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Der Schild · 1936-04-10 · 15 (10.4.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
15 (10.4.1936)
Date
1936-04-10
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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otdatenbewe Unter« lotm Um *co»K‘««. 0rtH*-' ,-croia«! Bttll«, Ortf* «I jfpifw ou "l -elib . i«*> r- Xibrm -. : Jab«'1 &■■■ 4;rl unb erv. bin An'«!«■ ' Ürtiboattnct ck - > jjhilK 00:1 ' Ter fl«1"«1 . ' jjtont <; mb ai ji4fn ö ■' "v ,:o nahm -: ■;-7k binbur.:* UnK '. naben I if.-Jfrrift b>i:. . j»t< 0*59«^“' I-: o X;:; «n Cr |:(bn Har! 1 3ar urofetn Armee l >. d. H. Zur »rohen Istrmee K,, .. C-ad Homburg. >iner j eimat, , nitns, brr ein AI,«! von t)jt, war, ehe er ti b«n u:n j!>n wurde, «ine » allen e.annle, ja populäre ' >ersön - sich in der Bürg rjchaft 4il Bender war — wir schon >i ife: und betrieb frü »er ei» ra» eri älter geword n. vor .,u in andere Hand« übergehen;von 1870 71, die er an durste, gedachte er allzeit -Idegründer der frei e wehr und der lumoec Zrhrzelmten schon uni Jahran Aufgaben der Allge- Mutzeltunden gehört n^me st der er nach allen den der mit „ „ Mi.’"» dir ins Kie.nfh hat Karl Bendjrr cn müssen: sein ei den Holge» einer , Leite» groher Heimats lannle noch ji«er Kriegs l» »setzgebmiq und Rechtsprochung Mich« Apolhebenleiter. Z» tleicki-g' l 0:b«u>i- -ü tuug »' r »je iüor.iv : m. - ,1 mebt e " «teil borf. ire antdt.'i’ rtefe: ib~r - ft-.ünSe' :n, Die ihnen 0^ .. ft: bi: auf bo- [}•" bela?*« - 1 nur n fdw't.idie '.1 ■ »liiere 3: il vom 33. 3. 1936 > nrd eine eh über die Veipachvmg und : 'Apotheken veröf en ich»/ d e Ipotheler von einschiieidenter ' in »üdisch.r Apotheke! in 3“ »''entliehe Apotheke s Ibst be » vielmehr sein: Ap> thele an tb.ler verpachten. Jüdische .3, Apotheken, welche aus an- .gältet werden müi'di. nickt -!ien Apotheker dürften daher, Approbation belassen worden in der Ausübung, ihres Bene. itr eingeschränkt ein. Tie , robation ha» damit für die praltiichen Wert, d> sie eine ..nung kaum mehr ermöglicht :nabmbehalten wir uns vor Dr R . Hermann Hecht eroifnere Uhr die gut besuch e Zahres- Bor Einlrl.t in de Tages, dem vor wenigen 3 jagen oerr m a n n Hartm r n n, der .gjähriger Vorfizend r unlerer ::e empfundene Worte des Ge r des Verstorbenen haben lick an bei den ersten Worten er E>rade hatte Kam Hecht den un eres Hermann Hartmann -stel I und hat.« ihm den Dank und der Ortsgruppe ins .lach heute klingt :r Kameradichail 7>erslordenen i.niner traditionelle l<ie| lllrleges mit der [ Ji: lebt Ham. H.j 'or: 11. 3. 35 3! Mteldeutschland ^ahrc^Kauptvkrsammlung |j fiickMaeii. If 21. 3. um -rj vid :■ rlrr. Hi- |fe*ttr unb rru: |p- Zu. |!i Äamrrafei IfctrL Seiet |pn:e:i)j i - i MtblIO.it) . Sanbcscet uadiäetu einen Äp: Sitfenten «ns teil. Ihieraus fo„. e aüer.e.i of. e'.i bes 3 i3am!ach!. ipusitaltunfli ipautnlun^, e äpnaflo.- 6j:1 übaliube i 3 . |Ntla:H fge; m. 1864, I *äe U. Ipi" on d e IM für di. Moral'i-'j in H . äynazo., Irlü!- Het ,--! ch der i^am. tr. i. r'i;opferee. allen m Kail« w:: in. Ham .