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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1934-10-16 · 14 (16.10.1934) · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
XI (1934-1935)
Issue
14 (16.10.1934)
Date
1934-10-16
Page
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.Ininit fine huelikiiiistlerische Note verliehen. Charlotte Mif'ciibnr).' sang. feinfühlig begleitet von Alice Sehniiieklir-He'ß. Schubertmul Brahmslietler nn<l riß mir ihrer reifen, von uns schein öfters gewürdigten hnif-t die Vn wesenden /n Beifallsstürmen hin. Gau/ Sroihirtip il.i« „Grctihen am Spinnrad" und der „Mu- -enstdin". innig ans dem \ olkslir'dhaften he’ranswachnel Bralim«'..Sonntu(!". Vlie e Schmuckler-Heß spielte uiil bekannter Meisterschaft'die S<hiiinaim-Roinnn/e Ii- Dur and .. Vtif-chu tttitr". Alle /nhörer waren v. ■ n den kiiti'tlerisihen I htrbietiitigen begeistert, und es wird allgemein" gehofft, daß der Frauen* ere-in- Kr.i'iiiiliiim! b.dd wieder zu einem solchen Naihmit- 1.1g eitdndt. Stuttgart. \iif Kintadnng der hiesigen < Irtsgriippe de» ( e ii t i a I - \ e r e i n s sprach am 9. (tktober I)r. llaii' R i ih Berlin, aber das Thema . W ie und » a r ii in | it d i ' ch e K a (gl i I i e ll f o r s ch II n g ' " I Ji \l .1 ii f t e d S i ch e I begrüßte den lledner. einen _el.nieilen “Stuttgarter, mit herzlichen Worten. Der I!. bn nt vetstand es. seinem Vertrag Karbe lind In ■ alt ZII geben. K» ist ihm sicherlich gedungen, manchen ■!■ i Vnwc senden zu veraida"eti. in /.iikiinft prahlt-.he familienforschniig ZI. oflegen. Vns dem wert vollem \ iisfij h runge m sei n.ieh folgerndes besonders h> rv ..I ge hoben: Da- 1 ■ :in. SCI führte' l)r. Bach '.ui', beruht in er-l. r i . otf Keligion und Familie, und mir elerp I ," .> vollbew ußler Träger des dudenttims sein. '.Ilde faktorem in ihrer tiefen Bedeiiiuug .1 s,,, n,rissen wir t ainilic nfeirschung um -ellrst und um unserer hineliT willen 11. ■ . tief in elp- Reiciv der Vater und Vlnttei* .gen viT'iiehem. Auf Grund langjährig.•! i Ilgen gab der Redner anschließend lineh't •' I linw eise zur f amilienforschniig. bei der i i betonte, jedes einzelne Detail sorg- und zwecks exakter Auswertung g. . -n müsse. Nicht zu verwechseln sei die w. . ikimt'precfiemde Nachfahrcmtafel (Siatnmi,,,i der Vhnentafel. .Melle auch nn-eren in \11niin.■ i veiiißenll Artikel von Vlax Stern. . . -teil. II. •'ehr iliiere—aut auch die Krläutc- _ der Vhtu itt.ife I von Ministerialrat a. I). Dr. Otto -eil. ebenso die llinwe'ise Dr. Bachs lie/üglich der ' . die I amilieiiforsdiiing grundlegenden Quellen. > i.fi T.iiisend Dinge im kleinen, so schloß der Re eine. . gewinnt de r Besitzer einer Vlinentafi'l ein persönliches Bild del < ».'Schichte und eh r eigenem V ergaiigcnheit. liefe Verwurzelung in Judentum Intel ileimat bringt solche- W i-sen mit -ich. De r lebhafte' Beifall des leider nicht sehr großen lliirerkleisebekundete, wie sehr die Vnvve—enden, aus .lernt Mitte alieft