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Der Schild · 1936-01-31 · 5 (31.1.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
5 (31.1.1936)
Date
1936-01-31
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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I friln und Mark Ortest- .. An untrem am 22. 34* I nuar ftattgefK&ten ÄamernMd) iftsatxnb sprach Kam. Dt. Seligsohn. Ml tglitb b«s Präsidialausschusse» bei Reich»ver retung der Juden in Deutschland. über „Z «le unb Atbeiten b«r Reich»rxrtretung". In einem mehr al» 1'/»ständigen Bortrag gib der Redner »inen erschöpfenden Ueberbliö über all da», wa» die Reich»Vertretung seit ihrem fast 2lfv jährigen Bestehen aufgebaut hat. Anhand von zahlreichen Beispielen wurde klar, wa» bereit» auf den Gebieten »er inneren und äußeren Arbeit, dem Wanderung»- und Au»- wanderungswesen. der Wir>chaft»hilfe, der I Berufsberatung» - Vermittlung und Umschichtung. der Arbmtsvermittlung/idem Schulwtlen. > dem weiteren Ausbau de» Hitfrverein» und vielen anderen Zweigen geleistet worden ist. I Reicher Beifall dankte dem geistreichen «precher für seine aufklärenden Ausführungen. 193! Jlld. Am 20. Januar lerer Mitte Herr Dr. Kurt da» Thema tr3ofc[ von 2 Haber der Deutschen Juden Reichsverttetung vor 400 3<! fall der.Kameraden brachte zum Ausdruck, welch stark«! i Worte bei ihnen erweckt hl Herrn Dr. Pinthus auch für seinen ausgezeichneten VinsVötzow: c*n»i* (£eftQf<baft*ab»nl in Käufer Lllee Ä. Februar. Dovltän^- ». Kleiststr. 10; üXen> erversammlunebne Kameradschastsah Arkrvar IM« I »>«»»»». tinilan ftrtti Brzitt adrrid. den I. gedruar lü." den steroliva'iZests4Iev, L<i> I Ort«.?. TterONreeni M»nla«. den l«il<»»ranftaltnn» Im üoaendaU IO«, de» 17. Fedeuar, Ailali« »> SiLste Im Stauf aal der Lvn »o,e Vtet«ptv4tt«ftt; JTontas, den 24. Jtbniar. lA, lanflloltr 5Iammti|4). ad««» mit Angedorl«»» In I er Nondtlorel >ania ^Ien»dur»»r Str. IS. > Stzki arontrg, den i. Ifedruar, ln. ^tdmar 17. Fedrunr, 24. Hedrnar, Nalneradlcha>«»ad4nd» In den BiemareklLIen.?>eue »rimstr 2». 2i»,itt rempeldos: Monta«, den U. ffedrnar, Varna,« adend mit Damen nnd Säften in dre Nondllvre, S14ender»er, rempeldos. Berliner Ltr sprach in un- )inthu» über »heim, Befeblsheit, eine jüdische hren". Der Be>- dem Referenten Eindruck seine en. Wir danken lauf diesem Weg? i lortrag. ende Oat- Waatpreuße n Tilsit. Der Landesverband i Dr. W o l f f h e i m - König i am 19. 3anuar 1938. de > einer erweiterten Vorstands Damals 1 mfiMmiiflmiiirmtnmticiiiiiiiiinibii »Vorsitzende Kain, derg, Pr., hat Kameraden in itzung über die jetzige Organisation der Bunde« Aufschluß geben. Er versprach baldigst wiederzukomm um dann mit der gesamten Ortsgruppe lammen sein zu können und vor ihnen t! bei auch einen Vortrag über .jüdische fiter" zu halten. Südwestdeutschland Warbatfl S. Die Ortsgruppe veranstaltet« am 19. -Januar zu Ehren ihre» von ^itr scheidenden Vorsitzenden. Kam. Juliu» Weichsel. «inen Kameradschaftsabend, der sowohl von den Kameraden al» auch von Gästen au» der Gemeinde gut besucht war. Kam. Lehrer «. Pfifferling trug Beginn der feierlichen Abschiedsstunde die Hyrine ,/Brüber, reicht di« Hand zum Bun x" vor und knüpfte in seiner Ansprache an >a« Schlußwort an: Gott und Menschen h;rzlich lieben, da» sei unser Losungswort. '0er Redner hob die Berdienst« de» birherizen Vorsitzenden um die Gründung der Ortsgruppe ' hervor und übermittelte den Dank und di« besten Wünsche der Kameraden an den S hei» denden, dessen Wegzug von hier allseits bedauert wird. Auch die übrigen Redner der Abend» sprachen von der Mitarbeit de« Kam. Weichsel, der sich auch in der Gemeind« xr» waltung und im Borkland« de» hiesigen Heilerziehungsheimer grobe Verdienste erwoben hat. 3n seiner Schluhansprache verabschi« ixte sich der bisherige Vorsitzende von seiner Ort»- grupp«, dankte für die Ehrung und verspsrach seinen Freunden die Treu« zu halten. Westdeutschland Bon». 