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Der Schild · 1936-04-03 · 14 (3.4.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
14 (3.4.1936)
Date
1936-04-03
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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>• e | lärj. t! Kam ,nflw! B» da M all. -ei, | inb» i (><on 'teil, ung. ihm f*tn itern I deal dk! | 'rem I 'ohnl »I lor«] Hä'. Irrt I ■ :ea a« ] -ilr. «Ml : e 11 de /WÄ- Di, Sprach« der Zahlen. V,, ^qenaurlel. durch den Krieg l refft nicht ■‘MtimmK Individuen, sondern dur., sie auch anthropoIoqiMlt Rassen m«hl als anvor allem die nordischen Bestandteile, «niacndc Band aller europäische' Rationen r“JJL r„! fic bereitwilliger sind, für eine ■ . riniutrcOT, und weil sie bei den 0ffijieren L Mriieten und. Auch werden sie durch ihre .. «ön e-a.-italt öfter zum Kriege dienst aus „ldie Kleinen, die durchs, »nikttlch in in andeien Rasten häufiger oortommen. lÜ- -eniette-i hetroifen durch den »lieg werden I* *0»,« t.'i:- wegen ihrer durchsä nittlich ge. l!^-«eir KmiClgrötzk und schwächer n Körper- I^bnilion t„l- Wege, ihrer «bneigun, gegen das Kintemum teil j auch wegen ihrer äst iren Mangel- B- .eigerchiqssabigteit für ih Wirtrvolt U tefien 2' tat. Sie lasten sich fa t gar nicht ly. -jltr.r ^'iu-erben und werde bei den ..wn»n inf-beferrn bedeutend'wenig r oft in das & »er eftell. - Jit d.n We.ikrieg i xenliäiland nur etwa halb so ist , und P tje im SrifUf wiederum bedeut nd weniger lallen >ms deutschen Heere desj Weltkrieges bald ia t ft , so beträgt Ihr Blutzoll desjenigen der üb igen Bevöl „Raiienhngiene als >>- m Aerzleblatl für i Rr. 12 vom 22. Hatz allein 103 kinderreiche jüdische Frontsoldaten stellten, von den», 118 gefallen sind ivergl. „Schild" vom 6 Familien 448 (ca. 25 o. $.) Mär, 1936). Zuckermann» Reiterlied. „Unter den allgemeinen Rieilerliedern werden, solange es deutsche Reiter gibt lind l,lange deutlche Reiterleute singen, für alle Jeit als leuchtende t'erlen glänze» Schiller's Re terlie,: „Wohlauf, Kameraden, aufs Pferd, ous'i Pstid!". Wilhelm Hauss's „Morgenrot. Morgeiirot. leuchtest rum trüben Tnhv*' „„h k.„ k. n-_: Acre Ipdade" Zum frühen Tod?" und da, Reserreleutnanls fr. Hiig, „Drüben am Wiefenrand" . . . 1915 verwundet im Spital zu i Rusi Johannes Boelker des österreichischen Judermonn: ckermann starb „Der deutsche tk>erlag: |«i ein Biene |tem-5". '■•'1 I^iideiirpo!"!! . Balis der j amdurg und Marz 1936» I-tiftivig >u‘. de: I'lkzähluiig doii J910 lebten IfljOOO Fuden. 1. 7oco-> Oi’ii als Ausländer l«,y fur d>-n .stlrieasdienst in, bet tfdien -£>eer l~i! in?tü.u1 tarnen. fiunb 1' 1 Silben waren ji m Militär Inenn einacu'.Kn, baoon ca 80 X)0 an bet prent: im bei der Mariae, bei der -dmfiritri’r ...... Vnut »',> i Imien i'iebenfbud) be; Jrem» und tni Int EKre gebl Soldat in seine» Liedern uäd R> imen' F. Hes-'enland Stettin, 1929;;eite 59. Au» Jüdlsclrr Sagen wart De. Bernhard Kahn, derJ europäische Direktor des American Foinl DistrisbutionCo ininittee wird am. 9. April di. F^. sechzig Fohre alt. Seit 1933 leitet Herr Dr. Kahn die '»urovailche Arbeit best ^oinl in der Koch Paris verlegten Fenkrale des Foinl Die IJude» Deutschlands haben in ihm in den letzten stchwezen fahren einen besonders wertvollen »nd wichtigen Freund ihrer Hilf,- und Auibauardeit gebäht. Reichsanssteltung jüdischer Künftlisr. Das im Reichsoerband judicher Keilturlünd) begründete Sekretariat für Bildende ttunltl ve anstaltet in Gemeinschasl mit - der Künstlers,,»» 1er jüdischen Gemeinde Berlins der Reichsvertretu ig und dem jüdischen Muieum eine Rüsstelüing von 'Ivetten tudilcher Künstler! im Reich, die Im Sonntag, den 26 April in den Räumen de- Ni u d i s ch e n Museums eröffnet wird' RjF (nach f,„, Professor Karl Strnpp, der rechtslehrec, wurde am 30. M.