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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1935-09-01 · 11 (1.9.1935) · p. Seite 82

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XII (1935-1936)
Issue
11 (1.9.1935)
Date
1935-09-01
Page
Seite 82 (sequence 6)
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82 — ' i.« < I« -1) 41 i«- t'ihi i nuilithtn: v ict t5f >s;i «tu V**: stii» In «lass «»• * •. .-u gui war und bu« ■ ». : w-^111«*. Aber al D ||- XX 11• I{r . n; N i. n [m«Ii:- ihr \«! M.mis«!»«■»! in e in harmonisches ‘ \ur in Men « rstcn Zeit« u mag n /u virj getan. dfs Guten /u hat er ii«h hinrcisscn lass« n. ui« h t»«i Anderen nur illmühlich wirs ihm -j( i;ngcn XXYg^. l > wurde »ihm klar, ti. XX’irkuüg nirhl erhöhte. s«»n- |) i - li«I «iailn \«'rnahnirn wir Kc- I tTsirh. rlp i drr - .ha raklrrislik nicht;»r* n llr.l. n «lil uns z«*igt«*n. «lass rr i: * I! i / ia’s< lii^ul liall,'. und «lass rr. -lue. h sriur:: \a« hrul am GraKrin « Tr -'sI«*ll Vbun!r. l'i. «liul» ,, tulil Ansprachen gcvv irkt. ui di•: S v n a g <> - c gehalten hal «li* Kunst l»f si-svu. sirh kur/ /u ■ r «Iir Unri-r nir «rauiilri. r hal i!tigk«il krillif ZU ^Itissrn «li K-.- ussj. «las- «)i«| Kreil' ■!:*. uml ha h s| . ■ 11:i Ihn S. 'slark* s. n«.-i ■»kr:: ■: l. U- «> Il I'l'. «tigl «h. K. Hi«l. »in«! V i. >. hrin!«l ni« '(las l.«. Dr Ih-j» rr.; .lli. h r > : ■■ ir s| Vnsprii'hr last iimiiiT aut ts Mm s.-i. htrni ah« : l'r H.-.-r- :at in«- im lx*- i in il>r kimstlrri- •;«*li .i; I>r. Hn*ri. im.! s. himi. ktc I könnt«- «las s»> «l. «lass wir \tir i.«lass «Irr tirlr •i llii« Ihnirhl g«*-; »n war in «h r \ria* , inn s| r. j«n Is dar::;;: Kd.- hl ihm au« »hi« kt. aut <h : I. Kd.r ät.'llkhil - Im': h ik : -:||tV; Is.iutkl'il iiuni't li. «I, dir uh- : ’.m-I als is, SrhilT iai’ -lan/« n«l --=•! Iir > na!.:- - I. . il::4n* «hu« s-V > 1». i : Slu- -'kri s,.::'k ah« r in ...r ,«!<'« h r: Ulis U.i> h- \llshli« kr U«'- r htig. Xui ihr« ui I- «hm ha ih'ild«;n XX**t1. s l .1!’ U; ti I *< hk. at ha« { it da« dl-l Ih - a| «aal. /• I /\ t ' M. ■:r k-t. h«; ' «I. S r ln -tan! i uh; iliz. t; aut . iu« u . r s,!•; V,, »t '? s« hl.«aul W’issrnsi-ha I mit s« 'lart.-r «h i s. j mu' li hl :• S r, :,,|l t, u Kuilsf. ..-SS.-I, sind iu» Vor s».\ i« s. in Km -- iu drr . :.,«- /.«: Ir»-1; a« :l««i« r- * •> st- und« : au- und \’«*rtij ..'Ir \.»o ihm h-rurn. r:?I s, , SrhliliT. ui« ht; lU li-i<'iis(int« rrirlil , r!t.,ottrs«||t s| « ill^rri« lll«,t [>i< h aut «' :.i7idli«-hrn w«» inini.T : % si« |» >« r- <tru WidtTstand wr« krn l.i.-K - loht» « r. atirlt •*.»[. «las Kin«I s«s!llr;ih- W.thi "hur Srhwirritfkril. «lass rs sriur Sm htj nirhl rr« Id p'uia« hl hall«* und dir nittitfri» Wnrlr vrnriihl warm. Ks spiirlr. dass mau ihm hrllrn und rsjmit hirlw* auf «hm r«« hh n XV. a Iritrn w»»|]tr. Dirsr |Mrlho«lr InTuhlr auf rinrr «ipliinistisrhtm Ih urlrihin^ drr Mmsrlirn. dir nirhl in alhm Kallrn 7*drrlTrn nuirhlr. Jrdimlalls hal alirr l)r. Hrrrmann in «Irr Arbrit an «Irr .lu^rnd \irlr F\rfoltfr rrzirll. I> hal si, h als