Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- XI (1934-1935)
- Issue
- 12 (16.9.1934)
- Date
- 1934-09-16
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- [Seite] (sequence 3)
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EINTRACHT! 7 Ein Mahnwort zum Versöhnungstag 5695. Lieber den heimlichen, heiligen Sinn des Verföhnungstages ist viel gegrübelt, viel gedichtet worden. Die schönste Antwort auf die Frage, was denn der Versöhnungstag eigentlich ist oder sein soll, hat ein alter Lehrer gegeben: Der Versöhnungstag ist der Rüsttag der messianischen Zukunft, der Tag, an dem Israel die messianische Glückseligkeit im voraus kosten soll. Der vollkommene Mensch ist in Israel der messianische, und die vollendete Zeit ist in ihm die des Messias. Aber kein Wunder und keine Gnade können diese Zeit der Vollendung herbeizaubern. Du selbst mußt an der Straße schaffen, die zu ihr emporführt; du selbst mußt an dem Tempel bauen, in dem sich dereinst die geeinte Menschheit zu höchster Glückseligkeit zusammenfindet. So wie es keine Versöhnung mit Gott gibt ohne das Mittun des Menschen, so gibt es kein messianisches Reich ohne den wirkenden Willen und die schaffende Tat der Menschheit. „Keiner kann das Wunder der Erlösung wirken — das Wunder wird Wirklichkeit durch Umkehr und sittliche Tat (Sanhedrin 92 b)." Der Weg zum Messianj^mus ist Versöhnlichkeit. So lange der Zank die Menschen entzweit, der Zwist den Bruder dem Bruder verfeindet, „weint der Messias in Ketten". Erst wenn Liebe die versöhnte Menschheit eint und Versöhnlichkeit die entzweite verschwistert, wird seine Kraft frei zur Erlösung der Menschheit. Darum hörte der Lehrer im Talmud am Vorabend des Versöhnungstages, des Rüsttages der messianischen Zukunft, nur immer den einen Prophetenspruch wie eine erleuchtende Verheißung: „Friede, Friede) Friede dem Nahen und Friede dem Fernen, nur im Frieden kann die krankende Menschheit gesunden (Jesaia 57, 19)." Der Gottesglockenklang dieses alten Prophetenwortes muß auch uns den Abend einläuten, den Tag durchtönen und seine Andacht verschönen. Gewiß ist die Sehnsucht der Seelen so mannigfach wie ihre Anzahl. Aber sie alle begehren das Höchste, das alles Erdenglück in sich schließt, alle Seligkeit in sich birgt, und das ist der Friede. Es offenbart den Jammer der Gegenwart, daß wir so beten müssen. Wir beteten bisher in den heiligsten Stunden des Tages darum, daß sich die verzwistete Menschheit versöhnt zu einem Bruderbünde zusammenschließe, geeint in dem Bestreben, Gottes Willen zu verwirklichen. Wir müssen heute die Bitte in das Haüptgebet einreihen, daß der innere Zwist im Hause Israels endlich seinen Ausklang in innerem Frieden findet. Gewiß sind Eigenbrötelei und Besserwissen von jeher Erbübel in Israel gewesen. „Jeder baut sich seinen eigenen Altar" und „Jeder hat seinen eigenen Schulchan Aruch" sind sprichwörtliche Redensarten, welche diese Freude am eigenen Weg in Israel kennzeichnen! Daß sich aber dieser Eigensinn zu gehässiger Feindseligkeit steigern gekonnt, ist erst eigentlich eine Erscheinung der Gegenwart. Dabei hat Israel in seiner Geschichte die Todesgefahr dieser Uneinigkeit