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Der Schild · 1936-02-28 · 9 (28.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
9 (28.2.1936)
Date
1936-02-28
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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*llt] «**l 'S- Beiblatt des ,,Schild" für Sport und Jugenderfächtigung Berlin, den 28. Februar 1996 •t d«s Relchsbundos Jüdischer Frontsoldaten 'im, »M«| ttll* J anl 'frt.i ZHelhHnderf |vor versdilossesai 1 Viren .Ständiger Setertag' diesmal 1« Dortmund. BTa*v~35B“ rir* m «: )« c'stt, rk, nks 7, 5>» -Nynmund, 23. Februar. Gruppenweise muffe« '»i»« Iccr den geschloffenen Saaltüren weitere Zuschaucii J,, nicht mehr dabei sein können, umkehrer schade, baff in Dortmund einfach lein größere 'Wflöiu! m baden ist, gut 500 Zuschauer waren q« t n» Dämmen. ""»> pünktlich stellen stch Ringrichter Bischof,- ' •<»Iwerder die ersten Kämpfer. Tennenbaui, iu»tl,^fln,niind) kann mit seiner überlegenen Rcich- .ile Sicrn (Elberfeld) knapp auspunften. : Gosenbach 2 (Dortmund) hält sich gegen Ka d de 6 nslberield) die erst« Rund« ganz eindeutig, aber?ann setzt sich die körperliche Überlegenheit des, ^rlberielker» durch. Lieger nach Punkten -"8llkadden «Elberfeld). Zur allgemeinen Freude «»gab e» eine Neuauflage de« Elbrrfelder Kampfs kt'Jdtr beiden Zwilling« Jaeob, deren Fort- T ■><*>"!« gleichen Schritt gehalten haben und die >i»Dwicder „Unentschiedens auseinandergingen. einen weiteren Kampf! der Jugendklasse gab . Mschen Grüneberg (Elberfeld) und Steif»!weg 2 »Dortmund). Grüneberg kann einen knappen Punktsieg Herausbolen. — So recht na <> >m Geschmack de« Publikums der Kampf in!Ma>gc>vicht -wischen Stern (Dortmund) und Sitwar, (Elberfeld). Es folgt Schlagwechsel aus Schlagwechsel. in denen sich Stern den PunktNtg dolt. Gasiorowski 2 (Elberfeld) und Roses»- ield i Düsseldorf) gehen .unentschieden" ausein ander, :?!a.u der Pause steigen dann Rosengarten 2 «Virrcnl und Ltutinski (Elberfeld) in den Ring. Zn den beiden ersten Runden sieht es nach einem Uchcren Sieg de« Witteners aus. In der dritticn g?unde aber wechselt das Bild, als .Stuf mit kincm seiner langen Schwinger genau trifft wid TielcngaNen 2 schwer groggy wird. .Unrntichicdcn“. s Iin Federgewicht gab es dann den schönsten St a m p f des Abends zwischen dein westdeiitichen -Reister Waldhorn und Leimann (Elverieldi. Der Dortmunder hat sich enorm verbeffsrt, nur inüstte er sich das Schlagen mit der Jnchendand noch inehr abgrwöhnen. Leimann trifft Uvar alle Runden hindurch klarer, aber dafür schlägt der westdeutsch« Meister häufiger. Bei dem Urteil, das Waldhorn den Punktsieg gibt, schtinl die Ehrfurcht vor dem Titel wohl mitgesprochen zu haben. J Bei den Bantams gab es den einzigen KO. der Abends. Rosenberg (Wittes t isst gleich zu Beginn, her ersten Rund« Müll, r 2 iDorimnnd) genau auf den Punkt. Im letzten Kampf des Abends n »hm Reichs in ei st er Leinz Zell (Dottm md) von leinen Sportkameraden Abschied. Für di« Dorununder Sportgrupp« sprach ihm Kam trat» Gollubicr die besten Wünsch« für seine Zu! unft gur. Roch vor einem Jahr war Zell beim 1 ortmunder Makkabi; nach seinem Übertritt zum 2 jF.