Irt-lNi« hrr!ka(la^op> « I - wi, s«-n7 rr hal* sirh ni«r darauf iwsrhrankl, «Irn Kin- «l«*rn nur K«-nnlnissv Ixd/uhriupm. s.nulrrn rr hal sir in ihrrin ^ulrn XVilirn ^rsliirkl. rr hal sir srrlisrh ^rfiihrl. rr hat ihrrii Cltaraklrr so rnlwirk«-l|. dass si«* rs dazu hrinjjrn koiuilru. sirh im Lclnm als rrrhh* Jiulru umi Mrnsrhrn zu K-wrlhrru. Di«* Jugend, «li«' K i ihm auf «Irr S« htillMink s, ssru ist. hal alhm (inuxl. ihm «lankhar zu srin. hr hal aul si«' ui« hl alh*iu dur«'h «las XX’ort, siuxlrrn wir all.'in «lur« h «las V ii r hi I «I ijrwirkl: rr (u*l sirh srlhst in slrrnyrr Zu« Id ^ehaltrn und ihr duis Brispirl ^r^r!a n. wi»* sich «irr Xl.ms, h Ih Ihtts« h«m jlrrnl un«l in dir lirwalt h«'- kointnl. XX , nn man «las Hil«l silirumhm will, muss s« hlirssli« h «Irr KririlfrHi^kril;MMI 1 >r. Hrrrmann p'da« hl wrrdrn. h «h-m Strrit ist: rr aus «h in XXYtf ^rpin^rn: imm«T srl/lr rr sirh liir und XYrsöhnun:» rin. XX« (»rcrnsiilz«' zu ührrhrin k «h-r Kampf wriii^sfriis t.uhlrn wiir.lr. Kr s|an«l Narhf'i«,hi^k«‘tl. für Aus^Um h li ii rs ihm nirhl f*rlan^. «Iir u. so Ih'IihiIiI«; rr si« h. «lass n rillrrlirluT XX’risr aus^rii!»rr «Irn slrrilrtuhm Har* tt irii. Kr mahidr siämli^^ «lass «las 1 rrnnrndr zürn« k Irrtrn muss«- un«l «las X"rphin«hm«lr zu I»« lomm sri. I.r rirt aut zur Kinlra« Id. zfir Kiui^'uii^. zur ZiisamnirnarU'il im Minislt' «Irr jiidis« hrn (,« inrins« hall. I assru wir /iiMimmdii! Iu s« hw, r« r Z« il ist |)r. Hrcnuann zu uns;vkoin|iirn. in s, Iiwrrrr Zril hal « r uns \»*rlass« u. Kr hall«- k.'iurn Krimi tudrr uns. nur Kr« un«lr. XX’ i r all r w a r «• n sri 11 «• K r r u n «I r. XX ir all«* halnm « in. n s« hw»'rrti-X’rrliisl «lur« h d«*n Tod von Hahhiurr l>r. Hrrrmann! «rlilhn. Klirr srinem An iKMiki-n! I)r. S. I.umbel In den nächsten Tagen erscheint der Israel. Kalender fürdiejüdischen Gemeinden Württembergs 1935/36 Cer Preis des Kalenders, der die Gottesdienstzeiten für das kommende Jahr 5696 enthalt, beträgt RM. 1.—. Wir bitten um umgehende Aufgabe der Bestellungen. Die schon vorliegenden Bestellungen werden nach Erscheinen prompt ausgeführt Israel. Verlagsanstalt G. m. b. H, Stuttgart, Kasernenstrasse 13 Postscheckkonto Stuttgart 362 58 Di«' (iriimlunt! dos .lu^omlkmsos hal hior und im H,-i< I» lohhufUm Widerhall;ü*luii«hm: s« hon wiederholt kamen Anträgen, wie eine derartige (iriiudun^ sieh ermojjliflieu lass,- und oh Iteslimiide Aiiweistiti^en md}»- li« h seien. Von Überall her wie au« h aus der (»emeiudo selhsl kamen Sliunmm. die die SehalTun^ des Ju^endkrei- -e-. die in diesem Sinne eine erste im Heiehe j»«*wesen ist.;i|s , im iM'sondere Tal K zei« hm len. Kitte innere Hesltili^un^ für «lie Here« hli^un^ des Jiifiendknüses er- ^ihl si« h aiH'li aus einem Aufsalz von Marlin H u - her: .Hihtun^ und Weitaus« hau u 112 ' D« r M«»r2»n K«'hruar Nkk'»'. in «h'in «'s ti. a. heisst: ..Heule foreiert man nur allzu oft «len Ansehltiss. man lässt ihn sieh sr Im>n mill, n in der PulHTläls/eil vollziehen, in einem Keheiisaller also, «las zumeist der «eilten Wahl noeh ui« hl 