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Der Schild · 1936-02-07 · 6 (7.2.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
6 (7.2.1936)
Date
1936-02-07
Page
[Seite] (sequence 9)
Language
German
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Beiblatt des „Sdtild" für . * Sport und Jugenderfuchtigung Berlin, den 7. Februar 1936 letisbiinde Organ da jüdischer Frontsoldaten Harte K Die zweiten Reichsboxmeisterschaften des RjF. vor ausverkauftem Hause, Res h sbormei- Februar Zuschauge Stim- Spaltern be- RjF.. des lüdischrn de. Kam. tung vertem Jnschl a Berlin. Die Endkämpse der ßerschasten des RjF. fanden, am 3 im Lpichernring statt. Der mit 100t ern gefüllte Saal brachte die riebt j mung auf, wie sie ju einem arov« n creignis gehört. Unter den Züsch. iu merkte man zahlreich« Vertreter des Lportbundes und der befreundeter Organilationeni, Der Bundesvorsihei Dr. Löwenstein, und die Bundes!« l folgten die Kämpfe mit angespaHi leresse. Wie im Vorjahre sind wieder lieben Titel nach Westdeutsch wandert, und dieses Ergebnis scheiir deutig. Und doch ist dem näht so. Dei i 3. Februar im Svichernring ße Kämpfe ohne Ausnahme, dah die allen Vereinen des Sportbunde, Klasse ihrer westdeutschen Kamerad e rückt sind, dah es oftnur Nuan ren, di« Meister und P trennten. Mit Vorern wie L- : Lewkowitz. Geliert, Gründers (Ham > die Endrunde der 2. Reichsmeistei s die Westdeutschen alles andere eher Spaziergang. Gelingt es erst, die vo dorobmann Lvhmann organisierten anstaltunaen über das ganze Reich nen. so braucht uns um die Zukunft Leistungssteigerung in der Sparte z Angst zu sein. — Erfreulich auch. Kampfgericht nur aus RjF.-Spor ll< jtand. Fünf stameraden — aus a aes Reiches — amtterten abwech Punkt- und Ringrichter: und... da vorgehoben: ohne Fehl und Tadel. Doch nun zum Borerischen des 3. Man sah famoses Seilsprinaen ein Kölners, man sah «inen „Unentschi: venden Papiergewichtstampf zwei«: IBL.er Und in zwei interessanten digen Einlagekämpfen schlug 2 a r IBC.) in technisch guter Form «Dortmunds und Waldhorn t Hamlet <2BL| nach Puntten. Wen war ein Einlagekämpf im Schwerg fcrlaol ier Mdstertdioits^ample Äm Fliegengewicht ist Wi <Kölns ein würdiger Nachfolger sei», kameraden Hahn. Mit wunderschöi e händigen Doubletten sammelt er Ph verwirrt seinen tapferen Gegner tBeuthens. um dann mit schweren nochzusetzen. Schon in der 1. Rund« zu Bodens und in der 2. Runde K. o.-Sieger. 3m Bantam mischt R. Salomosi tapfer gegen Langmann (Frans ohne sreilich die technische Höhe se ners zu erreichen, In der Schluhrun stark mitgenommen, überläht aber L Punktsieg. Langmann ist wohl heute Haupt und Lahn > (Kölns der b e st e des Sportbundes. nfe-Knappe EnfedKMoHgen beim Boren verlangten Fairneh. muhten auch djejenigrn Kameraden unter den Zuschauern gewinnen, die sportlichen Ereignissen im allgemeinen nicht mit ausgesprochenem Fachinteresse folgen. Es ist doch eigentlich eine fein« Sach«: Zwei starke Burfihen. die sich eben noch mit aller Kraft und Verbissenheit bearkt haben, hören den Gong das Ende der 'und« anzeigen und reichen sich sofort ka¬ Eisenberg-Darmstadt über Stein-Hannover. 