Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 8/9 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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euch den Wt■^. ,::nr ,יצנטך (א^י הידיד״; ז ':״•׳״״,־ •זי הירד! הדד 4• ,ז.צ .•'*!) Sein erziehender Stab. Seine״ euren Mlirk und eure Anschauung klärende Wahrhril ח::׳:• wandelt*‘ euer durch MenM lienvoiMellunn ״etrübles l'rleil und!)ahnte jene הדה:, jene völlige Sinnesänderung hei euch an, dass ihr, wo ihr sonst ־ע Böses nur empfandet. fortan אך טיב יחדד ירדפיני כ** ירי ח" das. V. re nur da“ *Jute und *las Liehe schautet, das < ■ott euch alle Lebenslage erweist, und wo Todesschatten sonst euch schreckten. ^in4et ihr den We”צדה״ ,״ דדיי ה‘ "א־ך יד*-, der euch mit heilerer Zuversicht heimlührte in das Haus eures (Jottes für alle Zeitendauer. Brüder! Wollt ihr nicht < ■ott also schauen, dass Kr euch zum נע״ נחדיר; werde> - - ■ -■ _ יז" tröstete der Weise die rntröstlichen. Kr hat diesen I rost liir den einzig—wahren uchalU n.—Darauf mochtenwohl auch seine Worte sich bezogen haben, die er an die tionosscn richtete, die gleich ihm Trauernde zu trösten 14ewillt waren: * 1אחינו נידל״ חדד־ד ד:* נידי^י חדרים הדחזיקיב נבריהי ׳צ״ אבי־רד אניני יצנ' ד• ידעהיי ,1דעי איצי יציר, אה ב:יי ידיי אחיגי בעי־ הגדי־ ״ ייצרם “בם נדי^כם בייך אהד דינדד דנדי~Brüder, s״ sprach er, die ihr Liebes erweiset, Söhne seid von Vätern, die Liebestalen erwiesen, die ihr fesihallet an dem Bunde unseres Vaters Abraham, von dem es heisst: Ich habe deshalb mein Augenmerk auf ihn gerichtet, damit er seine Kinder und sein Haus nach sjch verpflichte, dass sie den Wog Dolles hüten, Milde und Uecht zu üben. Brüder, der Herr der Vor geltung vergelte euch, was ihr geübt". — Hat er ihnen, hat er nicht damit uns allen bedeutet, dass man erst festhalten!miss«■ am Bunde unseres Vaters Awrohom, wenn man I rauernden Trost spenden möchte, dass es erst gelte. gleich Awrohom den '־־ך ה schauen und immer mehr begreifen, nul dem allein Menschen ein Leben der l'fliehltal zu leben imstande seien, und auf dem allein ihnen immer grösser! Klarheit lür göttliches Wollen reife, die sje dann das (int* schauen lässt, wo menschliche Beschränkung sonst da* Ibise beklagt.‘ uml Lebensgewissheit selig־ emplinden lehrt wo menschliche Torheit sonst auf Dräbern irdisc her Hin