Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 6 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 31)
- Language
- German
- Belongs to
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223 Dumdum 1111 diesjiihrißeu 1 t I . der lircsiauer indischen .Moiiaissclirift w ar tnlßendee in lesen: 111״ der jüdischen Monalsschrilt. ■ln׳ »nt ilt'iii 11 14 von I‘. Kolm in Ansbach unter .Mit« irkuiiß viiu >. lirciur in Frkf. .1 '1. hcrausßcßebcn wird, liest man S. ]'>•.>: Kiankels Mischnu K1>1־»t*11u11(rt‘11 lierulien aut eiiii'tu Hrueh mit einer der wirhtißslen dnßUintierheii (■'rundlapcu de« liberlictcrirn Judentums: auf der Leuß-imiiß des ßdttlichcn Frspruiiß* der iiiundlielien!.eine. .1.1. es liefen sehriftliclie Aeiisscrunßcn Frankels vor, du■ aiieli uliei seine Stelhiiiß mr schriftlichen Tliora ein seltsames l.ielit verbreiten." ,.Wenn nun S. 11 die .lud Monat.slielte sieli die Aolßubr stellen, ״dein l»’clißiousße11eUc und der l.clieusautlitssuiiß!lei Almen die I rene m l!e« alireii־, so ist liiernaeli fostzuaiellrii. dass /.itfer I des ü l.'lr .1.14 der Sehiilrhaii Arueli Jure l'ea 411 den relißionsßrset/.lielnii Itestinnouiißcn ßcliort. denen dir jild Monatsheft« umi ihre Anhäußer den 1;eTi71rs.uu v er« eißern Fur die Mmderlieit der Leser, die den Schulclian Arueli nipln sofort /ur Hand liahen. Iiemerke 1ehw dass die hetretfcnde Zitier von der Strafe tur die v erleiuiideriselie 1 tdleTdijfun*r verstorbener (•delirier handelt“. Zu dieser Notiz' hemerken »ir: I *1e hei reifende Zitier 1111 Sehuleli.m Arueli spricht mehl von der Kclcidißuiiß mies \erstorheiien ,)■ e lehrt cn״. sondern von der eines vcratnrhcneii חצב w 07.11 im ך*•“ /.. st. heinerkt wird: י־יא צייאי* “היייה ייגע כהויה'•!,«re Frankel ein bedeutender fiele hrt er war. das wurde von keiner Seile je lies!ritten. Zur liiskussion stand lediglich die Fräße, oh ein (ielehrter, der ßeßettuher der jtidiseheii lioßmatik Frankclachw Anschuiiuiißcii vertritt, als 1111 חעכ Sinne des Sehuhhan Arueli niißcsehrli wer■ den kann. |!ie llresl.111er Monatsschrift bejaht, wir verneinen die«• Fräße 'Vir wurden diese Fräße selbst dann verneinen, wenn ל•» sieh bei!len von uns abßclchnlcn dogmatischen Ausch.iuiinßcii f rankels Idos um seine Stellung zur in 11 11 d I i e h e n l.ehre handeln wurde. Fs ist daher niehts anders als eine petitio priueipii. wenn die llieslaiier Monaissehrift /wischen den von unterem I,roßramm dem Sehulehaii \n1_J._lejiiblen I rene und iinti rei Aeiisserunß über Frankel einen Widerspruch koiistruirt "!1111 aber!he Moii.itsselirif( sich nicht Idos mit der Feststelluliß dieses v enneintlielien Widerspruchs beßullßt sondern von .,v e rt e 11111 ■I e r 1 se In• 1 I! c 11111 ׳ iß 11 n ß' spricht so schieben vv ir die Schuld au diesei l.ntßleisum.’ unterer nulßcreßtcn י •cßciiw art zu. die selbst in der I ielehi teiirepiib'ik Iller.irische liiiuiduiii tiesi hosse crivußt. und be schränken uns darauf, die .verleumderische Iteleidißiino■‘ der Mouatstchrift durch ein sachliches I'11.11 zu entkräften, woraus ruhiße l.eser eisehen können dass w ir nicht .,verleumdet ', sondern eine w issensehaftliclic I als.e he kon statirt haben lin ..tirient" vom Jahre l»IJ No. 7 11 i«t ein tiutaehten Krankels über den I lamburßtr (iebetbuchstrcit abßetlruekt. in welchem es wörtlich heisst: .,F.s wurde mit scheinbarem Rechte l'artei für das neue llehcthuch des