am eigenen Leibe erfahren. Nicht die Kriegsmaschinen Roms haben die Herrlichkeit seines Tempels vernichtet, sondern der mörderische Bruderkampf im Innern. Alljährlich las man ehedem am Tage der Zerstörung des Tempels im alten Israel die Erzählungen aus dem Talmudtraktat Gittin, die berichten, daß unbrüderliche Gesinnung und kleinlicher Haß Israels Kraft in diesem letzten Ringen zersetzt. Man ist fast versucht, den alten Brauch neu einzuführen. Hat doch die Gegenwart mit ihren überreizten Haarspaltereien die parteiliche Gegensätzlichkeit so übersteigert, daß sie fast unüberbrückbar erscheint. Es geht wie bei dem Turmbau von Babel zu: der Bruder versteht nicht mehr die Sprache des Bruders. Wer die heutige Judenheit mit ihren ausgeklügelten Programmen, mit ihrer starren Dogmatik, die kein Heil außerhalb ihrer Glaubensartikel gelten läßt, ernst betrachtet, den muß tiefe Bangigkeit erfüllen. Diese Unversöhnlichkeit ist um so weniger begreiflich, als eine umkämpfte Gemeinschaft wie die deutsche Judenheit stärker als je auf innere Geschlossenheit angewiesen ist. Die natürliche Lebensweisheit des Selbsterhaltungstriebes müßte Israel zu gegenseitiger Duldsamkeit mahnen. Die Lehrer im Talmud erzählen, daß Israel, als es die Flüche vernommen, die ihm drohten, falls es von Gott abließe, zusammengebrochen sei. Es war ja unmöglich, in solchem Gotteszorn zu bestehen. Da beruhigte Mose sein Volk-durch den Zuruf: „Solange ihr zusammen steht, bleibt ihr bestehen (5. Mose 29, 9)." So gilt auch für uns: Schließt eure Reihen! Gewiß meinen es unsere religiösen und politischen Führer mit ihren Parteiangehörigen ehrlich. Gewiß wollen sie für ihr Programm eine möglichst große Anhängerzahl werben. Aber es fehlt ihnen die fromme Duldsamkeit und tiefe Weisheit des Talmudlehrers, der den Streit der Schulen Hilleis und Sammais mit den gütigen Worten geschlichtet: „Beide meinen es ehrlich, beide sind Wortführer des lebendigen Gottes." Frommer Brauch nennt die zehn Tage vom Neujahr zum Versöhnungstage die zehn Tage der Umkehr. Sie sollen Gewesenes durch Neues ersetzen. Sie künden: der alte Weg war falsch, wählt eine neue Straße! Man muß am alten Leben irre werden, um ein neues beginnen zu können. Das ist der tiefere Sinn des Versöhnungstages, daß er irrenden Menschen den Heimkehrweg zu Gott weist. Nicht Zank und Zwist ist die Aufgabe jüdischer Arbeit. Ein jeder soll Gemeinschaftsarbeit am Aufbau des Gottesreiches auf Erden leisten. Wir sind die Kinder eines Vaters, die Erben der gleichen Wahrheit, die Träger desselben Schicksals und - 97 - haben uns am Versöhnungstag nach dem Gleichniswort des Königs der Bibel im Hause der Mutter zusammengefunden. In diesem Geiste wollen wir den heiligen Tag feiern, dann wird er uns seinen höchsten Segen bringen: Versöhnung und Frieden. Stadtrabbiner Dr. R i e g e r. |ll!IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIIIIIIIIIII!imillllllllllll^ | Während § | dec nächsten Jxtqe | H erhebt der Postbote bei allen unseren 8 H Lesern die AbonnementgebOhr für D das 4. Quartal 1934 (Oktober-De- W W zember) in der Höhe von 8 | RH. 1.25. | 8 Wir bitten um prompte Einlösung der W M