Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 3 (1916)
- Issue
- 1 (1916)
- Date
- 1916-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 76% known words query
- IRI
…/4900572-5964858-5964908--0883-4901422- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
insbesondere im ״ccnpierten Weichselland!li«• Hniderli! hkeit der idVenen Hand ausserordentlich 111 entwickelt sind. Zunächst jedoch erscheinen wir. die deutschen .Inden. ul* die (״•henden I •arin li■•*׳! eine ticfahr: leicht \enrrt *ieh der Sinn 'drs'ttcbeudcn־ ' . dass er vuin K111|!fnn:;c11dcn emr (h'penlcistiinp heischt. Man heunsprucht Kinllus*;»nt‘ ticbietcu. w• ■ I11 •י e weitab liefen Vidi der sozialen Flir*״rp\ ntl Von der I1e*le» Abslibl "Teen. -Was immer man in!Vidieren .laliren grossen <trpamsationen. /. 1$. der Alliance, .\orpeworlen hat. pelmrl in diese» K Selbstverständlich ist \!>rau**st»t7.11 n*r dieses talftchcn Willens die Meinung;, dass man tatsächlich etwas 7.11 bietcu hat Sn nmehte die Alliance •.danheii. das' die Auf/winpun" raffinierter we-teiirn päischer t’uluir!las (iliiek der orientalischen •Indenheit bedeute,!lass es vnr allen llinpon palte,!len Wep über die Krde zu bahuen nnd um diesen l’reis alle ..störenden■‘ Kintlu»se des Himmel* zu entfernen. K* war sicher ein Vergehen weiter Krei»e. •I An *türm »!•״en ili!• Welt des |{elipio*cu mit verschränkten Almen ״•• peniiber /11 stehen. hie ('07ווי!וון!“>*!ן hat *)eh fühlbar "1111.11111. als dieselben K7eise־;|urT״st־jrtri1c־n snlcln• bTcäTe ihren AnpnlV lichteten, welch!* der Kr!l!• näher liepen, da sah man mit erschreckender 'Klarheit. wie leicht ein solcher Missbrauch erbdpt, wenn erst •in mal die Halm betreten ist. Ihr tield Seelen erkaufen /11 Wullen hies!•» ernste Mnni'iitn n1ii*s'e an ilie Spitze alb'r!!!•*trid! unpen der 1le11ts!,ln*n .liiden ״!•stillt werden. .Man map so buch denken über!li!• Art und Wims!■, wie wir!las .*npenaunte <'ulturpinhlciii pelbM haben,!•swiril doch niemainl «apen,!las* 1111 sere l.bsnnp eine einwamlfride ist. Suhln-sslich peiiupt Idos* di!• I'.rinnerunp an die beiden Weit!•: Tlmra und Sabbat, um auch!lern Hclanpensteii klar zu iiiuchcn. ila»* es!(••11 n.!loi-h noch einen an deren Wep sehen muss, hu* l'1,1ddem hupt r!>, Sind im t ןן!1«י <11!• Voraussetzungen fiir die*••!! amleren W1•(׳ popehen '•׳ Hepreift man nnter die*en V<!ru1is*ct711npc11 ״ro*sere Inm'rliidikeit «!!•s r! lipi״*cn Leb1־ns. u111fas*1׳n1l!>res Wis»!•!! in der Timm sowohl na! 11 der InteiiHität. als auch in Bczup auf di••!lern Wissen zupefuhrt! n Musm'ii. s. 1 map man petrost!li!•*!• ■ Kruse betahfii. \un ist, wie inanniplich bekannt.' Wissen kem Hut.!las ererbt wird; erkennt mau als•! die Voraiissetiunp al* rn htip an, h!> muss man eine Mop- 21