Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 1 (3.1.1936)
- Date
- 1936-01-03
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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ei< >««m»schub> jüdischer Sportver- 1936 / Nr. 1 / Sekt 5 Beiblatt des „Schl Sport und Jugendi Berlin, den 3. Janufei Id" für erfüchtigung r 1)38 Der R bände R«lchtbundes Jüdischer Fro ntsoldaten Altbau ond Ausbau Von Kam. WALTER BECK, Sportdezernent des RjF. hat zur ein Sch zwei aktiv B e r n h a Hurt L e. *.). Verbände, und Walttr Schlichtung sportlicher Differenzen kdsgericht eingesetzt, das gus Sportlern, den Herren Hans :d (Sportbund, des RjF.) und Dr. i n (Deutscher Makkabi-Kreis ie je einem Vertreter der beiden den Herren Paul L r w i n s o h n e ck. besteht. Die Box Reichsmtisterschaften. Zweifellos wird das Jahr 1936 lein Markstein in der Geschichte des Sports werden. Schon heute wird ja die breiteste Oeffentlichkeit in immer stärkerem Matze auf^die Wichtigkeit der kommenden OlympischenZSpiele hingewiesen und erhält langsam eine Ahnung des gewaltigen Ausmatzes von organisatorischer und sportlicher Vorbereitung, hie hierfür notwendig ist. Wir glauben aus bestimmten Gründen sagen zu dürfen, datz das 2 a h r der Olympischen Spiele auch für uns bedeutungsschwer sein wird. Zur Entwicklung des jüdischen Sports in Deutschland und inrbesonders unseres Sportbundes ist folgendes festzustellen: Die Jahre 1933 und 1934 waren für uns die Zeit des A u f b a u s. In ungeahntem Matze wuchs die Zahl der jüdischen Sportvereine und damit auch der Mitglieder unsere» Sportbundes. Wenn wir auch in der Lage waren, nach sehr kurzer Anlaufzeit verschiedene Sportarten bis zu Landes^ und Reichsmchsterschaften zu fördern, so muh doch gesagt »erden, datz das eigentliche Jahr des Ausbaues das Jahr 1935 war. Alle Möglichkeiten wurden eingesetzt. um nicht nur di« einzelnen Sportarten weiter zu fördern, sondern auch jedem Sportler «ine gute Weiterentwicklungsmöglichkeit zu ge? den. Darüber hinaus haben wir »ersucht, de sonders befähigte Sportler in ihres Leistung» fähigkeit zu steigern. Zahlenmähig ist die Entwicklung de; Sportbundes folgendermahen vor lich gegangen: Ende des Jahres 1933 zählte der Sportbukid 90 Vereine mit ra. 7000 Mitgliedern. Ende des Jahres 1934 hatte der Sportbund 1 >6 Vereine mit ca. 17 000 Mitglieder und cm Ende des Jahres 1935 umfatzt er 182 Vereine mit rund 20000 Sportlern.! Die Arbeit des Jahres 1935 war wohl Ine schwerste Arbeit in jeder Beziehung. T ie Zahl der Sportarten, die wir weiter aktivierten konnten, ist beträchtlich gewachsen. Die Leistiin gen unserer' Aktiven haben sich erheblich z edeslert. Manches was früher nicht durchführbar lchien, konnte verwirklicht werden, unsere B reine waren im Rahmen ihrer Kräfte und in aufopfernder Arbeit, wenn auch!naturgemitz nicht annähernd in ausreichendem Umfange bemüht, eigene Turnhallen und! Sportplätze zu schaffen, um einen unabhängigen Svortdetrird aufrecht zu Erhalten. Verschiedene unserer Landessportverbände konnten Fortbil dungskurse für ihre besten Aktiven und Hilfstrainer durchführen, und der Schulungskursus des Sportbundes vom 16. bis 23. Juni wird wohl noch jedem in Erinnerung sein. Die Erhöhung unseres Leistungsstand a r d s in den verschiedenen Sportarten war die selbstverständliche Folge. Unsere Leichtjathleten konnten imSahr 1935 ihre Leistungsfähigkeit von