Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Journal
- Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
- Volume
- X (1933-1934)
- Issue
- X. Jahrgang Nr. 17
- Date
- 1933-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 8)
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Gänse/Enten / Truthähnen Poolnrben. Suppenhühner. Tauben Rehi Safeaj Säasefelt Rüctea Hchlearl Rbeiasalm Fasanen XaSttll / Eaoiak ttbaibt Forellen / Karpfen / Schleien Frladrlchsbau - Tel. 202 41 42 und Cannstatt, Bahnhofstraße 8 p.i»»-"ti mul?. lind dir Schwierigkeiten. mit denen .»ie /ii. kämpfen hat. T .rfrculic'h i-I der gute Besuch -lei Schule und dilat»n«h«' -lall Schülerinnen;m» xer~chii di’ii'ti’iii I ebtii'hlei» lind mit ¥-r~chiod-’ii't-“i Vorbildung hier in guter \rboit'gemeiii'ch.ift miteinander lbc ». Liu Bundgaug durch die Schul«“- III- und ( ntei i icht»/immei. (Garderobe und Näh/immci. kuilie und >pei»ck.imn,ei und die damit verbundenen Ban im di1' 1 ein huii'hcim» »chlo»'oii -iifi an. wobei he— nnler» darauf aufmerksam ge- Hindu wurde, dal! der w idinlidle ( liarakter. -I- II die, »ell,»lge»ähtcn Vorhänge und I i~<hdecheii. /um led »og.ir »elb'lgcsii ichneu /immer und Möbel dem I leim midien, -I- > \rbeit de» ersten kui'-' zu x-idankj» »iiul I iu neue, kur» I,--ginnt VnLtii- Janu.ii l"~-L Vn/eiue 8. 14».' Stilttgni t. \yi 14. November fand eine Vuller ii I -I e ii t I i dl e t, e ll e r vl I l e I ' a II- III I ll II - de» Bell ll o IjI V ii e r I) .1 dl - \ ereil!» »lall um -leien ein/igeu Tnge»ord 1111ng»|>unlrt, Walll de» \u"dlti»»t» eine lebhaft-’ I )ebatle gef ii ll rt winde. Die—- Neuwahl hatte »idl al» IIOIW -’li-lig -• I xx u »eil. well der (.e»anitan—dlill! >l>» B. V.V. , kiir/em /imiihgetrelen war. Der g< »diiift»- fuhreiule V ->r»it/eude. Dr. I! i di a i-I \ . er ollnele die V ei »nm ml im .: iiml -ab dal Oll kennt, ni». .-lall laut einem f rlal! de» B> i-b»jugn-l fiihrei» der ..Heidi».iU'»dnill der jüdischen Jugend-ei baiidi" al» alleinige verantwortliche Z- »Ii alm galii'.iti-ni von den zuständiger) Melleö für die /■ ik1111fi betraditet werde. Damit »ei -null f -1 r den II. de»»en D.ichx - ■ I band -lein Beill»- au»»diull a»->"hort. einun^e-lorte w eitel.II beiim Dieii'te -I- I judi'dien Jugend gxx alu lei-lei. Dl. Nex Iiedadlle -I.IIIII de» uulaiig-t \er»toi liehen Milfulil-'l» de» l!-’idl'.iu»'diu"i'». Dr. I ll-I - w i : I i <■ t / . mit - Inenden Wollen. Die Vnx-, e»ejulen w ulilieteii -h in treillidien Menschen eine Miuute_»jilli'ii Ge-l-uhen». Der V >>r»n/ende gab -lanii einen lie*fu'ii»diaft'bei i-ht über »eine Ailxil. duaber im we»entlidien >’i»e kiilik am Au—-ll all de» B. V.V. Ideutete. Im Namen de» \u»»diu»»o» -ab hier/u Hali» »teiiihe'ini eine l.ingeie l.rkiailini: ab und legte die C-iiinil-' dal. -Ile /ii den ».