> Prot. Strupp, der seit 1933 Fitamdui wirkt, find der sruher iestor des Bolkelrechts >»i der a. M gew ibeileii- Ke» reprüst I9ils v:">> Reichsminiiterniin bes Fn erkannter For'cher.aus dem (6ibiet<j de: Böller .12 000 auf bcm ifclbc reckrts Das ..rülärtccbud) des B»Ikerrechls und der von ihm herausaegeben wurde, die Grundzuae Jies po-itiven i» zahlreichel Sprache» über letzt worden ist,! «eine Arbeiten über den vollerrechtlichen Rolstliiid und iviele andfre oolkerrechl liche Probleme, leine Gntach:^» M Sude» - rstielien bas if.Jt. le-Ä.ll. 7l»sg, •nsieid'niii1 I beicrbert w.u Cffiiicr: omt 17 000 bas 000 Kriegs ijiamt kamen ca 35 auf Iuben Es kir b ca. 23 000 een: hiervon übe 2000 zum ... diesen allein sin! 322 <16.1 Ir. H.i «e'gü.Ii. Bon 1857 jüdisch »n ^aniläks rstisicrcn fmlj allein 185 als ai f dem Felde yt tfbre iieolielvn fei,gelullt- 9? inb 200 Titz len waren innii Grund freiwillicer Meldung» | bri der i'i;. lerujaffe; hiervon inb 50 feit enteilt bie Nrn Fliegerlob starb n Sinei Rud'ch.usz aus die Kriegspeteiligung der! adiidirn Benojlerung. ergibt auch rechts. Das „Wi I iplomatie", da «ein Wert über Bollerrechts, da 'e» ist. ist ei» »nie Böller- Fahre alt r llniveriitat ordentlicher Pro lniv^rfital Franl inlernatiönai an bandes jüdischer Gemeinden, als > hervorragende Autorität des jüdischen Rechts und als i Geschichtsschreiber der Emanzipation, wird am II. April 60 Jahre alt. 3m Jahre 1902 wurde Dr. Freund von der Berliner Gemeinde in seiner Doppeleigfnlchast als Furist und Theologe in die Gemeindeverwaltung berufen. 30 Fahre lang wirkte er in einer über den Kreis der Berliner cstemeinde hinhusgehenden Tätigkeit in seine» zahlreichen Aendlern j in eminent schäpseri cher Weise. Reben seiner Blrrwaltungstätigkeit hat Dr. Freund eine umfangreiche wissenschastliche Arbeit entfaltet. Seit 1905 wirkt er als Dozent sur Slaalskirchenrecht und Rechtsge schichte der Fuben an der „Lehranstalt für die Wissenschaft des Fudentums". Seitdem sind ihm auch sämtliche einschlägigen Arbeiten der offiziellen -teilen der Fuden in Deutschland übertragen worden, so die Abtastung einer groszen Iwilienschastlichen Arbeit über die Rechtsstellung I der Fuden im preuszüchen Bolkslchulrecht und aud Anlatz der Fahrhunderlieier der Emanzipation' d»e Abfassung e^nes zweil'änd g n a i 'enscha'tlichen Salular-Werkes, --eit I"3l hat Dr. Freund fich wom öifent lichen jüdischen Leben zurückgezogen, um sich ganz einer Reihe grotzer wistenschastlicher lArbeiten zu widmen, für die er seit 30 Famen i» den oerschiedeneü staatliche^, Archiven! Forschungen getrieben Kat ' / Juni-Feier. Dem Andenken an Leopold Funz hatte die^ Berliner Fudische Gemeinde eine Feier in der Snnagoge Prinzregentenstratze gewidmet. Rach einem D'rgelvorspfel Werner B a e r s und einleitenden Worten Moritz Rosen/k hals, vom Gemeindevorstand, würdigte Rabbinlr Dr. Mar fv i e n e r in eindringlicher und fesselnder Weile die .trotzen und schwer metzbaren.Berhiensle Leopold Funz'. de; „Baters der WistenschasI des Fuden tums". Fn eine Feil gestellt, die mit der Befreiung au: dem ibhetto und dfin Ende des jüdischen Milleialters, mit dem Eingehen in eine'neue Welt und der Blüte der Emanzipation! zugleich auch einen Schrumpfungsprozetz^ des Fuklentums bedei, te»o, begann Funz die Sammlung und Rettung juidisther Substanz. Er tat dies als! Gelehrter und af^ r enter, denen Werk sur die Wisjenschaft des Fudentums die gleiche Bedeutung hikt wie die Arbeit der Bruder Grimm iur die deutsche