Monat zu Monat steigern. Für die Zeit z. B.. die zwischen dem Verbands kampf gegen den Deutschen Makkabi-Kreis un dem Abschluß der Leichtothletiksaison lag. zei, ein Vergleich der damaligen Ergebnisse mit delr jetzt erschienenen 5-Besten-Liste der jüdischen Leichtathleten klar, datz nicht nur Einzeln«, sondern ein verhältnirmähig grober Teil unserer Leichtathleten seine Leistungen verbessert hat. Auch unsere Schwimmer liegen heute zugegebenermatzen an der Spitze des jüdischen Schwimmer Deutschlands. Unsere Borer haben durch zahlreiche Länderkämpf« ihre Kampfkraft unter Beweis gestellt und auch in den meistbetriebenen Sportarten. Futzf ball und Handball, haben sich unsere Vereine durchschnittlich sehr verbessert. Bewutzt habe ich aber gerade das beginnende Jahr 1936 als einen Markstein in der- (f>«jschichte auch unseres Sports bezeichnet. Ed sind bekanntlich in wachsendem Matz« Frager aufgetaucht, die an sich mit unserem spor(jlichen Betrieb« nichts zu tun haben, di« ab^r doch auch vom sportlichen Standpunkt ans wichtig sind: die Art ihrer Inangriffnahme wird für dar Schicksal und die Haltung uh serer Sportkameraden ausschlaggebend sein, j Sinn und Zweck eines Sportoerbandes ef schöpft sich in der heutigen Zeit nicht allein in der körperlichen Ertüchtigung seiner Mit alieder. Weder der Muskelprotz noch der e!» seitig geistig beschäftigt« Mensch wird in djr Lage sein, den Kampkum» Dasein tu bestehen. Hieraus entsteht aber auch der L»- tung, der sich heute unsere jüdische Jugend vertrauensvoll unterstellen mutz, eine erhöhte Verantwortung. Die verschiedensten Probleme werden heute an uns herangetragen. Unsere Aufgabe ist es. uns mit diesen Problemen auseinanderzusetzen. Die Fragen der wirtschaftlichen Eriltenz, aber auch die dir seelischen und geistigen Not des Einzelnen beherrschen unler aller Leben. Leichtes lösen sind naturgemätz letzter«. Der so ott zitierte Gemeinschaftsgeist mutz in stärkerem Matze als bisher Wirklichkeit werden! Wir dürfen uns nicht nur Svort'ameraden nennen, sondern wir müssen auch wirklich Sportkamhraden sein! Es reicht nicht aus, datz Mitalieder der Vereine lediglich dem gemeinsamen Training obliegen und dann wieder Fremde auseinanderaehen. Und auch bei. sportlichen Wettkampf darf nicht vergessen we> Bn nsn wie e!m 4 den, datz auch der „Gegner" «in Lportkamerad ist. Jegliche Unfairnetz. jeglicher Derstotz gegen die sportlichen Regeln und den . sportlichen Anstand mutz in unseren Reihen noch schärfer als sonst bestraft werden. Die Bezeichnung „Jüdischer Sportler" mutz kür uns ein Ehrenname lein! Kameradschaftlich« Zusammenkünfte nach Schlutz des Trainings, zwangloser geselliger Zusammenhalt sollen unseren Sporlkameraden und Sportkameradinnen die Möglichkeit geben, sich auszulvrechen und an den «oraen anderer teilzunehmen. denn es gibt heute keine Sorgen Einzelner mehr, es find alles Sorgen unserer Gemeinschaft. Schwieriger liegen die wirtschaftlichen Probleme unserer jüdischen Jugend. Auch sie sind uns zur Genüge bekannt. Aber wir dürfen in diesem Zusammenhang sagen, datz hier so manches für unsere Jugend geschieht, ohne datz wir unsere Bemühungen al» Propagandamittel an die grotze Glocke hängen. Die Frage der Auswanderung ist für manchen-mehr akut geworden. Wir haben! hierfür vollstes Verständnis. Wir wollen unsere Jungen und Mädel zu Menschen machen, die in jeder Lag« und in »dem Land