• . ÜÜU-’lJsjlj”. Wanderung ' j a« echter Ka U'iche 2lu: waren, erkennen un\) machten ihn zu einirm hervorragenden Leiter untere» Landesverbandes, dem vuch der Erfolg und die Anerkennung nicht oerfggt war. Auch auherhalb des Hrontbunde» wurde die wertvoll^ Mitarbeit uweres Vorsitzenden sehr ge schätz,, so war er .im Vorhand der re lchiedenen jüdischen Drganllationen wie Jüdische Wirtschasts Hilfe, Centrolrerein u. a. m. An seinem neuen Wohnsitz Frankfurt a M. wird, wie wir überzeugt sind, ttam. Dr. (firunbaum unterem Bund«) auch fernerhin nicht nur die alte Treue und Verbundenheit, sondern auch seine neschälte aktive Mi.arbeit erhalten Eschwege. Am letzten Sonnabend Kalle die Lrtqg uppe ihren Hamerad'chs't ab nd Fn'lchÜchten, aberi von Herzen kommenden und zu H.-rzen gehenden Worten wurde unle-er »r, e f a l l e n e n gedgcht: ein kurzes Aeferat über AjF und «riegs opsee folgte. Vlir begrüszen es freudig, das», abge'ehen von. den Hameraden, die als entschuldigt fehlten, doch mehr als die Hälfte der Mitglieder anwesend waren, wir würden es noch mehr begrüszen, wenh a bl e Kameraden sich reitlos für uns und für I die AjF Arbeit interessieren wgllten, wo ein!!UiIle_ ift, üt auch ein Weg. Es ift schon einhial gesagt worden, für untere Kameradlchafis abend« ilt nicht ausschlaggebend das itzlas Bier, das getrunken wird, sondern das iMnbl. das» wir ju'ammenflehdren im Eiedenken an unsere ges il'.enen Brüder, und m Ireg.: zum 7>und A »o bitte, Kameraden, kommt zu uns besucht unsere Abende und leid versichert, dasz der Borltand es für seine se'blloerllandliche Kame-adsckafirpilichi halst, eure Wünsche nach Möglichkeit zu erfüllen, gerau wie die Bundesleitung für unsere Belange ein rl» und wir ihre stille, aber fruchtbringende Arpeit dankbar anerkeinen wollen Mon Berlin und Mark jCrtsgr. Cff. Am 18. Marz d F sprach Ae giileur Kurt Baumann vom Kulrrirbund über „Entslehimg, Entwicklung und Auigaberrkreis des jüdischen Kulturbundes". Er ging von der Defi> ni,ion des Begriffes „Jüdische Kultur" aus, den er! folgendermasz.n erklärte: Weltkultur, unter spe;ifi'ch-.üdischem Blickpunkt, bervorgnufen du'ch den Tnpus der jüdischen M ntanlüt, beg undet auf dkm We'en der jüdöchen (tzottesidee, dem ftzlauben ars die Eierechtigkeit der Schöpfung und an die Aufwärtsentwicklung der ü.tlichen Kraft« der- Menlchen. Der Vortragende jeigle 'dann an. einzelnen öroktilchen Beispielen den Entwicklungsweg des skullurbunde» die einzelnen Stationen des fünfteri'chen Aufschwung; und namit« ei is.e Wahlen über lle'chäflsgungsqrad. Publikumsichichtung-u!w. 3um rchlusz kam der Vortragende aus die ftzründung des Aeichsverbandes der Iüdf'chen Kulturbünde ,n Deutschland zu sprechen und erklärte eingehend die organimtorische Votwendigkeit und fruchtbare Arbeit dieser Drganisa'.ion fü: dar Judentum in sHeut'chland. Der Vortrag, der ungefähr eine ILtunde dauerte, fand anfmerkiame Zuhörer, die Zahlreich erschienen waren. Ort«««, süd. Am 16. Marz 1936 .fand die iVerpflichtung von 16 neuen Kameraden statt. Der Vorsitzende, Kam. Alfred K a tz . gab bei dieser »tzelegenheit einen Vuckblick über dtn Frynl Bund, «eine Entwicklung und Leistungen. . Der -23. Marz wurde durch ein -teserat des Herrn Dr. W i k ch n i tz e r vom Hilfsoerein der Zuden in Deutschland, ausgesultt. Zii seinen Ausführungen gab er alle nur möglichen Auswanderungsausiichten bekannt und wies auf Eirund von Zahlen nach, das» die Arbeit de» Hilshvereins bereitgrotze Erfolge aufweist.. Ortsqr. stegfried. Am 25. März sprach Herr Moritz A o f e n t h a I, Mitglied des Vorstandes der ,u»schen Eiemeinde, über „Arbeit und Leistungen in der! jüdischest Eiem inhe Berlin": Vach eine-: grotzangelegten, mit sprechenden Ziffern ainlern'auerlen Ueberblick über Werden. Wachs«» und heutige Leistung der jüdischen ttzemeinbe ichlosz 'er ieine i I> .