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Der Schild · 1936-02-14 · 7 (14.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
7 (14.2.1936)
Date
1936-02-14
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Organ les Sporfcbundsi Baiblatt des „Schlief' Sport und Jugende\ Berlin, den 14. Februfi I des Reichsbundes Jüdischer Fro |Der größte Verein unseres Sportbundes zehn Jahre isv. Sdilld Nr. ‘für Züchtigung r 1936 ntsoldaten rranl weit und . obzebn > Ge altcr . Frankfurt •. 3Ä-. im Februar Der f^rößle jüdische Sportverein des Reiche Iber größte des RjF.-Sportbundes blick lwobl er in dieser Woche gerade erst Ijabre alt ist. bereits auf «in« ruhmreick |fd>ivhte zurück. Gegründet wurde er von q!(,,utheim, der heute noch stellvertretender IVereinsleiter ist. Ter TSV Schild Iwurd« laueiner Sportabteilung de» „Reichshundes luibi’dicr Frontsoldaten" Frankfurt a. M ent- Imickelt. Im Tezjember 1925 begann mit Turnen Idie eigentliche Sporlarbeit, und heute pflegt Iter Verein mir seinen 1500 Mitgliedern nicht »weniger als 25 verschiedene Sportarten. Gr In! damit 1 i der oielseitigstt jüdisch« - Spottverein. onnten?er erste wichtige Markstein in de Iciii-geschichte war die Aufnahme in de Iteuischen Fußball- und Leichtatbletik-L >Vei den Punkt- und Pokalspielen de Ircutschen Verbandes hatte der junge Igroße Erfolge. Am 5. Juni 1926 »nach den damaligen Protokollen die Iglicdschaft aus 105 Herren. 60 Dam 130 «naben 3m Jahre 1930 aber »schon 7 Handball- und Fußballmannschaften Igestellt werden. Bis 1931 war Waltet Gut- Ideim erster iVorfitzender, dann kurze Zeit Dr. htarr Frenke l und vom Februar 1931 ein I.3ahr lang Mar Burbaum. Die Rasensport- Imunnschaften waren ingoischen weit! über Frankfurt hinaus bekannt geworden. So ge 1'Hligt auch de» Mitgliedbestand dcimahs war. Io gehörte doch neben den vielen persönlichen Impfern an Zeit und Geld manchmal auch — Mut dazu, um den Sport- und Wettlainpfbettieb störungslos durchzufahren: die I .,'JUten" können davon ein Lied singen! 1932 fubernabm Kam. Dr. Walter Ro sein seid Idie Leitung des Vereins. Gr steht auch heute »noch an seiner Spitze, und in sein« 1 Amts- |;cit fällt eine ungeahnte Aufwärtsentwicklung. /'er Umbruch des Jahre» 1933 brachte dem I Verein Hunderte von heimatlos gewordenen Iludilchen Sportlern, und manche von diesen ha:tln im früheren paritätischen Sport eme grobe Rolle gespielt. Der Schild wutde damals zur größten Heimstätte der jüdischen -vortler in Deutschland. Zu Ende des 3ah- | r.s 1933 wurde der Anschluß an den n>- uoischen geschaffenen Sportbund»- de» [ NjF.. vollzogen, und seit dieser Zeit hat der I!SÄ. Schild Frankfurt bei allen sportlichen Veranstaltungen und Meisterschaften de» Sportbundes erfolgreich mitgewrrkt. Auf den verschiedensten Sportgebieten trafen dit Schild- Aktiven mit den Meistern und Mannschaften anderer RjF.