üblichen Dilleri n/en /w i»ihen Aii»»diiil! lind Vorsitzenden iiml endlich /u dein ( Gcsamtriicktritt aller Beteiligte» geführt hatten. I r begründete audl eingehend. wainm der Au» »dluII der Vlitgliederxi i»amnilung die Wahl Di. Walter I i n» t --i ll» /lim I. \ - > i-it/eiuleu ,’m>>fi. Idl. Di-* »idi nun aii'dilirifeudr D-'batte. in -lercii Mittelpunkt ein \ »r«chlug von Dt. Siegfried Morzbadiel »talid. de» neuen I. \ or»it/enden -Imb eiii-’ii am Mu-ii-l /» wühlenden Vii"chul! I» - »liininen /ii la»»eu. wurde durdi die \bh Inning -lie»e» /um Antrau erhobenen Vorschlag» beendet T-ir -Ii-- aio-blielb-n-le g-’h-iiu- Wahl de» \ or»it/enden kandidierten Dr. Bidiaid Nex und Dr. W alter T in-tein. Die Mehrzahl der Strm- III-’II fiel auf Dl. Walt e r I. i ll » I e i n . der daraufhin -Ii u Vor»itz der Versammlung <il>ei n.ihm und die Wahl di r weiteren \u»~diuliniitglieder leitete. , |- » wurden durdi \ k k la matioii gewählt: 11 a n » > t e r ll ll e i m -2. V oi »it/en-lri. M a r g o t- B u i u h e i m - r iSdiriftfiihrerini . Siegfried.** a ii d e r - ka»»i-n. I Vm \ii'»ihiil! U-hören wiitii an: f. i i di f -ihn. Dr. Martin (-ihn. Jakob I ),a x i -I . M a \ (■■Ilhorn. kurt lex i: Dr. > i -• u f ri e -I M -• i ■/- b.i.xher. I I!- e Sommer.!Bad Cannstatt Gas and Wasser Sanitäre Antagen Zentralheizungen Bauflasdinerei Ctoülifitr. 42 44, Ttl. 515 59 Hermann Krauler Nmibtu - Umbau - Raparaturan Oannaratr. 66 - Tatafon 625 42 BAUGESCHÄFT Ernst Sifiuler Alle einschlägigen Artikel Kannen~Drogerie Kräuterhaus EMIL BRENNER, Seelbergstr. 2 - Mitglied des Rabattsparvereins Stuttgart — - 152 - Mit Dunkofiworton an Dr. Nev besthloll der Norsit/ende «lie Versumtnluiifr. Stuttgart. Aiii Ir. .November spradi vor einer »tatilixhen llörersxhaft Dr. Alfred Kuban, der l’ra-ident des J)eutsdien Mukkubi-kreises. über das Thema ..J ii d i s dl e r Sport". Der \ oi tra^sabeiul war vom Sportklub ..llakoah" xeranstaltx’t worden. -Iessen I. \ orsit/ender. Walt e r T i e f e ll t h a I . die Anwesenden xx illkomnu-n hi-II. T7r teilte dann mit. -lall die . I lakoah“ Mitglied des ...Makkabi” geworden sei iiuif -lall die Stuttgarter Bünde ..Werkleute” und ..1 labonim" korporatix der ..llakoah" beijr-'treteu »iii-I. Mit einem’Bekeiiiitnis/um editen Sporti:,■ i»l. detrdie ..llakoah" trotz weltaus-haididier (ie(ren»ät/e allen jiidis-hen Sportlern jrejreniiber pfie^en xxolle. s-hloll Walter I iefenthal »<’ine Aii'pradie und erteilte dann Dr. Babau das W ort. Der Keferenl bc/eiihnete -len Abend al» eine kuiul^ebiinir der jüngsten -leuts-h-’ii Makkabi- (Truppe und pab dann■ einen ( i’berbliik übi die f-leolofrie des Makkabi-W ellx erbamli». ..Weil wir irlauben.** so betonte er. ..«lall die phx »i»-he B-’ireneration \ orausset/uii}r ist für die (>e»uudiiiig des jiidis-hen \olkes in der jran/en Welt df'ltalh haben wir »<hon vor vier/ijr Jahren in diesem Bunde erklärt, dal! es nicht aujrünjrijr ist. »i«h in den x ersihieden»ten Sportx ereinen zu zer- »trea-’ii." Dr.,Babau zeijite dann im -ünzelnen. wie der Makkabi-Sportler si«h lu-w nllt in den /u»ainnienlianx der jiidis-hen (.