2« wru hsen ist. und das |und iniI ihm das Kelten! man venlirhl. wenn man ihm die Wahl aufnöti2h Man erkläre die KiiIhtIüI zum Nalursehutzpark. «»der unsere XI« iw, h, n w«T«len >, r«lorl»« n.' Der Jüdische Jugendkreis der Israel. Gemeinde Stuttgart. Von geschützter Seite erhallen wir folgende Ausführungen über den Jüdischen Jugendkreis der Israel. Gemeinde Mullgurt; Xul ‘ Xu:-• jung und unter der Leitung des Kr. (»«•• m. imh -..»rN|f*h« ramlN Slultgarl wtird«* itu Sommer ItMl «h r .1 ü «I i > h «• J u g «• n «I k r «• i n grgrümh'l. «h r «!«'-- hall« ain h oll;»!n leuiK'imlejtigeud ' K-z« i« hn« l wird. Di« w<’s«uilii< Iu Xhsirhi. Die «las XYrshdieramt mit <li« - ♦«•r («riimlmig nalle. war! «li«'. w« nig^tens unvr«' j Vi ng« r «* Jugeml \«»r innerjü«liN.'lien parleilx hen AiiNein- :»jxi«*r-Nfl/üngen zu Ix-w-hren. Das \'«>rsteiieramt ei ' .■•Met t> aK eine XYrjdlit lilung. dal ür Sorge zu tragen, dass in»N« re Kinder >i, ii ni« hl sehou in einem Aller, in drin eine eiilNpreeh.uxle geistig« Heile gar ni« hl wirli« . giuv kann, mit Hrohh'tneil iN-fassen. die unter «li, s« n . instand, n nur aK S« hl»gw«»rl«' um! uii hl als g,'islig»- KnK« hei<lungvii gelten kdnuen. DasX'Xirsl, h« raml k«»nnle «•s /. H. ui« hl längi r miUmsehen. w i«- s« hon in «len er* >1ei. KiasM'n unser« r Sehule si« h infolge «1« r Ang«'h«‘»rigkeit der Kind« r zu welluns« haulu h « nlgeg,-ng, s« Izli'ii Hunden Aus('iuaixh'rs«‘l/i|ngeii ergahen. Ks ist deshalb an die Jungemlhiinde mit der Kille herangelrelen. von nun an grundsälzlh h Jiigemlliehe unter IJ Jahren ni« hl;m itr U'i sj« h autzunetimen. vj« Imehr «iie Ih'treiiung «lieses jüngeren Teils «ler .Ingend «lern üK rparl« ili«!x n •lugeixlkreis zu üh«,rlass«'9i. Ks muss den Hunden Imrh ang, r« « lm, l wertlen. «lasi si, sirh «len («riimh'ii «h s X «»r slrheraints soll und ganz ans« blossen und auf di«* Hille des X’m stcheraiiils eingingen. So konnte seinerzeit der .1 ug« ixlkr« is gegriuxlet w« r«l« n. w«»1hu ein Teil der tu gemi aus «t,'ii Hütxieii lih-rtmmmt'ii wurde, ein anderer .»eil neu hinzukam. Was ist nunmehr aus der Idee des Jiigendkreises gewordeu w ie ist s«'ine lalsä« hli« h,' lieslall ' Der Jug, ix!kr«'is umfass! <lur«-hs< hnillli« h 120—läO Jugt'ixK li« h«' im Aller von 7—12 Jahren. Die Kiuleilung in Gruppen erfolgt altersgemäss. und zwar so. «lall « ine Gruppe mügiuJisl ni« hl mehr als I.X. durchsehnilllieli s«»g;»r mir 10—12 Jugeudli« Ix* umfass!. Als Grupi>enleK t, i halt« u sieh dankenswerterweise neben unseren Kehrern inan« h, jugeixll. Mens« lien unserer Gcmeimle zur Wrliigung gestellt, denen für ihre aufopfernde Arbeit ganz K'soixh'rer D;ink gebührt. Diir«h Neuhildiiug w»n Gruppen ist übrigens öfters und aurh gera«le im gegenwarligeii Augenblu k « in gewisser Hedarf an geeigmden (iriipp«‘nleileru und -Keile rin neu. so«lass «lieslx'zügluhe m'tte Anmehiiingen K soixh rs erwünseht sind. .. Die einzelnen (irupp«'ii komnx n jeweils einmal w«»« henlli« h zu einem lleimna« hmiltng zusammen. Knlspre« lieixl dem Aller «ler Grup|>en füllen Spiel