-Gruppen zusammen. Aber auch mit den Vereinen des Makkabikreise» wurde wörtlicher Verkehr gepflogen, und di« Beremsleituna des Schild gehörte nachher auch >u den Gründern der „Arbeitsgemeinschaft jüd. Turn- und Sportvereine Südwendeutschlands". Immer neue Svortgebiete 1 muhten ausgenommen werden, und so manches (wie!. B. der Radsport) wurde erst 'von hier au, über ganz Deutschland organinert. Den Abteilungen de« „Schild" stehen, wie in keiner anderen Stadt muft«r» gültigeTrainingsräume und Sportplätze zur Verfügung. Ans zwei groihen Anlagen wird ständig Rasensport betrieben. Im letzten Jahre entstand eine eigene Denmsanlage mit Tlnbhaus: dann wurde dtn Fechtern «in eigenes Heim geschaffen, find vor wenigen Wochen hatte der „Schild" sogar seine eigene Eisbahn. Weiter besitzt der „Schild" eine leigene sportärztlich« Abteilung ünd eine eigen« Sanitätsabteilung, di« bei wird. Die sportlichen Veranstaltungen de^ „Schild" haben noch immer besonder« Anzugskraft für di« Mische Oeffentlichkett gehabt. In besonder» guter Erinnerung ist noch allen da» Iugendsportfest de» Jahre» 1934. bei dem sogar eine Kinderspeisung mit der „Gulaschkanone" durchgeführt wunw. Die Turn- und Sportschau de» vergangenen Jahre», ebenfalls im Hippodrom, war! ein weiterer Höhepunkt in der Bereinsgeschichte. Bei den Meisterschaften de« Soortbunde, smelt der TSV. Schild immer eine Rolle. So besitzt er dm Tennisda» eich» Meisterschaft für tarnen schon zweite Mal: im Schwimmen, im Boren. » der Leichtathletik und im Fechtm Konnte « dspieli er unterlag »war m Frankfurts gegen die BSD. 33. ii, Jahr« UW errang «r ab« in etnam herrlichen stanchf gegen Schild Leipzig die Rsich». meifterschaf». Viele gute Sportler hat der Schild im letzten Jahr dadurch verloren, datz sich so mancher «ine Eristen; im Ausland suchen mutzte. Aber dennoch wächst der Mitgliederbestand ständig weitrr. und di« jüdische Jugend wendet sich ihm in groben Scharen zu: denn sie weih, datz die zielbewuhte Führurm des TSV. «child nicht nur der meisten o<f—-:-'- sondern datz treuuna des der Kameradschaft besonders am Herzen liegt. jruijrurui oc? cu)iio t»iu)i >sten Schwierigkeiten Herr wird, ihr neben der sportlichen Bc- Nachwuchses auch die Pflege Tos Iudiläumsjahr trifft den TSV. Schild ii mitten einer erfolgreichen Aufbauarbeit an auf allen Gebieten hat gerade die letzte .feit besonders schöne Erfolge gebracht: so e st vor einer Woche nieder die Bormerster siiast im Bantamgewicst. Und so sei als sijönster Glückwunsch die Hoffnung ausge forochen, datz die Mäjner, die vor zehn Jahr n unentwegt, allen Ar feindungen zum Trotz, iliren Weg als richtijg erkannt haben, auch oeiter die Früchte ihrtr selbstlosen Arbeit rritn sehen möchten. L. W—s Per Süd rbanb. Süd' ild" «stand Mit- und Vor 9 Jahren! Der TSV Schild Frankfurt bei der Stadtstaffel ..Rund um Frankfurt" am 22. Mal 1927. bei der er vor der Frankfurter Eintracht durchs Ziel ging. Auf» Weits. \adisdiau za den Rck&s-Doimelsfersdiaflen Was der Arzt sagt. . . Von Kam. Dr. med. Alfred Heppner. Der NriNel wendet stch in gteicdee Leise an die S-chspartler wie an die t'aien unter unseren Kameraden. Sr soll den Laien aus die «esadrlosl-teit und Aweckmäß gteil r i ch t i t vetriedenen NamPssporie« Hinweisen, ader auch allzu eifrige Lportkameraden vor gelegentlichen Unoorslchtigteiten warnen. Die 7ttd. Wie oft hörte man vor und während unserer Reichsmeisterschaften