2m Mittelgewicht ttafen schon in der Vorrunde in Klinger-Dortmund und Kuhaupt-Köln die Favoriten aufeinander-, sie lieferten sich den wohl schönsten Kampf des Abends. Kuhairpt sammelte mit seiner ausgezeichneten Lütten Punkte, die Klingrr auch im Nahkampf nicht einholen konnte. Sieger nach Punften: Ku- Haupt. fünf der nd gesehr «inin auch am ten die Sorer in zu der n aufgeen waesiegte Salomon, urgs war i d>aft für als «in Reichs- Boroerauszudeh- und die ren nicht dah das lern be- Ien Ecken lnd " als sei hero m Februar:!» kleinen den" enjunger und faro b s o h n Steinweg ortmund) ger schön ckwicht. gen» l es Klubn linksnttr und Lechziner Rechten muh Lwird W lf urt) >e Die Federg«wichtsleider als einzige stark ab. Der diger Eisenberg (Darmstadt) und R a (IBL.s hängen dauernd im Clinch trotz schneller Bewegung zu keiner tigen Kampfhandlung. Nastcmiel. als siger Schlagende, holt als Einziger sterschaft nach Berlin. chast e i Ein ganz anderer Bild im L - wicht: Grüneberg (Kölns und lomon fighten auf Biegen und Br len aber gute Beinarbeit vermissen, in den beiden ersten Runden G. d Körperhaken im Nahkampf die Distanzarbeit des Berliners soeben kommt er durch einen, auch von S. gestandenen Endspurt, knapp in wird auch in diesem Jahre wieder Techniker gegen Fighter heiht es m Weller. Zell , (Dortmunds vermeid« t gegen Geliert (Beuthen) in zwei aufregend »en Runden jedes Risiko und punktet mit f iner florettartigen Linken den Beuthener aus. der häufig die Deckung vergibt. In der kndrunde gibt es dann Schlagwechsel. die selbst dasverwöhnte Berliner Publikum zur Begeisterung bringen. Meister durch Punkts eg: Zell. Auch Kuhaupt (Kölns hat es im Mittelgewicht gegen Liebermann (I ronffurt) schwer. Mit wuchst gen Halm überfällt Lden Kölner und erst in der 2. Rund« . ann Ku-, (2BC.» mit. es Gea Gegist S. nur den mit Ku- B ore r fällt teivetteit a n i e l kommt vernünfder häusine Äeimeradschaftlich die Hände. Eine Minute später schlagen sie wieder aufeinander los, nach asten Regeln der hohen Borkunst. Wieder vergehen drei Minuten, und der Gong zeigt das Efid« des Meifterschaftskampfes an. Di« Kämpfer. Sieger und Besiegter, eilen freudestrahlend aufeinander zu und umarmen sich in! ehrlicher Freundsthaft. Ein besseres Bild von dem erzieherischen Wert des Spottes und besonders des Kampfsportes kann wohl kaum gezeigt werden. Der Kampf gibt Härte und fordert Kraft der Muskeln und höchste Anspannung aller Nerven. Aber immer gilt es sich zu erinnern, dah der „Gegner" «in Freund, ein Kamerad ist. der nur für die Minuten des sportliihen Kampfes, und auch hier nur nach genau vorgeschttebenen Regeln bekämpft werden darf. Nach Schluh des harten Ganges stehen beide wieder zusammen in einträchtiger Kameradschaft, in gemeinsamem Wollen und in. gemeinsamem Kampfe für Ehre und Selbstbehauptung des deuts«hen Judentums. Di« zweiten Reichsbormeistersibasten des RjF. haben zwei Dinge gezeigt: Unseren Borern —! auch manlhem Westdeutschen — fehlt Kämpferfahrung: denn neben einigen technisch ausgezeichneten Fights vergab so mancher im Eifer des Kampfes seine gut« Technik