--s-hiihte stellt, xx ie er die Krlmltaii? cle» jü-lis-hen olkes einziit uml alb’in mim der eigenen kraft dieser (iemein»-haft gexx iiln listel »i-’lit. xx ü’ er selb»t um jeden jiidis-hen jungen \len»ihen ling-'ii und mit ihm ankniipfen xxdl au -Ii- Zeit, da jüdi»<be (.-'»«fii-hte - inst ahhia-h. I » hätte -lr \er- .in»taltung Iinseies IMa-hti’ii» aber nur niit/eii kön-ien. xxenn die min folgenden, -len B.j.T. betrellemleii Ausführungen Dr. Babaus. -lei sonst pa-keml und überzeugend sprach, tnallxoller und objektiver gewesen wäien. Jedenfall» zwangen »ie Dr. Siegfried Mer/ba-her zu -inet l.rxx iderung. -lie volle Aufmerksamkeit fand. \l!o» in allem: der Abend XX a I - in stark-’» B>’- k-’innni» zum (icdartkei! de» jü-lis-h-u Sports. Im "s-hlullxxort Dr. Babaus kam der kämpferis-he (»ei»t -I, » ..Makkabi" noihmal» zu besonderem Xii'driuh. Stuitj-art. \m Jfi. Noxembor faml am Idireiiliial unseier (.efalli nen auf dem l’ragfriedhof eine xom B. j.T : x eraii'taltte (Gefallenenged e ii k f «’ i e r »lall, -lie eitlen änderst XX ü r -lig-n Verlauf nahm.'Di-’ Di»prach>’ hi-dt Studtrabbiner Dr. I! i e ir e r. \u«h in der Predigt -I-’» x oran»g-’g.rim<’iii’ii SabbatInnorgen-(Gottesdieii»l<» -Babbinei Dr. Auerbach) xxurde unsre, im Weltkrieg gebliebenen Brii-Ier ehrend m du-ht. Näh-’i- » l-eri-hli n wir in nächster Numini’i Stuttgart Die .wportgru ppe de» B.j.T. hat ein-’ii auHerordentliih erfreulichen W erdegang /ii x ei/ei(hnen. T.txxa ">IK) Mitglieder haben si-h der >|H>rtgruppe bisher ang-'s-hlossn. und jeden lag kommen neue hinzu uml insbesoiider-’ solche, die einmal den disziplinierten Betrieb in -teil L ebiingsstmiden gesehen haben. Da wird im ."saale. oder im freien geturnt, gelaufen, geboxt gespielt, dann xxir-l im ..Mineralwasser" geschwommen. Was x iele aii-h von sieh selbst für unmöglich gehalten, leisten »ie heute schon ohne Mühe. . T ine grolle Zahl schon ..Abgehärteter" badet auch jetzt nodi beim Lichte der Scheinxxerfi’i im f reien. Die S|>ortgruppe hat mm auch die Zahl ihrer Lehrer und Lehrerinnen erheblich verstärkt, so -lall die s|x»rtliche Durchbildung auch des T.in/clnen gewährleistet ist.-Kür den W i n t e r s p o r t »teilt - iue Skihiitte im S-hxx arzxx ul-l zur X ei Tilgung. Mich die Hütten der Untergruppen im (Gebirge können mitbenül/t w erden. Wie xx ir hören, xxir-l auch die (.«•'-■lligkeit gepflegt vxerden. Der kameradschaftliche (Geist in der Sportgruppe bietet hierfür beste \nrau» setznng. Stuttgart, kurt Lex i. ein Mitglied der hiesigen S|)or!gi uppe de» ..Bei-hsbuml» jüdischer I rontsoldaten". hat »ich xor kurzem da» Krön- /c!i i" Sportabzciihen erworben. Wir gratulieren zu diesem Lrfolg. Stuttgart. Auch in. diesem Jahre xeranstaltet -lie Tran e n X >- r e i n i g II n g il er Stuttgart-Loge eine ( h a n ii k k a - M esse, auf der erstklassige Arlihiten von Tranen de» jüdischen Mittelstandes angefertigt zu mälfigep Preisen