- äporc erst konnte er sein« svottlichen Fäbigk iten »oll au«werten. >6 mal ging er in den 7 tim), wahrend seine ehemaligen Dereinskamerade > in der gleichen Zeit «inen einzigen Start ln tten. sei» schönster Erfolg »var sein Kampf in Couda (ftolland) gegen den holländishen Meister seiner Klaff«, den er gewann und »ach dem ihn di« holländischen Zeitungen alt den [ b«ft«n Techniker neben Langmann bezeichnet»». — In seinem letzten Kainpf gewann Zell Nar nach Dunkren gegen Kleiner (RjF. Darmstadt)j, der | aber stet« ein gefährlicher Gegner »var. tramoiriensri». ■.,* V X *>■ ■. *». 4 r*\ / * > i- *> .73». ir Jk- '! .—» I Jugeudboxe» Frankst gegen Köln Zrankfutt am Malm Der Sportverein P hi - I l a n l h r o p i n Frankfurt hakt« am letzten Gamslaqabend mit seiner zw« iten Doxveranst »ltung «inen ausgezeichneten Erfolg. Der ITB. 02 Köln batte einige seiner Jugendborer nach Franks, rt geschickt, außerdem waren der TSB. Schild u »d der oar Kochba Fra»»kkutt an den Kämpfen be eiligt. Als Elubkampf Frankfurt — Köln gewertet, gab es einen 15 :7 - Sieg der Frank urter; bei diesem Ergebnis muß berücksichtigt n erden, bah die Kölner Jungen direkt vom Omnibu i nach «intr langen Fahrt in den Ring treten mußten. Ergebnisse: Philanthropin Fra»»Ifui t acht Dünkte, ITB. 02 Köln 7 Punkte, Schild ' frankmrt 5 Punkte, Bar Kochba Frmckfutt 2 *3 unkt«. Zieger wurden: Soldschmidt (Sch.) über ' Rosen- Kock (PH.), Brand (K.) über Breslau Sch.), rreidel (PH.) über Lirsch («.), Goldstei» (St) totr Dach (PH), Fuchs &A) über Bau«, («.), Dmgens l (Köln) über Levi (' " ' (Sch.), Darr (Sch.) »der Jakob (K.) stechn. k.o.). A»»ß«rd«m leigten! die beiden Künstler Keßler und Äschkenass einen -rchaukmnpf und Reichsmeister Langmann wurde Dunktfieger über Eisenberg (Darmstadt). V. Wichtig« Taa«g h« B»k-Obl«»t« Dortunmd. Zm Gebinde Haus hatte de Boxoblnarm des L.B. West die Obleute sämtlich » box- I worttrribenden Spoetgnqweu seines Bvbandes I susa malengerufen, zu der 15 Kameraden «u s zehn I ^portgruppen erschienen »varrn. Rach einem I kurze» Rückblick m«s die geleistet« Arbeit de» letzten -Halbjahres, der voa Kau». Bischofstverder »«gebe» I wurde, berichteten dt« Kmneraden über d e Lagt m ihren Gruppen. Mittelpunkt der Tag» »g »var entwickelte. Ei» '°usch schloß sich an _ I b« hasten uns vor, auf diel« keinmal zurül" " noch Zolctic» .pxramlckendauen". wie et hier die Wiesbaden ei die Gewandheit. macht viel Späh und ist überall iiHwuimimim fordert dos Elin Turner hat da» Wort . . . Die Turnübungen zum Reichsturnwetkkamps sind herausgegeben. Dadurch ffi allen zfreunden des Turngerätes das Signal zur eifrigen Betätigung gegeben. Die' Hauplaufgab« der Turnwarte und Vorturner besteht in der Vorbereitung der Wettkämpfer. r Jüngsten beim Training zeigen, erhöht ohne Gerate leicht durdizuführen. Anfp. Hali« 3n vielen Sportgruppen fehlt es jedoch an eeigneten Uebunasftätlen und Vorturnern. 