Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 3 (1916)
- Issue
- 5 (1916)
- Date
- 1916-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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גגו Zur!.•lire vom Zw»u^o :11« S«׳l1ul<lbcfrfiu11;11|crun<1 vor dem Ith’litercollfgiuni. Zur Lehre vom Zwänge als Schuldbefreiungsgrund vor dem Richtercollegium. I>«• 1־ Aulforderun•; in dem Aiilsat/.e des Heftes I. .lahrirnng 3 Seite lu tol^'enil, .*oll da« l-'oleeiide dnrfrelept werden : Mainiomde« V. 4 ניד־ ־־«'יד* folgert an« «lein Sat/e ~'אני א“; א ־:—־ •r: באיש ההיא ש:י נא״ד ההיא יהנייד אי־.י ד־,־־! עדי כ־ דזיעי «teilt dort drei mal im Sinne de.« תיי״ה "גיד, dass eine Kxeeutio!1««trafe dnreli ein Kichtcrcollibcnm. sei es Hit Sehliip• sei er die* Todesstrafe. nur dann erl'oloen kann, wenn der Tater, ebenso wie hei jener Handlung. bei vollem Bewusstsein ist. Wenn ilnn alter da« Bewns*tsein der Selinld fehlt ׳דינג, wenn er unter Zwan!; handelt;אני. oiler wenn er im Irrtum hcfuntreii eine Selinld dort nicht «ich*, wo «ie die Thora statuiert ד*טעה. dann muss du• Verurteilung durch das Ikiehtereollecium entfallen. Maimonidcs motiviert dies wortlieh שאץ די־,ץ ידדיהץ א־א ־עיני־ כ־ציני יבער־נ יההיאה, er verlan^t al« drei Hcdinbiiubcn /11r ree htsbiltip'ti Kxccutinn durch ineiisehliehe KielHerhand : 1. eineu freien Willen. '1. den Kcwcinit dnreh Zenjren und B eine Verwarnung. Itiese Verwarnung he. handelt er ausführlich in XII. J 1י ד;הדי־ץ—. es 1nn«s dem Täter die Strafe unmittelhar vor der Tat Vorbehalten werden und der Täter um«« expressi« verlas /.ugegchcn haheii. da*« er die «undhalte Tragweite der Tat wohl kennt mul ,diese dennoch tut“, indem er sieh der Todesstrafe dnreli das (ierieht aulnetet הר,י'~.ד *r'r ני• —.יי■ עצדי Wie der teehnisehe Ausdruck laut«•!. Bei llandliiiibeu. die ufiter Zwanj; erfolgen, telilen nun nach Maniionide* nieh* nur eine der ohiben Bediubungeh. «ondern der! n /. 1v e ן : inwiefern auch die drille, der Zeiiircnliewei».*, hier teilen n1u«*le. da ein Zwanb hei Anwesenheit von fremden l'ersonen kaum niobl'eh wäre, und wenn er dennoch vorhanden war, er dann ohne jeden Zweifel al* Kx! ulpicrung dienen m11**te -- das *oll hier iindit weiter erörtert "erden. Sicher aber fehlt he! einem Zwanbe immer der freie Will!• und da/11 die r«׳chl*g1lt1ge Ver• Warnung• l*a« let/terc wird von!len Komment.n<11׳ unbeführt : a. a. <». XX. :שש־צא ירא• ש־א ■־.־י ני נ ד ז und I't auch im