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Mitteilungen des Daniel-Bundes · 1920-02-01 · 2 (2.1920) · p. Seite 15

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Journal
Mitteilungen des Daniel-Bundes
Volume
1 (1920)
Issue
2 (2.1920)
Date
1920-02-01
Page
Seite 15 (sequence 7)
Language
German
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'4*1 fei I BolsctowUd tarücklleleu.^'aM*- . Was. diese überMefien, teubteu Wenige könntet tax* Hemden ’eMtarscJulbea stedMnchaieV können wegen Mängel an Cm»' nick werden. Tausende Hexen krank In erschreckendem Maß« - wütet; der der meistens MH dem Tod endet Ist die Ljk» der rieten Thn- Pogromwalsen. In ywten Städten ist männliche Bevötcerüng aoeeehbd-sind nur noch Frau« und Kinder übrig- M. Wegen Geldmangel und tewfrafehfndem tat Ltetde stad rteleKtaderhebnifc Volkskttofaenwiijßd andere WoMtatlgkettetnsteKcn ge- Manche' darunter. dfetrüber* vom' [tote in -Kiew unterstützt wurden, sind ‘>vbn legiicber H8to abgescbnttteo. Man er- * dort nut noch Unterstützung von der War- Abteitang dfes amerikanischen HiKsder. rteuMtachen BewedHMt Der .^laimnta?''bringt in Nr. 418 unter dec-Cberscördt «per: eeOe Judenstaat“'eine Notiz, in der es *, ft. beifit: „Die Gegenaetwort wird die ABecfcenmmg der Joden, als "fremde Staatsange- •eituDa ntemaud zugleich zwei Staaten ata, Dörfer enfrefaflron. kann, scheiden die Joden npfy .Gründung -eines eigenen Staates ohne weiteres «9 dhn'anderen Staatsverbäaden aas: sie wshden stutsrefirtftoh. was Ne tatsächlich tmmer waren xr FVemofe. Die deutsch» Jucten-Regtcrung, der Gegmwart wind diesen Schritt nicht tun. PoqtltciL.|ttB0 sie einer Regierung Platz machen, die; stabetvemtindtlch deutsche imd nicht indische vertritt Wie lange noch erträgt das VoBc den ieUiiren Zustand? Antwort. SoteMe' es aatiooai würde- und ehrlos bleibt, wie et Jbtat 'lst“ Naeh ,dte|er Argumentation müßte raafa teiiacherweis« auch den ln verschiedenen .•ataräfisterten Polen und Tschechen gelen >dte Staatsangehörigkeit eatwefi dMse 'Völker nunmehr -selbständige joebUdet haben., * _ oetJfiAsctwr .... Berufest« tistik .^..ites ineideten Adr hn Norsanen aus toimaden Ländern: 92. Litauen 29. Ukraine R, &uL ■Sk Rumänien H. PirtÄsbua 1. der Berufe wnreni HsndndwtrtmrbeCtar 12JU, XSK Bäcker 4,65. An- ' lt«y Schuster, Phrbwfund ttaWmmd. Mlsioh etae.Jüdtadä.Aifreiteift.ahaiir .re etwa 8» Ostimktf nntergebncht wurde^. %.^ OsÖoden betrachten Ihren AufenÜwt fas taad nnr. als einen provisorischste; sie.'lassen; recht.kerne tat df* Nähe der Westfichcn Orame senden, um gelegentlich nach Frankreich. Haltend' usw. zu gelangen, Die Qhodtaie-*ter Mdtecfca» Ethik. Aat.Orend seiner langflBrtge» SammetartpH kn epdlofe*6 scheu “Archiv gibt, der «Verband der deutschen Juden“ ein svstaomt&ch angelegtes Werk unter dem Titel Lehren des Judenntas“ heraus. Der erste Teil dieses Werkes -Pte Grundlage der Jüdischen Ethjk“ ist von Dr. Bera- (etd unter Mitwirkung von Rabb. Dr. Lea Baejck. Pro#. Dr. Ismar Efcöken. Rabb. Dr.-Samson Hochfeld. Direktor Dr. Michael Hotzmann. Rabb. Pr. Abränam LoeweniM zusammen gestellt und «enthält folgende Abschnitte: 1. Sittlichkeit als örundforderang des Judentums; 2. Qrundtegetide Sitt- UchkeitsanschauunKetij a) Tim und Qlauben. - b) Sittiche Qesinnung: 3. Reinheit der. Seele: 4.WÖiens|teibett;5. Lohn Und Strafe: 6. delchtieit afler Menschen; 7. Wille zum Leben, a) Lebensfreude, und Askese, b) Mäßigkeit, Erkenntnis und Slttlchkeit — Das Buch erscheint im Vertage von ScbrWetschke u. Sohn, Berlin, und kostet’ eiwk Mk. 4.50 broschiert imd etwa Mk. 6.50 gebunden. Gemeinden und Organisationen wenden es bei Abnahme größerer Stückzahl durch deh Verband iw einem Vorzugspreis erhalten können., Gründung Hkiscfcet Schretwnrirtea in. Wten. Die Linzer „Jüdische Nachrichten“ vom 9. Januar schreiben: Mannigfache Moment« sowohl ökonomischer ab geistiger und. in Verknüpfung betder, votksreformerischer Art haben in iünkster Zeit« allenthafcen zur Erstarkung der Schrebergärten-• bewegnnr hn Zusammenhang mit siediarischen Bestrebungen überhaupt geführt. Innerhalb des iüAschen Volkstums haben der Zionismus und die Rcoatasancebewegung 4n weiteren Sinne gleichen Bestrebungen die Bahn frei gemacht. In solchen Zusammenhängen, denen z. B. auch in Münchenunlängst der J)anielbund“ entsprungen ist so« nun auch in Wien der Versuch gSptacte werden, die Gründung einer lüdtechen Schrebergärtenkotonte Ins Auge m fassen. — Anmeldungen .nehmen entgegen: Dr. Emst Müller. XVIII, Dnter- Ssse 6. Charlotte Pollaschek-Schreiber. XX. LetPceCstrafle 60. Die PatasdiU-Zautrate der Aaudas Israel (Fraokfurt a. M!„ Eschenheimer Ablage 31) bittet um Verölfaetfchtmg foluender Mitteilung: Dte anfänglich für Mitte Schewart vorgesehene Erez Jsroei-WoChe, Ad. aus teterneo Gründen veraohoben’ wmnen mußte, findet nunmehr um Ae Pprlmzelt statt Ehuelheitta über Am Kartenverkmif und das Pro- ' ' ttäh i gramm wurden in Kfinee mftae werden. «rv>l

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