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Der Schild · 1936-01-17 · 3 (17.1.1936) · p. [Seite]

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Journal
Der Schild
Volume
15 (1936)
Issue
3 (17.1.1936)
Date
1936-01-17
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Zum erften Mal im jüdi/chen Sport: SfäilcSampnicr Heiner Ueberraschupguieg Hannover* über Berlin — Ein Sport auch für Alte Herren danaeacr. Der mit grotzer Sparnung erwartete Städtewettkampf zwischen den Lportkeglervereinigungen in Sportbund RjF. Hannover und Berlin hat am 12. Januar 1936 in Hannover stattgefunden. Borweg genommen: er war ein Ereignis. Was an erster Stelle erwähnt werten muh. ist der sportliche Geist, der nicht nur diese Veranstaltung zustande brachte, trotz aller Schwierigkeiten und Hemmnisse, sondern der auch ca. 60 Kegler au» Berlin v kranlabte, von dort nach Hannover zu kommen, um Zeugen des Wettkampfes zu lein. Wie so manche Dinge sich geändert haben. Io hat sich auch der Begritt »Kegeln" gründlich gewandelt. Einstmals als Betätig ung eines ..Gesellschaftsverein»" angesehen, ist aus dem Kegeln ein ernster Sport geword n. Auch vom ärztlichen Standpunkt ist oft >enug betont. dah nichts gegen den Kegel port einzuwenden. sondern datz er gerade auch für ältere Herren durchaus zuträg ich ist. — Es war nichts einfach alles das zi schaffen, was heute ist: Es war nur dadurch möglich dah sich viele Kealerverbände — Inder noch nicht alle —! in straffer Disziplin und Beritändnis zusammentaten und sich dcm Sportbund im RjF. anschlossen, indem sie ihm gleichzeitig ihre Erfahrungen und Eil richtungen zur Verfügung stellten, und dieser i un seinerseits bestrebt ist, das Vorhandene ti etter aus« zubauen und zu vergröbern. Wellen Anteil der RjF. auch an diesem Wettspiel genommen hat — die Anregung ging von dcm Sportdezernenten des RjF. aus. — mcg daraus hervorgehen. dah die Ortsgruppe Hannover des R,F. einen herrlichen Wanderpokal für diesen Kampf stiftete, und dah am > der Lei- - ler des Spottdezernates Kam. Bqck. zu diesem Wettttreit erschienen war. kämpfen als Beste >rmittelt waren. Nach einer kurzen Ansprache des Spottleiters t^m. Levi. Hannover, wurde der Kampf eröffnet. Unentwegt rollten von jedem Teilnehmer beider Mannschaften je 100 Kugeln über die Turnierbahnen. Hannover übernahm überraschenderweise bald die Führung, die bis zum Schluh überlegen beibehalten wurde. Die Sportkegler-Dereinigung Hannoper gewann in überragender Weise mit 7097 Holz (bei einem Durchschnitt von 7000) mit einem Plus von 106 Punkten gegen Berlin mit 6991 Holz. Bester Mann war Spottkamerad K e l i o n. Hannover mit 730 Holz. Rjf. Doitc für Wlntcrhllfswcrk Hannover. Am gleichen Tage, dem 12. Januar sah die Stadt Hannover noch ein zweites wichtiges Epottereignis. Der Reichsborobmann und die Spottgruppe Hannover <VTH.) des RjF. zogen einen vorbildlich verlaufenen Kampftag auf. Es waren Borer aus Berlin. Dortmund, Köln und Hannover angetreten, welche sich ehrenvoll für das Jüdische Winterhilfswerk eingesetzt haben. Auch zu diesem Kampf waren zahlreiche Vertreter der jüdischen Organisationen, insbesondere des RjF., erschienen. 2m Fliegengewicht borte W i n g e n s, Köln, gegen Schweiger, Dortmund. Die erste Runde prächtiger Schlagwechsel mit Vorteilen für Wini. Er hatte sich etwas vorgenommen und Ru. gen» Man wird bei dem. was ist. bleiben, sondern weiterbauen. Aber nicht stehen '9 ist nötig. dah sich die noch auhenstehenden K> glervereine zusammenschliehen, um die geplante einigung zu schaffen. Es ist aber dah sich d»e noch Fernstehenden für spott interessieren. gc ... _ stellten eine Riege von je die in vorausgegangenen Aus sch Groh-Berruch nötig, den Kegel- Pünttlich Sonntag vormittags um 10 Uhr begann der Städlekampf. Beide I Verbände ' “ 10 Mann. idungsin der zweiten Runde placierte er einen ge- Nauen Schlag auf den Punkt und Schweiger lieh sich auszählen. Da dieser Kampf ,m Iuaendgewicht startete, gewann Wingens nach Punkten. j 2m Federgewicht borte Stein I. Hannover, Segen Naphtaniel, Berlin. Alle drei Runen war Naphtaniel überlegen und gewann sicher nach Punkten. Stein I der lange nicht mehr im Ring stand, schlug sich sehr tapfer. 