ihten Monn stehen. Sorgfältig« Vorbereitung ist notwendig, nicht nur von Seiten der Organisationen, son dern auch von jedens Einzelnen. Ohne Svrachkenntnisse, ohne Kenntnis der wirtschaftlichen Verhältnisse und ohne »raktische Vorbereitung wird der Wunsch nach dem Aufbau einer Eriltenz in einem neuen Land niemals in Erfüllung gehen. Deshalb werden wir in noch stärkerem Matze als bisher für unsere Mitglieder auch in diesem Sinne sorgen. Das Problem ist jedoch zu ernst, um lediglich mit -chlagworten zu arbeiten, »m einer gläubigen Jugend Versprechung«» zu machen, die niemals in Erfüllung geben könn«n. Nicht gläubig hingenommene Versprechungen. sondern nur gründliche Vorbereitung des Einzelnen ist das Gebot der Verantwortung. Rur so wird er möglich sein, unserer Jugend zu helfen, wie wir schon Hisher einem nicht, geringen Teil der Mt glieder unseres Sportbundes geholfen habe», ohne allerdings damit hausieren zu gehen! Aktive Sportler sind an Kamps gewöhnt. Wir wissen un'eren Mann zu stehen und wir müssen un'eren Männ stehen. Ob spart licke Wettkämpfe oder Kampf ums Dasein ohne gründlich«, ernste Vorbereitung wird man niemals dos gesteckte Ziel erreichen. Auch im neuen Jahr muh also die Parole sein und bleiben: Nerven behalten, und ungebrochenen Mutes in die Zu kunft sehen! Die furniere der rclertage abzudccken. doch verliert der eigene Sturm vor dem gegnerischen Tor hi« ueberlicht! hocksieh^nnd schlechte Iahen in zahlreichen Stabten de» Reich» den Sport, der aber durch glatten Boden und Witterung beeinträchtigt war. Fußball Da» Fußball-Turnier der 186®. Berlin sah Zwei Mannschaften de» RjF. Berthen, den B. ft- Breslau und den ISK. Berlin zu Gaste. Die Überraschung de» Turniers war die 1. RjF.-Mannschast au» Beuchen, die überlege»»» technisch«» Äönnjn zeigte, aber im weiteren verlaus infolge «reslau S : 4 <S : 3). Da» Weihnachtsturnier ln Bremen brachte folget»« Ergebnisse: Schick l Hamburg—Bich. Hannooer 5 : 3: LTH 04 Hannover—Schild 1 Brrtmn 3:1; Schild 1 Hamburg—Schick 1! Bremen 112. Auf Grund de» besseren Torverhältnisse» wurde Hamburg Sieger, der den Wanderpreis für ein neue» Türmer zur Verfügung stellt«. In Westdeutschland gewann!Düren 1 gegen Reuwied 1 3:2. di« 2. Mannschaft mit 5 :3. Unentschieden 3 :3 endete da» Spiel IW. Köln gegen Gießen. In Bonn oerloren die Gießener 2 :ü. der Schick Leipzig 1 gewann gegen RjF. Breslau 1 6:4 <5:0); Schick» Kn«den unterlagen 1:11. — In Süddeutschland schlitz RjF. Bad- Mergentheim den RjF. Heilbrpnn 2:1 Bei dem ersten Probespiel . Reringer in Hetlbronne Eindruck. Die Mannschaft versa ausgezeichnet veranlagt« Kräfte bronner mutzten sich schwer einen knappen 3:2 (3:1) Sieg Dem Spielverlauf nach hätten sogar mindestens ein llnentfchle gehabt. Die besten Leut« auf den der Heilbronner Torwächter ui ger Mittelstürmer. >ocken h nterliehen die inen recht guten -st über erniae und die H«il- . rengen.! }ctau*mf)o! die Reringer den verdient Platze waren std der Rersn »Magister-Kirsch D t R G U 7 E_ L H - > Hockey ' Da» vom Bar ltochba Hamburg geplante turnier konnte nicht stattfinden. Schild Hai dura hatte mit Erfolg di« Ausgabe übernommei wenigsten» einem Teil der auswärtigen Mannschaften Spielgelegenheit zu verschassen. Die Ergebnisse am ersten Tag: RjF. M -Gladbach—Schick Hamburg 2:0; Schick Franksurt a.M.