Philologie, Durch weitere hervorrag mde musitalische Bortrage von ^Dbeikantor. Fulius Peitzacho lü i I' ch, Hede T u r l B irr n st : i n und ' der Jüdischen Drchestervereinigung unt r Leitung von Leo K o p f wurde der Abend wusdig eingeraknit. I I Kam. I r. - Der Fachmann für; Gabardine Mänte^ Bernhard Bohrmann1 Herrenkleiderfabrik ASCHAFFENaURG mungsseine Werk erzielte eine besondere Wir tung durch die meisterhafte Art 'der Wiedergabe, die mit der de'chrankten Registerzahl der kleinen Friedenstempel-D rgel einerstaunlich reiches Kolorit heroorbrachte. Aus der Reihe der übrigen . Mitwirtenden dieses Abends sei wenigstens noch die Sopranistin Hede Turk iBörnstein» g:nanmt, die im Bortrag zwar noch gehemmt erichieni aber technisch viel gelernt hat. ' Kam. I» M. -- Stellenmarkt A»«e Mccta, *et «aeatactea oaf dem «eiekailtchla» »te Mintnle 9tmmmn kt etclcaaiatett« tXZaaedea, da Mx Me Betete laiilMaet wetrex«e»eai «He Schelfe»,fta»,. LieUenaanedore: s Bindtaden-dirdtiUdig. iZeam.» I»ä>r luNiiiae ftPiaaveelreiee >N allen aeoberen Plane» Peursailand». .. > i.e>siuna»sak>ae iubdemsme ZigaeeentadriC iujbi einae tudeien inmr. Beeateveeieeeee I. V'amdui» u. ■t w. .TUiPe , meine raten. BueNdeuäeeei in rii.i'i BueddeuNeemeiteee, ree». ,» ^a»,?euel » .1 .9. n lef >iu: .1.» i» Fragen des einer' Autorigebort iviele . . . ünlach:, internationalen Rechts hallen itn zi. tat des Böllertechls gemacht Sei er de», Fnstitljt de Drjoit Fnternational .an. Seinen, judiichef Glaube» Kan I tij in Treue an. Dr. Fsmar Freund, bekannt ells Borkamp'er iur eine G.e'anltorganHation des deutschen Fuden- ' ie Feststellung, tu,ns, als Schapler des Prlutzilchen Landesver-! Die 14. Beraaftaliung „Freut die in einer gehaltvollen Anlpru d.:"lcn Dr. Kurt Singer . ub hebende und gemeinschaftbisdende ipielte, wurde vom Kam. Hering fn vielbewakiten Ctganiite» des i| de, llrauitührung eines „tt| ebrailche Motive" von ib.-no Das etwas rhapsodisch getorns ß t *im Wmlcr", Willen r die seelener l^achl der Dtimt nn 2 <t) ip'ö r briete i&Iempd^, elvorkpielr. über adel eröffnet, le. aber ftim- Vanai«)br. erfahr, cbem. Stmebttttcr u. Tani|tcbirr!ier. Varn., alt einitninpfrci, aewnlendaft. nu1,tu. i dek.fnnr. mit beit W*t , iwrtit ctclfcma au Hc<(b iftffuhrcrr «Sdrrtär cP. lernt. i‘ertraueu#peitk,n in b'aff »..-»«i-- UnKtnebm. oP. ,1.. a*tl. aud> in anP ^ran<t - ^ain. fucht euic ,'trPette‘moaltit'fcit. ttnP ih* > Myrtenarbeite Adueretnmuna, Tcrptcbficrfcit ion-i.- .Irpfit r» ,1. . »am. i'ucftsernli. riertretungen f. kotzte u. £ >• ) veitcr ^iiu*# fPeiiii'hi*eM ipe Kam.^rhie I«* Y. erwfl. Zeichner, 3Qathcma^( - thunf (ehr aut. lucht VcbrftcUc, p«t Per.er km i.iien kann Änlraaen ero. an i*nPc»vert'.::^ Zkr Pe* ikrhn v ''ma»tr Sportkam^ I" 3 x aelcrnt.?VePer, i Y ^lÄr' nnPfr m >HfiPerl4Pr. alf jJolcnt.tr, »uJ't?etptcnl iv» atuMftt 2» 77. Jung. Dekorateur I 17Panta'>s Lkaoeur t eil 5.rtll> perl. t. DlakatschreiPen. iud't v icl.?krtrctiiaa f. gebltftcn in »mu'kn. ."ur von »am. aelurtu. 1' 74 ^<bloffet-i‘ehrkcOe f. l*j.tbr H.ttn icini m Anaedote.f" 7^ an Pic?ifP»tftfost, Siirlaru^nP.iimr . Petzuchwunsch. Welcher Kamerad ste>» einem erwerbslosen Kameraden zwecks ArKei: :moglichteil ein Fahrrad zur 'Beriugniig? Meldunger unter X"i [ Altenburg IC Kaufhaus M. ®, 5. Cohn Altenburg in Thüringen [ Aschaflenbu ’g 1 Worms & Co. / Asphaffanburg OpERNE POLSfrERMÖBEL Augeburg UISIR OAMENKLEIDUNG G M B H Sdmhhaas lEmanacl Politsdieh naiMf QOC D 7-8 Textilhaus Regensburger das Haus der guten Bremen lualitäten IKauf haus des Westens Bremen / Bremerhavei er Straße 7-9 Dortmur d Oebr. 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