Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 4 (1917)
- Issue
- 12 (1917)
- Date
- 1917-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/4900572-5964860-5964947--1647-4902166- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Die mährische Iamdrabbinerwah! vor 7U Jahren. 301 חכם הבולל נר •מ-אל והדרו על סד תבל הוציא קו* א-ו בדויה rer:; ־סאל החונה בעת על דמדרתו דמדרת ד,קודתז -עד אבן "טיאל נק־ק עמדען •ע־א .entsprach der Ton des ganzen Schreibens, das schon in seinen einleitenden Worten — ״die öffentliche AtrcTkennungV welche Ihren zu tage getretenen Werken in der literarischen Welt zuteil neworden, und der wohlverdiente ungeteilte Beifall, welcher vou deu Gelehrten aller Klassen Ihrem gedeihlichen Rahhiuatswirken zuerkannt wird, ist aus der weiten Ferne in unser Miihrenland gedrangen“ — in Ausdrücken einer last schwärmerischen Verehrung sich erging. ' Man erwartete sieh damals in Mähren viel von dieser Berufung. ״Iler geistige religiöse Zustand unserer Gemeinde bildet ein fruchthares Feld, das hei zweckmässiger Bearbeitung und Kultivierung die edelsten Früchte verspricht Durch die bereits getroffeueii zweckmässigen Schuleinrichtungen — die erste in der österreichischen Monarchie höchsten Ortes sanktionierte deutschhebräische Hauptschule — ist vorläufig der Same hierzu ausgestreuet worden“. In wahrhaft klassischen Worten umschrieb der Nikolsburger Gemeindevorstand die Grundzüge der Wirksamkeit des zu wählenden Landrahbiners, als er Hirsch die Krwartuugcn üuscinundcrsetztc, die muh in deu Kreisen der mährischen Juden heit hegte, für den Fall dass Hirsch bereit wäre, dem ״fruchtbaren Felde" ein ״zweckmässiger" Bearbeiter und Kultivierer zu sein. Noch heute lassen sich die Aufgaben eines Rabbiners nicht besser formulieren, als mit den folgenden Worten aus dem Nikolshurge'r Schreiben vom H. Tebetli f)t5<)4 Diese Stelle des Briefes ist in hebräischer Sprache abgetanst, vermutlich weil die Absender die Wirkung ihrer Worte durch I'hertrogung in eine profane Spruche nicht abschwächen wollten. Diese Worte lauten : האיש אמר ■עמוד לםני הערה להורותם דרך ־ וחדחעים ויודע לבלבל דבריו בד״יסם ־;■־■ "I ׳להוכיח בדיתז״ר בצח*ת לתזונו נם בלתזוגינו הם ׳.־א׳ ־' »ל־״־ר ימבי קהלת־ יו->• ־.קדומה נם בלתזון אתזבנז rtv א־צינו ודאחר בי "תו על רבוע׳ •»ל» •אשיר. דג* ••איי. ד יעואלי דבר ה׳ "נהל ---s. באח דבקשים ידיםל: בת" •רי־אח :אתור חי־נלנו ע־ בח ריה־כ״ן ת— עם בחי- חד מביע ו״צד־ע רב־• -אנד- ־ד־ים־ים על א־;׳ ־■תור־ •־־־א־ א־ז-