Postquittung, da bei Nichteinlösung M W die Zustellung der „Gemeindezeitung* 8 Z sofort eingestellt wird. §§ ^iiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiinniiiiiiiiiiiiiniiiuiiiiuitiiniiitimiiumiitimtiuiiiimtuiniiiinuniuimiimini^ Der letzte Jom Kippur im Hause des früheren Beizer Rabbi. Von Dr. Zwi L'nkarzewski. Ich wurde \ou einem starken Verlangen ergriffen, nach Bel/ /„ fahren, um mit eigenen Augen die Quelle des ungeheuren hinlliisses über Zehntaiisemle galizisther und anderer Juden /» sehen. ..Bel/“ — bedeutet ja das doch eine besondere Korn: des Gebetes. der Führung, sogar di r Kleidung, und. bei jedem Mangel irgend einer besonderen politischen Tendenz, ist in diesem Kreise sogar eine gewisse politische Form enthalten. Am Frew Jom Kippur, unter Tausenden tun allen Ecken des Landes nach Beiz eilender Chassidim. wurde auch ich in einen der Sonderwagen. die für diesen- An lall von der Eisenbahn-Verwaltung beigestellt wurden, hineingedrängt. Angesehene Juden verunstalten die erste S'udah (Muhlzeit) in der Eisenbahn, trinken Branntwein und verteilen nach chussidisdier Sitte Fleisch und Fische. „Wus mein, ist dein, und was dein, ist mein.“ Bruderschaft und Freundschaft. Auch der Schaffner nimmt an der Muhlzeit teil. Kennt er doch seine Beisenden von Mal zu Mal von ihren Fahrten nach der Residenz des Rabbi. Wir treffen in Uhnow ein, der letzten Station vor Beiz. Bereits sind in der Ferne die zwei großartigen Gebäude zu sehen, die einzigen im Städtchen — die Synugoge und das Haus des Rabbi. Die Synagoge ist in Festungsform gebaut, und auf ihrem Dache stechen viele Steinzinnen hervor — uchtundvierzig ist ihre Zahl. Sie waren früher mit ..Gold" überzogen. Seit der Russenzeit im Jahre 1915 sind sie ..kahl“. Grolle Scharen schwarzgekleideter Juden legen den Weg vom Bahnhof in die Stadt zu Fuß zurück. Viele von ihnen halten Blechkisten von einer besonderen Form in der Hand, die die traditionellen ..Streimel" (pel/verbrümte Mütze) enthalten. Die Beizer jüdischen Einwohner begrüßen die Gäste und fangen sie ab, um sie nach ihren Häusern zu führen. Heute sind sie alle Gasthäuser. So viele Häuser, so viele Herbergen aller Grude, von 50 Groschen bis zu 3 Zloty für die Nacht. Trotz der Menge von Menschen und herbeiströmender Gäste gab es noch keinen, der gesagt hätte: ich habe in Beiz keine Unterkunft gefunden. Der Hof des Rabbi stellt einen weitläufigen, rechteckigen Raum dar. auf der einen Seite die gewaltige Synugoge und das Beth-Hamidrasch, auf der anderen das zweistöckige Haus des Rabbi mit einem sehr langen Balkon an seinem unteren Teile. Der Hof voller hin und her eilender Menschen. Der Tag ist kurz und zu tun gibt es viel: der Tisch soll gedeckt, zu Minchuh gebetet werden, jetzt noch die Mikwah (ein Bad nehmen), eine ausreichende letzte Mahlzeit — Wir treten in das Innere des Hauses des Rabbi — in einen großen Saal. Ein großes.Gedränge. Der bekannte Vergleich „gepackt wie die Heringe“ reicht nicht. Am Kopfe des Tisches sitzt der Rabbi, ehrwürdig. mit langem Bart, eine ehrfurchtgebietende Gestalt. Die dichten Augenbrauen bedecken ein wenig die Augen, durch die ein scharfer, etwas