im Boxen, meist von Leuten, die vom Sport keine Ahnung haben, abfällige Be merkungen über den .gesundheitsschädlichen" Wert des Sports. Gerade das Boxen, die nobelste Art der Selbstverteidigung, wie der Engländer mit Recht sagt, ist gar nicht so roh wie e« manchmal den Anschein hat. Wenn man die Schadenszisfern mancher populärerer Sportarten kennt, so ist die des Boxspotts sogar recht klein! Wie bet allen Kampfspottattcn, ist selbstverständlich eine regelmäßige sportärztliche Überwachung erforderlich; insbesondere ist eine Untersuchung durch den Arzt am Ring vor dem Kampf von'der obersten Boxspottbehörde sogar zur Df licht gemacht! Irgendwie kranke Kämpfer darf er nicht zum Kampf zulassen. Wie wichtig diese Vorschrift ist, will ich. obwohl es eigentlich selbstverständlich ist, dennoch an einigen Beispielen der Praxis erläutern. Immer wieder kommt es ■ vor, daß Sportler zu ihrem Nachteil, aus persönlichem sportlichen Ehrgeiz und Übereifer etwa plötzlich aufgetretene Krankheiten dem Arzt zu verbergen suchen. Gegen dielen falsch verstandenen sportlichen Ehrgeiz muß man leider sehr häufig angehen. So verbot ich einem Berufsboxer einmal das Kämpfen, da er an Gelbsucht erkrankt war. Dem am Ring amtierenden Arzt war infolge der ungünstigen Beleuchtung die Gelbfärbung der Laut de« Boxers entgangen, er ließ ihn zum Kampf zu. Dem aufmerksamen Auge des Gegners und seiner Sekundanten war jedoch die Erkrankung nicht entgangen. Da beim Berufssport noch weniger als bei den Amateuren Pardon gegeben werden kann, nutzte er die Chance aus und zielt« in die besonders empfindlich geworden« Lebergegend. So verlor der übereifrige den Kampf, den er unter normalen Verhältnissm hätte gewinnen müssen. Auch akute Infektionskrankheiten oder Verletzungen aus dem Training können Faustkämpfer zeitweilig für den Kampf unfähig machen. Sprechen wir gleich einmal von dem sögenannten ,t der von den Boxenthusiasten so ersehnt und von den Boxlaien als so schrecklich empfunden wird. Was ist er? — Etn« vorübergehende Behinderung des Blut^ulaufes zum Gehirn, die fast stets ohne irgendwelche Folgen schnell vorübergeht. Der bettoffene Boxer ist während der Dauer ohne Besinnung und empfindet überhaupt kaum Schmerzen. Seine Bewegungen sind reflektorische. Wie .nachhaltig" di« Einwirkungen des .k. o. sind, davon hatten sich die Ängstlichen auf der Meisterschaft des vergangene« Jahres überzeugen können: Ein schwer .1 «."-gegangener Boxer saß bereits «ine Stunde später mit seinen Kameraden feiernd am Tisch und vettilgt« mit größtem Appetit Würstchen und Suppe bei bester Stimmung. Unangenehmer sind di« Magen-, Leber« und Bauchschläge. Da die Tiefschläge gefährlich sind, sollen all« Kämpfer «inen Tiefschutz tragen. Nackenschläg« und Rierenschläge find wege« ihrer Gefährlichkeit verboten. Das Publikum moniert oft. i« guten und schlecheen Sinne, die bluttnden Verletzungen des Nesichts. Zugegeben, sie Anblick. Aber sie sind licher, als sie scheinen. Blute», aus einer winzi und Oberdreß verlaufen, lehr .gefährlichau».) Nase blutet, werden schq eigenen Körper auch haben. Mit den Lippen bieten keinen