und schfug manchmal auch unsaubejf. Zum anderen aber ist zu bemerken, dah unser Nachwuchs ganz ausgezeichnete Fortschritte gemacht hat. ja. dah er den alten Kämpen nur knapp noch unterlegen ist. Dieser Nachwuchs, der zu den schönsten Hoffnungen u^d das nicht nur in sportlich-leck »(scher Beziehung — berechtigt, ist unser Stolz! Knock out bei den Aussdieidungskimpfen am Sonntag. Grünberg (Köln) sandte Pick (Beuthen) in der zweiten Runde für die Zeit auf die Bretter. An/. Dtab« In zwei Einlagetämpsen zwischen zwei Nach wuihsborern siegten zwei Perliner über ihre Kölner Kameraden. Während der Pause warben ausgezeichnete und viel beklalschle R i n - ger-undIiu Jitsu-Borführungen des I.B.C. „Berjin" für diese Sportatten. die in Kürze einen neuen Anfängerkurs beginnen. «»Ier Nadiwodis boxie ln Elberleid Elberfeld. Eine Woche vor den Reichsmeijlerschaften veranstaltete die Sportgruppe Elberfeld des RjF. einen Borabend, der 24 Nachwuck--Borern aus sieben Tportgruppen des Landesverbandes Westdeutschland Kampf- Möglichkeit bot. Sämtliche beteiligten Kämpfer haben ihre Schule in den Borabteilungen des RjF. erhalten: obwohl diese jungen Leute Beim . Berliner Hockey-Turnier gab es interessante Begegnungen zwischen Berliner und auswärtigen W(F.-Vereinen. — Das Bild zeigt den Mittelstürmer Ostrowski der BSG.. der trotz der Abwehr des Kölner Tormannes das 4 Tör einschiebt. —,\utn. i>,„ba. (bericht ». S IO* uiiiiiiiiimiiiiiiimiiiiiiHuiminiimmmiiiiiiiiiitiiiiinHiiiiiEiiiiihiiimfitiuuKKiimimmiui i also erst seit verhältnismähig kurier Zeit ..mit dabei" sind, zeigten sie ausnahmslos gute und faire, ja zum Teil technisch ausgezeichnete Kämpfe. Besonders gute Veranlagung zeiqten die Borer Stern, Rosengarten II. Goldilein, Rosengarten I und Heimann. Ringrichter Cohn au» Hagen verdient ein besonderes Lob für feine ausgezeichnete Kampsleitung. 300 Zuschauer gaben der Veranstaltung einen würdigen Rahmen und bewiesen ihr Verständnis auch für die- Technik der Kämpfe durch lebhaften Beifall für die beiten Fighter. Srgedutste: Goldj«tnnidr - Wuppertal icvlua i*oiMtciii/ Wuppertal nach Tuntun, )w»U,nae AZupperiät ' kamvtten uncntfct>icben. «addcn fcfciua Salomon na* fuiitun, begleichen LUrn feinen KluMamerahen Oft wald. «Ledwelger- Dortmund punktete Schwan Wuppertal 'atis. Oavidjodn - Munster fente <3*afiero9«tt II Supper» Ul t. o.', tKofenaarten II Bitten und lAoidsuin . Adln kämpften unenifckncden. ^ofendacv - Dortmund fcdluq v^asiorovstl l - 2t>m>ptrta( iucv Dunkun. desgUiLen Lleimveq I - Dortmund den Dm'srldorfcr Trofenfeld. tkioer, k. o.-sZieg hotte >ErkUr.2l)lwporul - qraen feinen Attudkameraden <kutin«ki heraus. (Lmen knappen Lnrnktstes errertdic 7?osendan<n I - Ä)iNen aeqen Hermann' iSsscn. kriai Scclll ln Caropa Nach seinen groben Erfolgen in Amerila 4 hat sich der bekannte Barer Erich Seelig nach -England begeben. Sein Manager Pauk Damski wird versuchen, für Seelig einen Kampf gegen den englischen Meister Jack Mr. Avon zu bekommen, um ihm den Weg zu Weltmeister Mgrrcl Thtl zu ebenen. Drei neue M Bestleistungen Großer Erfolg des JTV.