3«d«n ersten Samstag im Mbnat findet im Gemeindehaus Tempelstraße ein Kameradschaftsabend der Ortsgruppe statt. Am 2. Februar 1936. nachmittag» 5 Ihr. wird dortselbst die Generalversammlung obgehalten. Oberschlesien Cosel O -S. Die am 31. März 1935 gegrü, idel« Ortsgruppe Eosel-Oberglogau zählt Ist Kamen den. Die Gründung hat sich für die beiden Kleinger «einden überaus segensreich ausgtwirkt. Zugleich bedeutet« di« Gründung die Einbeziehung der Z u - ge n d in daS DereinSleben. ES wurden je «ine Sportgruppe in Cosel und Oberglogau unte bewährter Leitung d«S Kameraden Ismar P i e i ft 914/18: imtiiiittiiiiitmwtmiii Nochmal»; Egon 'kuwann Zu dem im »Schild* Nr. 2 »i in 10. Zanuar 1936 peröffenrlichten Bericht über xn auf dem Felde der Ehre gebliebenen jüdisch«!; Kameraden Egon Neumann au« Breslau erhol «n wir von Kam« radenseite noch folgend« Ergänzung: .... Mit Egon Neumann ivar ich im Bre^ lauer Elisabeth-Gymnasium i on Nona ab zu lammen. Ab Untertertia besu>»le er das Zwinger Realgymnasium. Er ging t inn nach Londoft. Zch war vor dem Kriege bei i itn in London. Da er nie vorher gedient hatte, d ilte er sich in Eng land ohne innert GewissenSbif e internieren lassen können. Aber seine Baterlan »«lieb« war größer als l>i|t Verlockung, im Znt rnierungslager die Dinge ruhig abzuwatten. Unter großen Sch'vi« rigkeiten kam er bei Kriegsge abr zurück, um für!lin Vaterland zu kämpfen ui dzu fallen * Das au» dem von uns abget r Kompagniefübrer» bervorgega > dieses Kameraden erbäli durch obig» Mitte lung noch eine Abrundung. DtelGSHn« des Hofdankier» i Viel« unserer Kameraden werden sich no« des Berliner Bankier« Mever-Eobn erinnert>, des iiofbantiers Kaiser Wilhelms k., eines M. nnes von hervorragendem Nuf. Da« bekannte 'Bankgeschäft bestand bi» 1907 und wurde dann von einer Großbank übernommen. Wenn mau von jüdischen Bankier« spricht darf die Erinnerung an diesen Mann nicht fehlen, »essen b«l d e E ö d n e auf dem Feld« der Ehre geb irden sind. Der älter«. Johann Meyer-Cohn, ge!>. am 21. Juni 1869. fiel bereit« am 7. November 19 4 bei 5 singtau, wo er al« Unteroffizier dt. Gi falle nrn-Gedenkbuch) zur Feldbtt. 3. Seebtl. ge »örtc. Sein einziger Bruder Paul, geb. am 3. April 1891, fiel am 2. Oktober 1915 an der Westfroi t al« Vizewachtmeister bei der 2. Btt. Felda. Ne, it. 90 dt. Gefallenen Gedenkbuchs. ruckten Brief seines gene Ebarakrerbild Hemden-Pfennig s,H°bS.T*Ä BUim W «», ll«tt»»a€tatr. 4 Bar*aroa»aB»t**l'M und de« Sportkameraden Dr. med. Gerd M ü l l e r gegründet, und auch der B.DÄ2. lebte wieder auf. Der Synagogenvorffand der Eoseler Gemeinde besteht auS unseren sehr rührigen Kap»«- raven Bernhard L i p p m a n n, Paul L « y m a n n und Bruno Steiner, während in Oberglogau Kamerad Hermann Glaser dem Synogogenvorstand angehört. 