2m Jugendmittelgewicht kämpften Levg, Berlin. gegen Rosenbach. Dortmund. Die beiden ersten Runden war Leon Rosenbach klar überlegen und zur dritten Runde trat Rosenbach nicht mehr an. Sieger durch k. o. Leon. Berlin. t Fußball Große Fustballeutschejduug In Sädtoest. In Frankfurt stieg am letzten Sonntag das »Spiel der Spiele": Schild Frankfurt I gegen Bar Kochba Frankfurt I. In eiden Kämpfen blieb Id er R i F- Reichsmeister Schild Frankfurt verdienter Sieger. Am Buchrainweiher wurde man Zeuge zweier mitteihender Kämpfe, die in schönster Fairneh ausgettagen wurden. Das Spiel der ersten Mannschaften entschied Schild zu seinem Gunsten mit einem Ergebnis von 3:1 (2:0). Er steht jetzt mitjBar Ko^ba punktgleich an der Tabellenspif e. Da» Zulammensptel der Sieaermannscha t überrannte die weit unter ihrer sonstigen Fo nn spielenden Bar Kochbaner mit einer Ziel icherheit, wie man sie selten zu sehen bekonnnt. Der Ball verlieh kaum die Bar Kochba Hälfte: der Schild-Sturm war um eine Klcsfe besser al» der gegnerische. Auch die zweite Mannschaft des Schild Frankfurt errang mit dem Eraemis von 3:2 (3:0) einen verdienten Sieg übe» Bar Kochba Frankfutt. obwohl sie den grönten Teil nur mit 10 Mann bestteiten mu te. Weitere Ergebnisse: Schild Frankfutt i ugend gegen Bar Kochba Offenbach Jugenp Schild Frankfutt Schüler gegen Offenbach Schüler 0:1 (0:1) Um de» Graetz-Pokal i» Am Sonntag, den 12. Janua. wurden die ' ' ' — raetz-Po- Trophäe, die t zwischen den! ntlb und de» Obwohl durch Spiele um den WaldemarE I a I auspetragen, eine wertvolle Kam. Graetz für die Kämpfe sämtlichen Mannschaften de» S Blau We!ih stet hatte. pet 1:1 (1:0). Bar Kochba Ha»b»rg. die vorausgegangenen Treffen der Sieg dev Blau Weih schon sicher stand, waren die Be» gegnungen am Sonntag von , rohem Interesse. Beim Kampfe der ersten Maß»! Blau Weih m der ersten . teil und führte 3:0. Dann er war it im Borit eine kleine Wunder, und em Tore. |o- Da» Spiel der zweiten Mamstchaften mutzte zausfallen. dagegen gewann die dritte Schild- Mannschaft gegen Blau Weih Ul. mit 3:2 (1:0). Die ersten Schüler besiegten ihren Gegner 4:2 <0:2)7 Die erste Jugend erlitt eine knappe 2:3 (2:2) Niederlage. Am Abend fand im Rahmen einer geselligen Zusammenkunft die feierliche U e b e r r e i ■ chung de» Pokal» statt. Kam. Landesspottletter Lehmann dankte dem Stifter und hob fein Verständnis für die Jugend hervor. Kam. Graetz überreichte den Pokal und betonte, dah feine ganze Arbeit der Ertüchttgung der jüdischen Jugend gelte, wo sie K auch zusammenfinde. Der erste Vorsitzende Blau Weih. Herr E ly. übernahm mit Dankesworten den Pokal, dantte dem Schilo für die gute Sporttameradschaft und die öftere Zurverfügungstellung seine» Platzes und versprach seinerseits Pflege guter sportlicher Beziehungen. L. B. West tru« Wittterhikfsspiele aus Aul der wunderschönen Düsseldorfer Sportplatzanlage traten sich die Repräsentativmannschaften de» Bezirk» M i 11 e l r h e i n und des Jnduftrlebezirk» in einem gläiuend verlaufenen und von Leffmann. M. Gladbach, hervorragend geleiteten Spiel, dessen Ettrag restlos der Jüdischen Winterhilfe zugeführt wird. Da 300 Zuschauer zugegen waren, ist der Zweck erfüllt worden: außerdem aber galt ° es. da» westdeutsche Material zu sichten, um demnächst