2ie Beseitigung dieser Uebelftänd« muß di« vornehmste Aufgabe aller Turnfreunde sein. Vorturyerstunden innerhalb der Sportgruppen müssen sich leicht durchführen lassen. Dagegen!ind solche in den Bezirken und LandesveriSnden manchmal mit gröberen Schwierigkeiten und Kosten verbunden. Aber trotzdem muß es sich ermöglichen lassen, zwei- bis drei- (nul im Jahr eine V orturnerstundeabzuhalten. Wie nötig diese sind, geht daraus hervor, daß ausgeschriebene Uebungen falsch verstanden werden. Vorturnerstunden dienen vuq rur Erlernung der Hilfestellung und der Turnsprache. Neuer Uebungsstoff Und sonstige Anregungen zur Gestaltung des Turnbetriebe« lassen sich hier am besten den Vereinen ^übermitteln. I Da Vorturnerstunden sich nicht immer und überall durchführen lassen, so wähle man den schriftlichen Weg. Es würbe genügen, wenn monatlich einmal in unserem Verbandsorgan „Die Kraft^' ein turntechnischer Artikel zu lesen wäre. Also Turner, greift zur Feder! Wie kommt es nun, daß es beim Geräteturnen relativ weniger Anhänger gibt als bei anderen Sportarten'? Da ist zunächst die Tatsache festzustellen, daß das Geräteturnen «ine der schwierigsten aller Svortatten ist und nur von einigen wenigen körperlich dazu veranlagten Sportlern gepflegt wird. Einig« weniger gut Veranlagte verttauen sich den Turnwarten und Vorturnern an. und erzielen nach monatelangem. regelmäßigem und sostemattschem Neben gute Fortschritte. Der größte Teil jedoch, der die Turnhalle betritt, wirft die Flinte vorzeitig in'» Korn und behauptet: „Geräteturnen liegt mir nichL'. Aber dennoch! Ein nicht veranlagter Körper kann bei gutem Willen von umsichtigen, guten Vorturnern durch geeigneten Uebungsstoff für dar Geräteturnen befähigt »oerden. Gerade hier sind schon bewunderungswürdige Erfolge erzielt worden. Viele ärztliche Gutachten können hiervon Zeugnis oblegen. Da , Geräteturnen kann eben nicht an ein bis lwei Uebungsabenden erlernt werden. Gute Turner brauchten Monat« und Jahre zur »Erreichung ihrer Leistungen. Was die „hart:" Muskelbildung betrifft, so sind dir ge äußerten Befürchtungen — andere Svortar ten würden dadurch beeinträästigt - stark überttieben^, Findet man doch unter den Geräte turne:n viele gute Leichtathleten. Es würde» bestimmt von den Kugelstoßern. Diskus- und Svee werfern größere Leistungen erzielt wer den. wenn sie auch Geräte turnen würden. Die sich hier bildenden und erhärten den Muskeln müssen selbstverständlich durch ein sirchgemäßes Freiübungsturnen und durchentfp rechende Körperschule wieder gelockert werdm. Es ist schon viel für einen Anfänger er reicht, wenn er am Reck die Kippe und die freie Felge vorlings rückwärts. am Barren die Dbetarmkippe und dos Schwingen in den Obeiarmstand einwandfrei beherrscht. Dies find nämlich die Grundübungen, die in fast jeder Wettkampfübung Vorkommen. Wer diese llebi ngen beherrscht, gewinnt Freude am Geräteturnen und wird leichter weiterkomineu. Josef S a l m a n g. Aachen. .. . und die erste Vorturnerstunde D» rt»»»md. Am Bormittag des 23. Februar batte der rührig« Bezirkssponleiter des I n d u - st r i rbezirks mit seinem Turnobmann zu einer Bor urnerstund« in der RjF.-5x»ll« Dortmund eing» laden. Die.Teilnahme »var über alles Erwirken aut. Aus den Spottgruppen,Münster (We tfalenoezirk), Äagen, Lern«, Elberfeld, Bock um und Gelsenkirchen waren je mehrere Kair eraden erschienen. Besonderen Eindruck machte der 54jähria« schwerknegsbeschädigte Kau». Blu men hal aus Lemer bei Lagen, der von 1908 bis 1929 in der DT. als Langpserdturner bekannt »var (190! in Frankfutt l. am Lanäpferd, 1929 aus dem großen Turnerfest 1. der Alten Lerren am glei«»en Gerät). Der flott verlaufene Turnvormitt ig bar die Turnerei im Westen sicher ein gut Stü k vorwätts gebracht. Fußball Favoriteafiege