-BSG. Berlin 3:1. Schick Hamburg Domen—Schick Frankfurt Damtn 0:2. — Der zweite Tag: Schick Hamburg Damit, gegen Schild Franksurt Damen 2:1; BSG gegen M.-Gladbach 1 : ü; Schild Hamburg—Schick Franke0:0. Da» Hamburger Turnier verlies üderaotz manisch. ' Handball Am ersten Weihnachtstage traten sich drei -besten Handballmannschafleit di RjF. Südwestdeutschland» mit einet Vertreter Westdeutschlands - in eines Handball-Blitzturnier: RjF. Darr ttadt, „Schild" Franksurt. RjF. Wiesbaden und JTV. 02 Köln. RjF. D a r m ft a d t- ,.S ch i l d" Frans furt 5:3 (5:01: Darmstadt zeigte in allän Spielen ein flüssiges und schnelles Stellung >- spiel. Wenn die Mannschaft bleibt, dürfte ye bei den diesjährigen Meisterschaften ein ernstis Mort mitzureden haben. RjF. D a r m ft a d t—RjF. Wiesbaden 5:0 (2:0): Wiesbaden versagt« hier oo Ikommen. Von der ehemaligen Metstermair t schaft sah man nur noch '5 Spieler. Der (Sr satz hat noch nicht die nötige Reife. JTV. 02 Köln -..Schild^ Fron furt 3:2 (2:0): Die Kölner sind flink utd ehrgeizig. Das Stelltingssptel dürfte noch verbessert werden! JTV. 02 Köln—RjF. Wiesbaden 2 5 (1:4): Nachdem sich Wiesbaden durch «imn Mainzer Spieler verstärkt hat. ist .die Man tschaft wie umgewandelt! „Schild" Frankfurt—RjF. Wie? - baden 3:7 (0:3): Die Mannschaft Wie>- badens hat sich nun eingespielt und brin st es auf die höchste Torzahl bei diesen Spielet. JTV. 02-RiF. D ärmst ad t 3:1 <2:Ä: Es fängt bereit» an zu dämmern. Köln gt»1 lingt es, den gefährlichen Darmstädtrr Sturjn - r jjj 1 * Wiesbaden , , 02 Adln u€® ..Schild" Qtantfurt Die Spiele waren, trotz 'der Glätte des Platzes, selten fair und freundschaftlich. Schade, datz infolge des schlechten Wüters keine gröher« Zuschauermeng« den guten Sport bewundern konnte. Am zweiten Weihnachtstag spielten die Damenmannschaften von RjF. Wiesbaden und 2TB. 02 Köln, zusammen. Siegerin blieb Köln, dank seiner Klassetorhüterin mit 2:0 Toren. Ehawi. Der RjF. Breslau hotte zwei Mannschaften de» BRC. .Helvetia" zu Gast. Er schlug die I.Mannichost der Berliner 12:1. die zweite 6:2. — Schick Leipzig spielte ebenfalls gegen Berliner Ruderer, er schlug Triton 4:2. Kurze Sportmeldungen Westdeutschland spielt ,u Gunsten der Winterhilfe. Am 12. Januar 1936, um 14,30 Uhr, treten die Auswahlmannschaften unserer Westdeutschen Bezirke im Futzball gegeneinander an. Folgende Kämpfe werden abgewickelt: -r In Bochum spielt di« B-Mannschaft des Jndujtriedeztrks gegen den Westfalenbezirk: in Düsseldorf tritt di« A-Mannschaft des Jnduftriebezirks ge gen den Be,irk M i t l«I r h e i n an. Dir erste jüdisch« Schachdonzretz jaich in den Weihnocht»togen in Leipzig statt. Er war von den Spitzensoielern der RjF.-vereinc und de» Makkobi-streis«» beschickt. Die ausgetragenen Schachspiel« zeigten ein hohe» Niveau, über dir Ergebnisse sowie Uber die gefaßten Beschlüsse zu einer einbeittichen Organisation de» jüdischen Schachsport» wird noch zu berichten sein. BSGverlegt Riegea-Turutn. Berlin. Infolge der BorkäMpf« um unsere Bor-Reichsmeisterschaften am 2. Februar 1936 in der Turnhalle Ioachimsthalerftr.. hat die BSG. ihr für diesen Tag geplantes Riegen- Turnrn auf den 9. ^Februar verlegt. Die bundes ir t am Mon Spichernrijtg den am Halle Joeichi Meldung« > fach erprr stn auf tzen. Wer den schon Reichsmrtsterschaften des Sport- RjF. steigen nunmehr endgültig ag. den 3. Februar 1936, im Die Ausscheidungskämpf« werkäge vorher in der neuen großen ' imsthalerstr. 