zum \ erkauf kommen. TS ist zu hoffen und zu wünschen, dal! jede T rau die Messe besucht, die heute mehr denn je al» wertxolle soziale f.inri-htung zu begriillen i»t. (Nähere» siehe" Anzeige Seite I4S.I Stuttgart. Wir machen auf die nächsten \eraiistaltungen de» Bert h o Id A u e r h a -h - \ -’reinhiermit besonders aufmerksam. Lehrer Hugo B o s e ii t h a I . der liekannte Leiter des Landschulheims Herrlingen, xxir-l demnächst ül>er ..D i e j ü -I i s ch e S ch u I e sprechen — ein Thema, das auch in unserer CGemeinde je tzt sehr aktuell ist. (Siehe auch Artikel von Hugo Bosenthal in dieser Nummer.) — Line ( h a n ll k k a - T e i e r mit künstlerischen Darbietungen dürfte ebenfalls das Interesse weiter Kreise finden. »Siehe Anzeige S. 148.) Stuttgart. M u s i k a I i s ch e V e r a n s t a I - t ii n ge ii. Länger als in anderen Städten hat es in der (Gemeinde Stuttgart gedauert, bis künstlerische \ eranstaltungen ins Leben gerufen worden. Der (Grund hiefiir liegt nicht etwu darin, dal! es au Bedürfnis und Interesse fehlte — erfreulicherweise ist das (Gegenteil der Kall vielmehr erforderten die besonderen Absichten und Ziele längere \ orbereitung. Da» J ii -I i s ch e I. e T. ihn ns. das vom Ohci rat. dem Vorsteheramt und anderen malfgeben -len Organisationen als die Stelle angesehen xxir-l. der in erster Linie auch die Ausführuim künstlerischer Aufgaben obliegt, will die Yei anstultungen nach bodenständigen (Gesichtspunkten auf- und ausbauen. Das heillt nicht: In/iuh-. Beschränkung und l.oknlpacrintismiis. solide Plaumälligkeit. Zusammenfassung. A ermeidi, voll Zersplitterung. Berücksichtigung von örtlichen Bedürfnissen. Dal! neben -len eiiiheimi scheu auch auswärtige Künstler hcrunge/o gen werden, ist selbstverständlich, ebenso audl dal! man sich in einer (Gemeinde von der (Groll- Stuttgart» nicht lediglich auf s o I i s t i s ch >- Dal bietungeii beschränken darf. Deshalb hat da Lehrhaus einen Sing- und Instriimentalkreis in Leben gerufen und damit einen über alles f.i warten starken \iiklang gefunden, so daII de M ii s i k k r e i » -' schon jetzt zu einem leistung» fälligen ( h o r u ii -I () r ch e s t e r erweitert in», vor anspruchsvollere Aufgaben gestellt werde,, konnten. Bemerkenswert i't. -lall sich hier Menschen aus allen jüdischen Bichtuiigen und II11 allen Schichten der (.emeiiide zu eitlem gemein scbaftlichn W irken einträchtig zusammenfiiiden: (Geplant ist eine Beilie von Veranstaltungen die den All-führenden und den Zuhörern durch echte Kunst inner-“ Buh-’. Kremlo und UrhebuiiL bringen wollen. Deshalb werden Werke -lei grollen Meister des Konzertsaals und der Haus miisik im \ ordergrund stehen: die verschir -Ineu musikalischen Bichtungeil sollen zu Won, kommen und auch die heitere Muse xxir-l nidu fehlen. Al» Auftakt für die geplante Arbeit fin!