1 Während de» neunmonarlichen Bestehens wurden ftSabend« in Cosel und Oberferner fanden in Cosel an zwei m zwei größer« Vorträge au« wärtiger Redner statt. Anläßlich d«S Laubhütten- Festes wurde in Cosel rin Eintopfessen veranstaltet, während die Sportgimppt Oberglogau anläßlich de« Chanukka-Festes «men Krgelnachmittag mit anschließendem Beisammensein veranstaltete. An allen Veranstaltungen haben nicht nur di« Kameradrn und ihre Angehörigen, sondern fast all« Gemeinde Mitglieder tellgenommen. , Wir haben in der Derichtszrit «in Coseler Sporrmädel nach Lau» Betta gesandt. Unsere Oberglogauer Kameraden haben acht Ferienkinder au« dem oberschlesischen Zndustriegrbiet zu je drei Wochen bei sich ausgenommen. Außer den bereit» Erwähnten haben an den, S« deihen der jungen Ortsgruppe noch besonder» An teil: Kam Goldschmidt. Oberglogau, al< stell verttetendrr Vorsitzender, Kam. Mar Brauer al» Kassierer, die Iugenddezernenten ^vr. Wind müller und Artur Tlchauer' ferner di« 'Sponkamekaden Georg Friedmann, Cosel, Werner Leschnitzer, Oberglogau. und unsere Sportkamrradin Dita Karpe. An der Spitze der Ortsgruppe Cosel- Oberglogau steht Kam. Mar T i ch a u e r, desien Einsatzbereitschast vor allem an dieser Entwicklung erkennbar wird. aliefte lertjin L«l«a ift am »«» »aufmann David-te»v. 2:»u1arde, di» lllNgft« Dochte» Emma mit dev» DLSerel. deft«er Moni» Zjaat In Sleuteich (Sa.) oerhetrate«. Beide Lchwie»»rk«da» dadea dev Aeld»a, al« Arovttdvwser Ml«, gemach«. Nie »am. JIaak I« Dezemder »14, »I< de» zurüett«», wurd« Re«tetch D»l,n dckdroht. Er ftevte sich sofor« der Ortswehr ^- -- --- — 9re\U 4 *. II von drn ur Verfiö««nq. ^StrlgrotnHerrn der -reifen, aber rvM-en udtlartn. > Der jüdische Frontsoldat in Gesetzgebmlg und Rechtsprechung Da» Allsschtzide» jüdischer ^Sramten. 3n der allgömfinen und inneren Verwaltung lind auf Grund der ß 3 de» Reichrbürger gesetzt» 1 Derwa1lung»gericht»direttor. 1 Ober . regierungrrat. 1 Oberverwaltungsgerichtrrat. ^. 3 Rtgierung»räfe und 2 Landräte in den Rulxltand versetzt worden. r Wie die Berliner Börsen-Zeitung" melde!, ist nach ß 3 de« Rrichsbürgergesetzer ein Re gierungrdirektor^brim Polixipräsidium in Berlin in den Ruhestand versetzt worden. Penftpttterwstst vo« Beamte« t«'»er J»ftitverwatt««st — Außer den bereit» genannten jüdisihen Beamten" „n Sinn« der Ersten Durchsührungsverordnung zum NeichSbürgeegefetz, die au» der NeichSjustiz- Verwaltung auSgtfchieden sind (»gl. .Schild* Nr. 3, S. 5), sind, wie in der .Deutschen Justiz* bekannt geaebeß wird, noch 2 OberlandeSgerichtSräte. I Landgerichtsdirfttor, 2 Ländg«richtSrät«. 7 Amt»- gerichtsrät« und l beim Amtsgericht beschäftigter KammeraerichtSrät mir Ntblauf de« 31. Dezember >935 in den Nuhestand getteten. Au» Kameraden- und Famlllenkrelaen Landau-Pfalz. Kamerad Arthur Schwarz beging mit seiner Gattin am 18. Zanuar da« Fest der Silbernen Hochzeit. Kam. Schwarz, der seit Gründung unserer Ortsgruppe dem NjF. angebört, ist jederzeit ein treuer Förderer unserer Sach« gewesen, wozu ihm al» Vorsitzenden de« Svnagögenrate» reichlich Gelegenheit gegeben war. Dem Jubelpaar unsere herzlichsten Glückwünsche. Freyftadt (Schief.>. Unser Kam. Kurt Graetz ist am 23. I. 1936. 50 Zähre geworden Er ist Znhaber de» Eisernen Kreüx» >. und II. asse. Silber 'L «rtzochreit. Am. 5. Februar ds 3» de gebt da» Mitglied de« Vorstand«» der Berliner Ortsgruppe Prenzlauer Berg. Emil Gabriel, seine silberne Hochzeit. Wir gratulieren unserem langjährigen Kameraden und «reuen Mitarbeiter, sowie seiner Gattin. Bergtzeim ». d. Sieg. Kam Mar Hirsch beging kürzlich seine silberne Hockzzeit. zu der ihm die RjF.