eine kampfstarke Berbandsmannschaft aufftesien zu können. Auch der letztere Zweck wurde erfüllt, denn e» wurden ausgezeichnete Leistungen S' ‘ n. Insbesondere die Mannschaft vom rhein erreichte durch hervorragende Zusammenarbeit eine grobe Form und wenn sie ttotzdem nicht siegte, sondern sich mit einem 2:2 (1:1) Unentschieden begnügen muhte, so lag da» an der Abwehrarbeit der Verteidiger. vor allem aber an der Kunst de» Torwatt». der einfach alle» hielt. in den läge —n- ') Zweimal schon hatte der Westfalenbe-- ' lichen ~ |jtl_init seinem Nachbarn idemale hatte er rrohen weftli Waffen gemejten und beth knapp, aber deutlich verloren. Diesmal so Ute e» gegen die B-Mannschast unbedingt klappen. Und beinahe! hätte es au$ geklappt, nämlich nach der umgekchrten Sette. Eine ~ teffhmbe “ - Werter -Bep. Hockmy 3« den Berliner Berten bespielen im Hocken gab es am 12. Januar-einige wichtige Spiele. So verlor die B. S. G. 33 gegen Bar Kochbai. mit 1:4. einem Ergebnis. da» bereich zur Pause feststand. Dennisclub Grunewald hatte lein Pftichispiel gegen den Tennisclub Bar Kochba zu erledigen, konnte sich mit dem Rasenboden noch nicht anz abfinden und begnügte sich gegen den Geg vor dem Abpfiff lag nämlich fairen Gegner mit einem 2:2 Hi reden. Die besten Kämpfer des Sportbundes im Ringl Moa*»| d*n 3. Februar 2t) Uhr Splchtfario|. Spidienutr.3 ElatmuprefM Rm. 0.50 b. 3. - Solnntid. dea 2. H«br. 19,10 Uhr Turnhalle |o«cHmtth*}entr13 Eiotrlt tapreU» -Rm. 0 SO b. 1. - Bester der Berliner Riege Sportkamerad Tworoger mit 717 Holz. Anschliessend fand ein Freundschaftsgruppenkamps der Sechsermannschaften Bremen, Hannover. Berlin statt. 'Sieger Hannover. Auherdem wurde auf weiteren vier Bahnen um wertvolle Preise gekämpft. Die Beteiligung war eine auberordentlich grobe. Die Sieger auf den verschiedenen Bahnen waren: Sportkamerad Schönhorn. Hannover: Frölich, Berlin: Tworoger. Berlin: Sternheim. Hannover. Abend» nahm Sportleiter Levi. Hannover, die Preisverteilung vor. Im Mittelgewicht boiten Kehler. Köln, und Munter. Berlin. Beide Borer kämpften ziem lich unsauber und man merkte an den eigentlich gut veranlagten Borern, dah ihnen Kämpfe fehlen. Der Kampf endete: unentschieden. Im Jugendweltergewicht kämpften Steinweg, Dortmund, und Samuel. Hannover, unentschieden. Steinweg horte sauber, wogegen Samuel systemlos schlug. Im Eemischtengewicht gab es einen lehr schönen Kampf zwischen Waldhorn. Dortmund (Feder), und Jacoblohn. Berlin <im Weiter). Das Kampfgericht gab unentschieden. Dieser Kampf fand besonderen Beifall. Weitet dorten unentschieden im Gemischtengewicht Stein II. Hannover, gegen Klestadt, Köln (Bantam). Der beste Kampf de» Abends war die Begegnung im Leichtgewicht. Grünberg, Köln, gegen Solomon, Berlin. Dieser Kamps rih die Zuschauer zü wahren Beifallsstürmen hin. Grünberg hatte in Köln vor einigen Wochen nach Punkten über feinen jetzigen Gegner gewonnen. Wenn auch, diesmal Grünberg leichte Votteile hatte, so reichten sie doch nicht zum Sieg aus. Der Kampf endete unter grobem Beifall der Zuschauer unentschieden. Die beiden Techniker Zell, Dortmund, und Kuhaupt, Köln, lieferten einen Einlagekampf. Hier konnte jeder sehen: wie Boren in vollendet er Form aussieht. Alcnoch der Industriebezirk mit 3:1 vorne. Beim Abpfiff steht er 3:3. Da» Eckenverhältni» zeigt mit 5:1 deutlich die Ueberlegenheit der Rotweihen. Aber zum Siegen müssen eben Tore geschossen werden. Das Spiel war im Ganzen bettachtet sehr schnell. E» wurden auch ganz ansprechende Leistungen gezeigt. Dem Weftfalensturm merkt man den Mangel an Betätigung an. gibt es doch im ganzen Bezirk für 6 erste und 2 zweite Mannschaften nur einen Platz. Sonst war da» Mannschaftsdild der Rotweihen günfttger. Hervorgehoben sei, dah der famos leitende Schiri Anhalt. Paderborn, kaum einzugreifen brauchte.