und Gesang einen wesentlichen Teil des lleimna« hmittags aus. Die Gruppen- I« il« r iK'inülX'n sieh s« hon hei den Kleinsten, auf eine dem Atter der Griipsx angepasste Art diese auch mit geistigen Kragen zu lx>s« häfligen. Hierlxd hal natürlich «las Judentum in (»«schichte und Gegenwart eine ganz Ix sondere Hedeulnng. Die Keilting «h s Jugendkndses ist iK'inüht. die Ing« ndli« h« n zu selhstU'w psslcn Juden zu erziehen, die auf ihr Judentum stolz sind und in ihm eine besondere Aufgalx' und Verpflichtung sehen. An «ti«'s, r Stelle soll «lie Aeussernng einer .lugeixllichen üIht ihren Meimnaehniillag als Stimme der Jugend selbst stehen: ..b h w ill in «len Jugendbund gehen. A« h, da ist es «loeti so schön, b h will lachen w ie die andern, will auch jeden Sonntag wandern, l ud ist dann dieser Wunsch erfüllt, da ist das Glück groll. Da wandere ieh stolz in meinem Sahhathklexl dem Heimnaehmittag zu. I nd da ist es dann fein. Wir singen und lachen, wir spielen Scharade und anderes. Mitunter gibt es auch ein wenig Streit, doch «las gehört zu einer guten Kreunds« halt. An Purim machten wir ein Theaterstück. Amtl. Bekanntmachungen. Das <h uH-imh-iursp'lierajiit macht in diesem Jahr, /um I. Mal den Versuch. «Ii« Kinder an ilen hohen I icrt.ijen zu besonderen Jug« mindern zusammenztitassen. Dies, Jii£cndfeieru werden im KesKaal (Turn-; saalj «ler Ji’u'is« heu >« hule stattfinden, und zwar zu hdgenden /«dien: 1. lau K*i>‘di llasrhonoli. Samstag, den 2S. 9. I v o nn i J t ti us lon 10 . — II I hr 2. lag K«»rh l(a>« lmuoh. Sonntag, den 29. 9. J it| vormittags v on 10 II I hr Jom Kippur. Montag, den 7. 10. 1937». v «» r ui i 1 t a g s von I0 12 1 hr n a hmittags von 4—7» I hr Leiter dieser Leiern ist Herr RabbinatsaniKkandidat Hermann Dicker. An den Leiern sollen teilnehmen die schulpflichtigen Kinder Bis /um 12. Lebensjahr rinsehlieKlirh. Liir die Kinder. «He nicht an den Jugend feiern teil - nehmen, stehen im Gustav Sieglehaus die Seitenplatze zur Xerfiigung. Kinder über 13 Jahre könren auch, wenn sie mit ihren Litern die Gottesdienste im Gustav Sieglehaus besuchen, soweit IMiit/c vorhanden sind, einen Platz neben ihren Litern bekommen. Die Karten für diese Plätze müssen aber rechtzeitig bis zum 17». 9. 1937» zusammen mit den Klternplälzen beantragt werden. In dir Synagoge dürfen Kinder, soweit sie keine eigenen Plätze haben, nicht mitgenommen werden. Israel. Gemeindevorsteheramt Stuttgart i. V. Carl Ke v i Stuttgart Marktplatz 17/18 Schul-.Zeicheno. Büroartikel, Rauchwaren Stattgart-N z LangaatrmBa55 z Feraapmhar Nr. 81177 Kauft bei unseren Inserenten! Reserviert. Für den Winter: I» Württemb. gelbfleischige Gpeisetarioffeln empfiehlt Eduard Liebermann Sfuttgarl, Olgafir. «r LANDAUER das Haus Kr Aussteuer Stoffe und Konfektion! Qoid= und Sit&ecwacen Eheringe / Silberne und versilberte Bestecke / Geschenkartikel Qo£d: und SMeccepacatucen gut und billig Eigene Werkstätte %eit / Juweiiet Mitglied der Gemeinde Rotebühlstraße 1B / Telefon 61418

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