strenger Blick die Vorgänge in der Umgebung beobachtet. Die Verteilung von „Schirajim“ (Bissen vom Teller des Rabbi), Bemerkungen zu Thorastellen — das alles geht heute rasch vonstatten. Es ist Erew Jom hanorah (Vorabend des ernsten Tages). Und ringsum Juden zu Hunderten, zu Tausenden, auch sehr viel junge: sie stützen sich an Tischen, Wänden. Fenstern. Aller Augen sind auf die Handbewegungen des Rabbi gerichtet. aller Ohren sind zu Trichtern verwandelt, um den leisesten Laut aufzufangen. Nur zeitweise, wenn die Gubbaim (die Bedeutung eines Gubbai des Rabbi ist schwer in einem Worte wiederzugeben: es ist zugleich der Sekretär, der ständige Begleiter, ch-r Vertreter. der Diener, die zur unmittelbaren Hilfe des Rabbi beigeordnete Person) die „Schirajim“ verteilen, strecke» sich Hunderte von Händen, ertönen rufende Stimmen.- — * Der Tag geht zur Neige. Die- Zeit von Kol-Nielreh nullt heran und die Vorbereitungen im Hausedes Rabbi sind noch nicht beendet. Der Rabbi segnet seine Familie. Männer und F rauen gesondert eine Mengevon Matronen und jungen Frauen, alle mit weißen Tüchern auf den Tfopfen. mit den Kindern auf den Armen. — Die Stimme des Rabbi zittert, unterdrückte Seufzer und unterdrücktes Weinen. De r Rabbi zündet selbst die Nc-jroth-llan schumoth. die gelben Wachskerzen für die heim gegangenen Seelen, an. Man bemerlTt in der fühlen Beleuchtung die Zimmereinrichtung, einfachellolzgegenstände. ohne Luxus und Reichtum. Der große Saal, den jetzt der Rabbi betritt, bietet ein neues, ein sonelerlmres Bild. Er ist jetzt voller Frauen und Mädchen, sämtliche Frauen von Bel/, die nach alter T radition gekommen sind, um zugleich mit dem Segen des Rabbi Belehrung und Zurechtweisung eiitgege-ii/.iiiiehinc-ii. Das Ohr vernimmt durch das starke-Gedrängehindurch abgebrochene-, unter Tränen gestammelte Worte: „Man tue Teschuwuh. man erziehedie Söhne-, man sei bescheiden im Auftreten, in der Kleidung . . .“ * Derweilen senken sich die Nachtschatten, und die versammelte Gemeinde, in weißen Kitteln und Talleissim gehüllt, stellt auf dem Hof und wartet auf das Erscheinen des Rabbi. Die- Männer in einer Reihe, und ihnen gegenüber, in ebensolcher Reihe, die Frauen: sie sehen schweigend dem Augenblick entgegen. da sich die Türe öffnen wird. Er wird auf einem Stuhl von den Gubbaim getragen. Denn der Rabbi ist ult und kraftlos. Stille herrscht ringsum. Im Westen geht die Sonne unter. Die- Fenster des auf der Ostseite gelegenen Rabbihauses glänzen in der F ülle der brennenden .Wachskerzen. Irgend eine verborgene. aber mir fast greifbare Furcht ist übe r die Anwesenden uusgebreitc-t. Alles eilt in die Synagoge. Aber schon gibt es keinen Platz mehr, weder im Innern, noch außerhalb des Gebetraumes, dem sogenannten ..Pulisch", im unteren wie oberen Vorraum. Mit großer Mühe gelingt es mir, durch ein Pulisch-F'enster hindurch einen Blick in die Synagoge zu werfen. Vor dem Amud, dem Vorbeterpult, steht der Rabbi, von seinen drei Gubbaim gestützt. Er steht und sitzt abwechselnd, hinter ihm zwei Schamaschim (TeiupeTeliener). die sich durch Handbewegniigeu bemühen, die durch den Atem Tausender Menschen erstickend heiß