I ragen gestellt wurden, von dem Vusfiili! iingeti gefesselt waren. Nach seinem Dankesw..it au den Referenten regle der Vorsitzende die I i riihtiing einer V rbi'ttsgiiuie'iii'eh.ift /wecks gemeinsamer hamiliemforsihung an. lillehall. Vlieh in diesem Jahr hatten die Kinder mit ihrem l e hr, , wieeh r eine Sukkoli erbaut. Die ganze (■ e-iiie-itule' und im rri iilieherw eise auch die Kinder aus .b ii Dius|ie>rugemieindem hatten sieh dort ziis.imiue'iige fniiel. n. Kille ganz besondere fremde bereitete der l-t.i.!.OI,<-rr.it dem kimlern durch folgendes Vnfweiri- -el, l. l llell ..I lebe Kinder' Durch den (.ruß auder Sukkoli n.dii IIi t den Mitgliedern des Israel. (Ibcrruls eine litt, i lei/eti'frei eh' bereitet Mogev-der liebe Gojt I ■ ieii .die zu tiiihtigem und frommen Vlemsehen In ianv\aih-eii lassen und Koch seaguem. daß llu uni I letle der ( a imtll.lt lebt und wirkt!" Buchau. Die t.. Seilschaft ..Harmonie" hatte zu ,• 111e■ t Miiiehas llioia l nterhaltung ins ( afe V ierfelh i , ingeludeu Die ganze Ge uie iude und viele I leuuele auden benachbartem < .imieinelon hauplic-im. ite'iih.iie-em u-w. hatten -ich hierzu eingefunelim. in form .eiuei I! eine funk Übertragung wurden ai|sg, z. I'liii.'tiiMi'ik.tlUehe. ge-angliche und unterhalte luh I >arbi. "iing,'U der Buchener und l.atipheitner gebracht. V,nlieiitir Beifall wurde den Ausführem- I. ■, gezollt, fs ist ein Verdienst des Vereins durch -ol.!ie I e ie i ii ihm /u-.iinnienhalt in der Ciimteinde -, 'i.-t und du Verbindung mit den Nacfibargomtein-!. /u foreleih und aufreeftt zu erhalten. Ileilhrnnit. Vm 2. Oktober veran-taltete die / io5 - i i - eh . > i I - g r ii p p e eineiilterauzahlreich i., sinnfi i- I Itora-f eier Ilse Reis und - . 11 e i I b i o n ii e r hatten die Kennug des - 118 - Abends und boten dem Publikum ein vielseitiges heiteres Programm mit ausschließlich jüdischem Inhalt. Besonderen Beifall fand auch ein von Chaluzim aufgeführtes improvisiertes Theaterstück. — Die Stimmung wurde noch besonders dadurch erhöht, daß die Ortsgruppe drei Verlobungen zugleich feiern konnte. Vits diesem Anlaß wurde der Keren Kujemeth mit namhaftem Spemelen bedacht. Laupheim. Zu aller Freude hatten auch in diesem Jahre die. Schulkinder mit ihrem Kehrer eine Sukkoh errichtet. Mit Kidduseh tlml gemeinsamem Segemsprttch über Brot und Sukkoh wurde' das haubhüttenfi-st eingeli'itet. In Gegenwart einer größeren Anzahl von (•cmu'iiidimiitgliedcrn schloß sich hieran ein Gespräch /wisitten Schülern und Kehrern über die Be ijeeitiing des Sukkausfcstcs an. wobei sich die Kinder" am süßen Most laltcrn durften. Gemeinsamer Aufenthalt in der Sukkoh mit Gesang und sonstiger Unterhaltung machten auch das diesjährige fe'st wieder zu einem eindrucksvollen krlfhnis für die Kinder. Laupheint. Die von der ..Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland“ (Philoverlag Berlin! Prof. Dr. I. Kllmgen von f reundem und Schülern gewidmete* Festschrift enthält auch einen äußerst fiMiisiiinigcm Beitrag zur Wissenschaft des Judentums von Rabbiiiatskanclielat Dr. pliil. I. u i t p o I d Wallach von jMer. Der junge Gelehrte, der ein vorzüglicher Ki'rrai'r der deutschem Geschichte, der lateinischen l.iterutiii' und besonders der älteren württembergisehen l ande sge-schiehteist im neuesten Heft der w ürttimibiTgiscbem V ierteljahrsliefte sind jüngst Beiträge aus seiner Keiler erschienen hat schon eine stattliche Anzahl von Aufsätzen in w issenschafllichen Zeit-chriftim verößentlicht. die sich nach kom- |x*tentein L rte il durch Zuverlässigkeit. Tiefgründigkeit uml Klarheit des L Heil' au-zeichnen. Kottweil. Am 2‘i. September ging die hiesige, seit Ihöv bestehende' Kirma Isidor Augsburger in andere Hände über, eine Tatsache, die von allen Kennern der vorzüglichen Teistungen dieses altangeseheiieu Hause' sehr bedauert wirel Die bisherigen fleißigem Inhaber Arthur und Her m a n n Augsburger führe n ihr f ngros-< ie Schaft wi'iter. Möge es ihnen vergönnt sein, auch in diesem Zweige ihres l nterni'limims noch lauge erfolgreich zu wirken. Ilm. Die diesjährigem IIcrhstfeicrtugc haben unserer Gemeinde besonders starke f.iiidrückc vermitndt. nicht zuletzt deshalb, weil eine Reihe von Gemeindimittglii'eli'rn unter Keitung von Rabbiner Dr. ( o h n bemüht ist. dem Gottesdienst eine immer schönere und würdigere f orm zu geben. So ist zu den bewährten bisherigen Solisten des Sv iiagogenilMires jetzt Fräulein Kore Bern h e i m e r getreten, die bei der Seclemfcier am Jom Kippur mit schöner Altstimme Schultert' ..I itanei" sang. In seiner Predigt forderte Ralib. Dr. ( ohn die Gemeinde auf. der Schuljugend auf (»rund der einschlägigem T.rlasse dem Sabbat h zurückzugeben. An einem zahlreich besuchten Klternabeml referierte der Rabbiner eingehend über die Stellung des israelitischen Religionsunterrichts all eien Schule.ul machte,- bezüglich der intensiveren Heranziehung des kinderchores und der I heilten seiner Predigten allgemein gebilligte Vorschläge. Kille besondere I eberraschung brachte das Iaiubhüttemfest. für eins die Kinder des ( hores unter verdienstvoller Keitung von V I he r t Oet t i n ge r eine herrliche Sukkoli errichtet hatten. An den Hauptfeiertugen wurde in der Kaubhiitte unter zahlreicher Beteiligung regelmäßig Kiddusch gemacht. Als Be ledinting für die eifrige Arbeit der Jugend veranstaltete das Vor-teheramt eine kaffeestunele. die Frau Rabbiner Dr ( ohn sorgsam vorbereitet hatte. Hierbei wurden auch die Preise für den Sukkohschniuck verlost. Der Nachmittag, der durch ein Wettsingen mul sonstige hin/cldurhictungim besonders verschönt wurde, nahm einem harmonischen Verlauf. — Am Simchas Thora fand der traditionelle Umzug der Kinder. die auch mit Süßigkeiten erfreut wurden, statt. I lm. Krau ( i I I v W u r m s e r gcb. Kssinger. Frau Berta Bauland geh. Ke v i. Neu-l"lm. und Frau Berta N e it b u r ge r geh. Beruhe im dürfen in der zweiten Oktoberhälfte ihrem 70 Geburtstag feiern. — Salv