in Süd Westdeutschland Berbandsspiel«: Schild Frankfutt l gegen ZSvB. Osfenbach l 5:1 (1:0), Schild Frankfutt 2 gegen JSpB. Offenbach 2 2:1 (2:0); Bar Kochba Frankfutt Jugend gegen Schild Frankfutt Jugend 1 :1, Bar Kochbar Frankfutt Schüler gegen Schild Frankfutt Schüler 2 :1. Das Meisterschaftsspiel Schild Argen Offenbach in Frankfutt »var «ine unerfreulich« Begegnung, deren Verlauf nicht zum Ruhm« unseres züdischen Spottes bettrug. Di« unnötig« Lätte der Offen- I < f, , f / / ALLIGATOR O 'j«t Lijerwürrn UNSERE VERKAUFSOESCHAFTE. Bsrlla. Taa m M 41 tramoaii «als. Haakat«. K«la a-Bb- Hobaatnta US Bssaa, I»aiSaemaii 1» W.w»<al BkariaM. Ilamnattaia « Bsiaa, Aa Hia»lkika>nMe Bockaa, loMMak CT PMaklart a M. Do >amt« »5 Zaatrala. Ofiaabacka-M r verursachte di« Lerausstellung i. Frankfu buche ihre zw« Ber tärkung erfahren, was sich schon dies« Woche in einem beachtlichen Erfolg gegen den Ma »nheim erwies. . ' von dreien Spieler. — Der ITB. Fra»»kfütt hat durch neu« Spieler aus Fütth «ine wesentlich« RjF. W. Westdeutscher Fußball E n lebhafter Spielbetrieb herrfcht« am Sonntag in Neuwied. Dott waren^zrvei Mannschaten aus M-Gladbach zu Gast und außerdem ttafe» sich Koblenz-^-Dürei». Die Kot lemer verstärkten-sich dmch dtt! ftemde Spieler u»»d brachten den Dürenern ganz .unprosratztnräßig" «in« 4 :1 (1 :1) Niederlage bet. Der »var schnell und fair. Das Spiel der »schäften von Neuwied und M-Gladbach endste mit einem 7:2- Erfolg der Gäste. Der Kan lpf der 1. Mannschaften »var zeit»»«»)«, besonders in der zweiten Lalbzeit, mit Lätten durchsetzt Die M-Gladbacher nutzten ihre technisch« legenheil zu einem 6:2 (4:1) »sieg aus. —- Krafeld war in_Bachum und mußt« di« aus dem Z»»dustrieanerkennen. untere» Klaffen: Euskirchen »var in Bonn gegen Bonn2a»ttS:Z ttftareich, »rnd in Köln blleb die 2. Elf des FTB- 02 über di« gleich« aus M-Gladbach trorisaiaaas >>n»eNlU.) Schnappschüsse Zwilling« im Ring. ' Boxvaranstaltung bei einer westdeutschen RjF.-Gruppe. Mit den Kleinsten beginnt man, den '„Junioren“. Zwei Jungen eröffnen den Reigen. Prachtvolle Kerlchen, schnell wie die Wiesel. Und dann das nächste Paar: Zwei zehn- oder elk^ jährige Brüder-Zwillinge, Hans und Erich J., Schlanke trainierte Körper. Sie gleichen sich wie ein Hi dem anderen. Halt, ein Unterscheidung»- merlÄnal: Der eine trägt den Scheitel links, der andere rechts. Aber in der Hitze des dann beginnenden Gefechts ist links und rechts schwer -zu unterscheiden. Schwierige Aufgabe für die Punktrichter. Zum Glück entdeckt einer, daß Hans braune Schuhe, Erich schwarze Schuhe trägt. Also wird kür braun und schwarz gepunktet. Und die „feindlichen“ Brüder schlagen sich, daß man seine helle Freude hat. Sie sind zum erstenmal im Ring bei einer öffentlichen Veranstaltung. Erstaunlich ihre Unbefangenheit! Und dann sind die zwei Runden überstanden. — Das Kampfgericht entscheidet: „Unentschieden“. Freude bei den zahlreichen Zuschauern. Bange Frage: Wie wäre das Verhältnis der Brüder zueinander geworden, wenn einer gesiegt hätte? Sie haben sich, wie man hört, bislang so'gut vertragen. Auch wenn einer verliert, werden sie holfentlich weiter gute Brüder und gute Freunde bleiben. Dr. G. Offizielle ntfleunngen Bttr. Lrldengedenftag Da der allgemeine Leldcngedenklag am >». März 19.16 