^ Man sieht, eine Mannschaft kann betont fair spielen: sie braucht es nur zu wollen. Hoffentlich dringt diese Erkenntnis auch Meisterfcha .. terfchaftskämpfen langsam durch! RICHARD WILLHER Hohaeraufca *, Nafolpftet* Uralt BO rwapnOir f > OUta 4MS IQIIHrli» >r«»H Erfreulich ist. dah der Reinertrag des Spieles der Winterhilfe überwiesen werden konnte. < ttemoniensis. i Oberschlesisch« Spiele. Im Rückspiel konnte Beuthen gegen Hindenburg glatt 4:0 (2:0) gewinnen und damit wieder die Tabellenführung übernehmen. Die wenigen Angttffe de» Gäftesturmes konnte die Beuthener Hintermannfchäft sehr sicher ab wehren. Die 2. Mannschaft von Beuthen spielte gegen die erstmalig antretenden Gleiwitzer RiF- «pottler, die sich trotz der 670 Niedert« sehr gut hielten. Der Vorverkauf hat begonnen: P)F.. Bundesleitung. KuHürstendamm 200. RjF.- Landesverband Berlin, Burgstrabe 2^ sowie bei samt). Ortsgruppen und Sportvereinen des RjF. BtwHt»unnuiiUHniHiimiSinmniHuiHmHiii)HH»u»auinBMtutMnmiuiHtiittimuiii Offizielle nittclinngen Setr. Neichödoxmeifterschaft Mit sofortiger Wirkung verhänge' ich über sämtliche Boxer, die ^ur Rtichsmeisterschaft gemeldet sind. Startverbot bis zu diesem ^Zeitpunkt. Ferner wird den Kämpfern empfohlen, nach Möglichkeit auch nicht mehr zu sparren, sondern sich lediglich aufTrainingsarbeit zu beschränken. Lämtlichergemeldeten Boxer müsien am 2. Februar bis spätestens 17 Uhr in der Turnhalle Berlin ZoachimSthalerstraße anwesend sein. Tie Bekanntmachungen in der nächsten Ausgabe der...straft^ sind zu beachten. — gez. Carl voßmann Reichsobmann für Boxen An alle Sportleiter Westdeutschlands! Es ist in letzter Zeit wiederholt vorgekommen, dah sich Spieler an Tisch-Tennis- Turnieren. die nicht vom Spottbund Westdeutschlands oraanisiett waren, ohne mein Wissen zur Teilnahme gemeldet haben. Um diese Frage grundsätzlich ju klären, ordne ich hiermit folgendes an:; Die Teilnahme an -allen Tifch-Tennis-Veranstaltungen, auch an solchen, die von andern Landessportverbänden des RjF. organifiett lind, bedürfen meiner Genehmigung. Dieselbe ist spätestens 8 Tage vor dem fraglichen Spiel einzuholen, gleich-, gültig, ob es sich um Freundschaftsspiele oder Turniere handelt. Nichtbefolgung TWer Anordnung wird bestraft. gez. Rich. E i che n g rä n, | Westd. Vekb.-Odmann f Tisch-Tennis Ausschreibung zum reichsosfenen Wett- ' schwimmen des 2TB. 02. Köln. "! Sportgruppe im RjF» am Sonntag, den 2. Februar, im Hohenstaufenbad Köln, nachmittag» 320 Uhr. Wettkämpfe: Kraulstaffel für" Herren 4x40 m. Kraulschwimmen für Damen 1s)0 m. Brustschwimmen für Jugendliche 14 bis 16 Jahren, 60 m. a> Mädchen, b) Knaben. Brustschwimmen für Herren 100 m. Brustschwimmen für alte Herren 40 m (32 und 40 Jahre). Spnngen. a) Damen. b> Herren. Kraulschwimmen für Herren 100 m. Brustschwimmen für Damen 100 m. Bntftstaffel für Herren 3x100 m. Bruststaffel für Damen 4x60 m. Lagenstaffel für Herren 3x40 m. Streckentauchen. Wasserball^. Figurenlegen. Die Wettkämpfe sind offen für alle Sportgruppen de» RjF. und werden ausgettagen nach den A. W.B des D- S. V-, Bahnlänge 20 m. Stattgeldr RM. 0.25 pro Einzelwettkampf. RM. 1,— für Mannschaftsuoettkampf. Sprungtabellen dreifach vor Beinn de» Festes an das Kampfgericht. Meli una (Dis . . . _ _ _ Meldefchlutz 25. 1. 1936. Rückfrage^ Und Meldungen an die Geschäftsstelle de» RjF. Köln. Auf dem Berlich 32. Der JTV. 02 behält sich vor. einzelne Wettkämpfe bei ungenügendem Meldüngseingang zu streichen. Oie Hodkeyepteler dea Teaniskhiba Onmewald Im R)F. beim Angriff gegen Tennlaklnb Bar Kochba. — uaa Spiel endete 2i2. Aala. Dumbm

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