ästhetischen »armloser und ungesäbr (Denn wenige Tropfen cn Wunde über Gesicht ehen für den Laien schon Und wie leicht so eine n viele Nichtfportler am cshne Boxkampf erfahren und Pen Zähnen ist es genau so. Doch dafür ttägt der Boxer einen Mundschutz aus Kautschuk, den jeder sicher schon mal gesehen hat, wenn im Eifer des Kampfes ein locker gewordenes rptes Etwas unmotiviert in den Ring fiel! Di« j .blauen Veilchen" der Borer um die Augen! herum tzpd bannlose, bald wieder schwindend« Schönheitsfehler. Es sind lediglich Blutergüße unter der Laut. Auch di« Rißwunden an den Augenbrauen, die mitunter zur Kampfaus gab« zwingen, da sie sehr stark bluten, kann der Arzt ausbessern. Desgleichen - die vom Bluterguß ausgequollenen Ohren, die in der . Fachsprache .Blumenkohlohren" gencnnt werden, sind nicht so schlimm wie sie aussehe i. Es ist beim Borkamp' so tveitgehend wie möglich für die Kämpfer se * Körperschädigung au«- geschaltet oder gemindert die Dauerschäden zurücklaßen könnte. Außerde n sitzt stets ein Arzt eingriffsbereit a n Kampfring. Nach dem ftüher gültigen Reglement war er sogar befugt, durch cschlag gege i den Gong einen Kampf abzubrechen, wenn er der Meinung war, daß ihm ein Kämpfer gesund 'heitlich durch den Kampfverlauf ernstlich geschäd gt erschien. Leider ist er nach den neuen Regeln dazu nicht mehr befugt. Ohne die Anwesenheit tines Arztes darf aber nie ein Kampf stattfinden. -Was ist der Nutzen des Boxsports? - Er stärft das Selbswertreuen, stählt den Körper, macht ihn elastisch uni > ist in jeder Beziehung — auch wenn er nicht im Kampfring ausgeübt wird — eine der Ep starten, die den ganzen Körper gleichmäßig t rsaffen und entwickeln. Denn es gehört zu seiner Ausübung Mut, ein gutes Auge und völlige Körperbeherrschung.' Wie Sieg und Niederlage entschiedfn werden Kampfrichter sind alle die Funktionäre, die an der Findung eines Atteils beteiligt sein können: der Ringrichter, di« Punktrichter, der Arzt und der Zeitnehmer. Der Arzt kann zwar nach der neuen Borordnung (von 1934) einen Kampf nicht mehr ahbrechen. Doch hat der Ringrichter ihn bei, Verletzung der Kämpfer zu befragen, ob der Kampf ohne nachhaltige Schädigung des Verletzten weitergeführt werden kann. Ferner hat der Arzt zu entscheiden, ob ein Boxer kampffähig ist, wenn .. Minuten der Arzt ote,e Jttage, ,o >>t Der xampfer zu disqualifizieren, bejaht er sie nicht, siegt der Kampfunfähige durch k.o. Von Bedeutung tst der Entscheid des Arztes, wenn der Boxer behauptet, «inen Fehlschlag erhalten zu haben, und weder Ringnoch Punftrichter diesen gesehen haben. Auch in diese« Fall hat der Arzt den Ausgang des Kampfes in seiner Land» > Der Zeitnehmer hat nach der neuen Borordnung das Zählen V> übernehmen, wenn ein Kämpfer kampfunfähig ist. Die Punktrichter, drei an der Zahl, haben, wenn der Kampf über die volle Distanz geht, nach Ketin Maaterrfegen'Wett-Tnnit-n der JSQ. holte sich die Seitpferd Kiege der Alt-Herreo- Abtellung West den Wanderpreis des LV. Berl n im RjP. Das Bild zeigt das Mitglied Gut tl Welhbrod der siegenden Damen-Barren-Rie je Aufa. Dnihi« OKWtsHHiuimiiiiJimiiiiiiiitiiuiujiiiiJiiihiuiiitniiiuiniiiiiiMmiitittmuiniiiiiumiimi iui Offizielle niflellQngeii Termin-Liste der Meisterschaften des RjF. Fustball. 