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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1933-01-01 · X. Jahrgang Nr. 17 · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
X (1933-1934)
Issue
X. Jahrgang Nr. 17
Date
1933-01-01
Page
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— 157 - Gottesdienstzeiien Gottesdienstzeiten Mr die Israclliiscfce Qemelad« Stuttgart. Hanptsynagoge HoipU>litr«|e. 1. Dez. Werktagsgottesdienst Freitagabend 2. Dez. Sabbatb 3. Dez. Werktagsgottesdienst 4. -S. Dez. Werktagsgottesdienst 8. Dez. Freitagabend 9. Dez. Sabbatb 10. Dez. Werktagsgottesdienst 7 JO Ubr morgs. 4 JO Ubr abends 9.00 Ubr morgs. 5.16 Ubr abends 8.00 Ubr morgs. 4.30 Ubr abends 7.30 Ubr morgs. 4 30 Ubr abends 4.30 Ubr abends 9.00 Ubr morgs. 5.14 Ubr abends 8.00 Ubr morgs. 4.30 Ubr abends 11. Dez Werktagsgottesdienst 7.30 Ubr morgs. 4.30 Ubr abends 12. Dez Werktagsgottesdienst 7.30 Ubr morgs. Cbanukabeginn 4.30 Ubr abends 13. '15.[Dez Werktagsgottesdienst 7.30 Ubr morgs. Cbanuka 1.-3. Tag 4.30 Ubr abends 15. Dez. Freitagabend Cbanuka 3. Tag 4.30 Ubr abends 16. Dez Sabbatb, Cbanuka 4. Tag Neumondverkündung 9.00 Ubr morgs. Cbanuka>Jugendgottesdienst und Sabbatausgang 5.16 Ubr abends IiraeUtUcfce Religio« tgesalUcfcaft (E.V.) Roieatlrt$< Sf. 1. Dez. Freitagabend 4.20 Uhr abends 2. Dez. Schabbos 8.30 Uhr morgs. 4.00 Uhr nachm. 5.20 Ubr abends 3. Dez. 7.30 Uhr morgs. 1.00 Ubr nachm. 8.00 Ubr abends 4.-8. Dez. 7.00 Ubr morgs. 1.00 Ubr nachm. 8.00 Ubr abends 8. Dez. Freitagabend 4.15 Ubr abends 9. Dez. Schabbos 8.30 Uhr morgs. 4.00 Ubr nachm. 5.15 Ubr abends 10. Dez. 7.30 Ubr morgs. 1.00 Ubr nachm. 8.00 Ubr abends 11. Dez. 7.00 Ubr morgs. 1.00 Ubr nachm. 8.00 Ubr abends 12.-15. Dez. Cbannukoh 7.00 Ubr morgs. 4.00 Ubr abends 15. Dez. Freitagabend 4.25 Ubr abends 16. Dez. Schabbos 8.30 Uhr morgs. 4.00 Ubr nachm. 5.20 Ubr abends lauen Ma Wien. Slulltfarl Büdisenstraße 15 / Telefon S.-A. 22755/56 SPEZIALHAUS für Flußu.Seefisdie Wild und Geflügel rthisto QoeUvaner-Splelelkarvtei Div. Delikatessen Prompter Varsand nach auswärts d.ilkfirfSrtm dÜ/fa' KAFFEE zu M. SU— bis 4»— das Pfund zu M. 3.C0 bis O.— das Pfund In bekannt vorzOgl. Mischungen fl.mayer,l<s£: srannrt m/j BAUQESCHÄFT FRIEDRICH OSSWALD INH.: JULIUS JUNO Neuu. 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Zahnärzten und Zahntechnikern zur Tätigkeit bei den Krankenkassen trifft neue, für Krankenkassen und Aerzte bedeutsame Bestimmungen. Danach werden bis auf weiteres in Städten mit mehr als 100 000 Einwohnern Aerzte nichtarischer Abstammung zur Tätigkeit bei den Krankenkassen nicht zugelassen. Diese Regelung war notwendig geworden. Weil gerade in Großstädten noch ein großes Mißverhältnis zwischen arischen und nichtarischen Kassenärzten besteht. Dieser Zustand bedarf dringend der Abänderung. Bisher konnten nichtarische Aerzte bei den Krankenkassen zugelassen werden oder bleiben, wenn ihre Väter oder Söhne im Weltkrieg gefallen sind. Aus Billigkeitsgründen erstreckt die neue Verordnung die Aufnahmemöglichkeit auch auf die Fälle, wo der Ehemann einer nichtarischen Aerztin im Weltkrieg gefallen ist. Das gleiche gilt naturgemäß für Zahnärztinnen und Zahntedinikerinnen. Nachdem die meisten Verfahren über die Beendigung der Zulassung, von nichtarischen Kassenärzten. Zahnärzten und Zahntechnikern abgeschlossen sind, wird nunmehr bestimmt, daß der Artikel II Nr. 6 der Verordnung über die Zulassung von Aerzten zur Tätigkeit bei den Krankenkassen vom 22. April 1933 und die Verordnung über die Tätigkeit von Zahnärzten und Zahntechnikern bei den Krankenkassen mit Ablauf des 31. Dezember 1933 außer Kraft treten. Diese Vorschriften regeln im einzelnen das Verfahren wegen der Beefidigiing der Zulassung. Für schwebende Verfahren bleiben die Vorschriften in Kraft. In Verfolg der Verhandlungen des deutschen Mukkabikreiscs und des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten mit dem Reichssportführor Herrn von Tschaminer und Osten erhielten beide Verbände folgenden Bescheid: Auf die Eingaben vom 2. und 20. Oktober 1933. betreffend Sportbetütigung jüdischer Vereine. Gegen sportliche Betätigung selbständiger jih discher Vereine, gegen die keine polizeilichen Bedenken bestehen, habe ich nichts einzuwenden. Ich bin auch damit einverstanden, daß sich diese Vereine zu Verbünden zusammenschließen. Bezüglich etwaiger Vergünstigungen würden für jüdische Vereine sinngemäß die gleichen Vorschriften gelten wie für sonstige Sportvereine und -verbände, die dem Reichssportführerring nicht angeschlossen sind. — Der Reichssportführer: gez. von Tschammer. Aus dec QeschäftsmeÜ. Für die Hausfrau. Die bekannte Kaffeerösterei E. W ö r n e r . Stuttgart. Hirschstr. 28 B, ist seit dem Sommer ds. Js. von Herrn RidiardKap p übernommen worden. Wir empfehlen das Spezialhaus unseren Lesern. (Siehe Anzeige.) Das bekannte Spielwarenhaus Kurtz am Marktplatz in Stuttgart kann in diesem j ihre auf ein hundertjähriges Bestehen zurückblickenT Seil Jahrzehnten sieht die Firma Kurtz ihre Hauptaufgabe darin. Freudespencler unserer Jugend zu sein. So sind die Schaufenster de? Spielwarenonkels Kurtz immer wieder das Ziel der Mädels und Buben. Auch jetzt wieder Iphnt es sich, sie unzuschen. Beilagen-Hinweis. 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