13. ausgetragen. Di« der im Lauf« des Jahres vielbten Borer des Sportbundes las te und interessante Kämpfe schlitgute Plätze haben will, benutze begonnenen Vorverkauf. ° h tr FreischwPtmrrzeugnissr. Das S Frrischwin gruppen selben sink setzungen Zeichens;t »orldezernat hat Bestätigungen für mer geschaffen, welche uv'eren Sport >ratis zur Verfügung stehen. Dirauch unter den bekannten Voraus- Erwerbung unseres Leistungsab verwenden. ur Betr.: 4 leichsturnwettdampf. Ueb r diw. Alien den vom unseren zahl genaue rungen In Ue > letzten Ze In Uel querstand' einzufügei Bei de: 1- 2 i- 30-31 49 nid) senke rportgiuvpen sind mit Rundschrei' 24. Dezember Mitteilungen über i keichsturnwettkampf mit einer An!> tngen zugegangen. Wir bitten um Kenntnisnahme. Folgende - Abändr- Druckfehier sind zu verbessern: mna 3 (Darren) heißt es in der le statt „Nachlassen", Nachfalseu. I ung 4 (Barren) ist hinter „Jnnen- Spuuna in den Oberarmhang Freiübung ist zu ändern: e i t hochschwingen ,der Arm«. Vor hochschwingen der Arm«. Rumps strecken, .sondern Rumof- 4- 1 ■ RJF.-O 'uppen perlebten R Vot i >: Punklr VerhGllnis D« 4 1 .. 12: JO 2 ... „ ti: 10 . ' . ' Ä : JA Beuch«! das neue Der Beuthen dankte al Schasfunz und gab Heim zui Svortgru Der La sporlleilet brachten fällig w Bundesle Dem londerer als auch des Spo zuzuschreiüe ue« Sportheim in Beuthen. Bor einem grotzen Kreis wurde RjF.-Svortheim feierlich eröffnet, itzende der Sportgrupp« „Schild" O.'S., Kam Königsberger en. die mit Rat und Tat bei der des Sportheims mitgewirkt.haben der Hoffnung Ausdruck, datz^-das weiteren Aufwärtsbewegung der >pe beitragen möge, tdesoerbandsvorsitzend«. der Landes und vetschiedene Sportfchtkttonäre ihre Glückwünsche dar. Sehr bei- > rd« das Glückwunschtelegramm der tung ausgenommen. . Königsberger gebührt unser dei'anl sowohj für die Veranstaltung, ganz besonder» für die Schaffung theims, die allein seiner Tatkraft n ist. Gellenk rchen. Am 10. Dezember -sprach vor Kamerad: n der Gelsenkirchener Ortsgruppe und der i öelsenkirckener Svortgrupp« im RjF. der Tpö t-Kamerod Paul Äogi Mayer über das Thema „Sport und Beruf". Svort-K< merad Mayer verstand es in vor bildlicher Weise, den von ihm angesckmittenea aktuellen Fragenkompler klar und folgerichtig zu entwi kein. Die ai schließende Aussprache bewies das rege Int resse der Zuhörer und zeigt«, datz die Aus llhningen Maners auf "fruchtbaren Boden gefallen waren. Wlnte »port | Jran f»rter Stziabteiluvg ausgebaut. R.tt g<n, Frankfi ti T. S. V Ernst einen nommen. Im di ermüdlich einem n f e n b e r S k i h ü .. a. SW. Die Skiabteilung des „Schild", die unter Leitung von steht, hat in der - letzten Zeit bedeutenden Aufschwung, ge sem Jahre konnten durch di« un- Tätigkeit des Obmannes außer uen Skiheim in Oderreii. Ts., in etwa 650 Meter Löh«, I ( fl V C l || I. II» ViWU WW */*'•)*( den Mit liedern eine ideal gelegene alpine ij ( j m Allgäu in 1800 Meter Höhe zur Verfügung gestellt werden. Die dewirtschastete bütte. prachtvoll gelegen, ist in ca. 3 Stund n von Hohenschwangau au» zu erreichen urd wird von dem Sportkameraden Luis Hcinebach. der als Hüttenwart tätig ist. verw lltet. Sie steht allen Mitgliedern d « RjF. gegen Errichtung eine» Ab» trilungrb ntrage» von RM. 2.— pro Person L. ö. V Schild. Fkm zur V e r - an den . füg un<. Sofort nach Bekanntwerden dieser neuen Sportmö zlichkeit setzt« «in derarttger An-