gewordene Luft etwas abzukühlen. Das Gebet wird nicht lunge hingezogen. Das ist das Beizer System — ohne besondere Umstände, ohne besondere Gesänge, ohne Bewegungen mit den Hände n Kol Nielreh ist vorüber. Der offizielle- Teil ist beendet. Der Rabbi wurde ins Haus zuriiekgetragc-n. Mengen von Menschen übergehen in das daneben gelegene Beth-llamidrasch. unter ihnen die zum engeren Kreis des Rabbi Gehörenden. Manche lagern sich auf dem Fußboden hin. andere lehnen sich über Bänke und Tische: die einen vertiefen sich im „Sefer hat’seJiuwah" des Rab Jonah oder in der „Heiligkeit des Lqwi“. die anderen im „Massecheth Jomah". I nd in einem Winkel vergnügt man sich mit Gesängen Nrgiinim der „Jumim Noraim“. Die versihietlenaixigsten Formulierungen der .vAwotlah“ (die den Opferdienst im Tempel betreffenden Gebete), verschiedene Melodien und Triller für „Wehakohanim“ (eine Stelle jenes Awodah-Gebetes). werden uhgewundelt. Man wird von einer süßen Mystigkeit erfaßt. Man möchte so am liebsten lange, lange verweilen. — — Draußen ist alles in klares Silbe r eingetaucht. Der treue^Mond wandert. Erfrischende, von den nahen Feldern und Wiesen heranströmende Gerüche lassen die Brust, die bisher den erstickenden Dunst der großen Wachskerzen aufgenommen hat. in Wonne atmen. Am nächsten Morgen. Juden eilen, in Gebe Imäntel gehüllt, aus den Häusern. Wieder wird der Rabbi auf seinem Stuhle hinausgetragen und vor den Tlioruschrank hingesetzt. Der Rabbi sagt die Berachoth (die Segenssprüche des Morgc-ngebets). dann w ird c-r sofort wieder ins Haus getragen. Er fühlt eine uiifsteigendc* Schwäche. Jedoch zum Mussaf-Gebet war er wieder in der Synagoge. Er machte den Mussuf durch und auch das Neilah-Gebet. VV ährend des Neilah-Gebetes kam der Schabbath-Goi des Rabbi (der den Kieldusch hersagen konnte) und zündete die Kerzen an. Trotzdem blieb im Gebetraum jene Dämmerung bestehen, die dein herrschenden, dem Geheimnisvollen und der Begeisterung aufgeschlossenen Scelcn/ustand so zu er Rabbi befand sich vor dem Vorbeterpult, halb stehend, halb sitzend. Seine schwache, klagende Stimme ist nur für das Ohr der ihm zunächst Stehenden erreichbar, aber auch die übrigen Versammelten fühlen, daß dort jemand steht, auf den sicsich stützen können. Und jeder betet mit verstärkter Ziu Goflcsdlcnsfzclfcn für die Synagoge in HeObronn 14. Sept. Freitagabend 6.00 Uhr Sabbatbmorgen 8.30 Uhr Sabbatbnachmittag 3.15 Uhr Sabbatbausgang 6.50 Uhr Sonntagfrüb 7.00 Uhr an den Wochentagen: morgens 6.30 Uhr abends 6.00 Uhr Dienstag nachmittag 3.00 Uhr abends Versöhnung#- fest, Predigt 6.30 Uhr Mittwoch früh Predigt 8.00 Uhr Seelenfeier Predigt 4.45 Uhr Festausgang 6.45 Uhr 21. Sept. Freitagabend 6.00 Uhr Sabbatbmorgen 8.30 Uhr Sabbatbnad>mittag 3.15 Uhr Sabbatbausgang 6.40 Uhr Sonntagfrüb 7.45 Uhr abends Hüttenfest 6.00 Uhr Montagfrüh Predigt 8.30 Uhr nachmittag 3.15 Uhr abends 6.00 Uhr Dienstagfrüh 7.45 Uhr nachmittag 3.15 Uhr ausgang 6.35 Uhr Hn den Halbfeiertagen: morgens 6.30 Uhr abends 6.00 Uhr 28. Sept. Freitagabend 5.45 Uhr Sabbatbmorgen 8.30 Uhr Sabbatbnachmittag 3.15 Uhr Sabbatbausgang 6.30 Uhr Sonntagfrüb- 7.45 Uhr abends Schtuflfest 5.45 Uhr