Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 5 (1918)
- Issue
- 3/4 (1918)
- Date
- 1918-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 59)
- Language
- German
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!)1׳■ mährisch•׳ I »mlr.iMuncrwah) vor 70 Jahrrn• U.S agitieren, «lass ־”., *♦11 י:r ,ד ti«*ltl־ 1*׳' u «lgl nullt von Hand /u Hand, son«l«rn in einer «lern (!«■ist»• «I« r Neu/nt «nlspre « hi'ndni W«1s«• 111 der Form nms oHi/iellen (ü׳halt»/u mIius'I'n verabreicht w«T1l«,11. oder da" **1e,g11tf M1<־n<׳ /um lM1»i*i1 Sj)i<‘T<• i11afh1*n »nd mit schämigem Krrölen 111»־׳r die unv<rhess«rl1ch1• Kiu ks1nnd1gk<־it ihrer (•«•meinden duד־’.;״־. ׳ ׳als alten/opl mit in den kaiif nrlimni Man übersieht aber hieilin. dass du Kinriclilung dieser .ד־.:־־ aueli in aller /eit sich mehl sn lang•• ha.ie liehaupten kminen. wenn ili•!••,! nicht ein < iefiihlsu ert 1 '!•«•gewohnt halte, de! nm von 'er allyeiTU'inen Katastrophe, in die der Modernismus das |u«l utum hmnn/og. verschüttet wurde. Hören wir den Nikol liurger < iemeiinlevorstann ״Aul Ihren weiteren leise ange deuteten Wunsch Indien wir die Khre. Ihnen /u bemerken,!lass \oi1 den ausser d« m lixen ׳»! יhalt v on l-0u ll Ihnen noch lernet in Aussicht gestellten <><Ki 11 circa 111 ««׳. d111׳ isr. < icixllichen sowie denen anderer < <1nl«׳ssion« n geset/luh und obligaton-ch /utliessrn müssen diese also vvedoi von der Laune noch von der < mt<• der < ielier abhängig snnl, folg lieh ehe!! so wie die lixirbn l_׳<X1 11. als I1\ /u betrachtini sind. Also nur da*• no«׳h übrige Kinkomniin von ll Indien wir ,11* «lur«11׳ Sitte und < •ewohnheit »anktionirte. also keineswegs die Stellung eines Rabbiner*, hera.bwurdig« 11<le Khr11,׳ges< h׳ nke m Aussicht gestellt. \\ ii gebrauchen mit vollem Rechte das Wort Klireilges« hellk. Weil |e«|or tiebei sich ־*elbst es /u umso grösserer Khre anr«•« luu t.!«* einen v «111er er diese (!,die spenden kann. Sollten l ue! I lnwur den aber dennoch d«1׳ Ansicht sein. «Ia>*s du• Wind« «•mes Rabbiners dadurch leidet.»so werden vvn wo mul »obultl als möglich uns angeleg«־ntli« h lu׳str«*ben, diesem I I« |stnn«l•• ab/uh.elb 11. Wir sind aber durchaus nicht der Meinung, diese Tspetulen mussten deshalb blos aufg<׳hoh«׳n weiden, damit ״d* 1 S'iiem viTiinnleii werde, als konnte auf du amtlich«• Wirksamkni « iiu.s Rabbiners au« h pekuniair* Ru« ks!« hl irgend «•inni Kinfluss üben‘, denn wir haben «lie volKt« l 'lu r/eugrnig, «la*־s-em Mann, «ln «lut« h grun«lltch׳*־־׳ \W's1׳n, R« liguisit.it