- Schwimmfestes in Köln — Die Aossmelda»! ütnai ichtge- L. Säckchen. las- Während >rch sein« i verlegene gusgleicht, ut durchritt und telhalter. am Vorabend der Meist« rschaften sahen ebenfalls harte Treffen vor einem gespannten üblikum. Wi? bei Meisterfwaftsentscheidünmpie geh Häufig, vernachlässigten d Hartem Schlagen oft dir im bene Technik. Schon an diesem Abend gl st^rschaftskampf im (. wicht zwischen Ludwig E L«lwkowitz-Breslau. Wer er> Titelvetteidiger Lahn e Kämpfer über Training erwores den M e i - albschwergeh n - Köln und ttet hatte, dab jeder zu einem schon leicht groggy ist. geht es in di: Schlubrund«. Und nun gelingt es Kuhaupt sogar, seinen Gegner schwer «mzuschlagen. oday der Ringrichter den Kampf stoppt und Kuhaupt zum Sieger «Närt. Mtt einem sichev n Uppercut hätte der Sieger freilich den st'f deckenden L. auch für die Zeit auf di« Bretter schicken müssetf. Einen erfreulichen Eindruck von rischen Wert der im Sport und hem erziebesonders der ... seiner Blitz-k. o.'s kommen würde, sah sich durch Lewkowih angenehm enttäuschf. Der Breslauer mubte zwar in der ersten Runde nach guten, Beginn schwere und schwerste Schläge einstexken, kam aber gut über die Zeit. 2n der zweiten Runde hatte sich danti das Blatt gewendet: Lewkowih konnte 'mit erbitterten -Schlagserien Lahn, der zeistoeilig an Luft Mangel litt, „ins Schwimm«»" bringen und di« Runde knapp gewinnen.; Zum Endspurt trat der Kölner gut erholt!! an: seine überlegene Kampferfahrung setzt« sich gegen den mutig vetteidigenden Breslauer durch. Lahn siegte nur knapp nach Punkten und wurde damit Reichsmeister. Der Unterlegene holte sich für seinen tapferen Kampf einen Sonderapplaus. Di« übrigen Kämpfe gälte» der Ermittlung der Endrunden-Teilnehmer. Im Leichtgewicht Kder Titelverteidiger^ Grüneberg-Köln k. o. in der zweiten Runde über Pick» Beuthen. während in Leo Salomon-Berlin fein Gegner durch einen Punktsieg über Grüneberg-Hamburg ermittelt wurde. Auch im Federgewicht gab es zwei Kämpft: Nastaniel- Berlin schlug den westdeutschen Meister Waldhorn-Dortmund knapp nach Punkten: mit dem gleichen Ergebnis siegte der Tttelverteidiger Bester Einzelsteger: Kart Kaufmann, Köln Beste Mannf«haft»leltung: BS8.33, Berlin Nach dem glänzenden Berlauf des Berliner NovemberiFeste« war da« , Schwimmfest des ITD. 02 ein weitere« Ruhmesblatt. in der Ent- Wicklung de« RjF.-Schwimmsports. Ausgezeichneter Besuch, grvhe Beteiligung der Schwimmer au« dem Reich, sportlich« Äu«beute hervorragend. Alle« in allem ein großer B)erbeerfolg. Al« tüchtig« Organisatoren erwiesen sich erneut der Vorsitzende de« Stölner Vereins, Alfred Schweizer, der sich durch seine» Sieg im internen Altherren - Schwimmen einen Sonderapplau« holte, sowie der Leiter der Schwimmabteilung, Herbert Münzer. Auf welch hoher sportlicher Stuf« die Leistungen standen, erwiesen die drei neuen RjF.