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Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs · 1927-10-01 · 13 (1.10.1927) · p. [Seite]

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Journal
Gemeinde-Zeitung für die israelitischen Gemeinden Württembergs
Volume
IV (1927-1928)
Issue
13 (1.10.1927)
Date
1927-10-01
Page
[Seite] (sequence 22)
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— 400 - Wunsche der deutschen Vertreter.entsprochen. Es wurde ein engeres Komitee zur Ausarbeitung der Einzelheiten des Programms eingesetzt. Die Konferenz berät auch über eine Kundgebung des liberalen Judentums, in der die Grundprinzipien des religiösen Liberalismus und dessen Ethik dargelegt werden sollen. Es wird darin besonders auf die Rolle des Judentums im täglichen Leben und seinen Einfluß auf das soziale Leben Bezug genommen. Gegenstand der Beratung wird auch das Thema: Religion und Jugendbewegung sein. Der Versammlung liegen Berichte über die religiös-liberale Bewegung in Amerika, England, Deutschland, Frankreich, Indien, Australien, Südafrika, Polen, Belgien, Italien, Schweden und Palästina vor. Für Abwehr des konzentrischen Angriffs der Schächtgegner. Hamburg, 23. September. Lberrabbiner Tr. C a r l e b a ch (Altona) und Artur Schweriner (Berlin) sprachen vor 800 Zuhörern in der überfüllten Aula des Hamburger Wilhelmgymnasiums über die Schächtfrage. Dr. Carlebach sagte: Nur die jüdische Religion verbiete jede Art von Tierquälerei, sie verbiete daher auch die Jagd und schreibt auch für das Tier einen Ruhetag vor. Das finde auch seinen Ausdruck in den Vorschriften des Schlachtens, denn das Schächten sei die humanste Tötungsart. Alle Gelehrten von Ruf seien sich darüber klar, daß durch den Schächtschnitt sofort das Bewußtsein des Tieres aushöre, weil das Gehirn sehr schnell ausblute; das, was man nach dem Schächten noch an Bewegungen wahrnimmt,sei lchiglieh Reflexbewegung, die ohne Bewußtsein des Tieres geschehe. Aber die Bestrebungen für ein Schächtverbot seien nicht getragen von der Liebe für das Tier, sondern diese Bestrebungen wollen die Gewissensfreiheit der jüdischen Bevölkerung einschränken. Dagegen müssen wir kämpfen. — Tie politische Seite der Frage beleuchtete Leit über 70 Jahre bewahrt HARDT Wim . «. FMgeliabrfk Gegrftadeft 1655 STUTTGART . Forsts*. No. 151 KARL HARDT ist die 1. Fabrik des Landes, die seit 1662 als LperialltSt krenssaltlge Pianos baut fiede Gewähr für gute, gediegene Arbeit. Frau M. Vogel Werkfl&tte für Domen - Bekleidung in einfachflerbis feinßer Ausführung STUTTGART, Königflraße 14 / Tel. 219 97 (Hohn 4 Kolb-Haus Eingong Siephanstraße, ßahrstuhl) tVinc Pkotoarbetlen.] macht das I lAmateur -Ptciohausl [' l». Örethf Büchsen ihr. 64 Ifsfcaufcer d. FRIEDRICH STÄHL Buchhandlung Inhaber: H. Beck u. Q. Dufayel STUTTGART PoststraB© © / Hau« Stahlaok ✓ Telefon aa© 80 Geschäftsstelle der „Freien Bühne" uHmMiiimnmmmiiimuiiuiiiiiuiuiKiiiuuniHi Feine Damenschneiderei ■■ ist gesund, viel gesünder als Kaffee I WM WM aber auch nur dann, wenn er unge- 1 Oi ■ Blidil und ungefärbt ist. Guten, schmackhaften, reinen China'Tee bekommen Sie im Preise ron '/i Pfund-Paket 6.50 M., ' s Pfund _- 3.30 M- 1 4 Pfund - 1.70 M. bet J.IIMI, Tee, Chinau. Japanwaren. STUTT6MT PrtttMhilt 2a OTTO NAGEL FriedenstraBa 1 beim Nackwtor Buchbinder - Arbeiten sowie alle str. 5 Kolb. Telefon 61650, —- Mllitärstrasse 69 fabtifation von Sfoblfcbcrwaftoben ans bestem verhaktem Material und erstklassigem tzolz lAriMPTOP orxl PariAWr OHi« sii-ittoan, künlostr. SS ", Fsrnspr. 287 63 MODMALON TINNY BETZ

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