auf Purim fällt und daher für uns als Trauerrag nicht in Betracht kommt, wird am Sonntag, dem 15. März 19J6, unserer 12000 gefallenen jüdischen Kameraden gedacht werden.' Di« Ehrung bat bei Rajeiisportvercine» während der ersten Lalbzeit durch eine Unter brechung des Spiele« auf ein« Minute, bei 'allen anderen sportlichen Beranstaltungen in geeigneter Form stattzuftnden. Dies« Bestimmung gilt auch für Wettspiele gegen Bereine, die nicht unsetc», Spottbund angeboren. Sollten seitens der betreffenden Gemeinde» Gottesdienste zu Ehren der Gefallenen abgebalrcn werden, so ist die Beteiligung unserer Sport -gl»ppen Pflicht. Svortdezernat. Ausschreibung zu de» Reichsmeisterschaftru im Schwimn»«,» am 28. und 29. März 1936 in Bttlin A. Meisterschaften für Männer. 1. Brustschwimmen 200 Meter, 2. Erawlschwimmen 100 Meter. 3. Erawlschwimmen 200 Meter, 4. Rückenschwimmen 100 Meter, 5. Lagenstaffel 3mal 100 Meter. 6. Bruststassel Zmal 100 Meter, 7. Erawlstaffel 4mal 50 Meter. ‘ H. Wasserbau, 9. Springen, 5 Kürspring«, 10. Altherren-Erawl 50 Meter, a) über 32 Zabre, b) über 40 Jahr,. 11. Altherren-Brusk 50 Meter, a) über 32 Zabre, b) über 40 Zabre.^ H. Meisterschaften für 5 r *»!««:_ >2. Brustschwimmen > 200 Mtter, 13. Erawlschwimmen 100 -Meter, 14. Rückenschwimmen 100 Meter, 15. Lagenstaffel 3mal 100 Meter, > 16. Bruststassel 3mal IM Meter, >7. Erawlstaffel 3mal 50 Meter, , 18. Springen, 5 Kürsprünge. Allgemein« Bestimmungen: Teilnahmeberechtigt sind alle dem RjF.-Sportbund angeschloffenen Spöttler. Genaue Angaben über Bäbnlänge, Wende, Sprungbretter usw. erfolgen nach Klärung der Lallenfrage, ebenso die Reihen folge der Kämpf«. Beginn: Sonnabend 20 Uhr, Sonntag 15.30 Uhr. Für dir technische Abwick lung sind die AWB. des DSB. maßgebend. Zu gcndliche -sind teilnahmebrrechtigt, -verlieren aber nicht das Recht, später »nieder als Jugendliche zu statten. Bei den Meldungen sind die aus einer einwandfreien Bahn (Bäbnlänge angeben) erzielten Bestzeiten anzugeben. Der' Reichsobmann kann u. U. Meldungen bei zu geringem Können ablehnen. Di« Teilnehmer der Springmeisterscdaft haben ihr« Kürsprünge 1 Stunde vor Beginn der Beranstaltung in dreifctcher Ausfertigung beim Kampfgencht «inzureichen. Gewettet wird Ausführung und Schwiettgkeitsgrad. Di« Meldungen müssen bis spätesten« 15. März im Besitz des Spottdezernats sein. Abschnft derselben an den Reichsobmann Kam. Ernst Flörsheim, Berlin W 15, Kaiseralle« 209. Melde geb ühren : Einzelkämpf« Mk. 1, Staffeln Mk. 2,— bis z»nn gleichen Termin an die Jüdisch« Spott-Gemeinschast 1933, Berlin E 2, Burgstr. 30, Postscheckkonto Berlin 15 954. Reichsfchwimmobmann Spottdezernat ~. Flörsheim W. Beck T. Flörsheim W. rankfurt a. M. für, den Man ' Geuehmigtr Schwimurtttttriue .Schild" 26. Apttl oder Sportgruppe 'Linvenbura für de» .22. Mär». Dt« Laud^spotttaguug des Bezirks Rordwestde»tfchland, di« vor 14 Tagen hatte ausfallen müssen, wird am 22. März 1936 in Lambura nachgeholt werden. Sollt« wider Erwarten an ein« der cÄwttgruppen der bisherigen Gau« NoeInnatt und Riedersachsen kein« Einladung gelangt sein, so werden di« Kameraden gebeten, sich sofort mit de« Landesspottleiter Kan». Julian Lehmann, Hamburg 37,— Lansastr 57, In Verbindung zu setzen.

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