-Itündigen 4>ortrag mit den WoNen, dasz vonleiten der tfiemeindeverwaltung, auf deren. Ziehen Mitgf edern heute eilte..ungeheure Latz und Verantwortung ruht, 'alle;'-. Menschenmögliche ge'ch rht, um z»i helfen, und datz Zeder mit seinen Wnnschen und Anliegen ein williges Ohr zu jeder stu,-^e findet. . - Bar danken Herrn Rosenthal an dieier stelte nochinals dezlichh damr, dasz - er sich trotz seiner grofen Ztiansprucknahme ^ür unieren Abend im Zntere'ie der Ällgenreinheib. zur r!>er. fügung geitel» hat -AB Kamerad,'rhaftsabende April 1936 Orl.'(-.rul-rf Oft: Peutt riMiendeis: T . "innrer, den I>.?lpru. in VvitUici»?1ndrta»1tr. »^1/ Mtf nnPtcat. .""Mtn’flf*. kcn 22. in r^H .1nk»rea»srr. 61. Zur Weilie des 76-er Denkmals i Semmz srelnvers und ü!e 76-er l > I Am 15 Btirrz fand in Henil u-a die Einweihung lturzten: „Der Kerl geht auf Zeine eigene Ber Iines ' D e n l m a I s für die?•>#! da:- Hans, antwortung mit!".'steinberg war es so vergönnt, tische Zn anierie-Aeg ment Hambu g, h.rtt. A->> die ruhmreichen Gefechte des Regiments im 70er s|!orabend ging eine' Wiederiebensieler der a len Krieg von Aniang bis zu Ende milzumachen, die' ■A Vachruf möge ein Segen ienle.1 der feierlichen 4 folgende chreshaupt 35 '.'.etallenen-tüebenlfkier in i-ei ende Ansprache!der Kam.. "'>o:da, al» Galt, umrahmt .von 'uttge i.- E »»eibuiz einer <6rrrilnrtzmer an den Feldzügen 11/70 71 durch Kam, Hecht und mg der „Kriegsgefallenen- Inbe. 21. 5. 35 Lag B'aumer - -!>, II. 11. 35 Vortrag des -1. 11. 35 Landescerdands - 3. 35 Heldengedenkieier in « hebender Ansprache unseres Singer und mu.ik. Umrahmung, 'soldaten. i erstattet die Berichte über die ..-Zugend- und sportfragen.! wurde fleihig gearbeitet. — j a.'vrüjt und in Ordnung be- ■' bringt dann noch die neuesten -.er Auswanderungsjragen und | zur Verlesung. :d chaft wurden dann noch einige verbracht. ' Das am Schluö des Aufsalzes erwähnte Gemälde Messen-Waldeck ‘*2* Un bisheriger Landerverbandsvor-j ibiir!i,Xa1I' Muit Grünbaum hat seinen ^8 noch ,zr„,.!iurt a. M. verlegt und darum ^'sztzender de» Landesverbandes al» > "iederlegen müssen. Die Kame-!» Daiidrsverbandes bedauern das Aus- .ihres Bor itzenden auf da» tvr o ‘ * •gvuwcii uu| oas ivuva|iO|ic. e rJt.' Hu:! ^lünbaum gehörte dem Borstand trt Vtafiel seit 1924 an und zwar nt u ii ipäter übernahm er da» ''ot-ijenken. Seit 1931 war et |W2d fc:C’, 2ande»oerbander Kurhessen Imhh iolcher genoh er durch sein vor- '"Eigiches und zielbewuhte, Wesen la» l*1 Kameraden. Die Grad heit Io« ici:re, Denken» sowie seine Liebe Ibii Sru“m “«BW ihn hie schweren Aufgaben «iS Oandesoerbondsoorsihendem gestellt 76er Kameraden bei sagebiel voraus. Auch ei > Teil der ehemaligen jüdisch:» Angehörigen des Vegiments nahm an den Veranstaltungen teil. Die Weihe der 76er Denkmals in Hamburg beschwört die Erinnerung an semmn .^le'n ber fl herauf, den unoergeZ.nen langjähriger Vor sitzenden des 76er Verein», der bei dem fünfündzwanzig.