-Ortsgrupve Bonn ihr» Glück > wünsche auswrach. Kommerzienral Albert Joseph, der langjährig« Vorsitzende de» Verbände« der Zsraelttischen KultuSgemeinden der Pfalz,, feierte am 21. Januar seinen 70. Geburtstag. Wir haben allen Anlaß dem Jubilar, der un» bei vielen Gelegenheiten »in hochherziger Unterstützer und tteuer Berater war, zu wünschen, daß ihm noch viel« Jahre geistiger und kölcherlicher Frisch«, di» er so oft zum Wohl de» Judentums eingesetzt bat. erbalten bleiben mögen. Eb«r»walde. Vor einigen Tage» beging der Ehrenkamerad der Ortsgruppe des RjF.Eder»- walde Herr Rabbiner Hamburger, seinen 90. Geburtstag. Zn seltener geistiger Ä konnte er die Glückwünsche der Ge entgegennehmen. Ne«karde, Kr. Frtevoürr-. Am 11. JUnuar lü« von endete Frau Derta Dageltodn ibr -t«. redenojadr ^dre ..Kötznen Richtarier noch Unternehmer von Prioat-Kronltzen.. Prioat-Entbindnng». »nd PrtvataIrrrnanftolten sein?" Diese Frage: wird in dem Aerzteblatt für Lrrlin' Rr. 41 vom 25 1 36 von Herrn Dr. Werner Spohr. Kiel, folgendermaßen beantwortet: \ „Rach dem zpr Zeit geltenden Recht genügt die Eigenschaft j alsi Richtarier also nicht, um dem Richtarier-die Erlaubnis zum Betrieb der gemäß ß 30 Slatzil der Gewerbeordnung kon- -essionspflichtiaen!Anstalten (Privat-Kranken-, Prioat-Entbinming»- und Privat-3rrenanfta1ten) zu versacken oder eine erteilte Er laubnis wegen Unzuverlässigkeit gemäß 8 30 Satz 2 Buchstabei a der Gewerbeordnung zu rückzunebmen. weiin die Unzuverlässigkeit ledig-, sich in der Tatsache der Eigenschaft al» Nicht arier gesehen wirst». Mit diesam Ergedni» stimmt die geltende ar deitsrechtlickx Regelung überein. Die Frage nämlich, ob Richtzarier Führer de» Betriebe» im Sinne des neluen Arbeitsrecht sein könixn. ist zu bejahen-: Ist der „Amtlichen Berlautba rung" vom 13. März 1934 heißt e» insofern: „Die erforderl chen Vorschriften über den Füh rer des Betliebet sind bereit» im Gesetz selbst getroffen. Von lxr Aufstellung besonderer Vor ausletzungen ist! dabei auch hinsichtlich der Staatsangehörigkeit und der Rasienzugehöria abgesehen wordetz. Auch nichtarische Unterneh mer können dechisr Führer de» Bettiebe» sein. Das entfpri^tj b«n wiederholten Verlautbarun gen der Reichsrqgierung, nach denell-di« Be itimmungen de», Gesetzes über da» Berufs beamtentum fürj da» Gebiet der Wirtschaft leine Anwendungen finden." »Magi5ter-Kir5<h« DER GUTE LIKÖR M r 'IC.ih hm Bm wmrd»n gebucht t 1 Outalnmpmktor der alle lach ticken! Kenntnisse besitzen muh. die zmr Leitung eines Gates befähigen. I Mmfmtpr für die Lehrwerkstätte Maschine^ scfaloaserel. 1 MmlBtmr für die Lehrwerks tAtte Tischleret. 1 MmwMMtaftil* tmrln zur Ansbildong ton Mädchen in der Haamrirtadia it » Lmhrmr oder Lmtrn <rinn»n fflr Englisch, Spt nisch und Partogiealsidb. f QMrinmr Ausführliche Bewerbuni en m. Lebenslauf u, Zeugnisabschriften sin 1 zu flehten an dte JOeUzekm Auawmmd inMgMCtvf« (GesdtAttaaUll« Bnmoj - - •alkatsadiscr Arbti ar ■« aUaaao Maas m. liaD.btekraata ta 4er HirKaDal oil a.a.e.it.d PfrVIt. BU.W50 Tamifien Anzeigen gtHören in dr* , Schild'* Vertretnhg und Unterle wird von elngeführtem Vertreter für Pirmasens und Umgebung gesucht. Offerten unter E-F. 9 an den Bepa-Verlag. Berlin W 50 KrolOalirer 3$ jakn ih, FAhrtndMto 2 |lkr. PabrpniH. ««dH Staf oder Urfx y#—rh««W«T. Auswanderung V«rmOfl*n*transf«r sowie all« OavisanangMaganltj Dr. Jur. HEINZ CO bsvlssnbaratsr (Voll)uilat) 6ERUN WSS. Nflvabaatav SomSt SSL (NSba Taaaati Taltiaai B 4 Bavaria 47ST. HaatwS 11—1. 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