Steiner wurde am IJ. Oktober SO Jahre alt. Der noch überaus .rüstige und rührige Jubilar ist Mitliegründer der bekanntem Firma Gebrüder Steiner. Ulm. Am gleichen Tage begingen Samson Voll weiler und seine Ehefrau Betty geb, Kevi ihre Silberne Hochzeit. Allen Jubilaren und Jubilarinnen entbieten wir unsere besten Wünsche. Ulm. Die bekannte Firma L. M. Bernheim er feiert in diesen Tagen ihr 75jähriges Bestehen. Das über 70 Mitarbeiter zählende Haus hat sich aus kleinen Anfängen zu seiner heutigen Größe entwickelt. In weiten Kreisen erinnert man sich noch besonders gern des im Jahre 1910 verstorlienen Gründers Leopold Brrnhcimrr. Wir wünschen der Firma, deren ausgezeichnetes Verhältnis zu ihren Angestellten allseits bekannt ist, eine weitere gedeihliche Zukunft! Voeschau auf kommende Stuttgart. Das Jüdisdic Kehr haus hat seine Winterarbeit mit der Simchas Thora-Feier eröffnet. Nunmehr beginnen auch wieder die Kurse und Arbeitsgemeinschaften. Stadtrabbiner Dr. Riege r führt seinen eindrucksvollen Kurs über „Die Geschichte der Juden im Licht der Gegenwart" fort und behandelt das Mittelalter. Mit der Schrift auslcgung über den „Segen Juakobs und den Segen Moschehs" wird sich Rabbiner Dr. BambergCr als Gastlehrer beschäftigen, ln der Abraham-Geschichte wird Dr. K ö s t e r i ch die Anfänge jüdischer Religion im Zusammenhang mit babylonischer Kultur unter gleichzeitigem Lesen und Erklären der entsprechen den Bibelstellen durlegen. Nach der Uebcrsiedlung des seitherigen verdienstvollen Kursleiters Dipl.-iug. P I a w ii e r nach Palästina übernimmt Lehrer Kurt K I u m in . der in sprachlicher und.pädagogischer Hinsicht schon verdienstvoll wirkte, die hebräischen S p r a eil k ii r s e für Anfänger und Fortgeschrittene. Die Kurse für Werkarbeit, in denen die 'Teilnehmer mit Zeichnen. Keramik. .Schriftzeichnen und kleineren Reparaturen fürs Haus beschäftigt werden, hüben unter Leitung von Hermann K e ch e n b a ch bei Jugendlichen und Erwachsenen lebhaften Ankluiig gefunden: sie werden in der neuen Werkstatt fort geführt. In einem Arbeitskreis des Frauenvereins- Kraueiibuiides „Das jüdische Jahr" wird Ida Marx den Versuch, in jüdischen Geist und jüdisches Brauchtum einzuführen, fortsetzen. Oberlehrer E. Adler. Bad Cannstatt, wird sich in Lektüre und Erklärung mit den „Sprüchen der Väter" befassen und mit diesem Zweigkurs in Cannstatt der dortigen Gemeinde und den in der Nähe wohnenden Stuttgarter Ge meindeinitgliedern eine willkommene Bildttngsgelegen heit bieten. Nähere Einzelheiten sind aus dem Arbeitsplan ersichtlich. Stuttgart. Wir verweisen auf den Vortrag von Sanitätsrat Dr. Ries über „Eine Palästina-Reise", der um 2 v. Oktober im B e r t h o I d V u e r b a ch - V e r e i ii stattfindet. Der Redner ist vor kurzem aus Erez Israel, zuriickgckehrt und wird sicherlich einen sehr interessanten Bericht erstatten. — Schriftleiter Hans S t e r n h e i in gibt am >0. Oktober im B.A.V. eine ..Jüdische Presseschau“. Stuttgart. Die