ährigen Vegimentsjudiläum der iotr im Zähre 1891 die Parade der Veteranen anführ.e Dar Infanterieregiment, 76 wurde im Zahre 1866 in Hannover aus einem ehemaligen Hannoverschen Regiment gebildet und kam ein Jahr spater nach Hamburg. Die Bewohner J>ei Hansestadt erhielten da, Privileg, dafl ihre söhne in dl>',em Regiment dienen durften, und so gehörten auch unzählige Glaubensgenossen m Frieden und Krieg seinen Reihen an. Al» der Krieg voni 1870 ausbrach, genügte der am 13. Juli 1845 geboren, semmyb gerade dort femer Militär- Pflicht. Der Ltabrarzt wollt« ihn dukchaus nicht felddienftfähfg schreiben, doch der Osslji-r, be« d,m die Entscheidung laq. meinte, «l» er sah, «'« »em jungen Menschen S» Tränen au» den Augen Erstürmung der spicherer Hohen, die Schlacht bei Loigni,. die Belagerung von Paris ulw. Er dielt sich tapfer, wurde mehrmals verwundet und ausgezeichnet und standsogar irm 10. Dezember 1870 etwas voreilig auf d:r Verlustliste. Vach dem Kriege fanden die Eindrücke, die der schriftstellerisch begabte junge Mann empfange,, batte, ihren Niederschlag, in zahlreichen Veröfi e n t l i ch u n g e n. Besonder« erfolgreich waren seine Werke „Ewig und unoergetzlich" und „Aus arotzer Zeit's. die ihn mit einem Schlage in die erste Reihe der Militärschtiststeller se.ner Zeit stellten. Leine grühte Arbeit war die Geschichte de» Regiment» 76, die al» Ouellcnwerk beute noch unersetzlich ift. - Zm ganzen hat er nicht weniger al» 25 Bände und daneben noch 33 dramatische Festspiele und Einakter zur Aufführung bei militärischen Feiern geschrieben. Er war der poptzlärfte Militärschrislfteller jener Epoche was auch darin zum Ausdruck kam, dah er al» Ehrengaft an der Einweihung de, Niederwald, d e n t m a I teilnedmen konnte. Al» er heiratete, stellte ihm da» Regimen» 76 eine Ehrenwache Bezirk Artedr1«b«datn: , -RtitwoG. den 29. April, in den korcordta-^epsalen. Andreasftr. 64. k Orrsgr^p« Rordr | Bezirk TVeddinq: ' . Donnerstag, den I*. April, un ^eüaurant oiadel. ir 2, Neue Promenade J, t>. II. 1'cMrt Ddrie: Dienstag, den 2l. 2Ipril. im L»otel reönia von por tugal, i5 2, Durgür. ln. Bezirk Brunnen: Äittworv. den 22. April, in der z,0wendrauerei, ^»orNsrr. 2. Dezirk 2beidendamm: -Dlontaq. den 27. Äpril. dei Dodnn.?»ackescder T^arkl. Orrogrnppe Zoo: Donnerotaa.' den li?. '2lprU und 23. April, im d'aic ÄNen. reuriurflendamm 2n. reetuer 6mgg.. l Treppe. iDrt-grnppe Stegfried: .T^ittwoM. den IS. 2Iprtl und 22. 2lvril. un?enni> eluv »aiferaUce, 2^ttmer»dorf. Zeaijerallee d« Ortsgruppe Badern: Donnerstag, den I«. ^pril. Im Denniscluv Kaiser aller, Ailmersdorf. Ztaiferallee 49 M). { Der Fachmann für Gabardine Mäntel Bernhard Bohrmann Herrenkleiderfabrik ASCHAFFENBURG RjF. und Gemeinden Karlsruhe. Kam. Paul' 20 e r I b e'i m e r. der C rt«fltuppe Kehl am Vbcin ist al. Va>h folger des ausgcwanderten Vech:r-anw.!li t!iu» ans Vastatt zum Mitglied der b a d,' ch e » V n n b « ■:• i i) n o B c ernannt worden. so viel wie w,r feststellen konnten, gehöre» der snvode folgende weitere Kameraden an Vadbiner türznmjsch. Bruch'al: P Breiten: Geister simon,,Vastatt: Pio>. Darmstadler. Mannheim: Zustizrat Appel, Mannleiin: D Heilbron», Gailingen: Ludwig Ve.imann, .Karl iulie: Moriz Vo'en'aum, Bucken: Ludwig Voll, schitd, Heidelberg, und austerdem e;».