- Bestleistungen, an denen Kaufmann-Köln zweifach beteiligt war. Seine neue Rekordzeit im tOÜ-Meter-Brustschwimmen von 1.24,3 ist ganz hervorragend, ebenso wi« die Zeit von Lernick, Schild-Frankfutt, der in 1.26 zweiter wurde. Die neu« Bestleistung im lüv-Meter-Lrawlschwimmen für Herren'von 1.09,2 mußte er mit Auerbach, Elberfeld, teilen, Mit dem «r in totem Rennen einkam. Lernick war durch vorhergehend« Rennen überanstrengt. Di« beiden Herrenstaffeln sahen diesmal Berlin in Front, die für ihre Novemberniederlage Revanche nahmen und in der Bruststaffel 3X100 m mit 4.30,9 ebenfalls eine neu« Bestleistung aufstellten. Auch die Lagenstaffel holten sich di« Berliner nach scharfem Kantpf vor Köln 02. Bei den Männern ist noch der Sieg von Bernd Flegel, Schild-Frankfurt, zu erwähnen, der Pit Arnold mit Handschlag bezwingen kontzte. Bei den Frauen holte sich Gretel Wolf-Hirschen (Offenbach) unangefochten da« Brustschwimmen vor Gerda Korn, Berlin, während bei den Jugendlichen Giesela Schneider ganz überlegen in glänzendem Sttl ihre ausgezeichnete Anlage unter Beweis stellte. Im Damencrawlen hatte Eva Iackeffohn (BSG.) keine Geqnettn, während umgekehtt in der Damen-Bruststaffel Schild-Franffutt unarmefochten siegte. Erfreulich der. zahlreiche gute Nachwuchs der Frankfurtettnnen, wie bei den Herren da« ausgezeichnete Iugendmaterial der Kölner und Llberfelder überraschte. Elberfeld brachte wohl di« größte Überraschung und zugleich di« erfreulichste: Innerhalb weniger Wochen hat hier der Jugendliche Alfred Auerbach «ine Schwimmabteilung ins Leben gerufen, die in Elberfeld selbst kein Bad betreten darf, die wöchentlich einmal unter großen Geld- und Zeitkosten nach Köln zum Training fährt und die e« trotzdem fertig brachte, 20 Meldungen zu dem Schwimmfest abzugeben. Da« ist Zdeati-smu« lunb wahrer Sportsgeist, an dem sich all« anderen Abteilungen ein Beispiel nehmen und da« hoffentlich in starkem Maße ansteckend wirken möge. Ergebnisse: Brustschwimmen weibliche Jugend, 60 m: l. Gisela Schneider-Berlin 54,6, 2. Ruth Adler-Frankfurt 58,3. Brustschwimmen männliche Jugend, 60 m: I. Bernd Fieqel-Frankfurt 49,0, 2. Pit Arnold-Berlin 49,1. Altherren- Lraiyl 40 m: 1. E. Flörsheim-Berlin 25,0. Zahrg. über 40: 1. Frankenstein Köln 26,9. Brustschwimmen 100 m: I. K. Kaufmann-Köln 1.24,3 (Rekords, 2. R., Lernick-Frankfurt 1.26. Zugend-Lrawl 40m (intern): I. Ernst 25,7. Jugend-Rücken 60 m: l. Rudi Baum-Wiesbaden- Mainz i.i59. Herren-Rücken 60 m: 1. L. Kadden- Berlin 46,7. Bruftstaffel 3Xl00m: BSG. 33 4.30,9 (Rekord), 2. Schild-Frankfurt 4.33,2.' Altherren-Brustfchwimmen 40 m: >K. Mannheimer- Mainz 31,8; dasselbe intern: l.'Alfred Schweizer 42,2 und Walter Kaufmann 42,2. iOO-m-Lrawl: 1. K. Käufmann-Köln 02 und A. Auerbach-Elberselb 1.09,2 (Rekord). Lagenstaffel 3X40 m: 1. BSG. 33 U4, 2. Köln 02 1.25,4. Wafferball: Berlin, komb. — Köln 02 8 : l. Frauen: Brustschwimmen 100 m: L Greil Wolf-Hiffchen- Offenbach 136,9. Springen: Fr. Kay-Elberfeld 19 Punkt«. 60-m-Erawl: Eva Zackersohn-Berlin 46,2. Bruststaffel 4X60 m: l. Schild-Frankfurt 3-55,4. _ Uat/ic ALLIGATOR $ % i n a lederw UNSERE vErKAUFSGESCHAFTE. Btflls TnuUmlnii MIEuii, Am HuptbaluMII Hambara inoafnsttae 43|Boebam. Kmtnmni« t> Kala 1 Rh. Hoboatnh^ 11M«nnkt«ft » M. Rohmuht 15 B»s«a, Umbrnhaum*« 1*|ZaatrsW. OtlaabichsM Wappert»J-EIb«rf«ld. Honoemaa* 36

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