Der Schild
- Journal
- Der Schild
- Volume
- 8 (1929)
- Issue
- 40 (11.10.1929)
- Date
- 1929-10-11
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Söhne unser«- Saraeiaien Israel freundltchft wieder zur Verfügung gestellt batten, für den gemütliche» Teil mit Tan». Bor der VezirkSversammlung fand eine ausserordentliche Generalversammlung statt, in der für den bisherigen Kassierer Winterseld unser ÄSroleiter Rofentbal als Kassserer gewäblt wurde. Der Bezirk bat sich eine Kegelrtege angrgltedert. die jeden Mittwoch abend 8.30 Ubr im Cafe Schöneberg. Hanois»., kegelt. Am ersten Abend meldeten üch sofort 15 Kameraden »ur Teilnahme. Der erste Kegelabend fand am 8. Oktober, pünktlich 8 Ubr, statt. Kameraden, die Interesse baden, wollen ftch an unseren Kameraden Sinterkeld. Schöneberg. Salzburger Str. II. dem Vater de- Gedankens, wende«. gm Oktober findet, in Anbetracht der bevorstehenden Sommunalwahlen, eine I a d - Versammlung statt. Die Stammtischabend«, jeden Dienstag in der Konditorei Schmidt, Martin-Lutber-Str. 6, sollen durch kleine Referate. Vorträge usw. ausgrbaut werden. Gäste gerne willkommen. Bezirk 3»». Die zwangslosen Zusammenkünfte im lebten Teil de» Sommers in Tahlem waren bet schönem Setter von einer größeren Anzahl Kameraden und deren Angehörigen gut besucht. Unsere Sinterarbeit begann mit einem Vortragsabend. Herr Dr. Kurt Z i e l « n , i g « r. der nunmehrige stellvertretende Pressechef der Stadt Berlin, sprach über »P a r i S, H a a g u n d G e n f". Er verband «S, wie auch bei einem trüberen Vortrag. dt« zahlreich erschienenen Kameraden und Gäste durch seinen fesselnden Bortraa in die schwierigen Kragen des Tawes-Plans und des Bouna-Plans einzukübren. Sr wies darauf bin. dab seit dem Jahre 1820. in dem in Bouloane die Kriegsschuld aus 288 Milliarden festgelegt wurde, immerbin schon durch den Tawes-Plan die Rcvarationslaft ans etwa 42 Milliarden gefunken war./iv dab der Dawes-Pla» als die erste grosse Revision des Beriaill/r Vertrages ,u bezeichne» sei. Der Redner erörterte die verschiedenen Belastungen der ReichSbabn und der Industrie und beehrt« sonstige Einzelheiten der Reparationsvervflichtungen. Alsdann ging er auf den Noung-Plan ein, der die Last auf 32 Milliarde» herabsent. also auf jährlich durchschnittlich 2050 Millionen. wobei der Redner nicht versäumte btnzuweisen, dass auch dieser Betrag schwer aus der deutschen Wirtschaft laste. Die Zahlungen auf Grund des Aoung-PloneS liefen 37 Jahre. Er hoffe aber, dass späterhin sich die Möglichkeit der vorgesehenen Revision diese» Planes auf Grund der politischen Annäherung bieten werde, ebenso eine Beseitigung der Bestimmungen, auf Grund deren von 1888. also in »och ziemlich kerne» Setten, Deutschland die er Alliierte» an Amerika übernehme« solle. } Saaa hätten nun die Regierungen, wie ia bekannt. ,» dem ^^ul-t^er Im Haag hätten nun die Regierungen. wie ja bekannt. > dem flan Stellung genommen, wobei Englands Anteil eine» erhell - cn eil der Erörterungen beansprucht habe. Wen» Deutschland : .ich 45 Millionen für die «esatzungskoften zahle, io sei in Anbetracht der sonstigen Verpflichtungen diese Summe deS Preise« wert, nässlich die Befreiung der Rheinland« fünf Jahre früher als bisher vj gesehen war. Sir danken Herrn Dr. Zielenziger für feinen aufschlussrcl.:,?» Vortrag nochmals an dieser stelle. Sir erwarten auch, bei -n weiteren Veranstaltungen einen noch grösseren Kreis der tiS:>,e. raden begrüssen zu können und weiscn darauf bin. dass für' >• -ti 31. Oktober 1828 — weitere Mitteilungen folgen noch — eine (Vt gliedcrversammlung in Aussicht genommen ist. ,Ei»g»»rtier»»g" — Das Lied von der Artillerie — Musik „ Jafcha. Text von Siegfried Heumann, ist auf Elrktrola-Plgtten i; ■ or Rr. E. G. 1415 erschienen. — Siegfried Heumann ist «a,m d unserer Ortsgruppe München. Stellenmarkt Stellengesuch. 18kl Kür Weinfachmann. Anfang 40. Wohnsitz Main,, mit sichji.r; guter Probe, langjähriger DiSvosittonStättgkeit als Ervcdic . > Lagerbuchballer und kcllerverwalter, gestützt auf beste lang jäbrige Zeugnisse und erste Referenzen, wird infolge Eingebciii des Betriebes, wo er »ur Zeit in Stellung, «ine Lebensstellung gesucht. Eintritt kann jederzeit erfolge». Ebefs. die auf eine erstklassige, wirklich gewissenhafte, zuverlässige und strebsnme Persönlichkeit mit guten Kachkenntntffen als Stütze und Vertretung Nert legen, werden um Anschrift an die BundeSleiniug ersucht. -jf1 Die glüdcl. Geburt ihres zweiten Sohnes zeigen hocherfreut an Albert Teutsdi und Frau Jenny geb. Arfeld Karlsruhe (Baden)*den 23.Sept. 1929 Körnerstraße 4t i Z. Zt LarMesfrauenklinik Prof. Dr. Unzenmeier Wo treffen wir uns? Konditorei Schmidt« Berlin, Martin Luther* Straße 6t Kaiserallee 1 Inserieren bringt Gewinn! T Sämtliche,Bedarfsartikel in größter Auswahl zu zeitgemäß billigsten Preisen. 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