- die i’rxie \ -- r a ii » t a I t un g . in der undi grundsätzlich-“ Darlegungen über die ferner- Ziele gegeben werden, am Dienstag, -len t *>. Dezember, statt. Sie trägt in ihrem ersten Teil rein kunze rta rl iges (Gepräge und bringt eine Suite für Orchester von dem alten deutschen Komponisten Telemaun und eine Sinfonie für Orchester mit Solovioline de» Italiener» T a r 1 i n i. aitllfrdem ein kamtnei musikalische» Werk. Die umfangreichste Dai bietung iles \bend» wird ein Psalm für gemischten ( hoi. Solostimmen uml Solo-Instrumente mit Orihester von Händel sein. Ander dem Sing und lustrumeiitalkreis werden bewährte (Gesuug- 11■ i-1 Instriimeiitalsolisteu mitxx irken. Der zweite Teil de» Abends wird zu einer schlichten ( bull u k k a f e i e r ausgestaltet, die neben volkstümlichen jüdischen Liedern u. a. einen hebräischen Sprech-hor .mfweis!. Zu der Aufführung, die unte r Leitung von Direktor Karl A -Iler stellt und" die insgesamt gegen 200 Mitxx irkende unifallt. vxerdeiPnlle .Mitglieder der jüdischen Gemeinde Stuttgarts so wie der auswärtigen (Gemeinden eingeladen. In folge -Ie» zu erwartenden Andrangs empfiehlt sich zeitige- Besorgung der zum freien T. i n tritt berechtigenden Karten. (Nähere» \nze:-- Seitc 148.) Stuttgart. Am 7. Noxmbei verschied Mose- I. i di t e n b e r g «■ i im Alter von 60 Jahren Stadtrabbiner Dr. Bi eg er gedachte mit hei. liehen Worten des Lntschlafcucn. der sein Lein n unermüdlich in «len Dienst der Berufsarbeit gestellt hat. I iu Mensch von vortrefflichem ( harak tei ist daliingegangen. dessen schlichtes einfaches Wesen allen denen lieb geworden, die ihn kannte». Neben einem grollen Kreis von Angehörigen und T reundcn trauern x iele Vertretet der Bauernschaft um Moses Lichtenherger. deren treues (Gedenken ihm sicher ist. Stuttgart. Mit grollen Uhren wurde* unser »■ jäh aus dem Leben geschiedenes Gemeindcmii glied Leopold Kuhn um 21. November zi Grain“ getragen. Dem einfachen, schlichten Mann ■ wurde von dem zahlreichen Trauergefolge noch einmal gedankt für seinen opferwilligen Dien 1 an unserer Gemeinschaft. In einem getreue n I.< - beiibild zeichnete Stadtrabbiner Dr. Bieget Leopold Kahn, vom Schicksal oft schwer heim gesucht, als aufrechten, frommen Mann, der sein Leben nicht nur für die Seinen und sich, sondern auch für weite Kreise wertvoll zu gestalte, wallte. — Dr. II u v u m . Tübingen, gedachte al» Präsident der Israel. Lundesv ersammliing dei verdienstvollen Tätigkeit Leopold Kuhns als deren Abgeordneter. Der Verstorbene wtjr. wie wenige, vertraut mit den Verhältnissen in Stadt und Land. Ihm verdankte man bedeutsame Anregungen. — Fritz Ben ar io, der Präsident der Stuttgart-Loge, widmete dem Bruder einen letzten Gruß. Max Osterberg sprach fiit den Isr. .Männerverein, der in Leopold Kulm einen echten Wahrer der Tradition besaß. Die schlichte Art unserer Totenehrung war ihm nicht leere Torrn, sondern heilige Aufgabe. Wohltun war ihm Herzenssache. — Das Andenken Leopold Kuhns wird in unserer Gemeinde und überall. wo niun ihn kannte, nie erlöschen.