Mitteilungen des Daniel-Bundes
- Journal
- Mitteilungen des Daniel-Bundes
- Volume
- 1 (1920)
- Issue
- 2 (2.1920)
- Date
- 1920-02-01
- Page
- Seite 13 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 73% known words query
- IRI
…/4911569-4931773-4931782--37-4911593- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
w. Werk. IBM I der Wische fifcht scMeabte und i endbit er. sote^nt daß «Jeder h«r tat. ** Minen Auren war4' •—• tim den Vor- _ . . jta zu charakterisieren {Richter 17. & bis 21,' 25)..—• ia der wfekUcheh timf- .lit guchader Abstand refscheo Wisse* tl Le|e* me Statistik der Eriättuue oder Vertetzimg dtu Oasetees jp Jerusalem «nteUoi ühaftcb te*- erste*' «ipsrte in Athen; praktisch lstf> auch dar SUbfettüvismus bei den Juden .oft Sehr fcrofl. uwfc Äta „üetosre: Parttegetet. Eigensinn und _ Ja."‘JWlvtdnaJtenuB. Manxet an ÜBterordvernmeht häufig genug Unglück uhd NtefT ebef rur Theorte kt dfcr SdbfcktiviaaiM .ar^OMn worden. Dte Willkür war iminar ‘ . * *' «fr.* Ml alten' aamentlickl verfolgten Minoritäten hfttttch bei den Juden mehr ethischer ZusemroenhjdL yi^ir iregeqseWge Verantwortung entfaltet Be Eldiik nach ihrem innefeten ■ and höchsten äel So zig.l eth lk lat tritt ins wlrkicke Leben ein. Daher auch und otbiseb-ttefe 2ujc de« daß; wenn wirklich ein schotete Veibrechen von einem Einzelnen f-t tikm, Vftuudttch als dos Ebuelnen. Sr „Sünde der Qeiheinde“ fadt de- ' and Buttertigkeit «npfubden wird Note. 16. 22). Dies «tso sind die i lehr glaube, daB man neben und Schrifttum,^ den lebendig, historisch itd fortbewegten Oesamteetet de« stemme* als Quelle derBeWmmg __jfcfifcu Gehalt des Judentums be» tt*c»«*d«rt undrtmB.y rVt (Abdda sara ftlW' war er ib keiner Weite an das Thor»* undeh. durfteam Sabbath sstoerArbtet nachgehen nnd verbotene* Spitzen genießen uaC wurde nicht1 zur'Beschneidung gezwungen. Dafür geaoB derFrsnode in Israel alle Menschenrechte. Ala oberstes Qaset» des VoiCM gegen die Bremden hsiBt es: „Der Fremdling soll mit <Ur Men'V Oevlt 25, 35.) Das Qesetk schützt züng. leder stldte 1 zoten. (Han. 35. 15.) Wenn es andererseits gw» stattet wird, vom FremdBng Zinsen zu nehmen. >t es faiseh anzimehmep. daß et danjfi des itana durch die Volk Sangehörigen pfteSgc* gehen ist. Das würde dam ganzen Gefet' dgr Fremdemtesetzgebung der Bibel wfctecsprecfeen- Ion düs Haßen* .*>21 den . Ir« Ä1 fi in g An. *; die htett Innerhalb das lüdi* reitestet batten,' ohne sidb dem .Wollen, genossen 15. rar des «0» rdtetw ’rtepdteKtesetzgebumr der Bibel "Tatsächlich gestattet die TrädMto - nehmen vom Fremden mir insoweit, «ds dar Verleiher dieselben zn setegnt notwendigsten Leben»; «KterhNt braucht (ScnuSchaH Arach Q. 159. uü.) Ffemdenboyk ott ist untersagt und es wird geboten. den Fremdling .inmitten des Landes, wo . sein BendsZwttc am meisten blüht“. wohnen zg lassen. (Traktak Oerim 3. 4. 13.), Es ist ein Beweis für das tiefe Gerechtigkeitsgefühl Israel» gegen die, Fremden, dafi ein Vtrfcrecheu ctea Königs Saul, an den vofcsfremden Qibeoniten von David .aufs bürtest«, sogar unter Verletzung des Thor»;? gesetgn. bestraft wurde. „Lieber sott ein Thors» gebot entwurzelt werden, wenn nur die „Hotte*; keit des göttlichen Namens“ in der OffenttichkNt gewahrt bleibt (Jebamoth 79a zu 2. Sam. 21.) Das wichtigste aber ist daB es den Fremden ohne ' weiteres, zustehi ihr Keobt in öffentlicher ,0erichtsyerhandfung selbst kettend zu mache». (Beat. 1, 61.) Dm Entgegenkommen den Fremden gegenüber ist so groB. dafi mau nach der Ansicht steicm lächSStehrer (Pachud'Itzcbak II. «•) ■*- den Nidltjttden, der vor ein! Jüdisches Geridit uemite nA^nsittOm nationaleo oder steatldun Reebtebehfndeltl br eoahiler Beziehung gewahrt das Qaeets ttete Fre#lteg alle Vergünsttguagen, die dett aruien etegeriumt waren. Die bttlssh. Mttennungen darüber ^üm i e dle AraMn der Hefdeh i» den » ' Armin: nun besuche die Kranken der _ gieteh^den iüdHchen:’ tfute hsWüjj ttaj Tbte» i