erste Reihe der Verunstaltungen der Stuttgarter Jüd K u n s t ge in e i n s ch u f t clurf als ein voller Erfolg bezeichne} werden. Dies ging nicht nur aus der ungewöhnlich starken Beteiligung des Publikums hervor, das sich aus allen Schiditen der Gemeinde zusammensetzie. Der Erfolg war besonders auch in künstlerischer Hinsicht bemerkenswert. Während das Lchrhuus seine- Veranstaltungen in erster Linie aus dem jüdischen Stoffkreis gestaltet — eins zeigte die Simchas Thora-Feier — will die Kunstgemeinschaft darüber hinaus das Gebiet der ganzen Kunst pflegen. So waren in den Programmen Meister wie: Haendel, Bach. Vivuldi, Haydn. Mozart. Mendelssohn. Brahms. Schumann. Wolf vertreten, doch war man sich auch der V erpflichtung gegenüber jüdischen zeitgenössischen Komponisten bewußt: Namen wie Zeiflin. Stutschewsky. Rosowskv, Geiger Kulimann. Sinzheimer — um nur einige zu nennen — beweisen dies. Unter den mitwirkenden Künstlern waren im Programm zehn auswärtige und sechs einheimische aufgeführt. Nicht weniger wichtig als die damit verbundene materielle Förderung ist die seo- JAc Jciseuc: Norbart Spielmann MaritnitraBe 2, I. Stock, Tel «2SN -;iGfhlt stduen neu eibgeriditetan BameH SatoH~ Erstklassig« Btaalkftre Gotlesdlenslzetlen für die Synagoge in HeObronn 19. Oht. Freitagabend 5.15 Uhr Sabbatbmorgen 9.00 Ubr Sabbatbnachmittag 3.00 Ubr Sabbatbausgang 6.00 Ubr Sonntagfrüb 7.45 Ubr an den Wochentagen: morgens 6.45 Ubr abends 6 00 Ubr 26. Okt. Freitagabend 5.00 Ubr Sabbatbmorgen 9.00 Ubr Sabbatbnachmittag 3.00 Ubr Sabbatbausgang 5.45 Ubr Sonntagfrüb 7.45 Ubr an den Wochentagen: morgens 6.45 Ubr abends 6.00 Ubr KAUFT BEI UNSEREN INSERENTEN EDUARD LIEBiRMANN Kartoffelhandlung ÜSS Olgastr. 82 MALERARBEITEN jeder Art werden gut u. preiswert ausgeführt Erste Referenzen. PFITZENMAIER * KAPP Stuttgart, Römerstraße 65/67 z Tel. 70396 Hermann Lein Stuttgart -W, MartenstraSe Nr. 12 Umarbeitungen «werden aorgfkWQ aoaqefQhrt / Za*tgemA6e Preis« tUqamU DameMhäte Sctalo / MOtzan / ScMolor/ Nocjhotton Sauber und schonend wischt unter factiminnlscher Leitung die lüäscAeeei!hite, Jföcstec Stuttgart, Lehenstr. 20 / Fernruf 734 49 Große, freie wn4 sonnige TrscfcngHtze / AbHoisng und ZeeteihMg fcoeteilea / BlIHgsta Berechneng. STUTTGART TORSTRASSE 21 - TELEFON SA. 25710 Waschanstalt JCindecAeim OtzcdUtqCH Ati Htm u. D nimmt zum Oktober noch einige Kinder auf (2-12 Jahre) zum Daueraufenthalt und zur Erholung; auch Kinder mit Erziehungsschwierigkeiten; oder zarte Kinder, die besonderer Pflege bedürfen Schulbesuch im Landschulheim Herrlingen oder Privatstunden im Hause Gegründet 1912 Frae KISr Waimarthalmar gab. Etsingar FEINKOST-BOHMS AMtUeag flr MASTQEFLUGEL brlagt ela Speslalltats di* bekagufu Böhm-HEhnch«n laate MattBaaca, gebraten, Midi und knusprig Stack.Nk.1J9 Ju2c ffMiaeaicis, sehr xartflelfdilg Stick.Hk. 1.« Alfretf Mfem .Feinkost - Böhm * euerer Strebs teig Meuter tri** s

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