( Kameradva^ als Er>atzleute. ‘ Male wurhb er MN von bet von 24 Mann! Unzählige Fürstlichkeiten in Audienz empfangen sonderet «>',enuglunng pflegte er folge» re Ep fode zu erzählen: . . Bei dem Neubau der 76er Kalerne in Ham. bürg wol.Ien die Hamburger gern e.n.g B e u t «^< kanonen au., dem si.'t>zi,,:r Kriege vrr.die Portale geitellt wi se». Aaer alte Eingaben rach Be.Iin ballen keinen Er'olg. so entichlofz man lrck. semmn steitzberg. den populärsten Hamburger Veteranen, nach Berlin zu entsenden, stpinderg suchte um eine Audienz beim alten Kaiser 'Istisbel m nach und wurde auch enrp angen. Aber ke.ne Bitte vorgebracht batte, me n e. der Käfer: „Zch wu.de ’e: ja gerne tun, aber n ine Büro kraten ve.langen vo» mit leidst S,,.> M. rk da ur!" stein. e:g.ge.ang er dann, auch di« B.denle i. der „Burok.aten" zu zerstreu.n. und beule noch flehen die beide» Kanonen, die dann als - rpende de- Kaisers in Hamburg einlrafen. vor ber Kaserm-. in der Bun-er>st.ak<. Bald nach dem K.iege gründete s indcrg dest^. ,,r!<erein edemalrger 76.r",- den er Inaner a - ein Bierleljahibundert leitete, und der it r dann zu seinem Ehrenvorsitzenden erna rte. Er war ferner Mrt.egründer und Ebrenmitgl.e > des Ham Bürger Krei.Irregerverbandes, de. «rein.- dzrr Kri gsteilnebmer D'on 1670 71, des Banriühen Kriegerverbandes und vieler anderer Kriege:oef ' , Bande aus dem Reich. Zm Lau'e der Zabre wur den ihm von de r deutlch.nr Fü.sten un:ab.ige Au - zeichnungen »erheben, als Andrkennu g lur se.ne lilerariichen Arbeiten defafz er die 'XI elUtllen tut Kunst und 36i fen'dw’t nrehrcset beu f brr Staaten Die erste D.legation der .amer.kani cke r Bete «neu, die vor dem Kriege nach Deutfchla iS kam, Be reifte unter seiner Führung Dru sch, rnd, und er wurde mit ihnen fast an allen Fü.stl nhmen rmp sangen. Zahre l'<14 in hundert runt gingen urger s-nial V ä n f e - Bei Ausbruch des Krieges jm verfaszte er mehrere Schriften, die taufenden von Ereinplareii an die i Auf feine Anregung schuf der HamI u da» Hamburger Krieg:ehrcngeichen, d< s a.t e n k r e u z". Nach der Gtckndung des '„R ei hschundes jüdischer Frontsoldaten" rat er der Hamburger Ortsgruppe sofort bei un) wurde auch hier bald zum Ehrenmitglied ernannt. Zn tiefem, schmerze erlebte er die Icktzten Zahre, dis ihn am 28. Lktober 1933 ein ijomter Tod im Alter von nahezu 89 Zähren hinwegnahm. Die Kameraden bes RjF. gaben ihm da«^ Geleite und trugen ihn unter den Klängen des Soldatenliedes „Zch hat»' euren Kameraden" zur!letzteu Ruhestätte. Für Pie D6er sprach ein jüdischer Kamerad die Abschiedsworte. Ein Kranz de» Kameradfchaft;dunde« der 76er und ein Telegramm des Knffhäuserbundes an die Hinterbliebenen zeigten, das, man semmy steinberg noch nicht ganz vergeben hatte.! sein stolzester Tag war die erwähnte ReAimentsfeier im Zahre 1891, dar goöhte Fest der Vorkriegszeit in Hamburg überhaupt, das völlig, unter seiner Leitung stand. Bei de: Parade aüf dem „Heiliggeiftfeld" führte er den Zug der Veleränen an. und der Verein widnete ihm ein Eremplar de» Bilde», da», sich heute m Besitz seines Neffen, »nserer Kameraden Albert s.«inberg, de« langjährigen zweiten Vorsitzenden ter Hamourger Prttgrupp« de» RjG., befindet j. I., 419979^

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