festtagt. Di» Fahtten dnnen beeeii* am Bottag» ad >4 Uhr angetreten werden. Der II. Apttl und der 30. Mai geuen al* Festtage, j, Sfff Inlosutir i 9« «rhäll dettenige Kamerad den Drei*, der di» meisten stUometee nachweiien kan». Dieser Dettdewerd gilt (ederzrit. als» an Sonn», Fest, un» Wochentagen. 9* kommsn iedoch nur di» stameraden M den engeren Wettbewerd. dir mindesten* tllfill Kilometer nachweiten kbnnen. Wasterfportverbrnb i» Spo»tbtr»v de» RjF. D«tti»-Mark rnd Reich Fischdein, Lover, «undermann Hiodbill Frauen JSG.-BK 4 0 Vera Goldwasser x schiebt einen Strafwurf Auch Pirmasens im Sportbnnd Al« zweiter jüdischer Sportverein Baverns, welcher sich auf Grund der erfolgten, Neuregelung einem der beiden Verbände angeschlosten hat, ist nach Fürth nunmehr auch Pi r m a s« n s Mitglied des Sportbunhes geworden. Wifi gewinnen damit unseren ersten Sportverein in der! banrvchen Pfalz.- Obwohl Pirmasens' augenblicklich unter Spottplatz-Schwierigkeiten zu leiden hat, ist es der umsichtigen Leitung des Lereins doch gelungen, die'en sowohl in seiner OliTgliederzahl als auch in seiner Kampfstärke auf 'ein beträchtliches Niveau zu bringen. Pirmasens verfügt z. ZI. über rund 170 Mitglieder. Es stehen zur Verfügung: 2 Handball Mannschaften, 2 Fuhball - Mannschaften, ein« Jugend-Fuhball- und eine A therren-Fuhdall Mann schaft. De» weiteren werden betrieben Leichtathletik,- Turnen/ Tischtennis und Boren^Towie eine Damen Spott-Abteilung. - „ Wir begrühen den Sportverein ^Pikma-ens auf. da» herzlichste in un'eren Neihen, und bitten die umliegenden Sportgruppen, «n-'ir „jüngsie«'Kind" durch Einladungen zu Wettlämpfen weiter zu fördern. Oie ReiUbteilnng des TSV. „Schild“ Frankfurt a. M. Es wird in unserem 'Kreis für eine grotz« Zahl Sportler im Allgemeinen und für di, alten Ka-- oalleriflen, Feldarlilleristen und Anhänger des Pferdesportes im Besonderen von Jiterels« lein, etwa» über den Neitiport im Nahmen unteres Sportbundes jfi erfahren. Veiten kann verichiedenattig betrieben werde!,, und zwischen dem „Auch-Neiter", der^ nur reiset, um als Reiter zu erscheinen, und hem ernsten Sportreiter ist eben derselbe Untefrichi», wie zwischen dem nur bei herrlichstem Wette) „ausiücken den" Besucher mondäner Strandbädesr und dem sportlichen Schwimmer. De» immer iund immer wieder zu betonen, ist leider notwendig, denn «s gibt immer noch Kreise, die den wahren Nesilpott, der sich in der Reitbahn oder. drouhen in den frühsten Morgenstunden abwickelt, überhaupt nicht kennen und ihre Weisheit üder l da» Reiten außer au« Lorkriegswitzen üder ,den „Sostntogsreiter" höchsten» aus Gefellschaftssiliiien beziehen. Reiten ist in den letzten Jahren wirklicher Bolkü»- spart geworden, dementsprechend auch in einem anl deren Rahmen wie in früheren Jahren Die Kosten sind für einen größeren Kreis erlcho inglich, find sie doch für ein« Reitstund« mit Unlerricht nicht höher als der Benzinverbrauch eine» kleineren Autos für dieselbe Zeit. Reitspott verdient also heute in keiner Weise mehr das Prälilal „erclu iio". Unter die'en Gelichlspuntten wurde auch im Jahr« 1934 die Reitadteilung des Tä B. „Schild" Frankfurt a. M. gegründet und dann auch weiter ausgebaut. Man wandte sich bei d,r G:ündmig zuerst an di« allen Soldaten der Kavallerie und an diejenigen Sportreiler, die diesti» Sport di» dahin bereit» auf rein sportlicher Be Ns betrieben Hallen. Auf diesen ersten Appell hin traten der Abteilung ca. zwei Dutzend Mitglieder bei. Seit dem Vestehen hat sich die Zahl d«ir Mitglieder mehr als verdoppelt. Die Umstände! brachten es allerdings mit sich, daß der Adtwlusig belonderr durch Wegzug «in Teil wieder verloren ging: aber es vergeht kein Monat, ohne dah fjch neu« Anfänger diesem Spott zuwenden. Da dq.4 Alter bei diesem Sport wenig Einsluß aus die- Leistung bat, war so mancher schneidig« . „Siebziger" beweist, so sind auch in der Abteilung de» „Schild" all« Altersklassen vertreten. Da der Reitsport bekanntlich zu denjenigen Sportart«» gehört, in der die Frau dem Männe völlig gleichwertig ist. so gehött auch eine größer« Anzahl Damen dieser Reitadteilung an. Die Abteilung steht unter der Leitung von Reilmeistern: selbstverständlich werden di«! Stunden in der bei einer ordnungsmäßigen Rntabteilung üblichen Disziplin und Eraktheit durchgesührt. Di« Reiter w«rdrn im dressurmäßitzen Reiten und im Springreiten gründlich auggebildet und bei gelel gentiichen Zusammenkünften werden theoretisch« Fragen erörtert und 'die Kameradschaft verstärkt. Durch die Gleichmäßigkeit der Ausbildung werden die Anfänger besonder» angespomt, recht dald «in vollwettige» Glied in der Kette der Abteilung zu sein, und so wurde oa» Bielen in oer. bällnismißig kurzer Zeit ein beachtliches Können erwvrben. Di« Frankfutter Reitadteilung hat den Wunsch, daß sich auch noch in anderen Vereinen solch» Reitobteüungan zufammenfinden mögen, in» Jntar-

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