22. März Vorrunde der La «dein ei st er: Lberschleiien gegen Sach'e >i, Riederschlesien gegen Berlin. 'Ivürttembe g gegen SüdweitdeutschlanL, Rorbweitdeutich land gegen Westdeutschland. Handball. 22. März Vorrunde der Landes meister: Württemberg gegen Südwet deutschland, Riederlchlesten gegen Berl >tr Sachsen gegen Rordtveitdeutlchland: Wcft deutschland lvielsrei. 29. März :* Reichsmeifterschaften für Schwimmen in Berlin. 12.—13. April lästern! Zwischenrunde. für Futzball. Zwischenrunde für Handball, bis I. Mai Ermittlung der Turnbeiten her Landesverbände, ca. 10. Mai Reichsmeifterschaften für Tußdall und Handball, spätestens 7. Juni Leichtathletisch« Meisterschaften der Landesverbände. 5. Juli Leichtathletische Reichsmeifterschaften _ in Berlin. Reichstogung der Kegler. Berlin. Am 22 März ist der Revanchekampf Hannover-Berlin der Kegler in >er Alerandrinenstr. 107 angesetzt. Zu diesem Kampl werden alle anderen Svortlegloroereinigungen. die bisher noch in keinem Könner mit Beilin gestanden haben, eingeladen, sich an einjem Freundschastskampf, der am gleichen Tage in Berlin stattfindet, zu beteiligen. Am selben Tage soll auherdem eine Tagung aller Kegler aus dem Reich stattfinden, um zu. «n serem Ziel — der Ausbreitung der S.K:B über das Reich — zu gelangen. Meldungen zu diesem Kampf bitten wir an den Reichsobmann für den Kegelsport, im Sportbund des RjF., -Kam. Felir Horwitz, Berlin-Char lottenburg. Mommsenstr. 43. zu richten Betr.: Westdeutsch« Waldlausmeisterschaften. Am Sonntag, den 1. Märt, finden im Grafenberger Wald bei Düsseldorf die westdeutschen Waldlaufmeiftrrschaften des RjF. statt. Meldungen und-Slartgelder müssen bi» 23. Februar an den Derbandsobmann für Leichtathletik. Herbert G o l I u b i,e r. Dortmund-Schüren. Schüruferftr. 221. ahge leben sein. Der Lauf findet in neun Klassen geben statt. Die genaue Ausschreibung ist allen westdeut- Kn Svortgruppen de» RjF. zugegangen, von en Interessenten nähere Auskunft einhölen wollen.__ Punktwertung das Urteil zu fällen. Darüber weiter unten. Der Ringrichter ist neben den Kämpfern der einzige Mann im Ring. Er hat für ein« regelrechte Austtagung des Kampfes zu sorgen. «er hat der Arzt zu regelrechte Austtagung des Kampfe« zu sorgen, kampffähig ist, wenn Bei Regelverstößen kann er je nach Schwere res tach der Ein ^Minuten- Vergehens rügen, verwarnen und disqualifizieren. Solche Verstöße sind: Lässige Kampfesführuna, Unsauberes Kämpfen, Regelwidrig« Kampfkleidung us«. Er kann bei beidseitigem Verschulden de» Kampf »Ohne Entscheidung" abbrechen. Außer dem .O. E." gibt es als Kampftesuktat: l. den , K. O. - S i e g " bei Kampfunfähigkeit oder Disqualifikation des Gegners. Diese wird nach dreimaliger Verwarnung ausgesprochen oder in Fällen, in denen der «ine Gegner durch einen Regelverstoß (Foul) kampfunfähig gesetzt ist. Unter Kamchfunsähigkeit versteh« man das Am- Boden-Derweüen über 9 Sekunden oder die Verte idigungsunmögZichkeit.

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